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Star Wars Legion: Han Solo

Weiter geht’s mit Han Solo.

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Angefangen hab ich mit der Hose. Sie bekam eine Airbrush Grundfarbe gemischt aus light grey und black und wurde aufgehellt unter mehrfacher Zugabe von white. Die seitlichen Streifen sind einfach schwarz gemalt und mit gelb getreift.

Dann deckte ich die Hose mit Masking Putty ab und besprühte den Mantel mit abgedunkeltem Burnt Umber, welches ich unter Zugabe von white und Burnt Umber mehrstufig aufhellte.

Für den Rest griff ich wieder zum Pinsel. Das Hemd erhielt als Grundfarbe Rakharth Flesh, welches ich mit Khemri Brown abdunkelte bzw. mit weiß aufhellte. Die Weste (zwischen Hemd und Jacke) sowie die Stiefel grundierte ich schwarz und hellte sie leicht bläulich auf. Der Gürtel wurde Rhinox Hide mit Aufhellungen (ebenso der Pistolengriff). Die Waffe wie immer metallisch aufgehelltes schwarz.

Der Hautton ist Cadian Fleshtone mit Abdunkelungen und Aufhellungen. Die Haare bemalte ich in Mournfang Brown mit Aufhellungen. Die Stiefel bürstete ich noch etwas mit Ushabti Bone (für staubigen Look) ehe ich die Figur mit der Base finalisierte.

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Star Wars Legion: Scout Trooper

Endlich hat das Imperium mit Truppentypen aufgeholt, sodass man wieder auf Augenhöhe spielen kann. Nach Boba Fett, habe ich nun auch die neuen Scout Trooper bemalt.

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Die Bemalung ist quasi ident zu den Trupplern auf Speeder Bikes. Ich habe hier aus zwei Packungen drei Einheiten gemacht. Eine Packung ist komplett weiß gehalten, dann eine dreier Einheit (Sniper, Grenadier + 1 Standard) in braun. Die vier grünen bestehen aus zwei Standard Trupplern und zwei Umbauten, ein Sniper (das Gewehr besteht aus Imperial Assault Captain Terro Bits) und ein Minenleger (Greenstuff, nicht 100% zufrieden). Damit kann ich jede Kombination aus 3 Strike Teams oder 2 Standard Trupps (ich zweifle ja, dass ich überhaupt einen großen Trupp aufstelle) spielen.

Star Wars Legion: Boba Fett

Frisch angekommen und schon bemalt: Boba Fett.

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Für das Grün verwendete ich Vallejo Air Olive Green, welches ich in mehreren Stufen mit weiß aufhellte. Der Umhang erhielt außerdem zwei Schichten Gryphone Sephia Wash, um es von der Rüstung zu unterscheiden und einen heruntergekommenen Look zu verleihen.

Die Grundfarbe für den Unteranzug ist Rakharth Flesh, welches ich mit weiß aufhellte bzw. mit schwarz abdunkelte. Die gelben Rüstungsteile erhielten Golden Yellow (und ein Tropfen Inktense Yellow) mit weißen Aufhellungen. Rot ist leicht mit braun abgedunkeltes Vallejo Red, das mit Golden Yellow aufgehellt bzw. mit schwarz abgedunkelt wurde. Das Blau am Raketenrucksack ist Kantor Blue, ebenfalls mit weiß aufgehellt.

Die Waffe erhielt eine Grundierung aus Warplock Bronze, das ich für Akzentuierungen mit Ironbreaker aufhellte. Die Raketenteile sowie zahlreiche Kratzer über der Rüstung malte ich mit purem Irenbreaker. Den Gürtel bemalte ich mit Doombull Brown und den Zopf an der Schulter mit Mournfang Brown, jeweils mit schwarzen/weißen Abdunkelungen/Aufhellungen.

Das Feuer am Jetpeck ist mit Golden Yellow (und ein Tropfen Inktense Yellow) grundiert. Dann mit Orange/rot/abgedunkelten rot nach außem hin bemalt. Bleibt die Base, die gleich ist wie bei alle anderen imperialen Figuren.

2018-09-15 – „kleines“ Armada Turnier

Gestern fand ein unscheinbares auf klein ausgelegtes Turnier statt, das vollkommen unerwartet und trotz geringem Preissupport 13 Leute anlockte und somit das größte Österreichische Armada Turnier seit Bestehen des Systems wurde.

Ich war wie immer top vorbereitet, kopierte schamlos die Siegerliste der vergangenen deutschen Meisterschaft und absolvierte im Vorfeld null Testspiele.

Nebulon-B Escort Frigate: General Dodonna, Yavaris, Flight Commander
MC80 Command Cruiser: Strategic Adviser, Fighter Coordination Team, Electronic Countermeasures
GR-75 Medium Transports: Toryn Farr, Comms Net
GR-75 Medium Transports, Adar Tallon, Boosted Comms
Staffeln: Ten Numb, Luke Skywalker, Corran Horn, „Dutch“ Vander, Dagger Squadron, Gold Squadron, 2 VCX-100 Freighters
Objectives: Precision Strike, Fire Lanes, Sensor Net

Runde 1: Bernhard – Rebellion
Er stellte 400 Punkte gradaus in Pelta, Yavaris, 2x Hammerhead (1x mit Riekaan) und 2 Gr75. Dazu eine Auswahl an Staffeln ähnlich zu meiner (aber keine VCX). Ich wählte 2. Spieler, er Precision Strike.

Bernhard zeigte mir gleich in Runde 1 einen Move, den ich auch machen hätte können: Er bringt Corran Horn mit Fighter Coordination Team nach vor, attackiert mit Adar Tallon, attackiert in der Staffelphase nochmal und haut wieder ab. So startet mein Luke mit nur noch 2 Hitpoints.

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Mit der ersten Aktivierung in Runde 2 verliert noch einen Hitpoint. Ich befreie ihn, schaffe es auf die Station für eine Heilung und feuere einmal auf die Hammerhead – blank. Luke stirbt kurz darauf. Ich bringe Dutch in Stellung, „aktiviere“ den gegnerischen Corran Horn und reaktivere Dutch mittels Talon. Er wütet da vorne dann nochmal gut mit Yavaris Doppelaktion und Horn geht down. Damit und mit ein paar anderen Moves, an die ich mich nicht mehr im Detail erinnere, komm ich mit leichtem Vorteil aus dem Fighterduell heraus.

Auch das Schiffsduell kann ich klar für mich entscheiden. Die Hammerhead entkommt mir leider mit einem Hüllenpunkt, ich kann aber noch ein paar Tokens an ihr farmen. Die meisten Punkte bekomme ich aber mit der gegnerischen Yavaris. Zu Beginn von Runde 4 „stirbt“ sie, bleibt aber dank Riekaan am Feld. Da ich keine realistische Chance mehr habe, andere Schiffe zu töten, farme ich stattdessen am Zombieschiff noch 4 Tokens, was in einem 260:208 – 8:3 resultiert.

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Runde 2: Simon – Rebellion
Wieder eine Yavaris. Diesmal angeführt von Dodonna in einer Korvette, begleitet von einem Wal und 2 GR-75. Dazu 12 Staffeln (Hauptsächlich Y-Wings, ein paar Z-95, ein YT-1300, HWK und ein A-Wing). 400 Punkte sind offensichtlich grad chic, wir spielen wieder meinen Precision Strike.

Die Aufstellung entwickelt sich wieder ähnlich wie in Spiel 1. Ich steuere zentral auf die Station zu, mein Gegner kommt von links. Die vielen Staffeln machen mir allerdings großes Kopfzerbrechen. Wieder wird mein Luke als erstes Ziel auserwählt und von YT-1300 und Z-95 gepinnt. Ich kann mich aber recht einfach der beiden entledigen (dank Corran Horn Doppelschuss auch ohne gröbere Counter-Schäden).

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Da das Spiel so spannend war, vergaß ich leider zwischendurch darauf, Fotos zu machen. Unsere Kommandoschiffe lieferten sich im oberen Drittel ein Gefecht. Mit Bomberunterstützung konnte ich die Korvette abschießen. Aber auch mein Gegner schlief nicht und setzte meiner Yavaris gewaltig zu. Ich rettete ihr noch einen Zug, indem ich auf die Station flog (was mich selbst einbaute).

Ich machte auch einen kleinen Manöver-Fehler, der meine GR-75 knapp auf einem Asteroiden parken ließ. Dieser eine Lebenspunkt war es, der ihr in Runde 5 das Leben kostete, als der Wal einmal auf Mittlere Distanz drauf schoss.

Gleichzeitig näherte sich der Y-Wing Schwarm gefährlich an die Flanke meiner MC-80 und ich hatte große Mühe, regelmäßig eines meiner wenigen nicht-heavy Staffeln dort zu parken, um nicht die volle Ladung abzubekommen.

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Immerhin bekam ich ein paar gute Schüsse auf die gegnerische Yavaris, die letztendlich in meinem hinteren Double-Arc parkte und trotzdem nur mit Müh und Not zerberstete. Leider erlitt auch meine Yavaris dieses Schicksal.

Danach ging es nur noch ums Punkte haschen. Jede Staffel, jeder Szenariotoken war Gold wert. Durch eine Kombination aus Spielfehler (ich hätte Corran Horn mit einem HP einen Y-Wing töten lassen und in Sicherheit fliegen können, stattdessen wartete ich ab und er starb) und etwas Pech (die oben erwähnten drei notwendigen Wunden auf die GR-75 und ein Z-75 macht die nötigen 2 Wunden auf Ten-Numb) verwehrten mir einen deutlicheren Sieg. Allerdings hätten auch alle drei Situationen zu meinen Gunsten ausgehen müssen, um das 6:5 (269-257) noch auf ein 7:4 zu drehen.

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Nach zwei Spielrunden war das Turnier auch schon vorbei. Ein bisschen bitter ist der 5. Platz bei Punktegleichheit mit dem Zweitplatzierten. Aber für meine geringe Vorbereitung geht das schon in Ordnung. Ich stelle wie jedes Mal fest: Das Spiel liegt mir noch immer und wenn ich tatsächlich mehr Spielpraxis hätte, würde ich wesentlich weniger Fehler machen und nicht dauernd auf Sonderregeln vergessen. Dann wären auch mehr Punkte drinnen.

Star Wars Legion: Generisches Gelände

Wir haben uns gemeinsam für den Klub einiges an Gelände zugelegt und ich habe mich bereit erklärt, einen Teil davon zu bemalen. Hier einige generische Gebäude und Kistenhaufen.

Da der 3D-Druck nicht ganz sauber war und eine durchgängige Linienmaserung hinterließ, hätte man hier viel Zeit investieren können, das geradezubiegen. Ich entschied mich, es zu ignorieren, da es am Spielfeld ohnehin nicht stark auffällt.

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Den Großteil der Arbeit machte ich mit der Airbrush. Ich mischte einfach passende Grautöne und hellte diese mehrstufig ab um einen leichten Gradienten zu erzeugen. Als die schwarze Grundierung leer wurde, ging ich sogar so weit, dass ich die Teile mit Mechanicus Standard Grey grundierte und dies schon als Grundton verwendete.

Mit dem Pinsel setzte ich Highlights, hob ich noch einige dunklere Stellen hervor und malte ein paar metallische Abnutzungsstellen (hauptsächlich um unsaubere Air-Brush Arbeit zu kaschieren). Um zumindest etwas Farbe drauf zu bekommen, malte ich bunte Knöpfe an den Panels und die seitlichen Kisten an den Gebäuden wurden orange. Et voilà: Ende Gelände!

Star Wars Legion: T-47 Airspeeder

Der T-47 vollendet meine Sammlung aktuell erhältlicher Star Wars Legion Figuren.

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Die großen flachen Flächen sind prädestiniert für Airbrush Arbeit. Die Grundierung besteht aus einer Mischung von Vallejo Air Light Grey und White (71.270), welches ich für Akzentuierungen mehrfach mit White (71.001) aufhellte.

Ich dunkelte die Grundfarbe mit etwas Black ab. Damit besprühte ich die Unterseite des Gleiters. Vorsichtig – aber nicht zu vorsichtig besprühte ich mit dieser Farbe auch einige Stellen am Gleiter, wie zum Beispiel die Rillen an der Front und ein paar runde Elemente an den hinteren Stellen der Kanonen. Ich sprühte auch entlang der Kanonenrohre und anderen Stellen für einen verrauchten und abgenutzten Look. Ähnliches machte ich mit nur leicht aufgedunkelten Schwarz entlang der Rillen am Heck.

Für weitere Abnutzungseffekte mischte ich mir eine Glaze aus Burnt Umber, Inktense Chestnut, Satin Varnish und Wasser. Diese trug ich an verschiedensten Stellen am Gleiter auf. Abschließend versiegelte ich alles mit Satin Varnish

Für den Rest griff ich zum Pinsel. Ich hob die Kanten etwas mit einer aufgeweißten Grau hervor. Die orangen Streifen sind aus Troll Slayer Orange + Ushabti Bone, welches ich dann teilweise mit einem Zahnstocher wieder abkratzte.

Die Heckwaffen sind austauschbar (einfach gesteckt) und wie üblich mit Schwarz unter Beimengung von Metallfarben bemalt. Bei den Fenstern orientierte ich mich an Sorastros Tutorial. Ich versiegelte sie mit Glanzlack.

Für die Bases verwendete ich die übliche Technik wie bei Leia. Hierbei magnetisierte ich vorher die Base wie auch den Ständer, um das Modell bei Bedarf für Transport zerlegen zu können. Der Plan war, den Ständer mitzubebasen und wenn der Sand fast trocken ist, ihn vorsichtig herauszuziehen. So 100% gelungen ist das nicht, aber zumindest ok.

Star Wars Legion: Priority Supplies

Der Vollständigkeit halber müssen natürlich auch die Priority Supplies bemalt werden. Für die grauen Teile verwendete ich (in verschiedenen Mischverhältnissen) Vallejo Air Black und Light Grey (Aufhellungen mit Weiß). Für die braunen Teile verwendete ich (in verscheidenen Mischverhältnissen) Burnt Umber und Middlestone.

Abschließend setzte ich noch den Pinsel an, um einzelne Stellen zu bemalen, Kanten hervorzuheben und Knöpfe zu bemalen. Bases wie bei den Imperialen Truppen bzw. den Rebellen (Moisture Vaporators passen einfach nicht auf eine Eiswelt) und fertig.

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