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Not Dead Yet im Todesrausch

Guten Abend meine Damen und Herren und willkommen zu einer weiteren Runde in der BloodBowl Liga. Nach längerer Pause darf Not Dead Yet wieder ran, diesmal gegen das Norse Team „Still Green after all“.

Das Norse Team beginnt in der Offensive und schon zeigt sich die Schwäche aufgrund langer Spielpause. Die rechte Flanke ist komplett offen und „It’s Woman“ geht zu Boden. Die kompletten Norse stürmen vor, sogar der langsame Yhetee. Auf der linken Flanke versucht NDY den schnellen Touchdown zu verhindern, doch vergebens, das 1:0 fällt gleich zu Beginn.

Der frühe Touchdown bringt allerdings die Möglichkeit, in der ersten Halbzeit noch den Ausgleich zu schaffen, um mit einem langsamen Touchdown der zweiten Hälfte den Sieg nach Hause zu spielen.

NDY startet voll durch. Im Zentrum fallen die Norse nach der Reihe. Einer steht sofort wieder auf, allerdings als Untoter Zombie! Nicht einmal der Apotheker konnte den nordischen Starspieler retten. Dafür wird der vorstürmende Colonel k.o. geschlagen. NDY bleibt unbeirrt auf Vormarsch. Sie versuchen es über rechts. Als die Norse dort den Weg versperren, bringt ein Ghoul sich in Touchdown-position. Der Pass misslingt leider und der Abpfiff besiegelt das 1:0 in der Halbzeit.

Die zweite Halbzeit startet, Nude Organist fängt auch gleich den Ball und bringt sich in geschützte Position. Mit Hilfe der Mumien prügeln sich die Untoten durch die Reihen und verschaffen sich Platz auf der linken Flanke.

Ein Norse-Blitzer findet eine Lücke und befördert den Ball ins Aus, die ZuschauerInnen werfen ihn sofort wieder rein und so liegt er mittig vor der Endzone. It’s Woman ist es ein leichtes, sich das Leder zu holen und den Ausgleich zu erzielen.

Nach der Prügelorgie sind lediglich noch 7 Norse spielfähig. Obwohl sie in der Offensive sind, müssen sie sich jetzt anhalten, um nich noch zu verlieren. Dass es der Werfer nicht schafft, den Ball aufzuheben ist da nicht hilfreich. Und schon stürmen die Ghoule vor und hoffen noch auf die Siegeschance. Aber auch sie sind zu ungeschickt und der Abpfiff besiegelt das 1:1.

Was für ein Spiel! Das Ergebnis mag ausgeglichen ausschauen, aber die detaillierte Bilanz zeigt eine derbe Unausgewogenheit. Gleich zwei Norse-Spieler segneten das Zeitliche und ein weiterer muss das nächste Spiel verletzungsbedingt passieren.

Not Dead Yet im Siegesrausch

Guten Abend meine Damen und Herren. Im dritten Ligaspiel von Not Dead Yet geht es heute gegen die Grünhäute von „gr33n 4 $kin“.  Diese hatten im letzten Spiel einen Todesfall zu beklagen und sind demnach nicht optimal aufgestellt. Im Gegenzug verspricht die Erholung von Colonel aus der ersten Partie gute Chancen für die Untoten.

Hier ist der Ankick. NDY startet in der Offensive. Die Orks sind etwas zögerlich und halten sich hinten. Doch sobald Knight den Ball an sich nimmt und im Untotenkäfig bunkert startet der Konter und alle Orks stürmen gleichzeitig los. Ein Durchkommen scheint unmöglich. Aber die Mumien lassen sich davon nicht aufhalten und prügeln eine Lücke durch die Mitte, die Nude Organist gerne ausnützt, um zum Touch-Down-Sprint anzusetzen. 1:0 gleich früh im Spiel. Die Menge tobt.

Nun sind die Orks in der Offensive. Und dementsprechend starten sie, alles außer dem Werfer ist auf der Frontlinie. Durch einen ungeschickten Ankick gelangt der Ball direkt zum Blitzer auf der linken Flanke. Gumby setzt gleich verfrüht zum Angriff an und wird beinahe selbst vom Feld gedrängt. In dem Gerangel übersehen die Untoten eine Lücke und ein Ork kann mit dem Ball durchschlüpfen und das ausgleichende 1:1 erzielen. Die Spannung steigt und die Chancen stehen gut für die Orks, insbesondere, da sie dem Colonel einen angeknacksten Schädel beschert haben.

Auch in der zweiten Halbzeit setzen die Orks auf volle Offensive. Alles drängt nach vorne, nur der Werfer bleibt hinten und versucht sich den Ball zu holen, stellt sich dabei aber äußerst ungeschickt an. It’s Woman nutzt eine Lücke und versucht sich selbst am Ball, wird aber frühzeitig zu Boden geprügelt.

Nun stoßt Gumby vor und versucht alle Gegenspieler rund um den Ball zu bedrängen. Das Manöver gelingt. It’s Woman steht auf, holt sich den Ball und sprintet Richtung Touchdown. Alle Abfangversuche sind vergebens und so erzielt NDY das 2:1.

Die Orks versuchen nochmal aufs Ganze zu gehen, doch die Zeit spricht gegen sie. Knapp vor Schluss schafft es ein Blitzer in Scoring Position. Dieser wird mit Mühen aber doch von Knight bedrängt. Das ist allerdings nebensächlich, denn der Passversuch in letzter Sekunde misslingt und somit endet das Spiel 2:1 für Not Dead Yet.

Not Dead Yet siegt im zweiten Spiel

Guten Abend meine Damen und Herren zu einem weiteren Ligaspiel von Not Dead Yet. Diese Woche spielt das Untotenteam gegen das Khemri Team „Frust-Ra-Tion“

NDY bekommt die erste Offensive und macht dessen Namen gleich ordentlich die Ehre. Knight geht vor und prügelt ein Skelett vom Feld. Die Menge tobt! Nude Organist holt sich den Ball und geht in den Käfig. Die beiden Mumien versuchen vorzupressen, doch die Mumien gegenüber sind äußerst robust. So entsteht ein wenig ereignisloses Gerangel in der Mitte. Die Situation scheint eingefrohren.

Ein gekonnter hieb von Mrs. Pepperpot befördert eine Mumie auf die Verletzten-Bank. Dadurch entsteht auf der rechten Flanke eine Lücke, durch die Nude Organist locker durchkommt, gefolgt von It’s Woman, die der Ballträgerin den Rücken deckt. Die Frust-rier-ten Khemrianer müssen zusehen, wie die Ghulin den Ball gemütlich zum 1:0 in die Endzone trägt. Gerade rechtzeitig vor dem Pausenpfiff.

Nun hat Khemri den Ball. Sie heben ihn auch gleich auf und tragen ihn in einen großen Käfig. Allerdings wird dieser hauptsächlich durch gebrechliche Skelette gedeckt. Ständig werden diese zu Boden befördert, was das notwendige Vorwärtskommen quasi unmöglich macht.

Da ist definitiv kein Durchkommen. Die Untotenverteidigung steht wie eine Wand und macht ordentlich Druck. Nude Organist pirscht sich an den Skeletten vorbei und stellt sich in Scoring-Position. Kurz vor Schluss gelingt es Knight den Ball zu erobern, er setzt an zum Pass und … lässt das Leder fallen.

Der Schiedsrichter beendet das Spiel und besiegelt damit den 1:0 Sieg für Not Dead Yet. Damit sind sie nach der Enttäuschung in der Auftaktrunde wieder voll im Rennen!

BloodBowl-Liga Eröffnung, erste Schlappe für Not Dead Yet

Herzlich willkommen zum Liga Auftakt für das Untoten-Team „Not Dead Yet“. Das erste Spiel geht gegen das Nurgle-Team „Pigs in Space“.

NDY gewinnt den Münzwurf und darf in der Offensive starten. Sie gehen sofort in Angriffsposition und starten vor. Doch der schnelle Touchdown wird gleich verhindert, weil der It’s Man es nicht schafft, den Ball aufzuheben. Die Schweine reagieren schnell, Animal geht auf Colonel los und prügelt so stark auf ihn ein, dass er wohl auch noch das nächste Spiel aussetzen wird.

Jetzt endlich schafft es It’s Man den Ball aufzuheben. Mrs. Pepperpot und Nude Organist räumen den Weg frei, sodass der Ballträger zum Sprint Richtung Endzone anlegen kann. Doch bereits auf halben Weg wird er von Rottern zu Boden gestoßen. Einer schnappt sich den Ball, stolpert jedoch über seine eigenen Füße.

Nun startet das Gerangel um den Ball. Die Untoten nahen heran. It’s Man spielt sich frei und wartet auf den Pass. Knight hat den Ball in Reichweite, setzt zum Abspiel an, schafft es aber nicht, an den Gegnern vorbeizukommen. Und schon pfeifft die Schiedsrichterin ab und die erste Halbzeit endet mit 0:0 Unentschieden.

Jetzt ist das Nurgleteam in der Offensive. Diese lassen sich auch durch eine Perfect Defense nicht lumpen und bauen ihren Käfig um den Ballträger. Erbarmunslos erkennen und nutzen sie die Lücke in der Untotenverteidigung und stürmen über die linke Flanke.

Völlig überrascht von der Beweglichkeit des Nurgleteams verliert NDY die Übersicht. Anstatt auf den Ballträger loszugehen entsteht eine riesige Schlägerei im Zentrum des Spielfelds. Es stürzen sich alle gleichzeitig auf Animal die Nurglebestie und versuchen sie mit Gewalt vom Spielfeld zu prügeln. Indessen wartet der Ballträger auf der Endlinie, schaut dem Spiel zu, bis er dann wenige Sekunden vor Spielschluss über die Linie steigt und den Siegestouchdown erzielt.

Damit endet das Auftaktspiel mit einem verdienten 1:0 Sieg für Pigs in Space.

SM-Comic #87: Untoter Winkel

Blutspendezentrale im Endspurt

Guten Abend liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde an diesem sonnigen Mittwoch Abend. Die Gruppenphase geht langsam zu Ende und bis jetzt sieht alles danach aus, als würde Blutspendezentrale den Aufstieg nicht schaffen. Trotzdem geben sie nicht auf und treten gegen „The Undertoken“ an.

Chefärztin Mironna nützt die Zwangspause der Capitänin Oberärztin Helene und schlägt mit ihrem Team einen komplett neuen Weg ein. Sie „warf“ direkt vor dem Spiel alle angeschlagenen Thralls aus dem Team, was drei äußerst zufriedene VampirInnen hervorbrachte, die höchst motiviert auf das Feld laufen. Ebenfalls mit dabei sind die Starplayer Helmut Wulf und Wilhelm Chaney. Auch der Schiedsrichter scheint glücklich zu sein.

Aber lange genug gefaselt, es geht los. Helmut Wulf holt seine berüchtigte Kettensäge heraus und beginnt sich durch die Gegner zu prügeln, während der Schiedsrichter demonstrativ wegschaut. Die VampirInnen versuchen es über die rechte Flanke. Dr. Georg schnappt sich den Ball und sichert ihn in den hinteren Reihen.

„The Undertoken“ finden eine Lücke in der Verteidigung und schaffen es tatsächlich, Dr. Georg den Ball zu entreißen. Er rollt Zombies vor die Füße. Diese können das Leder aber nicht sichern. Die VampirInnen kommen durch, holen sich den Ball und Dr. Georg kann einen schönen Pass auf Dr. Acula anbringen, der sich links außen freigespielt hat.

Dieser lässt sich mit dem Touchdown Zeit. Damit hat Helmut Wulf noch die Gelegenheit, zwei Gegenspieler k.o. zu sägen. Erst als die Werewölfe gefährlich nahen, erzielt Dr. Acula gemütlich das 1:0. Die 23.000 ZuschauerInnen toben.

Und es geht sofort weiter. Ein schöner Kick-off von Dr. Georg und der Ball landet mitten in der gegnerischen Hälfte. „The Undertoken“ versuchen es über die rechte Flanke. Sie kommen weit nach vorne. Wilhelm Chaney kann kurz sichern, bevor er ungeschickt zu Boden fällt. Diese Gelegenheit lassen sich die Untoten nicht entgehen und stürmen nach vorne. Dr. Georg setzt blutrauschend zu einem Tackle an, schlägt den Ballträger zu Boden und läuft ungebremst weiter, um eine ahnungslose Zuschauerin bewusstlos zu beißen. Der Werwolf schafft es nicht mehr, den Ball aufzuheben und da kommt der erlösende Abpfiff der ersten Halbzeit.

Die zweite Halbzeit beginnt mit Gerangel im Zentrum, das einen Werewolf und Moronna zu Boden befördert. Ein Ghul, der es über die linke Flanke versucht, wird gnadenlos von Helmut Wulf angesägt. Ein Werwolf kommt mit dem Ball über links, kann aber von Dr. Acula gestoppt werden. Dieser geschickte Vampir schnappt sich den Ball und setzt zum Pass auf Mironna an, die freie Bahn zur Endzone hat. Doch der Ball wird von einem Zombie abgefangen! Ist denn das zu glauben? Dieser gibt den Ball an einen Wight ab, der ihn gemütlich zum 1:1 Ausgleich in die Endzone trägt. Ein wahnsinnig spannendes Spiel.

Der Schiedsrichter kommt nun endlich seiner Pflicht nach und schließt Helmut Wulf aufgrund unlauterer Mittel aus. Da Wilhelm Chaney einer Verletzung erlitt, ebenso wie drei Ghule, geht „Blutspendezentrale“ in starker Unterzahl in das letzte Spielviertel.

Doch der Kampfgeist lässt nicht nach. Mironna und Dr. Georg prügeln sich über die rechte Flanke, während sich Dr. Acula den Ball auf der linken Flanke holt und es dort versucht. Beide Seiten werden stark bedroht, doch Mironna kann sich freispielen, erhält den Querpass und kann das 2:1 sichern. In den letzten Spielminuten können „The Underoken“ nicht mehr augleicht, was zu einem Sensationellen Sieg für „Blutspendezentrale“ führt.

Trotz der Niederlage können „The Undertoken“ jubeln, sie sind fix in die Play-Offs aufgestiegen. Das kann „Blutspendezentrale“ leider nicht von sich behaupten. Trotz guter Leistungen gegen Saisonende, besteht keine Möglichkeit auf Aufstieg mehr, selbst bei einem Sieg im nächsten und letzten Spiel. Ich hoffe, ich darf Sie aber trotzdem beim Saison-Finale begrüßen, wenn „Blutspendezentrale“ ein letztes Mal ihr Können unter Beweis stellen kann.