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Waldzwerge gewinnen Charity-Doppel

Am vergangenen Wochenende fand ein Benefiz-Tabletop-Event in Katzelsdorf statt. Ich führte meine neu erworbenen WaldelfInnen im Team mit Martins Zwergen im Fantasy-Doppelturnier an.

Spiel 1: Vampire&Dunkelelfen
Hydra, Varghulf und Unmengen an Infanterie. Wir (zumindest ich) konnten nur hoffen, dass nicht allzuviel davon ankommt. Wir bekommen den ersten Zug und sehen eine Chance: Der Generals-Nekromant steht in 30 Skeletten. Nach einem S5 Grollschleuder-Volltreffer und Zwergen-BF-Beschuss steht nicht mehr viel. Dann legt noch meine komplette Armee an und die Untoten beginnen in Runde 1 zu bröseln.

Von da an war es viel gemütlicher, weil wir nur noch gegen eine Armee spielten. Aber diese setzte uns gewaltig zu. Hydra und Streitwagen töteten den AST trotz 1+ wiederholbarer Rüster, Speerträger rieben den Baummenschen auf (holten ihn aber nicht ein) und die schwer angeschlagene Schwarze Garde überlebt 13 Dryaden-Attacken und holt sich im Anschluss die Steinschleuder.

Im Endeffekt können wir die Untoten komplett erledigen und einiges der Dunkelelfen erschießen, sodass es aufgrund unserer weniger Verluste ein 3:1 wurde.

Spiel 2: Zwerge und Hochelfen
Kanone und Steinschleuder war unserer Steinschleuder und Orgelkanone im Shootout überlegen. Abgesehen davon waren unsere Listen Effektiver. Es kam ein Szenario zur Anwendung, wo es einen Turnierpunkt pro besetztem Spielfeldviertel gab. Das könnte mit nur 4 besetzungsfähigen Einheiten schwierig werden.

Wir verlieren den ersten Zug, die Artillerie legt auf unsere Steinschleuder an … und verfehlt. Wir schießen zurück, treffen und ziehen eine Wunde. Runde zwei und die Artillerie legt wieder auf unsere Schleuder an …  und verwundet nicht. Nun kommt unser Zug. Orgelkanone und zwei Einheiten legen auf die Bogenschützen an und machen die Sichtlinie auf die Steinschleuder frei. Der Pfeilhagel sitzt und nimmt selbige aus dem Spiel. Auch unsere Steinschleuder trifft wieder und erlegt die Kanone.

Ab dem Zeitpunkt war es wieder gemütlich. Unsere Hammerträger stürmen gemeinsam mit dem Baummenschen und räumen unterstützt von unserem Beschuss die linke Flanke auf. Das rechte vordere Viertel konnten wir nicht komplett säubern, aber immerhin in letzter Runde noch eine Einheit reinbewegen, um auch den 4. von 4 Punkten aus dem Spiel mitzunehmen.

Spiel 3: Imperium und Oger
Wir sehen gegenüber Trauerfänge, Demigreifen und Ritter, dazu ein Orkanium, der Ogerbus und zwei Kanonen. Hmm … Es ging in dem Szenario nur um Bruchpunkte, wenn wir also unsere Generäle und eine Standarte sicherten, wäre ein Unentschieden gewiss.

Ich schaffe es, meine leichte Kavallerie auf Kriegsmaschinenjagt zu schicken. Sie stürmen erwartungsgemäß. Um die Demigreifen zu verzögern stelle ich Dryaden in Konga in den Wald. Auf die Mournfangs legen wir ein Schützenfest hin und töten gleich 3. Der übriggebliebene unterstützt gegen die Drayden in der Flanke und wird selbst erschlagen.

Das Orkanium beschließt, die zweiten Dryaden anzugreifen und wird auch erschlagen. Der Ogerbus wird einmal vom Baummenschen umgelenkt und durch Beschuss auf harmlose Größe reduziert.

Die Demigreifen kommen doch noch durch und stehen in der vorletzten Runde vor meinen Einheiten. Ich lege 34 Schuss plus den Pfeilhagel auf kurze Reichweite an und … mache eine einzige Wunde.

Damit wirds nochmal spannend: Durch die Unterstützung der Ritter in der Flanke können die Demis in der letzten Runde in meinen Generalsblock inkl. AST und Standarte überrennen. Zwerge können in der Flanke kontern. Wenn mein General (mit Spinnlingen in der Herausforderungen) stirbt oder ich aufgerieben werde, verlieren wir einen Turnierpunkt. Wenn wir die Demis aufreiben und die Ritter erschießen gewinnen wir einen.

Weder noch tritt ein und wir trennen uns mit dem 2:2, auf das wir von Anfang an gespielt atten.

Fazit: In Summe ging sich damit haarschaft der Turniersieg aus. Das Turnier hat Spaß gemacht, ebenso wie erstmals mit Woodies anzutreten. Es ist geplant, heuer noch ein großes Doppelturnier zu veranstalten, auf das ich mich schon sehr freue.

Not Dead Yet versäumt Playoffs

Guten Abend meine Damen und Herren und willkommen zum letzten Spiel in der Ausscheidungsphase. Für Not Dead Yet sieht es gut aus. Sie treten gegen das bisher sehr erfolgslose WaldelfInnen-Team Aegnor Calafalas XXII an. Mit einem Sieg wären die Untoten sehr wahrscheinlich weiter und dürften sich in den Playoffs behaupten.

Die Woodies starten in der Offensive. NDY kickt den Ball nahe an die Mittellinie und blitzt sogleich vor. Ein sehr geschicktes Manöver! Aegnor Calafalas können sich aber den Ball zurückerobern und ein riesiges Gerangel entsteht, bei dem ein Wight vom Feld geschoben und von den ZuschauerInnen schwer verletzt wird.

Die ElfInnen versuchen es nun mit einem Seitenwechsel über die rechte Flanke, werden aber durch die aufmerksamen Ghouls und Zombies gestoppt. It’s Woman und Knight bringen den Ball nach vor und decken ihn ab. Kurz gelingt es den Woodies den Ball nochmal zu ergattern und vorzulaufen. It’s Woman erkämpft das Leder zurück und wird instantan von einem Blitz getroffen … Auch sie wird in diesem Spiel nicht mehr teilnehmen. Vom Verlust der Starspielerin geschockt stolpert sich Announcer selbst k.o., was zu einer Lücke in der Untotenverteidigung und dem 1:0 für Aegnor Calafalas führt.

Es bleibt noch etwas Zeit für den notwendigen Ausgleich, um die Chance auf die Playoffs noch zu wahren. Die Hoffnung wird aber von einer Prügelorgie zunichte gemacht.

Die zweite Halbzeit startet mit den sichtlich geschwächten Untoten in der Offensive. Sie versuchen es mit einem klassischen Käfig. Der Baummensch kämpft sich durch, wird aber zu Boden gerissen. Zombies werfen sich auf ihn und versuchen ihn zu foulen, doch gegen die dicke Borke ist nichts gewachsen. Und schon wird Ballträger Knight der Ball gestrippt, ein Elf schnappt sich das Leder und trägt es in die Endzone. 2:0 und der Traum des Aufstiegs zerplatzt.

Noch gibt NDY nicht auf. Zwei schnelle Touchdowns müssen her. Knight fängt den Ball direkt und Nude Organist kämpft sich mit Mühe in Touchdown Reichweite. Top-Prügler Gumby versucht sich an einem schwachen Elfen und … schlägt sich selbst k.o.

Knight wird sofort von mehreren Seiten bedroht. Er kann sich freikämpfen und versucht einen Pass auf Nude Organist. Der Ball wird abgefangen, nach vor gespielt und zum 3:0 verwertet.

Das Spiel ist nun endgültig gelaufen. Nude Organist erhält den Ball und steht in Touchdown Reichweite. Mithilfe von Knight wird ein Elf weggedrängt. Nude Organist setzt zun 1:3 Trosttreffer an, … stürzt in der Endzone und bricht sich das Bein. Damit endet das Spiel mit 0:3 und einer vollen Casualty-Box.

Es war eine durchwegs spannende Saison und die Playoffs waren bis zuletzt in greifbarer Nähe. Leider spielte Fortuna in der letzten Begegnung nicht mit (zumindest nicht auf Seite der Untoten), weswegen ich mich an dieser Stelle verabschieden muss, ohne Hoffnung auf baldiges Wiedersehen.

NÖMS 2012

Am vergangenen Wochenende fanden die Niederösterreichischen Warhammer-Meisterschafen statt. Mein Ergebnis war alles andere als berauschend …

Spiel 1: Gegen Chaoskrieger
Das Spiel war straight forward. Wir wollten Beide in den Nahkampf. Meine Armee stand zentral. Die Vargheists schützten die linke Flanke (dort waren einmal Krieger und die Ritter), rechts schrie die Bestie auf die Barbarenreiter und würfelte die grandiose 4, was aller Wahrscheinlichkeit zum Trotz ein paar Reiter stehen ließ.

Einen kurzen Schreck jagte mir mein Gegner ein, als in seinem ersten Zug gleich zwei Streitwägen in meinen Ritterbreaker landeten (einer auf die 10, der andere auf die 9 in die Hunde und Überrennen nochmal auf die 9). Meine Vampirin erschlug aber gleich einen und so kam der angeschlagene Breaker vorerst mit dem Schrecken davon und wurde in der Folgrunde von Kriegern angegriffen.

Im Zentrum konnte mein Gespenst den Kriegsschrein angreifen und verjagen (er sammelte sich später und musste nochmal vom Gespenst verjagt werden). Der Todbringer wurde kurz aufgehalten und schaffte es in der nächsten Runde in meinen Ghulblock (mitsamt Generälin).

Der Todbringer wurde mit der Flederbestie gekontert. Der Schrei brachte zwar wieder nicht viel, mithilfe der Ghule und der Generälin tötete ich den Tobringer aber leicht.

Um den Ritternahkampf zu sichern, benötigte es ein paar Kniffe: Die rasenden Krieger in der Flanke griff ich mit den Vargheists an. Ich gewann zwar zweimal den Nahkampf, die Krieger hielten aber stand und töteten meine Einheit (aber nicht schnell genug). Die Chaosritter in der Flanke hielt ich mit geschicktem Umformieren meiner Ritter fern (sodass kein Angriff möglich war). Im Nahkampf starben zwar auf Dauer meine Fluchritter, die ASTin hielt sich aber wacker bis zum Schluss.

Meine Generälin verließ nun die Ghule, um ihren Moralwertsenker auf die Chaosritter zu legen, die dann von der Flederbestie dezimiert und später im Nahkampf vernichtet wurden. Es gab auch noch einen Finalen Nahkampf der ehemals rasenden Chaoskrieger (inkl. AST) mit meiner Generälin und der Flederbestie, doch die Chaoten hatten keine Chance. Als letztes holten sich die Ghule noch die Barbaren.

Fazit: Ein solide heruntergespieltes 15:5 und ein guter Turnierstart. So konnte es weitergehen!

Spiel 2: Gegen Khemri
Ich hatte zwei Möglichkeiten: Mich hinten vor Licht+Tod+Lade+Doppelkatapult zu verstecken, oder schnellstmöglich vor und meinen Gegner abräumen. Ich versuchte zweiteres. Nach meinem zweiten Zug schaute es gut aus. Der Ritterbreaker stand ohne Hindernisse vor dem Hierophanten-Carrier, die Flederbestie zerschrie die Streitwageneinheit und auch links sah es nach einer etwas verwürfelten Nahkampfphase gegen die Nekropolenritter gut für meine Vargheists aus.

Doch dann gelang meinem Gegner der spielentscheidende Angriff mit der Sphinx auf meinen Ghulblock (auf die 8) und sie machte ordentlich Schaden. Fast permanentes Kampfgeschick 10 durch Lichtmagie und meine feige Generälin (Todesstoß auf der Sphinx!) schützten das untote Konstrukt. Ebenfalls nahm ein Katapult der Flederbestie 5 Lebenspunkte und der letzte ging durch einen Bogenschützen.

Ab dem Zeitpunkt hieß es alles oder nichts. Mein Breaker ging in die Hiero-Einheit und begann ein Massaker. Der Skelettkonter in der Flanke war anfangs halb so schlimm, wurde aber brisant, als sich der Gruftprinz langsam durch die Ritter schlug.

Durch einen unglücklichen Angriff der zwei verbleibenden Streitwägen in meine Ghule (das hätte ich eigentlich verhindern können …) bröselte meine Generälin. In einem Verzweiflungsakt griffen meine Vargheists noch den Hierophanten in der Flanke an und konnten ihn sogar töten. Der hohe Moralwert der Khemri verhinderte allerdings erhoffte Bröselpunkte.

Fazit: Dank der Spielfeldviertelpunkte ging sich noch ein schönes 0:20 aus. Khemri sind dank ihrer permanenten +W3 Magiewürfel und +W3 Komplexität auf jeden Spruch sehr bedrohlich. Wenn man sie nicht sofort rusht, erlebt man schnell ein blaues Wunder. Leider ist die Sphinx angekommen und in der entscheidenden Phase hab ich die Streitwägen übersehen. Das hätte durchaus besser ausgehen können, eigentlich sogar müssen.

Spiel 3: Dunkelelfen
Hydra, Drache und Manticore. Drei Stomper sind für meine Liste durchaus eine Herausforderung. Dafür war sonst nichts in der Liste, das mir Angst einjagte und so ging ich guter Dinge vor.

In Runde 2 schrie die Flederbestie die Echsenritter tot und wurde von Hydra und Speerträgern gekontert. Meine Ritter griffen einen Streitwagen an und verjagten ihn (dieser würde sich später wieder sammeln, nochmal angreifen und dann sterben). Im Zentrum greifen meine Ghule mit Generälin die Hydra an und schlagen sie auf einen Lebenspunkt.

Ich stand nun mit dem Rücken zum Drachen  und mit der Flanke zu Speerträgern. Wenn ich eine Nahkampfrunde durchhielte, schaute es allerdings gut aus und dafür reichte mir die letzte Wunde bei der Hydra zu nehmen. Dann kämen meine Vargheists und veranstalten ein Gemetzel in den Speerträgern. Ebenfalls steht dann eine Einheit Zombies mit drei Gliedern und Standarte im Rücken des Drachen, der sich mit dem Ghulchampion schlagen müsste.

Dazu kam es natürlich nicht, denn die Hydra schaffte alle ihre Regenerationswürfe und die Ghule bröselten mitsamt der Generälin. Am Ende stehen von mir noch 1-2 Nekros, die Ritter mit AST (die sehr glücklich noch die Schatten vom Spielfeld jagen) und die Vargheists, was zu einem 4:16 führte.

Fazit: Zugegebenermaßen hab ich die Flederbestie nicht optimal gespielt, der Rest hätte aber wesentlich besser laufen können. Schon in der ersten Runde hätte zB. die Dunkelelfen Magierin durch den Tod-Snipe draufgehen sollen, überlebte aber auf die 5 mit einem Lebenspunkt. Beim darauffolgenden Zauberpatzer würfelte sie das einzige Ergebnis, das ihr den Lebenspunkt nicht nahm …

Spiel 4: Chaoskrieger
Mit erspielten 19 Punkten hätte ich mir in Spiel 4 einen unerfahrenen Neuling erwartet. Stattdessen bekam ich den Christian. Weil ich mich mit ihm sehr gut verstehe, konnte ich mich immerhin auf ein gemütliches Spiel freuen.

Glücklicherweise hatte ich den ersten Zug sowohl bei der Vorhut-Bewegung als auch beim Spielzug, weswegen ich verhindern konnte, dass sich Christians Barbarenreiter die Prinzessin (immerhin 200-500 Punkte wert) holen konnten. Er positionierte seine rasenden Barbaren mit einem Helden ganz rechts, den Rest links. Diese Schwäche in der Aufstellung machte ich mir zunutze und lockte die Barbaren mit meinen Wölfen.

Der Plan ging auf: Die Barbaren (auf denen übrigens der Stab des Flammentods gewirkt war) verpatzten ihren Rasereitest, mussten angreifen, überrennen und meinem Ritterbreaker die Flanke zeigen. Ich zog bei der Gelegenheit auch noch die Vargheists frontal rein und vernichtete die Barbaren gemütlich.

Das zweite Unglück der Chaoten war, dass sich ihr Meistermagier beim ersten Spruch (Höllentor: 3 Treffer der Stärke 2) sprengte und ich somit auch gleich die unangefochtene Magiehoheit erlangte.

Ab dem Zeitpunkt kämpfte Christian gegen das 20:0 an und das mit verdientem Erfolg: Sein AST überlebte zwei Tod-Sniper (MW10 gegen MW8) und seine Krieger überlebten den geballten Angriff meiner Einheiten mit genau einem Modell (mit den letzten drei Würfeln schaffte er die zwei nötigen 6+ Rettungswürfe) und Banner der Götter. Ich holte mir den Todbringer und die Streitwägen und meine Zombies trugen die Prinzessin in die Endzone, was im Endeffekt zu einem 19:1 führte (12 Siegespunkte mehr und es wär ein 20:0 gewesen).

Fazit: Wenn Christians erste Runde etwas anders gelaufen wäre, wärs garantiert spannend geworden, so hat der hohe Sieg einen leicht bitteren Nachgeschmack. Aber was soll ich sagen, ich brauchte die Punkte …

Spiel 5: Waldelfen
Wen kriegt man als Gegner, wenn man nach Runde 4 auf ca. Platz 30 liegt? Richtig: Die T3 Nummer 1 … Man belächelt Waldelfen gerne, aber 3 Stomper und gefühlte 100 Bogenschüsse mit gutem BF sind nicht zu unterschätzen, schon gar nicht in den Händen eines fähigen Spielers. Ich wollte dennoch zumindest 12 Punkte holen, um auf Par zu kommen.

Ich ging vorsichtig vor, um mit der Magie Druck aufbauen zu können. Der Plan, den General auf Drachen mit einem Geschoss anzuknacksen und in die Defensive zu zwingen scheitert leider an seinen Rettungswürfen.

Ein Baum stellt sich frech vor meine Ghule und wird auf 2 Lebenspunkte heruntergeschrien. Den anderen Baum ging ich mit meinen Rittern an, , die prompt 3 Wunden durch Wurzelwürg kassieren und zwei weitere durch das schwierige Gelände. Als auch noch 2 der drei Wunden (4+ wiederholberer Rüstungswurf) auf meinen AST durchgingen öffnete ich das Duplo, das mir mein Gegner für eine passende Situation bereitlegte.

Immerhin binden die restlichen Ritter den Baum noch sehr lange. Dennoch wird die nächste Runde katastrophal: In der Bannphase lege ich mit den ersten beiden Würfeln die Doppel 1 hin. Damit gehen nicht nur ein Paar Ghule sondern  auch das Gespenst dank anschließemdem gebundene Feuerball  (4 Würfel gegen 4 Würfel  +2 …), das nervig vor den Bogenschützen rumstand. Als nächstes legt die Flederbestie die Doppel 1 hin.

Eine 5 hätte gereicht,  um den Baum zu fällen, der gemeinsam mit dem Drachen danach meine Ghule (mit Generälin und Nekro) aufmacht. Es hätte ja auch gereicht, wenn meine Generälin dem Baum in zwei Nahkampfphasen die letzte Wunde gemacht hätte …

Immerhin schaffen die Vargheists einen Angriff auf die 11, machen im Anschluss Dryaden auf und töten Magier und AST, bevor sie selbst von Baum und unmengen an Bogenschützen getötet werden.

Das reichte aber nicht, um das 0:20 noch abwenden.

Fazit: Ein deprimierendes Spiel (nicht wegen meinem Gegner, sondern wegen der mehrfach unglücklichen Situationen) war ein passender Abschluss für ein größtenteils deprimierendes Turnier.

Turnierfazit: Im Nachhinein betrachtet liegt die Hauptschuld an meinem schlechten Abschneiden an der suboptimalen Liste. Der Todesnekro (immerhin 95 Punkte) hat im ganzen Turnier (neben dem Werfen der Bannrolle) nichts gebracht. Außerdem sind 12 Ritter mit einem Vampir einfach zu wenig, um ernsthaft vorne mitspielen zu können. Ein paar unglückliche Würfel in unpassenden Situationen besiegelten den sehr enttäuschenden 38. Platz (von 50).

Erstes Turnier mit Skaven

Als Geschenk von mir an mich habe ich mir nach meiner Diplomprüfung eine Skavenarmee zugelegt, die ich günstig im Internet gefunden habe. Heute hab ich sie zum ersten Mal im Turnierrahmen – beim NÖMS-Testturnier – aufs Schlachtfeld geführt.

Spiel 1: gegen Vampire
Aus langjäriger Erfahrung weiß ich, dass dies eher ein Rattenunfreundliches Matchup ist. Besonders der Ritterbreaker und die 8 Gruftschrecken bereiteten mir Kopfzerbrechen. Mein Argument, dass Bernds Einheiten eigentlich wegen des gleißenden Lichts am Spielfeld in Flammen aufgehen müssten, half mir auch nicht weiter.

Ich zog die Brut rechts vor und gab mit den Seuchenmönchen noch rechter Gas (Banner der wimmelnden Horde beim AST: Einmalig dreifache Marschdistanz, dafür brechen ein paar Ratten erschöpft zusammen). Links wartete mein Kriegsherr in den Sturmratten. Mit den Vargheists sollte er fertig werden und die Crypt Horrors lange aufhalten. Jetzt müsste nur noch die Magie und der Beschuss stimmen, dann hätte ich eine Chance.

Im zweiten Zug hatten wir die Bewegungsphase schon abgeschlossen (in einer Position, mit der ich leben konnte), als uns plötzlich das Gespenst und der vergessene Entsetzenstest auffiel. Kommando retour: die Umlenk-Riesenratten flohen und nahmen eine Einheit Sklaven (10 wiederholbar …) mit. Es floh auch noch eine weitere Sklaveneinheit und der Spielentscheidende Angriff des Ritterbreakers auf meinen frei gewordenen Carrier gelang.

Kurz hoffte ich, ich könnte meinen General in eine Herausforderung retten, wo er dank 4+ Rettungswurf und einmalig Lebenspunkte wieder auffüllen lange genug ausharren könnte, bis ein Teleport durchkommt. Natürlich gelang das nicht und so ging es ab Runde 3 ums Aufwischen. Ich holte mir die Vargheists und die Todeswölfe, verlor aber alles.

Fazit: Ein sehr bitteres 0:20 und jede Chance auf einen akzeptablen Turnierplatz war vergeben. Damit konnte ich aber in ein gemütliches Beer&Pretzels Turnier übergehen.

Spiel 2: Waldelfen
Meine Schlappe garantierte mir einen ebenso erfolglosen Gegner. Es war erst sein viertes Warhammer-Spiel insgesamt. Mein Plan war es, ihm in der Anwendung ein paar Tricks und Kniffe zu zeigen und gleichzeitig von der Platte zu fegen. So ganz klappte es nicht ;).

Meine Brut versteckte sich hinter unpassierbarem Gelände (Waldelfen-Bogenschützen können weh tun!). Ansonsten nutzte ich die Wälder als Deckung und platzierte die Warpblitzkanone protzig am Hügel. Ich bekam den ersten Zug und konnte auch gleich einen Baum in den Warp bronzesphären. Ein guter Auftakt.

Meine Warpblitzkanone legte 4 Mal auf den Baum an, konnte ihm aber nur 4 Wunden ziehen. Die Brut wurde angeschossen und erwurzelwürgt. Die Seuchenmönche wurden auch zusammengeschossen (und dann von den Kampftänzern erlegt), Baumschrate kämpften sich durch zwei Sklaveneinheiten.

Im Gegenzug holte ich mir die Dryaden, zwei Einheiten Bogenschützen und den AST. Der letzte Kanonenschuss auf einen einzelnen Bogenschützen gelang leider ebensowenig wie Cracks Call auf den zweiten Baum. Die eingekreiste Generälin mondsteinte sich feiger Weise aus Angriffsdistanz.

Fazit: Es war ein sehr gemütliches Spiel. In Summe ging sich ein 13:7 aus, für uns beide in Ordnung.

Spiel 3: gegen Hochelfen
Das ist tendenziell ein sehr gutes Matchup, auch wenn mir der Drache etwas Sorgen bereitete. Zum ersten Mal bot sich eine sehr gute Gelegenheit für meine Sturmeinheit: Die Sturmratten befanden sich somit in meinem ersten Zug 1″ vor den Elfenschützen, genau aus der Sicht der weißen Löwen. Der Rest kam über rechts.

Wie erwartet bekam die Einheit einen Adler vorgesetzt und die weißen Löwen in Lauerposition in der Flanke. Weniger erwartete ich den Schaden, den die Sturmratten zu fressen hatten (ich lernte auf die harte Tour, dass Flammen des Phönix im Gegensatz zum Vampir-Äquivalent am Anfang der Magiephase passiert). Die angelegte Bronzesphäre und der daraufhin gestorbene Drache machte aber alles wieder gut (dass sich direkt im Anschluss die Warpblitze sprengte konnte ich auch noch verkraften).

Nun kam meine Brut an, vernichtete einmal Bogenschützen. Die Sturmratten holten sich einen Adler (die Sklaven übrigens auch) und verjagten kurzfristig eine weitere Einheit Bogenschützen. Zu dem Zeitpunkt begann mein Gegner Reißaus zu nehmen und ich lief so gut ich konnte hinterher (lediglich die 3 überlebenden Sturmratten brachten sich in Sicherheit.

Eine waghalsie Aktion probierte ich noch: Mein Kriegsherr ließ sich hinter die wieder gesammelten Bogenschützen Skitterleapen und griff diese in der Folgerunde an. Elfengeneral und AST konnterten. Zweiterer starb am Hinweg an magischen Geschossen, ersterer nachdem er meinen Kriesherren erledigt hatte. Das war es wert!

Fazit: Ich war ein bisschen verblüfft, als die sehr gefährlichen Weißen Löwen abhauten. Im Nachhinein betrachtet hätte ich Brut und Seuchenmönche auch zentraler spielen können, mit denen hätte ich die Löwen schon angehen können. Das erreichte 15:5 geht aber jedenfalls in Ordnung.

Turnierfazit: Skaven sind ein lustiges Völkchen. Allerdings sind sie doch sehr Glücksabhängig und ich neige dazu, dass mir dieses in den unglücklichsten Situationen ausgeht. Das erste Spiel war demnach sehr bitter, aber in Summe hat es viel Spaß gemacht. Leider war nicht mehr als der 11. (von 20) Platz drinnen.

Superfrosty 2011, die Fortsetzung

Spiel 1: Orks und Goblins
Mein erstes Spiel gegen die neue Spinne. Aber irgendwie hatte ich nicht sonderlich viel Angst davor, Ghule würdens schon richten. Ebenfalls waren meine zahlreichen Umlenker praktisch gegen Kettensquigs. Auch dass der Ork-Beschuss nicht ausmaximiert war, erleichterte mir das Spiel.

Ich verweigerte die rechte Flanke und trottete zaghaft aber doch nach vor. In der zweiten Runde tat sich eine schöne Gelegenheit auf. Mein Varghulf schlüpfte zwischen Spinnenreitern und Risenspinne durch und ich bewegte meine Ghulhorde auf 7″ zur großen Spinne. Der zweite Vanhels geht durch und haufenweise Giftattacken nahmen ihr auf Anhieb 6 Lebenspunkte. Den Kettensquig vor meinen Verfluchten annihilierte ich mit Wölfen.

In der gegnerischen Runde starb die Spinne. Die Ghule suchten sich ein neues Ziel: die Rieseneinheit Moschaz, unterstützt vom Varghulf. Nun konnten auch die Orks das erste Mal richtig angreifen. Die Schwarzorks warfen sich unterstützt von den Wildschweinreitern auf die Verfluchten. Ich zitterte trotz Kampfgeschick 10. Mir kamen die extrem miesen Würfel meines Gegners entgegen, wodurch ich nicht viel verlor und einiges Raushaute. Immerhin blieben beide Orkeinheiten stehen.

Nächste Phase starben die Reiter, die Schwarzorks nahmen die Beine in die Hand und wurden eingeholt, nachdem ihr General getodesstoßt wurde. Ebenfalls rannten die Moschaz, deren AST und Magier gegiftet wurden. Eine Einheit Fledermäuse griff die Steinschleuder an und konnten sie in der letzten Runde noch töten, kurz bevor sie von den Nachtgoblins aufgefressen wurden. Die Moschaz holte ich mir mit Ghulen und gevanhelten Verfluchten. Das war ein angenehmes Sprungbrett, wodurch ich drei Einheiten in die Endzone und damit noch 600 Szenarienpunkte brachte. Ledeglich mein Varghulf versagte gegen einen Helden auf Wildschwein mit einem Lebenspunkt. Damit war der Endstand 19:1 für mich.

Fazit: Die Ork-Liste war sehr angenehm für mich. Es war nichts drinnen, wovor ich mich fürchten musste und auch die Aufstellung bevorzugte mich, von dem her war das Ergebnis nicht unerwartet. Auch für die Motivation war dieser Sieg wichtig. Noch ein solides Spiel und ich könnte mich noch im Mittelfeld platzieren.

Spiel 2: WaldelfInnen
Ich habe kaum Erfahrungen gegen dieses Volk. Kurz überlegte ich mir, ob ich verweigern sollte, um kein Risiko einzugehen. Aber als sich die Bäume recht weit hinten aufstellen, entschied ich mich, auf Angriff zu gehen. Also marschierte ich vor, während sich mein Gegner immer weiter zurückzog.

Der Baum stellte sich ganz alleine in meine Flanke. Statistisch gesehen würde es das ganze Spiel dauern, aber ich entschied mich trotzdem zum Angriff mittels Vanhels Totentanz mit meinen Ghulen. In der ersten Phase verlor der Baum seinen statistischen Lebenspunkt und gewann den Nahkampf. Die nächste Phase schaute nicht so rosig für den Baum aus. Er verwundete zu wenig und verpatzte seinen Aufriebstest. In meiner Phase verjagte ich ihn vom Feld.

Meine Verfluchten wurden vom Adler geblockt (sie wollten ohnehin nicht wirklich angreifen). Meine dauer-marschgeblockten Varghulfs sahen nun auch endlich Nahkämpfe. Einer holte sich Adler, der andere fand einen Schlupfwinkel in die kleinen Dryaden.

Ich verabsäumte es, meinen Varghulf außer Sicht für den Adler zu bringen, so konnte er aus dem Weg angreifen und die Schrate und der Baumälteste sagten Anriffe auf meine Verfluchten ansagen. Glücklicherweise schaffte es der Baum nicht in den Nahkampf, aber immerhin kam die leichte Kavallerie in den Rücken. Ich gewann den Nahkampf dank KG 10, der Reiter-Musiker lief, die Schrate hielten. In meiner Magiephase brachte ich keinen Zauber durch, wodurch die Schrate wüten konnten und die Verfluchten letztendlich im 6. Zug auslöschten. Meine Varghulfs holten sich noch einen Adler, die zweite Einheit Dryaden und den AST. Der Baumälteste griff noch meine Carriereinheit an, verbiss sich aber zweimal am Champion. In Summe gingen nicht viele Punkte vom Feld, was zu einem 12:8 für mich führte.

Fazit: Das Spiel wär sehr interessant für mich. Ich konnte in recht geschütztem Umfeld (weil der Gegner sich zurückzog) die WaldelfInnen kennenlernen, die mir schon immer gefallen haben. Das Ergebnis ist auch ok.

Turnierfazit: Das Turnier begann mit einem sehr unglücklichen Matchup, das ich mit Glück aber auch etwas Geschick zu einem moralischen Sieg (9:11) biegen konnte. Danach zwei Spiele, die mich ziemlich deprimiert haben. Eine Nacht drüber geschlafen ging das Turnier doch noch mit einem akzeptablen 16. Platz (von 26) zu Ende.

Blutspendezentrale versagt wieder

Guten Abend meine Damen und Herren. An diesem sonnigen Tag ist es mir wieder ein zweifelhaftes Vergnügen, ein weiteres Spiel von Blutspendezentrale zu kommentieren, diesmal geht es gegen Aegnor Calafalas XXI.

Die ElfInnen starten in der Offense und legen sofort einen Wahninns-Run hin. Sie brechen durch die Mitte und prügeln VampirInnen und Thralls zu Boden – manche von ihnen stolpern freiwillig und lassen sich vom Feld tragen. Nach wenigen Sekunden stehen sie vor der Endzone und … warten. Statt wie üblich mit vielen Touchdowns zu überzeugen, wartet Aegnor Calafalas bis zur letzten Sekunde, um kurz vor Schluss doch noch zu scoren.

Nun darf endlich Helmut Wulf aufs Feld, der von Blutspendezentrale angeheuert wurde. Sie sind mittlerweile schon so verzweifelt, dass sie sogar auf diesen für seine Unfairheit berüchtigten Sölder zurückgreifen. Und da zückt er auch schon die Kettensäge und geht auf einen Elfen los, doch Helmut rutscht ab, kann sich geschickt stabilisieren und schlägt nochmal zu, verfehlt wieder und schneidet sich selbst ins Knie. Glücklicherweise hält der Knieschoner die rostige Klinge auf. Der Schiedsrichter bemerkt diese verbotenen Machenschaften und läuft auf Helmut zu, um ihn auszuschließen. Von der Seite wirft ihm Oberärztin Helene ein klimperndes Säckchen zu, doch der Schiedsrichter lässt sich nicht bestechen und schließt Helmut aus, kurz bevor er die erste Halbzeit abpfeifft.

Die Zweite Halbzeit beginnt. Nun ist Blutspendezentrale in der Offense. Diese lassen sich ausnahmsweise nicht beirren. Oberärztin Mironna schnappt sich den Ball, läuft über die rechte Flanke und bringt das Leder in Sicherheit. Es steht 1:1.

Nun haben die ElfInnen wieder den Ball. Blutspendezentrale ist mittlerweile auf ein Minimum an FeldspielerInnen reduziert und es fällt den ElfInnen sichtlich leicht, die VampirInnen und Thralls weiters zu verprügeln und den Ball in allerletzter Sekunde ein weiteres Mal über die Endlinie zu tragen.

Mit dieser weiteren Niederlage beweist Blutspendezentrale auf ein Neues, dass sie keine Qualitäten in Bloodbowl haben und die Aufstiegchancen mittlerweile vernächlässigbar gering sind.

Pyramidenaufstieg gescheitert

Ich hatte Platz 4 in der BloodBowl-Pyramide gefordert. Das Spiel wurde gestern ausgetragen. Ich spielte mit suboptimal geskillten Skaven gegen sehr gut gespielte WaldelfInnen.

Ich kriege den Kickoff, die ElfInnen fangen das Leder, wuseln und dodgen an mir vorbei und scoren im zweiten Zug. Ok … so spielt sich also ein Agility-Team.

Nun gut. Ich hatte zwar in Summe etwas weniger Agility, dafür war ich aber wesentlich schneller. Ein Two-Turner sollte auch für mich drinnen sein. Ich schnappe mir also den Ball, laufe mit zwei Gutter-Runnern vor, Handoff, Pass und auf die 2+ fange ich den Ball … trotz ReRoll nicht.

Die ElfInnen stellen sich zwar auch nicht sonderlich geschickt an, schaffen es aber dann doch, den Ball im letzten Zug ein zweites Mal in die Endzone zu tragen. Mir gelingt kein One-Turner und so gehen wir mit 0:2 in die Pause. Hoch würde ich das Spiel wohl nicht mehr gewinnen.

Anpfiff zur zweiten Halbzeit. Mein Werfer holt sich den Ball, die Gutter-Runner rennen nach vor. Hand-off, Pass, Catch. Damit gelingt auch mir der Two-Turner. Es ist nicht mehr ganz so dramatisch, dennoch hilft mir nur ein Sieg und so müsste ich noch 2 Konter-Touchdowns erziehlen.

Der Start war äußerst vielversprechend. Der Ball landete direkt vor den Füßen meines Rattenogers (der sich dank perfect defense umstellen durfte), ich holte mir den Ball und war mit drei Ratten und dem Ball in der gegnerischen Zone.

Doch die Realität holte mich schnell ein. Ehe ich mich versah, hatte schon wieder ein Elf den Ball und stand nahe der Endzone. Er entschied sich aber für eine Spaßaktion und rannte quer über das Feld, damit ein weiterer Elf meinen Oger faulen konnte. Mein Oger war stunned, der Elf wurde ausgeschlossen.

Ich nutzte die Gunst der Stunde, tackelte den Ballträger nieder, holte mir den Ball und passte zu einem Gutter-Runner. Doch der Ball blieb in den Ästen des Baummenschen hängen.

Mit mächtiger Bewegung 2 (verdoppelt durch zwei GoForIts) trottete der unverhoffte Ballträger nach vor, umgeben von seinen LiebhaberInnen. Mutige (oder eher dumme) Skaven stellten sich ihm in den Weg, doch das war gar nicht notwendig, denn einen Schritt vom Ziel entfernt legt er sich freiwillig hin und besiegelt damit das 2:1.

Fazit: Ich hatte keine Ahnung, wie man ein schnelles Team spielt und habe mich dementsprechend ungeschickt angestellt. Mit Doppelcoaching (einer davon mein Gegner) habe ich zumindest viel gelernt, wenn es schon nicht zum Aufstieg gereicht hat.