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TGH II – Teamturnier

Ich habe am vergangenen Wochenende beim TGH II Teamturnier in Herford teilgenommen. Aufgrund der Kurzfristigkeit und der mangelnden Vorbereitungszeit musste eine solide Vampir-Liste her, die ich auch ohne Testspiele gut umsetzen kann. Die Wahl fiel auf eine reine Blockerliste.

– Vampirfürst, General, Zhw, Talisman d. Bewahrung, Schuppenrüstung, Buch d. Arkhan, Meister d. schw.n Künste, Lehre d. Vampire
– Meisternekromant, St.4, Zepter d. Stabilität, Lehre d. Todes
– Vampir, St.2, Zhw, schw.Rüst., Obsidianamulett, Rolle d. Schutzes, Aura Dunkler Erhabenheit, Ast, Lehre d. Vampire
– Nekromant, St.2, Bannrolle, Lehre d. Vampire
– 2xBanshee
– 35 Skelettkrieger, M, S, C, Banner d. Eile
– 3×29 Zombies, M, S
– 3×5 Todeswölfe
– 2x 8 Gruftschrecken, C
– 2×2 Vampirfledermäuse

Spiel 1: Anthony „blacky“ Thompson (DunkelelfInnen)
2 Dreadlords und ein AST auf Pferden in Echsenrittern, dazu eine Stufe 2 Himmel, 18 Hexen mit Flammenbanner, 3 Schleudern, 10 Warlocks und ein bischen Kleinzeug.

Ich fädel mich um das Unpassierbare und gehe auf Jagd auf die weichen Punkte zu meiner Rechten. In der Mitte lenke ich die Echsenritter um und baue eine Banshee-Doppelkonga. Blöderweise lenke ich schlampig um, sodass der Zwielicht-Mantel Dreadlord in die Flanke der Konga kommt, gemeinsam mit den Hexen in der Front (wo ein dank Elfen in der Flanke nicht Make-Way machen konnte) gebe ich so gleich zu Beginn 300 Punkte ab. Ich kann wenigstens die Schatten mit einem totalen Geschoss erledigen. Schützen und Reiter schaffen ihre Paniktests (ohne General und AST) und mein AST hüpft aus der Kaskade.

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In Runde 2 springt mein Stufe 4 in die Kaskade, nochmal 200 Punkte. Ich erschreie noch ein paar Hexen, bevor meine Banshee-Konga entgültig stirbt, ebenso wie meine Gruftschrecken, die mein Gegner dank Reform in meiner Runde mit Dreadlord und Hexen abholen konnte. Ansonsten gebe ich noch 2x Zombies und meine Umlenker ab und hole mir die halben Hexen sie wie die Magierin mit einem Geschoss in der letzten Runde. Es wird ein 6:14. Erträglich, aber ärgerlich wegen dem Schnitzer in Runde 1.

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Spiel 2: Damian „Milczek“ Bronowicki (Bretonen)
2 Lanzen, 3x Pegasi, Stufe 4 Himmel, Stufe 2 Bestien, 2 Trebuchets. Das einzige, das mir ungut werden könnte ist der Paladin mit Wyrmlanze (magisch und flammend). Netterweise startet der Paladin in der Lanze, die komplett auf der rechten Seite steht.

Ich stelle gegenüber der restlichen Armee auf und marschiere mal vor. Die linke Lanze sperre ich ihm ein und mein Gegner beginnt mit Pegasusreitern umzulenken und General/AST zu evakuieren. Ich kann in Runde 2 die Bogenschützen in Panik vom Feld schreien, was ein Pegasus am nächsten Schuss hindert. Trotzem fange ich mit dem 3. Trebuchet-Schuss auf meine Skelette bereits den 2. Hit ein. Langsam werden sie wenig …

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Mein Generalsblock produzert ca. 10 Paniktests auf die 7/8 nicht wiederholbar bei Pegasusritter und auf die eingesperrte Lanze. Doch die Moral hält. Ich muss mich also mühsam in die Lanze reinstellen und kann sie dann nach 3 Nahkampfphasen endlich brechen.

Mit meiner Generälin in der Offensive tun sich meine Umlenker schwer, die andere Lanze aufzuhalten. Sie holt sich also einmal Gruftschrecken und dreht sich auf meine angeschlagenen Skelette hin. Durch eine etwas glückliche Verfolgungsbewegung komme ich mit den anderen Gruftschrecken in die Lanze und binde sie noch die nötige Runde vor Spielende. Es wird ein bitter erkämpftes 11:9.

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Spiel 3: Vincent „Dr_Ehtuer“ Klose (Imperium)
Altar + Lichtspam, 2 Hellebarden-Fliese, 5+3 Demigreifen, AST auf Pegasus, Kanone, Dampfpanzer, Luminarium und Orkanium. Ich baue mich im selben Eck ein wie gegen die Dunkelelfen.

Ich bau mir wieder eine hübsche Konga und lenke um. Dennoch lässt es sich nicht verhindern, dass die 5er Demis in Runde 3 in meinen Gruftschrecken stehen und gewaltig wüten.

2014-10-04_TGH_II_015 2014-10-04_TGH_II_017 2014-10-04_TGH_II_019„Da muss ein Gamebreaker her.“ Ich werfe die totale 24″ Sonne durch 3 Demis, Dampfpanzer und Orkanium. Immerhin stirb letzteres dran und mein Nekro vergisst den Spruch. 2 Demis gehen dann noch in der Schreiphase. Langsam aber doch sterben dann die Gruftschrecken. die übriggebliebenen 2 Demigreifen werden von Banshee gebunden und letztendlich von meinem Generalsblock abgeholt. Die zweite Banshee beschäftigt den Dampfpanzer bis Spielende. Die zweiten Demis holen sich gemeinsam mit dem AST noch meine zweiten Gruftschrecken. Die Hellebardiere sind zu langsam, um nochmal mitzuspielen so trennen wir uns mit einem 9:11.

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Spiel 4: Arek „Arek“ Szukala (VampirInnen)
Stufe 4 Rot Wut Fürst, 2 Banshees, 1x Gruftschrecken, Skelette/Zombies, 2 Varghulfs und Umlenker. Das Match ist halbwegs ausgeglichen, wobei die Todeslehre das Spiel sehr schnell zu meinen Gunsten entscheiden kann. Der Plan wird mir aber in der Zauber-Ausfürfel-Phase verhindert, indem ich gekonnt an der Sonne vorbeiwürfle. Auch der 2. Vanhel war mir nicht vergönnt. Damit kann ich nicht viel ausrichten und baue mich wieder in ein Eck. Glücklicherweise stellt mein Gegner ins andere Eck und muss 1. mit seinem General (der meine komplette Armee erlegen kann) über die komplette Platte kommen und 2. können die Gruftschrecken die mir gegenüberstehen nicht marschieren. Wir treffen uns also so in Runde 3 in der Mitte.

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Da mein Gegner seine Umlenker vor seinen Kampfblöcken herschiebt, kann ich mir meine Umlenker aufheben, was mir später noch sehr hilfreich sein wird, um die Gruftschrecken komplett am Mitspielen zu hindern. Weiters schaffe ich es, einen Varghulf sehr lang mit Zombies zu beschäftigen und den zweiten mit der Banshee zu binden. Bleibt nur noch der Hauptblock, der langsam aber sicher durchkommt.

Den Nahkampf mit den Gruftschrecken in einer Zombiekongaflanke nehme ich gerne und komme ein seiner Runde frei. er stellt mir 2 Umlenker hin, damit ich nicht direkt in die Skelettflanke komme. Ich greife den ersten Umlenker an. Wenn ich es schaffe, mit Magie (keine Bannrolle mehr) und/oder einem Banshee-Schrei 5 Hunde zu töten bin ich mit einer 6 in der Flanke des Generalsblocks. Das Geschoss kommt total, lässt aber einen Wolf stehen und auch die Banshee schafft es nicht. Schade.

So stirbt noch eine Einheit Gruftschrecken (nicht ohne Schweißperlen auf der Stirn meines Gegners, als er noch einen von zwei Rettungswürfe auf den General schaffen musste, um nicht zu sterben und das große Bröseln einzuleiten. Wir nehmen uns gegenseitig noch ein paar Zombies und das Spiel endet 9:11.

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Spiel 5: Michael „Solar“ Grametzki (Zwerge)
Flammende Orgel, Kanone, Schleuder, 2 S6 Horden mit jeweils Flammenattacken drinnen, dazu 3 Gyros und etwas Kleinzeug. Da kann ich in 100 Jahren nicht reingehen. Also freue ich mich, dass mein Gegner eine Eckburg baut, deren Gegenüberseite auch noch schön von mittigen Hügeln geschützt wird.

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Ich stelle mich also hinter die Hügel und versuche ein bischen Gyros zu snipen (bevor sie mein Gegner außer Reichweite stellt). Weiters versuche ich die Bergwerker mit einer Bansheekonga abzuholen. Auch das scheitert. In Runde 3 beschließt mein Gegner auf mich zuzugehen, dank Hügel kann ich mir die Umlenker aber aufbehalten, um die Blöcke in Runde 6 noch einam umzulenken, damit sie keine Doppel-6 Angriffe hinlegen können. Die einmal Zombies die ich (zusätzlich zu den Umlenkern) abgebe kann ich mit einem total gesnipeten Runenschmied kompensieren. So trenn wir uns mit einem total ereignislosen 10:10

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Turnierfazit: Mit 45 (von 100) Punkten und als Team Platz 11 (von 34) bin ich persönlich wenig zufrieden. Viel mehr war aber leider auch nicht drinnen. Ich bin kein Fan der deutschen Beschränkungen. Mit Vampiren geht hier nichts wirklich aggressives und ich hatte auch noch eine extra passive Liste mit. Es hat aber Spaß gemacht, zum ersten Mal auf einem großen deutschen Turnier zu spielen und wieder neue Gegner kennenzulernen. Vielleicht tu ich mir ja nächstes Mal wieder die 2x12h Fahrtzeit an. Dann aber wahrscheinlich nicht mit Vampiren.

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Turniersieg: Absurdes Greifistan

Am vergangenen Sonntag fand das Absurde Greifistan in Graz statt. Ich konnte spontan teilnehmen und bastelte aus Zeitmangel einfach 100 Punkte zusätzlich in meine ETC-Liste (das Turnier war wohl gemerkt UNBESCHRÄNKT):

– Vampirfürstin, General, Zhw, Des anderen Gauners Scherbe, Talisman d. Bewahrung, Schuppenrüstung, Rolle d. Schutzes, Aura Dunkler Erhabenheit, Lehre d. Vampire
– Meisternekromant, St.4, Großer Obsidian, Zepter d. Stabilität, Lehre d. Todes
– Nekromant, St.2, Buch d. Arkhan, Lehre d. Vampire
– Nekromant, St.2, Bannrolle, Lehre d. Vampire
– 2x Banshee
– 37 Skelettkrieger, M, S, C, Banner d. Eile
– 3×28 Zombies, M, S
– 3×5 Todeswölfe
– 8 Gruftschrecken, C
– 2 Vampirfledermäuse
– Flederbestie
– Mortis-Schrein, Blasphemische Schriften

Spiel 1: Christian „Sperber“ Braun (Chaoskrieger)
Tzeentch-Dämonenprinz (volles Programm), 2 Chimären, Todbringer, Schädelbrecher, Streitwägen, Disc-Held (kein AST!) und Umlenker. Wenn die Flieger gemeinsam ankommen, schaut es nicht schön aus. Das sollte aber mit Schreien und Todeslehre verhinderbar sein. Ansonsten nichts wovor ich Angst hatte.

Der Todbringer will es in Runde 1 gleich wissen und stürmt vor (kein AST …). Ich binde ihn mit Gruftschrecken und beginne draufzuschreien. Streitwägen werden umgelenkt, Dämonenprinz und Chimären versuchen es über links.

2014-07-27_AbsurdesGreifistan_002 2014-07-27_AbsurdesGreifistan_003Der Dämonenprinz fliegt auf 28″ an meine Flederbestie ran und eine Chimäre parkt sich in 6″ daneben. Ich ergreife die Chance, opfere meine Flederbestie und nehme 6 Würfel für Doom&Darkness in die Hand. In der Schreiphase stirbt der Dämonenprinz und eine Chimäre flieht (letztendlich vom Feld).

Wir verprügeln uns im Zentrum noch ordentlich gegenseitig. Ich hole alles außer Schädelbrecher und einen Streitwagen und behalte meine Charaktermodelle (Stufe 4 springt fahrlässigerweise in Runde 6 noch in die eigene Sonne …) sowie Zombies. In Summe wird es ein 14:6 zu meinen Gunsten.

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Spiel 2: Paul „Paulizei“ Kohl (Vampirfürsten)
Ich stehe einer noch grauslicheren Liste als meiner Gegenüber: Mehr Schreie, Metzlerfürst, viel Körperloses. Wir gehen beide – leicht vorsichtig – aufeinander zu.

In Runde 2 kommt die totale Sonne meines Gegners. Ich nehme 6 Gruftschrecken und ein paar Umlenkermodelle weg. Im Gegenzug sprengt sich der Magier. Damit kann er die wieder auf 12 aufgefüllten Würfel nicht mehr sinnvoll einsetzen.

2014-07-27_AbsurdesGreifistan_007 2014-07-27_AbsurdesGreifistan_008 2014-07-27_AbsurdesGreifistan_009Ich verliere auch noch die Flederbestie gegen Bansheegeschrei und Nahkampfergebnis. Da hilft nur eines: Eine 6-Würfel-Sonne! Damit sterben haufenweise Zombies, eine Banshee und die Flederbestie auf der Gegenseite.

Ich kann noch einiges an Kleinzeug holen, komme aber an die dicken Punkte nicht ran. 13:7 für mich.

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Spiel 3: Thomas „Clef“ Wagendorfer (Waldelfen)
Zwei Highborns auf Adler (ich weiß bis heute nicht, was die tun hätten sollen), eine große Einheit Schützen mit 2 Mages und AST, 2x Wilde Jagd, 2x Waldreiter, Waywatchers und Hawkriders. Das Matchup ist an und für sich ok, demnach gebe ich Gas.

Dabei hilft mir der totale Umkreis-Vanhel (6 Würfel!) in Runde 1, so bin ich in Runde 2 durch den Schützenblock mit 2 Mages und AST durch.

2014-07-27_AbsurdesGreifistan_012 2014-07-27_AbsurdesGreifistan_013 2014-07-27_AbsurdesGreifistan_014Mein Gegner wehrt sich, so gut er kann, aber sowohl die Übermacht meiner Armee als auch die Würfel sprechen dagegen. Ich räume ihn ab und gebe genau 112 Siegespunkte ab. Klares 20:0 und damit der Turniersieg für mich.

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Vielen Dank an meine Gegner und an die Turnierorga. Hat Spaß gemacht. Ich freue mich schon, wenn ihr eine neue Location habt, dann komme ich gern wieder vorbei (vielleicht mit AC, ist einfach anspruchsvoller).

Österreichischer Team-„Champion“ mit Team Wien

Am vergangenen Wochenende fand das Österreichische Team-Turnier in Warhammer Fantasy statt. Traditionell trat ich mit Team Wien an.

Unser Team:
Manfred „SailorMeni“ Menhart – Vampirfürsten
Daniel „Just_dan“ Maierl – Chaoskrieger
Gilbert „Gilegion“ Hangel(Friend) – Imperium
Gerald „prachi“ Pracherstorfer – Dämonen

Meine Liste:
– Vampirfürst, General, Zhw, schw.Rüst., Talisman d. Bewahrung, Glückbringender Schild, Buch d. Arkhan, Fliegender Schrecken, Aura Dunkler Erhabenheit, Lehre d. Vampire
– Meisternekromant, St.4, Zepter d. Stabilität, Lehre d. Todes
– Nekromant, St.2, Bannrolle, Lehre d. Vampire
– Nekromant, Drachenfluchstein, Rolle d. Schutzes, Lehre d. Todes
– Banshee
– 36 Skelettkrieger, M, S, C, Banner d. Eile
– 3×30 Zombies, M, S
– 2×5 Todeswölfe
– 2×10 Sensenreiter, C
– 2×2 Vampirfledermäuse
– Flederbestie

Spiel 1: Team Katzelsdorf – Stefan „vampirlord“ Schramböck (Vampirfürsten)
Wir hatten fast identische Listen. Er hat einmal Gruftschrecken statt der zweiten Sensenreiter, mehr Wölfe, weniger Zombies und einen Vampirfürsten mit magischer Waffe.

Es ist klar, wer vorgeht hat das Risiko gekontert zu werden. Tendentiell stehe ich etwas besser da, weil ich einmal mehr Sensenreiter habe, dafür muss ich auch seinen Fürsten fürchten. Ich versuche die Banshee auf der linken Seite zu snipen, die mein Gegner außerhalb der Genralsblase hält und schaffe es in Runde 3 auch. Als er die Flederbestie von dort wegzieht, kann ich über links vorgehen.

2014-03_OETT_001 2014-03_OETT_005 2014-03_OETT_006Mein Gegner beschließt mit den Sensenreitern in meine rechte Zombiekonga zu gehen und mit der Flederbestie draufzuschreien. Das geht für mich gut auf, denn die Zombies überleben punktgenau, die Sonne erledigt 7 Sensenreiter und meine Flederbestie erschreit die seine (außerhalb der Generalsblase), danach fallen auch die Sensenreiter.

Links laufe ich mit meinen Sensenreitern Amok, aber selbst die Sonne durch die Gruftschrecken hilft nicht mehr, da die Zeit nach Runde 5 um ist und ich keine Punkte mehr hole. Das Spiel endet mit einem soliden 14:6.

2014-03_OETT_007 2014-03_OETT_008Meine Mitstreiter spielen:
Dämonen gegen Oger – 10:10
Imperium gegen Chaoskrieger – 10:10
Chaoskrieger gegen Zwerge – 10:10
Summe nach Runde 1: 44:36

Spiel 2: Team Frohnleiten – Thomas „Clef“ Wagendorfer (Waldelfen)
Zwei Bäume, Wilde Jagd, Dryaden, einiges an Beschuss und böse Charaktere. Eine klassische Patt-Situation. Ich kann nicht vor wegen der vielen magischen Attacken und dem (magischen) Massenbeschuss, er kann nicht vor wegen der Sonne, der Schreie und meiner flammenden Sensenreiter.

Ich begebe mich also mit dem Block ins Haus, mit den fragilen Elementen hinters Haus und mein Gegner bewegt sich von mir weg. Ich fange an zu snipen und werfe fleißig Sonnen.

2014-03_OETT_011 2014-03_OETT_015Auf Dauer fällt ein Baum in die Sonne. Ich versuche in meinen letzten Zügen noch vorzugehen, mache die Konga, um meinen Meisternekro möglichst nahe an den zweiten Baum zu bringen, bekomme aber keine Sonne mehr durch. Ich bekomme also einen Baum und gebe einmal Umlenker ab, was zu einem soliden 11:9 führt.

2014-03_OETT_018 2014-03_OETT_019Meine Mitstreiter holen:
Dämonen gegen Dunkelelfen – 6:14
Imperium gegen Zwerge – 15:5
Chaos gegen Echsenmenschen – 20:0
Summe Runde 2 – 52:28
Summe nach Runde 2 – 96 Punkte

Runde 3: Team Tirol – Michael „KurlVeranek“ Hölzl (Skaven)
Glocke, magische Brut, Doomwheel, Blitze, … alles was das Herz begehrt. Eigentlich ein grausliches Matchup, aber irgendwer muss in den sauren Apfel beißen. Außerdem sind die anderen Listen von Team Tirol ja um nichts besser.

Ich freue mich über den riesigen Felsen in der Mitte des Tisches und platziere mich dahinter. In Runde 1 ersnipe ich glücklich den Bronzesphäre Warlock, in Runde 2 das Doomwheel. Ich plane, den Vorsprung heimzuspielen. Auch mein Gegner macht keine Anstalten, aggressiv zu spielen (worüber ich sehr froh bin).

Zombies prügeln sich etwas mit Sklaven und werden dann von der Brut abgeholt.

2014-03_OETT_021 2014-03_OETT_025 2014-03_OETT_027Die Sonne holt sich keine Ratten, dafür meinen kleinen Nekromanten (Fehlfunktion, Achtung Sir verkackt). Da ich den letzten Zug habe, bereite ich mich darauf vor: Sensenreiter greifen hinter dem Stein hervor Sklaven an und reiben sie auf (außer AST-Reichweite), Zombies holen sich einmal Gutter-Runner und die Brut wird erschrien. Mit dem 11:9 aus diesem Matchup bin ich äußerst zufrieden!

2014-03_OETT_028 2014-03_OETT_029Meine Mitstreiter holen:
Dämonen gegen Imperium – 6:14
Imperium gegen Dunkelelfen – 0:20
Chaoskrieger gegen Vampirfürsten – 20:0
Summe Runde 3: 37:43
Summe nach Runde 3: 133 Punkte

Runde 4: Brothers in Arms – Klemens Hofmann-Wellenhof (Dunkelelfen)
Stufe 4 mit schwarzer Lehre und 10 Fluchfeuerhexer sind gefährlich. Der Rest (Schleudern, Streitwagen, Henker, leichte Kavallerie), Chars nur bedingt, da KEINE magischen Attacken vorhanden sind.

Dementsprechend aggressiv gehe ich vor und stehe nach der Vorhutbewegung auf 12″ mit meinen Sensenreitern. Die Fluchfeuerhexer laufen über links und machen eine druckvolle Magiephase. Dank Massenbeschuss verliert die Flederbestie 2 Lebenspunkte. Der Streitwagen will die Sensenreiter binden, stirbt aber instantan.

In meiner Runde 1 stehe ich mit den Sensenreitern in der leichten Kavallerie, reibe diese (samt AST) auf und die Henker dahinter fliehen von der Platte. Einmal Wölfe stellen sich in die einzige Schleuder, die etwas sieht und mein Block geht ins Haus. Magie heilt die Flederbestie wieder hoch.

2014-03_OETT_030 2014-03_OETT_031Mein Gegner bekommt noch eine Magiephase, die nicht viel bewirkt. Ich komme aus dem Haus, lege Doom & Darkness auf Warlocks und Magierin, erschreie ein paar Modelle mit der Banshee und der Rest flieht vom Feld.

Danach kommt nur noch Reste aufwischen, klares 20:0 (ich verliere zweimal Hunde und einmal Fledermäuse und bekomme alles).

2014-03_OETT_032 2014-03_OETT_033 2014-03_OETT_037Meine Mitstreiter holen:
Dämonen gegen Hochelfen: 15:5
Imperium gegen Chaoszwerge: 13:7
Chaos gegen Vampire: 20:0
Summe Runde 4: 60:20 (Cap)
Summe nach Runde 4: 193 Punkte

Runde 5: Team Steiermark – Paul „Paulizei“ Kohl (Chaoskrieger)
Ich mag den Dämonenprinzen gar nicht, Crusher sind auch unangenehm und die Chimäre sollte auch nicht durchkommen. Im Gegenzug darf er sich auch nicht ranwagen, weil ich ihm alles ersense/erschreie. Ich bin im Vorteil, da ich Stufe 4 habe (er nur Stufe 2) und er sowohl Snipes als auch Sonne nicht mag.

Wieder hab ich ein Haus in der Mitte, über das ich mich sehr freue. Rechts blocke ich die leichte Kavallerie mit einer Zombiekonga, links erfreue ich mich über die erste Bewegungsphase meines Gegners: Er stellt die Oger direkt neben das Haus, 5″ dahinter die Chimäre und 5″ dahinter den Dämonenprinzen.

Ich stelle mich also ins Haus, ziehe mit einem Snipe auf den Banncaddy die Bannrolle, ziehe mit Doom & Darkness auf den General die Bannwürfel und jage die Sonne durch die Linie: Fazit: 3 tote Oger (der dritte wurde erschrien), eine tote Chimäre und ein toter Dämonenprinz!

2014-03_OETT_044 2014-03_OETT_0472014-03_OETT_040Das Spiel ist also nach meiner ersten Runde gelaufen und mein Gegner kämpft gegen das 20:0 an. Das macht er auch sehr gut, allerdings kommt er nicht aus. Die Punkte, die er in der Ecke bunkert reichen gerade nicht aus, noch einen Turnierpunkt zu retten. Klares 20:0

2014-03_OETT_044 2014-03_OETT_046 2014-03_OETT_047Meine Mitstreiter holen:
Dämonen gegen Chaoszwerge: 10:10
Imperium gegen Waldelfen: 6:14
Chaoskrieger gegen Dunkelelfen: 4:16
Summe Runde 5: 40:40

Summe am Ende des Turniers: 233 erspielte Punkte. Das reicht für Platz 3 am Turnier und dank zugegebenermaßen etwas dubioser Bemalbewertung für Platz 1 in der Bundesländerwertung, die auch etwas dubios war, da wir den Titel vor „Team Wien Eins“ erhielten, die auf Turnierplatz 2 landeten.

Den Pokal haben wir jedenfalls im WoW/Keepers zur Begutachtung abgestellt. Ich erhielt über die Tombola auch eine Packung Nachtgoblins. Braucht die irgendjemand?

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WoW-Masters 2013

Mit mittlerweile gewohnter Verspätung fanden gestern die Warhammer-Fantasy MeisterInnenschaften des WoW-Keepers statt. Ich trat mit einer interessanten (in letzter Sekunde vor Listenabgabe und unter Einfluss von Alkohol erstellten) Liste an:

Strigoi-Ghulkönig, General, Aura Dunkler Erhabenheit, Bezauberndes Wesen, Riesenklinge, Widerstandstrank, Drachenfluchstein, Rolle d. Schutzes, Lehre d. Vampire
Meisternekromant, St.4, Buch d. Arkhan, Lehre d. Todes
Vampir, St.2, schw.Rüst., Schild, Samen d. Wiedergeburt, Leichentuch, Bezauberndes Wesen, Ast, Lehre d. Todes
Nekromant, St.2, Bannrolle, Lehre d. Vampire
Nekromant, Des anderen Gauners Scherbe, Lehre d. Vampire
Banshee
40 Skelettkrieger, M, S, C, Banner d. Eile
2×30+29 Zombies, M, S – 100 Pkt.
2×5 Todeswölfe, 1xWarg
10 Gruftschrecken, C
3×2 Vampirfledermäuse
Mortis-Schrein

Spiel 1: Patrick „Warmond“ Göber (Oger)
3 Steinyaks,ein klassischer Oger-Bus, 4 Mournfangs und Umlenker (keine Kanone!). Das sollte mit meiner Liste eigentlich machbar sein. Dachte ich, bis ich das Höllenherz realisierte, das meine 5 Magier einfach mal gemütlich sprengen könnte.

Also war mein Plan, die Oger auf Distanz zu halten, Sonnen zu werfen und Paniktests zu verursachen. In Runde 1 testeten die Trauerfänge (außerhalb von AST und General) wegen einer gesnipeten Katze, doch die Strahlende Flagge hält. In Runde 2 Testet der Hauptblock mit -3 MW drauf wegen einer erschrieenen Katze, doch der AST rettet.

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Meine Banshee schreit ein Steinyak an und erschreit es dann eine Runde später. In Runde 4 verabschiedet sich der Fleischermeister dank Kaskade, von da an kann ich aggressiv vorgehen. Ich ersonne das Steinyak des Jägers, mein General schafft es aber nicht ihn danach zu erschlagen und auch nicht einzuholen. Ebenfalls überlebt der stark angeschlagene Ogerbus mit AST, weil er Reißaus nimmt. 13:7 gegen einen vom Pech heimgesuchten Gegner.

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Spiel 2: Philipp „Phips“ Küttner (Chaoskrieger)
Ein General auf Drache, ein seltenes Vergnügen. Dazu 4 Crusher, ein Todbringer, ein Kriegerblock, eine Chimäre und zwei Streitwägen. Die beiden Flieger sind unangenehm, weil sich diese die Nahkämpfe aussuchen können und viel Raum abdecken. Gleichzeitig sind sie aber auch sonnenanfällig. Im Gegenzug kann der Todbringer bei mir gewaltigen Schaden anrichten.

Ich rücke vorsichtig vor. Immerhin kann ich in Runde 1 die Bannrolle ziehen, weil eine Sonne auf die 8 Chimäre und Todbringer erreichen könnte. Der Todbringer zuckt aus und tut diese Runde nichts. Der Chaosgeneral ist zu nahe an meinen Gruftschrecken (mit Champion!) und ich greife an, um ihn etwas zu binden. Auf der anderen Seite läuft meine Banshee zu einem Streitwagen, -3 MW kommt durch und der Streitwagen ist tot. Die Crusher baue ich mit Umlenkern zu.

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Nun versucht der Todbringer zu schießen, fehlfunktioniert und läuft ambitionierte 16″ vor. Das sollte für meinen General machbar sein! Ich greife mit Block und Mortisschrein an. Der Todbringer hüpft geschmeidig aus der Sonne (Ini 1 …), welche direkt hinter ihm lieben bleibt. Im Nachhinein betrachtet war das sehr hilfreich. Denn der Kriegerblock (den ich umgelenkte hatte und welcher die Crusher blockierte) lief davon als ich nach einer Schrei- und einer Nahkampfphase den Todbringer erschlagen hatte. Somit lag die Sonne im Weg für die Crusher.

Auf der anderen Seite retten wieder mal meine Zombies den Tag. Ein Streitwagen kam dem Chaosgeneral zu hilfe und kämpfte gegen die Gruftschrecken, welche langsam weniger wurden. Diesen Streitwagen konnte ich mit Zombies in die Flanke angreifen, gewann das Nahkampfergebnis um 2 und beide Chaoten rannten. Den General holten meine Gruftschrecken (und sie landeten direkt in der Chimäre). Der Streitwagen entkam, sammelte sich später wieder und stolperte bei seinem Angriff im Wald.

2014-03-01_WoW-Masters-2013_014 2014-03-01_WoW-Masters-2013_015Die Crusher griffen meine Fledermäuse an und überrannten planmäßig so, dass mein Generalsblock und die Mortis-Engine in die Flanke kamen. Mein General vermöbelte die Crusher und der Schrein holte sie ein. In der zwischenzeit erledigte die Chimäre die Gruftschrecken, konnte dann in den Schrein angreifen und wurde im Anschluss von meinem Generalsblock erledigt. In der letzten Runde ersnipete ich noch den Magier und so endet das Spiel 16:4

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Spiel 3: Philipp Merlin „Kokosnuss“ Jost (Zwerge)
Einmal unnachgiebige Langbärte, Armbrustschützen, 3 Kriegsmaschinen, kundschaftende Schützen, Bergwerker, König of Doom und 4 Gyrokopter/Bomber. Realistisch betrachtet geht da nicht viel, wenn die Sonne nicht gewaltig aufgeht. Passenderweise erwürfelten die Kurzbeine auch noch Hass auf meine gesamte Armee.

Ich beschließe dennoch aggressiv zu spielen. Ich starte mit breit aufgestellten Einheiten außerhalb der 30″ der Orgelkanone und marschiere dann volle Distanz nach vor. Meine Mortis-Engine parkt hinter unpassierbarem und dodged das ganze Spiel über indirekte Steinschleuderschüsse. Ebenfalls überlebtsie einen Bergwerkerangriff, welcher ich mich dann mit Zombies entledige.

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In Runde 2 offenbare ich meine Taktik: Ich versuche jede Runde die große Sonne. Somit hab ich mehr Reichweite, mehr Fläche und da sie entweder total oder gar nicht kommt kann sie mir mit der vernichtenden Rune auch nicht weggenommen werden. Just beim ersten Versuch geht der Plan auf! Auf die gewürfelte 8 sind 2 Kreigsmaschinen, der König und der Meistermaschinist unter der Schablone. Aber meine Würfel meinen, ich soll die Schablone doch lieber auf meine Skelette legen … Damit sterben 15 Skelette (und nochmal 8 durch den Patzer). Immerhin überleben mein AST, mein General und ein Nekro, die allesamt ihre Achtung Sir würfe verkackten.

Somit hatte sich der Plan mit Rushen auch erübrigt, mit der kleinen Einheit komme ich nicht durch unnachgiebie Zwergentuppen. Ich vertschüsse mich also ins Haus und muss noch mal einen Angriff von den Langbärten hinnehmen, welche mir die restlichen Skelette erledigen. Danach stehe ich hinter dem Haus, schreie noch ein bisschen herum und versuche mit Magie Schaden zu machen.

Die Gruftschrecken versuchten mit einem Kongamove noch auf Kriegsmaschinenjagt zu gehen. Da habe ich die Zwerge aber ordentlich unterschätzt. Selbst Armbrüstschützen machen den Schrecken gewaltig Schaden, und so sterben diese noch.

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Die Gyrokopter/Bomber hingegen machten wesentlich weniger als erwartet. Mit meinen Schreien und Umlenkern jagte ich sie und bekam sie (auch mit einigem an Glück) alle, wodurch es immerhin ein 8:12 wurde.

Turnierfazit: Es war ein solides Turnier mit einer nicht ausgereiften Liste. In Summe erreichte ich den 6. Platz (von 20).

 

Strigoi-Ghulkönig, General, Aura Dunkler Erhabenheit, Bezauberndes Wesen, Riesenklinge, Widerstandstrank, Drachenfluchstein, Rolle d. Schutzes, Lehre d. Vampire – 400 Pkt.
Meisternekromant, St.4, Buch d. Arkhan, Lehre d. Todes – 225 Pkt.

Vampir, St.2, schw.Rüst., Schild, Samen d. Wiedergeburt, Leichentuch, Bezauberndes Wesen, Ast, Lehre d. Todes – 236 Pkt.
Nekromant, St.2, Bannrolle, Lehre d. Vampire – 125 Pkt.
Nekromant, Des anderen Gauners Scherbe, Lehre d. Vampire – 80 Pkt.
Banshee – 95 Pkt.

40 Skelettkrieger, M, S, C, Banner d. Eile – 245 Pkt.
30 Zombies, M, S – 100 Pkt.
30 Zombies, M, S – 100 Pkt.
29 Zombies, M, S – 97 Pkt.
5 Todeswölfe, Warg – 50 Pkt.
5 Todeswölfe – 40 Pkt.

10 Gruftschrecken, C – 390 Pkt.
2 Vampirfledermäuse – 32 Pkt.
2 Vampirfledermäuse – 32 Pkt.
2 Vampirfledermäuse – 32 Pkt.

Mortis-Schrein – 220 Pkt.

Frosty 2014

Am vergangenen Wochenende fand das traditionelle erste österreichische Warhammer-Turnier des Jahres statt, wie immer in Salzburg.

Meine Liste:
– Vampirfürstin, Generälin, Zhw, schw.Rüst., Des anderen Gauners Scherbe, Talisman d. Bewahrung, Glückbringender Schild, Das Verfluchte Buch, Rasendes Blut, Aura Dunkler Erhabenheit, Lehre d. Vampire
– Meisternekromant, St.4, Zepter d. Stabilität, Lehre d. Todes
– Fluchfürst, Zhw, Leichentuch, Ast
– Nekromant, St.2, Buch d. Arkhan, Lehre d. Vampire
– Nekromant, Bannrolle, Lehre d. Todes
– Gespenst
– 40 Skelettkrieger, M, S, C, Banner d. Eile
2×26/1×25 Zombies, M, S
3×5 Todeswölfe
– 10 Sensenreiter
– 6 Gruftschrecken, C
– 2×2 Vampirfledermäuse
– Flederbestie – 225 Pkt.

Spiel 1: Robert „Xenojaeger“ Aumaier (Chaoschrieger)
Ich sehe Trolle, Schädelbrecher, 3 Streitwägen, Todbringer, Stufe 4 Todesmagier und AST in Chaosrittern. Dazu Hunde und Barbarenreiter. Nichts das man mit Vampiren nicht handeln könnte.

Ich erhalte den ersten Zug und ziehe aggressiv nach vorne. Die Flederbestie müsste nur eine Schussphase überleben, dann kann ich ordentlich Druck aufbauen. Selbstverständlich wird die Bestie ge-one-hittet …

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Dank suboptimaler Stellung meines Gegners und Sensenreitern bin ich noch immer klar im Vorteil. Ich snipe den AST tot und renne mit den Reitern in die Ritter, sodass nur noch Standarte und Magier leben.

Diese greifen die Sensenreiter an. Der normale Ritter stirbt und der Magier lebt. Meine Generälin versucht im Alleingang in die Hunde mit Überrennkorridor in den Chaosgeneral anzugreifen. Leider schaffen die Crypt Horrors keine 5 beim Überrennen, wodurch die Vampirin es nicht schaffte, die 3 Hunde zu töten, um in die richtige Richtung zu verfolgen.

Für den Rest des Spiels kämpft sich die Vampirin durch Umlenker und ist glücklich, dass sie in der letzten Runde nicht noch vom Streitwagen überfahren wurde. Die Crypt Horrors werden langsam von einem Streitwagen und dem Todbringer erledigt. Aber auch nur, weil letzterer geschmeidig aus der Sonne hüpfte und so ein solides 12:8 in ein 8:12 wandelte.

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Spiel 2: Dominik „Grimbold“ Steinparzer (Tiermenschen)
In Runde zwei bekomme ich ein noch besseres Matchup. Auch hier können die mobilen Steinschleudern unangenehm werden, dafür weiß ich, dass quasi keine magischen Waffen vorhanden sind.

Ich bekomme wieder den ersten Spielzug und gehe aggressiv vor. Die Steinschleudern treffen diesmal nicht, somit ist in Runde 2 die rechte Flanke gesichert.

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Streiwägen werden von Zombies aufgerieben und von meiner Generälin erschlagen, der Todesbulle von der Flederbestie erschrien und der Rest der Armee mehrfach über die Platte gejagt (Moralwerttests waren nicht die Stärke meines Gegners).

Die einzige überlebende Einheit des Gegners sicherte Szenariopunkte und holte damit einen Turnierpunkt. 19:1 für mich.

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Spiel 3: Hajo „RiseAgainst“ Kruppa (Imperium)
Nicht unbedingt mein Lieblinsmatchup. Kanone+Dampfpanzer + Lichtspam kann sehr schnell sehr unangenehm sein. Dazu Demigreifen, zwei Horden Hellebardiere und Bogenschützen.

Das Gelände ist mir hold und ich erhalte wieder den ersten Zug. Also ab nach vorne.

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Ich binde den Dampfpanzer das ganze Spiel mit einmal Hunden und einmal Fledermäusen. Die Flederbestie hält wacker durch, stirbt aber an Magie. Die Sensenreiter „retten“ sich in einen Block Hellebardiere, schaffen es diese nach längerem Kampf aufzureiben (aber nicht einzuholen), kommen aber nie richtig frei, um die Demigreifen anzugehen.

Der Pegasusheld stellt sich in die Gruftschrecken und wartet dort, bis Zombies in die Flanke kommen und ihn aufreiben. Die Demis lenke ich bis zum Schluss um, weil außer meinen Sensenreitern es auch nichts mit ihnen aufnehmen kann.

In Summe gewinne ich 11:9 wegen Szenariopunkten.

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Spiel 4: Lukas „Fussel“ Brunner (Dämonen)
Mein Gegner spielte eine interssante Liste: Stufe 4 Tzeentch-Dämon, 3x Horrors, Seelenzermalmer mit Katapult, Zerschmetterer, Überfall-Bluthunde und natürlich Khornone. Es gibt schlimmere Dämonenlisten, Tzeentch-Magie ist aber nicht zu unterschätzen und die Khornone holt sich früher oder später die Flederbestie.

Ich erhalte wieder den ersten Zug und ziehe aggressiv vor. Ich schreie dem Zermalmer 3 Lebenspunkte raus und lege den Gehirnfurz des Turniers hin: Ich stelle die Sensenreiter geschickt hinter den Hügel. In dem Moment denk ich mir noch, ich muss die Zerschmetterer umlenken. Diesen Plan verwarf ich aber, nachdem ich die Gruftschrecken bewegt hatte (diese können es halbwegs mit Zerschmetterern aufnehmen und waren außerdem weit weg).

Somit starte ich Runde zwei ohne Sensenreiter und mit Zerschmetterern vor mir. Ich greife sie mit den Gruftschrecken an (die Zombies in der Flanke schaffen die 4 nicht) und schreie noch ein paar Lebenspunkte raus. Das reicht allerdings nicht und so entsteht ein längerer Kampf. Die Flederbestie ist nach dem Zug natürlich auch tot.

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Bluthunde tauchen in meinem Rücken auf. Ich wende mich ihnen mit den Skeletten inkl. Fluchfürst zu. Auch dieser Kampf dauert lange, bis zum Spielende. Im Zentrum stehe ich noch halbwegs sicher und versuche mit Magie zu retten, was zu retten ist. Das ist gegen permanenten 4+ Rettungswurf der Dämonen (Magietabelle …) nicht so einfach. Dass dann noch meine Sonne quer durch meine Reihen düste machte es nicht leichter.

Im Endeffekt bin ich mit einem 4:16 noch glücklich davongekommen.

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Spiel 5: Clemens „Rygar“ Steinwender (Imperium)
Diese Imperiumsliste hatte mit 2x Demis und einem Ritterbreaker mehr Wums. Dafür waren nur 2 Lichtmagier in der Liste, was das Banishment etwas abschwächte.

Das Gelände war mir äußerst wohlgesonnen (Deckungshügel in der Mitte). Zum ersten Mal am Turnier erhielt ich nicht den ersten Zug und kassierte auch gleich ein totales Banishment, das den Sensenreitern den Garaus machte. Dafür starben auch 10 Imperiumsritter (die Magierin sprang leider aus der Kaskade)

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In Runde 3 wagte ich mich von meinem Hügel hervor, ersnipete den AST und schrie in die Ritter. Es überlebten genau die drei Charaktermodelle mit je einem Lebenspunkt. Das Gespenst band einmal Demigreifen, die anderen lenkte ich um.

Ich erschrie den General, mein AST holte sich die Kanone, was die großen Demigreifen in Panik vom Feld jagte. Ich holte noch die große Magierin und Umlenk-Ritter. Die Flederbestie wurde noch vom Dampfpanzer erfahren und so endete das Spiel mit einem soliden 16:4.

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Turnierfazit: In Summe erreichte ich den (für mich enttäuschenden) 21. Platz (von 66). Die Liste funktionierte sehr gut. Bis auf das Spiel gegen die Dämonen, das ich mit einem schweren Spielfehler startete, war ich nie wirklich in Bedrohung und baute gewaltig Druck auf.

OMSD 2013 – Wieder ein Vizetitel

Heute fanden die heurigen Warhammer-Doppel-Meisterschaften statt. Gilbert und ich vertraten hierbei die FreihauspiratInnen. Unsere Listen:

Gilbert „Gilegion“ Hangel: Imperium
– Hauptmann des Imperiums, Zhw, Platt.Rüst., Ross, Rossharnisch, Des anderen Gauners Scherbe, Dämmerstein, Drachenhelm, Ast
– Kriegspriester, General, schw.Rüst., Ross, Rossharnisch, Heldentöter, Glücksstein, Verzauberter Schild
– Hexenjäger, 2xPistolen
– 10 Ordensritter, Lanzen, Ritter d. Inneren Zirkels, M, S, C, Heulendes Banner
– 3 Demigreifen-Ritter, M, S, Banner d. Eile
– 5 Ritter d. Reichsgarde, M, S, C, Std. d. Disziplin
– Großkanone – 120 Pkt.
– Höllenfeuer Salvenkanone

Manfred „SailorMeni“ Menhart: Waldelfen
– Adliger, General,Elfenross, Mondstein, Drachenfluchstein, Glückbringender Schild
– Zaubersänger,  St.2, Elfenross, Bannrolle, Lehre d. Bestien
– Adliger, Elfenross, Pfeilhagel d. Verderbens, Ast
– 12+10 Waldelfenkrieger, M, C (1xS, Banner d. Ewigen Flamme)
2×8 Dryaden, (1xC)
– 5 Wilde Jäger, M
– Baummensch – 285 Pkt.

Spiel 1: spechundzackal (Chaoskrieger und DunkelelfInnen)
3 Streitwägen, 3 Fliegerhelden, Chaosritter, Schädelbreche, Echsenritter, Warlocks und Umlenker. Die gegnerische Armee war schon sehr imposant. Wir kauerten uns ins rechte Eck, meine Bogenschützen begannen auf Hexen zu schießen, die Kanone holt sich gleich einen Streitwagen.

In Runde 2 zünden wir (zum einzigen Mal am Turnier) unsere Geheimwaffe: Bogenschützen Teleportieren sich mit dem Mondstein auf die linke Flanke und zerballern auf Anhieb die Warlocks. Sehr guter Start!

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Die Salvenkanone holt sich gleich im Anschluss den AST (mit 3+ Retter Mantel, Glück gehabt …), Mein AST erschießt einmal leichte Kavallerie und meine Wilde Jagt holt sich die zweite Einheit (auch sehr glücklich, weil Stehen und Schießen sie auf 1 Modell reduzieren).

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Von da an schaut es richtig gut für uns aus. Wenn dann nicht noch alles schief gehen würde. In den letzten zwei Runden verjagen die Schädelbrecher (die bereits verloren hatten und 1 Modell weniger waren) unsere Demigreifen, Der Baummensch versagt komplett (trifft von 20 Attacken auf die 4+ ganze 4 und verwundet noch weniger) und wird trotz Tiergestalt erschlagen und der Imperiumsritter-Block wird durch eine unglückliche Flucht- und Verfolgungssituation von Echsenrittern geholt

Dafür brilliert unsere Kanone wieder und erschießt den Elfen-General. Noch besser: mein General, dessen S3 Bogen den Chaos-AST erschießt. In Summe wird es ein 10:10 in einem wirklich spannenden Spiel mti vielen Wendepunkten.

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Spiel 2: Die Bärtigen 3 (Vampire und Chaoskrieger)
Schon wieder Chaos … Diesmal mit einem Ritterbreaker mit 2 Helden. Selbiges in der wesentlich schwächeren Untotenvariante. Unsere Gegner beschließen uns in Runde 1 die Sensenreiter zu schenken (Pfeilhagel) und in Runde 2 den Vampirbreaker (Umlenkfledermäuse mit 5″ Überrennkorridor mit unserem Breaker. Vorher noch eine volle Beschussphase drauf, das genug Ritter nimmt, um den Vampirgeneral mit der Kanone erschießen zu können).

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Der Chaosgeneral holt im Alleingang die Demigreifen und verschluckt sich im Anschluss an einer Kanonenkugel. Die Chaosritter fallen einem Kombocharge von Imperiumsrittern zum Opfer, ebenso wie später die Chaoskrieger. Den Rest räumen wir auch noch ab. Klares 20:0

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Spiel 3: Jemand kämpft für Niemand (Bretonen und Waldelfen)
Unsere Listen sind klar besser. In Runde 1 holt sich mein Bernsteinspeer gleich den kompletten Baummenschen (wodurch das Trebuchet panikt und nicht schießen darf). Dafür fällt sie ihrerseits wenig später dem gegnerischen Mondestein-Trick der stark reduzierten Waldelfenkrieger (mit AST und Generälin) zum Opfer.

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Zwei Lanzen (ohne Chars) kommen in unseren Ritterbreaker. Dank MW 10 im Rücken stehen unsere Ritter und im Zermürbungskampf können wir uns irgendwann durchsetzen. Der Baummensch holt sich die Schrate, Der Bretonengeneral versagt irgendwann mal bei einem Soloangriff, steht auf freier Bahn und stirbt an unserer Artillerie.

Die Übriggebliebene Lanze mit AST prallt erbarmungslos an den Demigreifen ab (machen 1 Wunde, verlieren AST, Magierin und 3 Modelle). Die Pegasusritter holen sich die Salvenkanone und werden dann selbst von Reichsgardisten gefressen. Der gegnerische Woodie AST kann noch die Kanone holen und sich vom Feld retten, was dem 20:0 aber auch nicht mehr entgegenwirkt.

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Turnierfazit: Mir hat das Spielen mit den WaldelfInnen wieder mal gewaltig Spaß gemacht. In Kombination mit dem Imperium war es auch richtig stark, die beiden Armeen ergänzen sich sehr gut. Im Summe schaffen wir sogar den Vizemeister-Titel (eventuell füge ich unseren Pokal später hinzu. Ich hab ihn noch nicht, weil wir frühzeitig losgefahren sind).

STMS 2013 – Vizemeister

Ich freute mich schon lange auf die Steirischen Warhammer-Meisterschaften und zwar aus verschiedensten Gründen: Die Turniere dort sind immer sehr gemütlich, die STMS sind bisher noch immer sehr gut gelaufen (letztes Jahr hab ich sogar gewonnen) und ich konnte meine berüchtigte „Schrei-Liste“ spielen.

Meine Liste:
– Strigoi-Ghulkönig, General, Fluch d. Widergängers, Klinge d. Todesqualen, Stärketrank, Drachenfluchstein, Lehre d. Vampire
– Meisternekromant, St.4, Lehre d. Todes
– Vampir, St.2, Behände Klinge, Samen d. Wiedergeburt, Buch d. Arkhan, Aura Dunkler Erhabenheit, Meisterschlag, Ast, Lehre d. Vampire
– Nekromant, St.2, Des anderen Gauners Scherbe, Bannrolle, Lehre d. Vampire
– Banshee
– 40 Skelettkrieger, M, S, C, Banner d. Eile
– 2×26+1×25 Zombies, M, S
– 3×5 Todeswölfe
– 6 Gruftschrecken, C
2×2 Vampirfledermäuse
– Flederbestie
– Mortis-Schrein, Blasphemische Schriften

Spiel 1: Johannes Suppan (Echsenmenschen)
Er spielt eine sehr nette Liste (nur ein Stegadon, Slann mit Grundsprüchen, ein paar Helden zu Fuß, dazu Skinks und 5 Razordons). Er zieht im ersten Zug langsam vor, ich geb sofort Gas. Er lässt mir den Umkreis-Vanhel durch, Doom & Darkness kommt total und so kann ich ihm gleich in Runde 1 das Stegadon totschreien, woraufhin der Slann-Block entschließt zu fliehen.

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Dadurch waren die Echsen stark im Hintertreffen. Immerhin sammelte sich der Echesnblock wieder. Ich schickte meine Gruftschrecken auf die Skinks mit Kroxi los, im Gegenzug starben sie später an Skinkbeschuss. Zombies holten sich die Terradons, Todeswölfe einen Skinkhelden und eine Skinkeinheit.

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Rechts war es etwas brenzliger. Die Razordons waren schon nervig und die Magie setzte der Flederbestie ordentlich zu. Dennoch musste ich irgendann in den Nahkampf und so rauschten Generalsblock, Flederbestie und Mortisengine gemeinsam in den Saurusblock mit gefühlten 15 Saurushelden (alle zu Fuß). Den AST erschlug ich gleich Dank Stärketrank, im Gegenzug wurde die Mortisengine auf einen Lebenspunkt geprügelt.

Eine Runde stehen die Echsen (Doppel 1 …), dafür kassier ich sie in der Folgephase, was zu einem 18:2 führt.

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Spiel 2: Bernhard Küttner (Zwerge)
Ich sehe drei Kanonen plus eine Orgelkanone und mir kommt das Kotzen … Gespielt wird das Szenario, indem man eine schräge Aufstellungszone hat, komplett nacheinander aufstellt und jede Einheit auf die 1 erst als Verstärkung kommt.

Die Zwerge stellen tatsächlich zentral auf, zusätzlich kommt die AST-Einheit erst eine Runde später. Wenn ich meinen Generalsblock direkt gegenüber hinstelle, bin ich in Runde 1, spätestens Runde zwei im Nahkampf und es schaut extrem gut aus. Ich stelle also alle meine Chars in den Skelettblock und erwürfle die prophezeite 1 für das verspätete Erscheinen … auf meiner Hinterkante.

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Die Mortisengine baue ich so ein, dass die Kanonen minimal treffen und parke die Gruftschrecken davor, dass auch zuerst einmal dieser verwundet und ausgelöscht werden muss. Es wird ein Direkthit auf die Engine, die gleich die vollen 5 Lebenspunkte zieht.

Nun darf ich auch endlich mitspielen. Generalsblock kommt von meiner Hinterkante, mein Gegner lässt sogar noch den Umkreishanhel durch, womit ich eine Runde schneller dran bin. Kurz darauf verliere ich den Meisternekro (mit Purpursonne) an einen Kanonenschuss … Wenn es nicht will, dann will es nicht.

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Ich geh aufs Ganze und zieh vor, um in Runde 3 angreifen zu können. In der nächsten Runde wird mir die Flederbestie erschossen und die Gruftschrecken erschlagen. Links scheitern Todeswölfe an einer Kriegschmaschine.

Zombies werden von Armbrustschützen angegriffen, weitere Zombies warten im Rücken. Da geht doch noch was. Blöderweise würfeln die Zwerge in der Runde abgöttisch, sodass sie beide Zombieblöcke kassieren.

Mein General zückt den Stärketrank und ich sage den Angriff auf den Generalsblock an. Ich schreie ein paar Zwerge um und dann kommt das böse Erwachen: Der König reduziert meine Stärke auf 5, was in Kombination aus 3+ wiederholbarer Rüstungswurf und 4+ Retter unüberwindbar scheint. Wäre da nicht mein heroischer Todesstoß aus der zweiten Reihe. Phuh, Glück gehabt.

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Nach zwei Nahkampfphasen rennen die Zwerge und ich kann sie mit der Überrennbewegung über die Orgelkanone einkassieren. Ich dreh mich dem AST-Block entgegen und warte den Angriff ab. Mein AST wird erwartungsgemäß erschlagen, leider aber im letzten Zug auch noch mein General. Damit ist das 4:16 in einem extrem frustrierenden Spiel besiegelt. Ein typisches Spiel gegen den Berti halt ;-).

2013-11_STMS_015 2013-11_STMS_016Spiel 3: Oliver Hofmann (Oger)
Ich sehe seltene Elemente gegenüber: Ein Donnerhorn und einen Jäger. Dazu die üblichen Verdächtigen: Ogerbus (in abgespeckter Version), Eisenspeier und gefährliche giftbeschießende Maneater.

Ich erhalte den ersten Zug, blockiere die Maneater und gehe aggressiv vor. Da sich der Eisenspeier beim ersten Schuss selbst tötet, kann ich in Runde 2 für den Angriff in Runde 3 vorbereiten. Ab dem Zeitpunkt sind die Oger hilflose Passagiere in dem Spiel.

2013-11_STMS_017 2013-11_STMS_018 2013-11_STMS_019Drei Oger zu meiner Rechten versuchen sich an Zombies, später unterstützt von dem Jäger. Die Zombies blocken gut genug, bis die Mortisengine umkreisschadend, schreiend und aufpralltreffend abräumt.

Die Gruftschrecken greifen die Maneater an. Noch vor dem Nahkampf werden die Oger auf 2 Modelle runtergeschrieen und dann aufgerieben. Dadurch läuft auch noch das Donnerhorn weg (und vom Feld).

Dem Bus lasse ich blöderweise eine kleine Lücke (durch eine Überrennbewegung auf 8+), sodass er zu meinem Meisternekromanten-Block durchdringen kann. Anschließend umzingel ich ihn und schre ihn halb tot. In Runde 5 kommt der Angriff und ich verjage die Oger. In Runde 6 schreie ich die Überbleibsel tot. Klares 20:0

2013-11_STMS_020 2013-11_STMS_022Spiel 4: Andreas Geretschläger (Armeetausch: Dämonen)
Nun darf ich gegen meine eigene Liste ran. Mein Plan Nummer 1 gegen meine Liste (permanent vor dem General fliehen, sodass er durch sein Schwert selbst stirbt) war gleich von vornherein vereitelt, weil ich Dämonen bekomme. Besonders mit Dämonenprinz und Seelenzermalmer hab ich großes Bauchweh vor den Schreien. Dementsprechend defensiv stellte ich auf. Die Vampire müssen her, wenn sie nicht verlieren wollen.

Mein Gegner setzt auf Stellungsspiel, das ich natürlich kontere. Außerdem war da ja noch so eine Khornone, vor der sich mein Gegner sehr fürchten muss. Alles in Allem schaut es ganz solide für mich aus.

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In Runde 3 will es mein Gegner wissen. Er greift mit Zombies in Front und Flanke meine Seuchenhüter an. Nur die Front schafft es. Die Gruftschrecken fressen sich erwartungsgemäß durch die Horrors. Die Flederbestie traut sich mit 3 verbleibenden Lebenspunkten vor vor und schreit wirkungslos in die Schleimbestien.

Daraufhin kann ich kontern. Mein Dämonenprinz (S8, Multiple Wunden (2)) greift die Flederbestie an und erschlägt sie. Ebenfalls zeigt die Khornone was sie kann und erschießt die Mortisengine. Ab jetzt schauts sogar sehr gut aus.

Die Banshee schreit meinem General einen Lebenspuntk raus und dann muss ich eine Runde später nochmal gewaltig zittern als der Ghulkönig mir 4 Wunden schreit. Wie ein richtiger Dämonenspieler rette ich 3 davon. Dadurch steht der Vampir offen da und kann vom Seelenzermalmer geholt werden. Anschließend umzingle ich die übrig gebliebenen Skelette und sichere das 19:1 (Maximum, Dank -1 Dämonenliste).

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Spiel 5: Pat Ebner (Chaoszwerge)
Ein Déjà-vu ereilt mich: Bereits letztes Jahr durfte ich mit Turnierführung an den Pat ran. An und für sich sind Chaoszwerge mit der Schreiliste sehr gut handlebar. Allerdings war das Gelände mieserabel für mich und Dank 2 Deathshrieker und Todeslehre ist es ein sehr riskantes Spiel, wo sehr viel passieren kann. Wir beginnen aufzustellen und diskutieren Taktik und Spielverlauf durch. Als mir der Pat (ähnlich wie letztes Jahr) ein 11:9 anbietet, kann ich nicht wiederstehen und wir spielen stattdessen zum Spaß einen Armeetausch.

Ich stelle mich zentral auf und verbaue mich halb selbst. Die Deathshrieker treffen nichts und die Flederbestie kann in Runde zwei die Bullzentauern anschreien. Die Zombiekonga bindet die Chaoszwerge. Ich weiß wie schlecht der Ghulkönig kämpft und sage den Angriff mit dem Baletaurus an Wenn die Goblins sich durch die Wölfe hacken, können die in die Flanke mitangreifen.

2013-11_STMS_035 2013-11_STMS_037Das passiert natürlich nicht und so stirbt mein General sehr schnell. Rechts wütet dei Flederbestie, tut aber effektiv nicht mehr viel (außer dem K’daai schwächen). Die Deathshrieker erschießen meinen eigenen Helden. Der Tauruk kann sich noch die Flederbestie holen. Dafür sterben meine Zwerge größtenteils an der Sonne und später komplett, weil sie nach einem Flankencharge in die Skelette verlieren und ihren Aufribstes (unnachgiebig auf dei 9 wiederholbar) nicht stehen. Damit triumphiert wieder mal meine Vampirliste.

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Turnierfazit: Es hat wieder einmal extrem Spaß gemacht, meine Schreiliste zu spielen. Und sie hat auch genauso funktioniert, wie ich es erwartet hatte. In Summe reichte es zwar nicht für den Turniersieg, aber ich bin mit Platz 2 sehr zufrieden.

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