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Star Wars Armada: Hoth Trophy 2018 Round 1-3

Traditionell startet im Herbst die Wiener Hoth Trophy für Armada. Mit 16 Leuten sind wir wieder sehr gut gefüllt.

Meine Liste diesmal (wie immer kreativ vom Sieger des letzten großen Turniers abgeschaut):

Nebulon-B Escort Frigate: General Dodonna, Yavaris, Flight Commander
MC80 Command Cruiser: Strategic Adviser, Fighter Coordination Team, Electronic Countermeasures
GR-75 Medium Transports: Adar Tallon, Boosted Comms
GR-75 Medium Transports: Toryn Farr, Comms Net
Squadrons: Ten Numb, Luke Skywalker, Corran Horn, „Dutch“ Vander, Dagger Squadron, Gold Squadron, 2 VCX-100 Freighters
Objectives: Precision Strike, Fire Lanes, Sensor Net
Points: 398/400

Runde 1: Christian (Imperium)
Gegenüber stehen ein ISD mit Thrawn, Demolisher mit Erschütterungsraketen, eine Raider und dazu ein Haufen Staffeln. Ich bin recht überrascht, dass ich mit 398 Punkten die Wahl erhalte und entscheide mich für erster Spieler und wähle Station Assault.

Die Imperialen stellen sich logischerweise auf Verteidigung ein. Ich stelle meine MC80 relativ zentral auf Kurs Richtung Stationen auf. Die Yavaris kommt von weit rechts und soll den ISD beschäftigen und ihre Geschwindigkeit nutzen, um durchzubrechen. In Runde 1 gibt es noch keine Action bei den Schiffen, die Staffeln beginnen aber, sich zu beharken.

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Das Ablenkungsmanöver mit der Yavaris funktioniert. Der ISD dreht sich darauf aus. Mit letzter/erster Aktivierung kann ich dann wie gewünscht durchschlüpfen und beginnen, auf die Station zu feuern. Ich verschwendete keinen Schuss auf den ISD, da es ohnehin illusorisch war, dass ich ihn komplett vernichte.

Die Gladiator fliegt meine MC80 direkt an, in der Hoffnung etwas Schaden anzurichten. Ein Schuss recht aber nicht und dann kann ich mich mit Doppelarc Schüssen des lästigen Schiffes entledigen.

Auch den Staffelkampf kann ich nach und nach für mich entscheiden. Die Raider kann durchbrechen, macht aber dann den Fehler, sich zu nah meiner MC80 zu nähern und wird schlussendlich auch rausgenommen.

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In den letzten Runden passiert nicht mehr viel. Ich hole mir die Stationen und gewinne das Auftaktspiel mit 9:2.

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Runde 2: Markus (Rebellion)
Gleich in Runde 2 trete ich gegen Markus an, der mir in der Vergangenheit immer wieder großes Kopfzerbrechen ob seiner grauslichen Listen und solider Spielweise bereitete. Er bietet tief, sichert sich den ersten Spieler und wählt Precision Strike. Es ist klar, dass ich die Hammerhead mit Raddus nie zu Gesicht bekommen werde. Ebenfalls sehe ich keine Chance, die 2 Engine-Techs Korvetten zu bekommen. Die zwei GR-75 garantieren, dass die bis an die Zähne bewaffnete MC80 Battle Cruiser nach meiner letzten Aktivierung genau dort landet, wo sie in der nächsten Runde am meisten Schaden anrichten kann. Meine stärkste Waffe: der Staffelvorteil durch fehlende Staffeln auf der gegnerischen Seite.

Meine Top-Priorität war mit allen Mitteln zu verhindern, dass meine beiden Großschiffe vernichtet und ich damit getabled werde. Alse kauere ich mich ins rechte Eck, um die Flanke zu verweigern und die Yavaris zu decken. Mit den Staffeln deckte ich so viel Fläche wie möglich ab, um den Drop zu erschweren.

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Ich war erleichtert, als die MC80 tatsächlich schon in Runde 2 auftauchte und das nicht direkt vor meiner Nase sondern mit etwas Abstand, sodass ich mich darauf einstellen konnte. Hier machte ich den Fehler, dass ich mit meinen linken GR-75 nicht sofort auf Tuchfühlung hinstellte, um den Ansturm der MC80 abzuwehren -bzw. meinen Gegner zumindest dazu zu zwingen, auf die GR-75 zu feuern, statt bereits an meiner MC80 zu nagen.

Aber auch Markus machte hier vermutlich eine Fehlentscheidung, als er mit der MC80 an meiner linken Seite vorbeiflog, statt mich direkt anzusteuern. Beide MC80 kassierten gewaltigen Schaden. Und glücklicherweise überlebte meine den Doppelarc Schuss in Runde 3 und die gegnerische MC80 konnte extrem knapp nicht entfliehen, weil eine eigene Corvette im Weg stand.

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Damit konnte ich die gegnerische MC80 rechtzeitig ausschalten ehe die Korvetten auch meine eliminierten. Wir vernichteten uns noch gegenseitig einmal GR-75, mehr schafften wir beide nicht. Dank etwas teureren Abschüssen und mehr Szenariopunkten rette ich ein 7:4 über die Angstrunde. Ich kann mich nicht beschweren!

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Runde 3: Simon II (Rebellion)
Dodonna auf  mit MC75 mit eingepackter Hammerhead, beide stark bewaffnet. Dazu eine Pelta mit Fighter-Beschleunigung und zweimal GR-75, abgerundet mit 8 Staffeln aus generischen A-Wings, B-Wings und Y-Wings. Wieder bekomme ich den Pick und entscheide mich für ersten Spieler und Fighter Ambush.

Ich stellte alle Obstacles in meiner Nähe auf, in der Hoffnung, die gegnerischen Fighter anlocken zu können. Darauf stieg mein Gegner leider nicht ein und hielt einen vernünftigen Respektabstand. In Runde 1 näherten wir uns etwas an und Corran Horn durfte seine ersten Schüsse abfeuern.

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In Runde 2 kommen die Staffeln aggressiv auf mich zu. Corran Horn geht down (obwohl er sich in der Station versteckt), im Gegenzug kann ich 5 Staffeln erledigen. Ein guter Abtausch.

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In Runde 3 geht es langsam ans Eingemachte. Luke macht seiner Herkunft alle Ehre und beginnt (Siegespunkte) zu farmen – bis zum Ende des Spiels sind es glaub ich 6 allein von ihm. Damit bringt er die Pelta ziemlich schnell in Bedrängnis und letztendlich auch zum Fall.

Da ich meine MC80 retten muss/will, quetsche ich sie vorne in Sicherheit, was mir aber leider die Yavaris einsperrt. Dank schlechtem Befehlsmanagement befehligt sie keine Staffeln mehr und kann nur noch einmal feuern ehe sie abkratzt. Und das dank Reroll mit einem Single-Shot, was noch einen Schuss auf meine GR-75 ermöglicht. Einer der beiden blauen Würfel landet auf Accuracy und so gehen auch die nach Hause.

Im Gegenzug bekomme ich auch ein Accuracy auf einmal GR-75 und nehme sie raus. Die Hammerhead, die in Runde 4 im Rückem meiner MC80 auftauchte erwischte ich auf gar keinem Bild, da sie bereits kurz nach ihrem Erscheinen tot war, ohne etwas zum Spiel beizutragen.

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In Runde 5 war klar, dass keine großen Abschüsse mehr passieren. Ich farmte noch ein bisschen mit meinen Fightern und wir trennen uns mit einem 9:2.

Damit bin ich nach 3 Runden mit 25 Punkten auf Platz 2 der Tabelle (Punktegleich mit dem Ersten). Dann darf ich zum ersten Mal gegen drei ISDs ran. Nicht unbedingt mein Lieblingsmatchup, aber die Staffeln werdens schon richten!

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The Girl who Rebukes Joy – Keyforge Release Turnier

Gestern war es endlich so weit, Keyforge wurde mit einem kleinen Turnier offiziell released. Ich beschloss, auf die Starterbox zu verzichten und stattdessen Custom Tokens aus diversen anderen Spielen zu verwenden und mir stattdessen mehr Decks zu gönnen. Gleich das erste geöffnete Deck hat es mir angetan und ich verwendete es für das Turnier: The Girl who Rebukes Joy

Keyforge

Es ist nach erster Evaluierung recht straight forward: Sanctum hat starke Kreaturen, die beschützen können, Dis disrupted und stielt auch mit starken Kreaturen (Kombo: Playeffekte auf Kreaturen plus ALLE Kreaturen auf die Hand Event) und Logos … ist halt auch dabei.

An Runde 1 kann ich mich kaum erinnern. Ich lernte hauptsächlich mein Deck kennen und irgendwie konnte ich mich gut durchsetzen und gewinnen.

Runde 2 war gegen ein super nerviges Deck: mein Gegner ließ mich partout nicht ins Spiel kommen, zerstörte mir einmal 6 und einmal 5 Aember und verhinderte so, dass ich Schlüssel schmieden konnte. Im Gegenzug baute aber auch er nur einen Schlüssel. Nach Ablauf der Zeit in meinem allerletzten Zug konnte ich endlich den ersten Schlüssel bauen und genug reapen, dass ich haarscharf den Tiebreaker gewann. Wow!

Runde 3 begann sehr grauslich, als mein Gegner gleich drei Skirmish+Poison Figuren aufs Feld brachte. Ich ging brutal rein und nahm die Kreaturen unter herben Verlusten raus. Danach ging es super entspannt weiter und ich spielte einen 2:0 Schlüssel Vorsprung heraus. Doch dann kam Francis ins Spiel, den er mit Buffs auf 8 Power, 5 Rüstung, Skirmish und Illusive pushte. Ab dann boxte er mir jede Runde 2-3 Kreaturen um und kaperte 2 Aember. Ich kam nicht mehr vom Fleck und mein Gegner zog auf 2:2 Schlüssel nach. Ich war mein Deck durch und es gab nur eine Karte, dessen Wiederauftauchen mich retten konnte: Hysteria (ALLE Kreaturen zurück auf die Hand). Und da kam sie auch! Die 12 Aember, die ich nach dem Zug hatte, konnte mein Gegner nicht mehr disrupten und so gehe ich mit 3:0 Siegen ungeschlagen aus dem Turnier.

Es war sehr spannend und richtig lustig. Ich freue mich schon auf das nächste Event!

2018-09-15 – „kleines“ Armada Turnier

Gestern fand ein unscheinbares auf klein ausgelegtes Turnier statt, das vollkommen unerwartet und trotz geringem Preissupport 13 Leute anlockte und somit das größte Österreichische Armada Turnier seit Bestehen des Systems wurde.

Ich war wie immer top vorbereitet, kopierte schamlos die Siegerliste der vergangenen deutschen Meisterschaft und absolvierte im Vorfeld null Testspiele.

Nebulon-B Escort Frigate: General Dodonna, Yavaris, Flight Commander
MC80 Command Cruiser: Strategic Adviser, Fighter Coordination Team, Electronic Countermeasures
GR-75 Medium Transports: Toryn Farr, Comms Net
GR-75 Medium Transports, Adar Tallon, Boosted Comms
Staffeln: Ten Numb, Luke Skywalker, Corran Horn, „Dutch“ Vander, Dagger Squadron, Gold Squadron, 2 VCX-100 Freighters
Objectives: Precision Strike, Fire Lanes, Sensor Net

Runde 1: Bernhard – Rebellion
Er stellte 400 Punkte gradaus in Pelta, Yavaris, 2x Hammerhead (1x mit Riekaan) und 2 Gr75. Dazu eine Auswahl an Staffeln ähnlich zu meiner (aber keine VCX). Ich wählte 2. Spieler, er Precision Strike.

Bernhard zeigte mir gleich in Runde 1 einen Move, den ich auch machen hätte können: Er bringt Corran Horn mit Fighter Coordination Team nach vor, attackiert mit Adar Tallon, attackiert in der Staffelphase nochmal und haut wieder ab. So startet mein Luke mit nur noch 2 Hitpoints.

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Mit der ersten Aktivierung in Runde 2 verliert noch einen Hitpoint. Ich befreie ihn, schaffe es auf die Station für eine Heilung und feuere einmal auf die Hammerhead – blank. Luke stirbt kurz darauf. Ich bringe Dutch in Stellung, „aktiviere“ den gegnerischen Corran Horn und reaktivere Dutch mittels Talon. Er wütet da vorne dann nochmal gut mit Yavaris Doppelaktion und Horn geht down. Damit und mit ein paar anderen Moves, an die ich mich nicht mehr im Detail erinnere, komm ich mit leichtem Vorteil aus dem Fighterduell heraus.

Auch das Schiffsduell kann ich klar für mich entscheiden. Die Hammerhead entkommt mir leider mit einem Hüllenpunkt, ich kann aber noch ein paar Tokens an ihr farmen. Die meisten Punkte bekomme ich aber mit der gegnerischen Yavaris. Zu Beginn von Runde 4 „stirbt“ sie, bleibt aber dank Riekaan am Feld. Da ich keine realistische Chance mehr habe, andere Schiffe zu töten, farme ich stattdessen am Zombieschiff noch 4 Tokens, was in einem 260:208 – 8:3 resultiert.

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Runde 2: Simon – Rebellion
Wieder eine Yavaris. Diesmal angeführt von Dodonna in einer Korvette, begleitet von einem Wal und 2 GR-75. Dazu 12 Staffeln (Hauptsächlich Y-Wings, ein paar Z-95, ein YT-1300, HWK und ein A-Wing). 400 Punkte sind offensichtlich grad chic, wir spielen wieder meinen Precision Strike.

Die Aufstellung entwickelt sich wieder ähnlich wie in Spiel 1. Ich steuere zentral auf die Station zu, mein Gegner kommt von links. Die vielen Staffeln machen mir allerdings großes Kopfzerbrechen. Wieder wird mein Luke als erstes Ziel auserwählt und von YT-1300 und Z-95 gepinnt. Ich kann mich aber recht einfach der beiden entledigen (dank Corran Horn Doppelschuss auch ohne gröbere Counter-Schäden).

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Da das Spiel so spannend war, vergaß ich leider zwischendurch darauf, Fotos zu machen. Unsere Kommandoschiffe lieferten sich im oberen Drittel ein Gefecht. Mit Bomberunterstützung konnte ich die Korvette abschießen. Aber auch mein Gegner schlief nicht und setzte meiner Yavaris gewaltig zu. Ich rettete ihr noch einen Zug, indem ich auf die Station flog (was mich selbst einbaute).

Ich machte auch einen kleinen Manöver-Fehler, der meine GR-75 knapp auf einem Asteroiden parken ließ. Dieser eine Lebenspunkt war es, der ihr in Runde 5 das Leben kostete, als der Wal einmal auf Mittlere Distanz drauf schoss.

Gleichzeitig näherte sich der Y-Wing Schwarm gefährlich an die Flanke meiner MC-80 und ich hatte große Mühe, regelmäßig eines meiner wenigen nicht-heavy Staffeln dort zu parken, um nicht die volle Ladung abzubekommen.

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Immerhin bekam ich ein paar gute Schüsse auf die gegnerische Yavaris, die letztendlich in meinem hinteren Double-Arc parkte und trotzdem nur mit Müh und Not zerberstete. Leider erlitt auch meine Yavaris dieses Schicksal.

Danach ging es nur noch ums Punkte haschen. Jede Staffel, jeder Szenariotoken war Gold wert. Durch eine Kombination aus Spielfehler (ich hätte Corran Horn mit einem HP einen Y-Wing töten lassen und in Sicherheit fliegen können, stattdessen wartete ich ab und er starb) und etwas Pech (die oben erwähnten drei notwendigen Wunden auf die GR-75 und ein Z-75 macht die nötigen 2 Wunden auf Ten-Numb) verwehrten mir einen deutlicheren Sieg. Allerdings hätten auch alle drei Situationen zu meinen Gunsten ausgehen müssen, um das 6:5 (269-257) noch auf ein 7:4 zu drehen.

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Nach zwei Spielrunden war das Turnier auch schon vorbei. Ein bisschen bitter ist der 5. Platz bei Punktegleichheit mit dem Zweitplatzierten. Aber für meine geringe Vorbereitung geht das schon in Ordnung. Ich stelle wie jedes Mal fest: Das Spiel liegt mir noch immer und wenn ich tatsächlich mehr Spielpraxis hätte, würde ich wesentlich weniger Fehler machen und nicht dauernd auf Sonderregeln vergessen. Dann wären auch mehr Punkte drinnen.

Star Wars Store-Championships 2018

Am vergangenen Freitag fanden gleich zwei Store-Championships im SirenGames in Wien statt: Star Wars Destiny und Star Wars Imperial Assault.

Star Wars Destiny:
Es kamen extra 3 Leute aus Salzburg, um bei uns mitzuspielen. Das war quasi die Revanche für unseren Legion-Ausflug. Das Turnier war für mich in dem Moment gelaufen, als man mir sagte, dass meine Liste (die ich in Salzburg spielte), nach neuestem FAQ illegal ist. Da ich nichts anderes mit hatte, borgte mir ein Salzburger netterweise eine Han/Leia Liste. Diese war zwar lustig aber nicht unbedingt effizient. Ich verlor erst gegen Boba/7th Sister und dann gegen Luke/Rey. Das letzte Spiel konnte ich mit Ach und Krach gegen den Imperator gewinnen. Leider wurde es so nur der 5. Platz (von 6) und ich verpasste haarscharf die Spielmatte.

Das Turnier war aber jedenfalls lustig genug, um mich wieder etwas für Destiny zu begeistern. Das neue Set kommt bald raus und ich hoffe, dass ein paar Leute in Wien zumindest gelegentlich spielen, sodass sich der Kauf von ein paar Boostern auszahlt.

Star Wars Imperial Assault:
Mit nicht ganz so vielen Teilnehmern (4) und einer legalen Liste (Han, Ranger, Jyn, Hera, Gideon, R2, 3PO) trat ich an. Das erste Spiel gleich gegen Stephan, der mir die aktuelle Meta-Liste zeigte (Vader, Maul, Riottrooperx2, Offizier). Er ging super aggressiv vor und ich hatte die perfekte Kartenhand. Trotzdem musste Han gefühlte 10x auf Vader schießen, bis er endlich umfiel. Viel Gewürfel, mehrere Spielfehler beiderseits und einiges an Glück entschied letztendlich das Spiel für mich.

Runde 2 (Imperator, AT-DP, RiotTrooper, JetTrooperx2 Officer) und Runde 3 (ähnlich meiner Liste) gingen dann recht eindeutig an mich und ich konnte das Imperial Assault Turnier wieder einmal für mich entscheiden.

Stores2018

Star Wars Legion – Wien VS Salzburg

Gestern fand ein kleines Legion Turnier im P3 Comix in Salzburg statt. Da von den sechs Leuten drei aus Wien und drei aus Salzburg kamen, entschied der Veranstalter, dass wir einen kleinen Bundesländer-Team Wettkampf machen. Damit ist sichergestellt, dass niemand gegen dieselben Leute antreten muss, gegen die man sowieso schon dauernd spielt.

Ich spielte meine bewährte Imperiums-Liste:

General Veers, Esteemed Leader
2x Snowtroopers, Flametrooper, Snowtrooper, Impact Grenades
2x Stormtroopers, DLT-19 Stormtrooper, Stormtrooper
Stormtroopers
74-Z Speeder Bikes
AT-ST, General Weiss, 88 Twin Light Blaster Cannon, AT-ST Mortar Launcher, DW-3 Concussion Grenade Launcher

Runde 1: Imperium (Key Positions, Major Offensive, Limited Visibility)
Mein Gegner spielte Veers, 5 Trooper Einheiten und 3x Speeder Bikes. Gepaart mit Limited Visibility, die meinen AT-ST für zwei Runden stark einschränkt, war das ein schweres Unterfangen. Da mein Gegner aber auf die eingeschränkte Sicht gepusht hatte, konnte ich Key Positions wählen, das für mich einen großen Vorteil brachte.

Glücklicherweise wagte sich mein Gegner bereits in Runde 1 mit seinen Troopern zu weit vor, sodass ich mit Snowtroopers, AT-ST und Speeder Bikes schießen konnte und das Spiel mit 6 Kills Vorteil startete.

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Ab Runde 2 schlugen die Speeder Bikes ein und setzten meinem AT-ST schwer zu. In der Mitte entstand ein Gemetzel und es starben viele Trooper. Mit meinen Troopern unten am Bild zerstörte ich erst ein Bike von jeder Einheit und dann jeweils das zweite. So überlebte der AT-ST noch zwei weitere Runden, um massiv Schaden auszuteilen ehe er von einem Snowtrooper Lucky Shot erledigt wurde.

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In Runde 5 war mein Gegner auf einen einzelnen Trooper, der sein Gländestück kontrollierte, Veers und einer volle Einheit Stormtrooper reduziert, die einfach nicht sterben wollte (sie schafften über 20 Saves, mehrfach sogar ALLE 5-6 hits auf einmal). Das war nicht genug, um mir meine zwei Geländestücke noch streitig zu machen.

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Runde 2: Imperium (Key Positions, The Long March, Hostile Environment)
Mein Gegner stellte zwei AT-STs, Veers und drei Einheiten Stormtrooper. Zwei AT-STs sind eine Ansage, aber die wenigen Aktivierungen des Gegners sowie die Key Positions hinter dem Haus auf meiner Seite machten mich zuversichtlich.

Die mehr Aktivierungen halfen dabei, dass ich in Runde 1 mit einem zielenden AT-ST sowie zielenden Speeder Bikes auf den ersten AT-ST schießen konnte und ihm bereits 4 HP wegschoss. Ich gewann den Initiative Wurf, sodass meine Speeder Bikes nochmal Schaden auf den AT-ST legen und ich ihn kurz darauf beschädigen (Bewegung eingeschränkt) konnte. Die Bikes gingen dabei erwartungsgemäß drauf.

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Das Spiel entspannte sich für mich stark, nachdem der erste gegnerische AT-ST starb. Mein AT-ST begann auch Schaden zu nehmen, aber nicht zu sehr dank soliden Save Würfen. Meine Position war definitv besser. Mein AT-ST bekam Deckung vor dem gegnerischen AT-ST, konnte aber ohne Deckung zurückschießen. Ebenso konnten sich meine Trooper besser verstecken und mussten im Gegenteil zu meinem Gegner nur abwarten und verteidigen. Spätestens als der zweite AT-ST starb (und meiner mit einem HP überlebte), war das Spiel gelaufen.

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Runde 3: Imperium (Key Positions, Disarray, Hostile Environment)
AT-ST, Veers, Vader, 2x Stormtrooper, Snowtrooper. Mein Plan: Vader muss so schnell wie möglich sterben, dann geht der Rest von selbst. Wieder muss mein Gegner durch offenes Gelände auf mich zukommen und ich hab ein schönes Haus.

Mein Gener startet mit Veers Artillerie und schießt mir ein Bike weg. Das eine Bike kann noch einen Stormtrooper erledigen, ehe es selbst stirbt. Nicht viel besser ging es den gegnerischen Snowtroopern, die sich als einzige in der Aufstellungszone rechts von mir stellten. Ich ignorierte sie eine Runde, legte ihnen dann Suppression Marker drauf, um ihnen in Runde 3 zuzusehen, wie sie vom Feld flohen.

Noch in Runde 1 rannte Vader auf den Hügel. An dieser Stelle hatten wir eine etwas unglückliche Regeldiskussion, weil wir das Gelände nicht ausreichend definiert hatten. Mein Gegner dachte, er hätte leichte Deckung auf dem Hügel, während ich ihm klarmachte, dass man Deckung nur bekommt, wenn man LOS prüft und auch Teile der Figur vom Gelände verdeckt sind. So bekam Vader bereits in Runde 1 sieben Schaden und starb in der erste Aktivierung von Runde 2. Ich denke nicht, dass es viel geändert hätte, wenn Vader Deckung gehabt hätte. Die ~ 3 mehr Schaden hätte ich ihm in Runde 2 auch zufügen können, ehe er wüten konnte.

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Der AT-ST lief anschließend direkt in meine kurze AT-ST Reichweite sowie Impact Grenades. Das überlebte er erwartungsgemäß nicht lange. Der Rest des Spiels war nur noch bei den Missionspunkten campen und ein bisschen aufeinander schießen. Ohne Punch konnte mein Gegner aber nichts mehr anrichten.

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Alles in Allem war es ein super Event und es war sehr nett, mal wieder gegen neue Gegner antreten zu dürfen.

Armada – Vienna Tabletopmasters

Anlässlich der diesjährigen Tabletopmasters – veranstaltet vom WoW-Keepers – trugen wir ein kleines Armada Turnier aus. Leider sprangen von den 6 Anmeldungen kurzfristig 3 ab. Wir ließen uns den Spaß trotzdem nicht nehmen!

Kreativ wie ich beim Listenbau nun mal bin, bediente ich mich schamlos beim aktuellen Weltmeister:

MC80 Command Cruiser, General Rieekan, strategic Adviser,,  Fighter Coordination Team,  Quad Laser Turrets,  Leading Shots
Nebulon-B Escort Frigate Yavaris,,  Flight Commander
GR-75 Medium Transports Bright Hope,  Toryn Farr
GR-75 Medium Transports,  Comms Net
Staffeln: Jan Ors, Hera Syndulla, Ten Numb, Scurrg H-6 Bomber, Gold Squadron, 3 YT-1300s
Objectives: Advanced Gunnery, Fighter Ambush, Superior Positions
Points: 397/400

Runde 1: Philip (Rebellion)
Streng genommen war es Runde 2, weil ich das erste „Freilos“ erhielt. Philip erwies sich in Wiener Neustadt schon als sehr herausfordernder Gegner. Er spielte wie schon dort MC80 mit Madine und viel Zeug, Admonition mit Zeug, zwei GR-75 und ein paar Staffeln. Madine hab ich wirklich zu respektieren gelernt. Durch seine Wendigkeit ist es sehr schwer, gegnerische Schiffe abzufangen.

Er wählte Superior Positions, meine Lieblingsmission. Er stellte wieder ein Schiff ganz rechts und eines ganz links auf. Mein Plan war, die Admonition und die Staffeln auf der rechten Flanke schnell abzufangen und mich dann um die MC80 zu kümmern.

Der Staffelkampf funktionierte wie geplant, die Admonition umschiffte mich aber elegant und erhielt einen schmerzhaften Heckschuss auf mein Flaggschiff. Damn you Madine!

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Von nun an konnte ich mit meinen Staffeln Missionsmarker sammeln. Die Yavaris konnte sich sogar an der MC80 vorbeischummeln und lange überleben. In der vorletzten Runde machte ich allerdings einen riesigen Fehler. Ich wollte mit der Yavaris nach der Bewegung meine Staffelbefehle tätigen in der Hoffnung, so effizienter zu sein. Ich überschätzte meine Wendigkeit aber extrem und konnte so gar keine Staffeln bewegen. So versäumte ich 3 sichere Heckschüsse auf die MC80, die mir später den Arsch retten hätten können.

Die Yavaris wurde mir dann letztendlich von der Admonition – die ich dank ihrer wahnsinnigen Geschwindigkeit nicht kriegen konnte – abgeschossen. Die beiden Mon Calamari Cruiser lieferten sich ein heftiges Shootout. Meine hatte leider zwei Angriffswürfel durch kritische Treffer weniger und war schon angeschlagen. Mit Staffelunterstützung konnte ich aber dennoch viel austeilen (und Marker sammeln!). Es fehlten aber genau die zwei Schaden, die ich wie oben beschrieben ausließ.

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An dieser Stelle lernte ich auch, dass meine Liste als getablet gilt, sobald ich nur noch Staffeln und Flotillas am Tisch habe. Ich verlor dennoch „nur“ 8;3. Bitter, dass ich ohne den Fehler in der vorletzten Runde gar nur 6:5 verloren hätte (Flaggschiff kill +2 Tokens) oder wenn es gut gelaufen wäre sogar hoch gewinnen hätte können. Aber so ist es nun mal, wenn man Mist baut. Nochmal passiert mir das nicht!

Runde 2: Georg (Rebellion)
Er spielte MC75 (damit alle Großkampfschiffe am Turnier vertreten sind) mit Dodonna, zwei Corvetten mit Reroute Circuits, eine Flotilla, einen Haufen YT-2400 und Han. Allein schon der fehlende strategic Adviser machte mir das Leben leichter. Wie schnell sich Corvetten mit Reroute Circuits durchpieksen können kenne ich aber auch schon zu Genüge, also ausruhen konnte ich mich nicht. Wir spielten wieder meine Superior Positions.

Wir flogen uns ziemlich direkt an. Meine Staffeln konnten schon in Runde 1 ein bisschen Schaden machen. Han ging auf Abfangkurs, machte minimalen Schaden und wurde dann mit der Yavaris Aktivierung vernichtet. Generell konnte ich den Staffelkampf schnell und eindeutig für mich entscheiden.

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Die Linke Corvette starb in Runde 3. Ich brauchte noch eine Runde, um die restlichen Staffeln zu erledigen (ich selbst vor verlor glaub ich nur 1 oder 2) und konnte mich dann ganz dem Token-sammeln widmen. Meine Yavaris starb knapp bevor sie die Station erreichen konnte. Ich konzentrierte mein Feuer auf die MC75 und als diese dann in Runde 5 starb, gab mein Gegner auf. Da war nicht mehr viel zu machen.

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Damit erreichte ich den zweiten Platz (von drei). Es hat mir wieder großen Spaß gemacht. Ich habe gesehen, wie gut sich die Weltmeisterliste schlagen kann – und auch wo ihre Schwächen sind.

Star Wars Destiny Regional 2018

Am Samstag fand in Salzburg das Star Wars Destiny Regional statt. Ganz kurz zusammengefasst: Ich zog mit 5-0 Siegen nach den Swiss rounds ins Top 4 Finale ein, wo ich dann leider im Semifinale ausschied. Detaillierte Deck- und Spielbeschreibungen gibt es unten oder HIER (auf englisch, um es nicht doppelt schreiben zu müssen). Trotzdem bin ich mit dem Ergebnis aus teilweise wirklich nervenzermürbenden Spielen (gegen sehr angenehme Gegner!) zufrieden. Ich ergatterte folgenden Loot:

2018-03-10_DestinyRegionalLoot

Ich verwendete mein feingetunetes eSabineYoda Deck:

2x Sabine Wren, Explosives Expert (Empire at War #40)
1x Yoda, Wizened Master (Legacies #33)
Outer Rim Outpost, Nal Hutta (Legacies #178)
2x Running Interference (Empire at War #115)
2x Maz’s Vault (Legacies #122)
2x DL-44 Heavy Blaster Pistol (Awakenings #51)
1x Holdout Blaster (Awakenings #63)
2x Second Chance (Awakenings #137)
2x Force Speed (Spirit of Rebellion #55)
2x Force Illusion (Spirit of Rebellion #135)
2x X-8 Night Sniper (Empire at War #55)
2x Hidden Blaster (Legacies #72)
2x Hyperspace Jump (Awakenings #129)
1x Loth-Cat and Mouse (Spirit of Rebellion #114)
2x Never Tell Me The Odds (Spirit of Rebellion #115)
2x Truce (Empire at War #142)
1x Concentrate (Two-Player Game #38)
2x Easy Pickings (Legacies #117)
2x Scruffy Looking Nerf-Herder (Legacies #120)
1x Vandalize (Legacies #156)

Pretty standard Sabine Wren – Explosives Expert Yoda – Wizened Master deck. Last minute includes were 2 Scruffy Looking Nerf-Herder. It is always useful and very powerful. Many decks have have some cards that create auto wins (this one for example).

Round 1: Mirror agains elite Sabine Wren – Explosives Expert Yoda – Wizened Master. I got out 2 Running Interference in round 1. For two rounds we dealt some damage to each other. My opponent managed to save Sabine Wren – Explosives Expert using Impersonate and my Sabine Wren – Explosives Expert was bleeding heavily. In round 3 my machine was unstoppable. Using Running Interference, Never Tell Me The Odds and Hyperspace Jump he just had no chance.

Round 2: eliete Luke Skywalker – Jedi Knight Rey – Force Prodigy Pretty outdated Deck, inexperienced opponent. Not much to say about the game.

Round 3: elite Hondo Ohnaka – Respected Businessman elite Yoda – Wizened Master With pretty reasonable income, Hondo Ohnaka – Respected Businessman is not that much of a deal. Easy Pickings also helps. But it also makes my game much slower and gives my opponent the money for upgrading heavily. So it was a slow start, but once I got the money (and Running Interference out), I was able to combo to victory.

Round 4: elite Yoda – Wizened Master elite Saw Gerrera – Extremist Leader Fortunately sombody told me the concept of this build before the game: Special chaining to deal lots of damage from Saws ability. So the first thing I did in the game was eliminating a Force Speed using Scruffy Looking Nerf-Herder. It was a really tight game for about 4 rounds until finally my Running Interference / Hyperspace Jump combo kicked in again and I managed to win.

Round 5: elite Boba Fett – Deadly Mercenary elite Seventh Sister – Agile Inquisitor (Tournament winner) My opponent put Ancient Lightsaber and Vibroknife on Boba. Using (I think) a Force Speed and Concentrate I one-shot Boba Fett – Deadly Mercenary in round 3. Seventh Sister – Agile Inquisitor with no upgrade didn’t last much longer.

So I made it with 5-0 to the cut.

Semifinals: elite Hondo Ohnaka – Respected Businessman elite Poe Dameron – More Than A Pilot Round 1: Had a good draw (Force Speed, Running Interference, DL-44 Heavy Blaster Pistol and Truce). I focused first on Poe Dameron – More Than A Pilot and was able to finish it rather quickly.

Round 2: Had a terrible draw. I also forgot to take my two shields as second player. I don’t remember too much of this game other then I lost rather quickly.

Round 3: This game was a thriller. My opponent used Vandalize on both of my Running Interference. I used it to get rid of Fast Hands. He got 3 shields on Poe Dameron – More Than A Pilot so I decided to go for Hondo Ohnaka – Respected Businessman first. I got him down to 4 hit points and had the chance to kill him. But I hesitated because I needed a good roll for that and wanted to make sure with Force Speed and Never Tell Me The Odds. That was a mistake, because that gave my oppenent enough time to play Second Chance. I managed to kill Hondo Ohnaka – Respected Businessman shortly after but these 5 more damage cost a lot of time. In the meantime Poe Dameron – More Than A Pilot was fully geared up. I again wanted to use my full potential and I didn’t see All In coming (second bad mistake, I knew it was in his deck) which killed Sabine Wren – Explosives Expert before she could deal damage. Yoda – Wizened Master alone was not able to defeat a fully armed Poe Dameron – More Than A Pilot which marked the end of the tournament for me. This was a really tense game and a lot of fun!