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Star Wars Legion – Wien VS Salzburg

Gestern fand ein kleines Legion Turnier im P3 Comix in Salzburg statt. Da von den sechs Leuten drei aus Wien und drei aus Salzburg kamen, entschied der Veranstalter, dass wir einen kleinen Bundesländer-Team Wettkampf machen. Damit ist sichergestellt, dass niemand gegen dieselben Leute antreten muss, gegen die man sowieso schon dauernd spielt.

Ich spielte meine bewährte Imperiums-Liste:

General Veers, Esteemed Leader
2x Snowtroopers, Flametrooper, Snowtrooper, Impact Grenades
2x Stormtroopers, DLT-19 Stormtrooper, Stormtrooper
Stormtroopers
74-Z Speeder Bikes
AT-ST, General Weiss, 88 Twin Light Blaster Cannon, AT-ST Mortar Launcher, DW-3 Concussion Grenade Launcher

Runde 1: Imperium (Key Positions, Major Offensive, Limited Visibility)
Mein Gegner spielte Veers, 5 Trooper Einheiten und 3x Speeder Bikes. Gepaart mit Limited Visibility, die meinen AT-ST für zwei Runden stark einschränkt, war das ein schweres Unterfangen. Da mein Gegner aber auf die eingeschränkte Sicht gepusht hatte, konnte ich Key Positions wählen, das für mich einen großen Vorteil brachte.

Glücklicherweise wagte sich mein Gegner bereits in Runde 1 mit seinen Troopern zu weit vor, sodass ich mit Snowtroopers, AT-ST und Speeder Bikes schießen konnte und das Spiel mit 6 Kills Vorteil startete.

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Ab Runde 2 schlugen die Speeder Bikes ein und setzten meinem AT-ST schwer zu. In der Mitte entstand ein Gemetzel und es starben viele Trooper. Mit meinen Troopern unten am Bild zerstörte ich erst ein Bike von jeder Einheit und dann jeweils das zweite. So überlebte der AT-ST noch zwei weitere Runden, um massiv Schaden auszuteilen ehe er von einem Snowtrooper Lucky Shot erledigt wurde.

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In Runde 5 war mein Gegner auf einen einzelnen Trooper, der sein Gländestück kontrollierte, Veers und einer volle Einheit Stormtrooper reduziert, die einfach nicht sterben wollte (sie schafften über 20 Saves, mehrfach sogar ALLE 5-6 hits auf einmal). Das war nicht genug, um mir meine zwei Geländestücke noch streitig zu machen.

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Runde 2: Imperium (Key Positions, The Long March, Hostile Environment)
Mein Gegner stellte zwei AT-STs, Veers und drei Einheiten Stormtrooper. Zwei AT-STs sind eine Ansage, aber die wenigen Aktivierungen des Gegners sowie die Key Positions hinter dem Haus auf meiner Seite machten mich zuversichtlich.

Die mehr Aktivierungen halfen dabei, dass ich in Runde 1 mit einem zielenden AT-ST sowie zielenden Speeder Bikes auf den ersten AT-ST schießen konnte und ihm bereits 4 HP wegschoss. Ich gewann den Initiative Wurf, sodass meine Speeder Bikes nochmal Schaden auf den AT-ST legen und ich ihn kurz darauf beschädigen (Bewegung eingeschränkt) konnte. Die Bikes gingen dabei erwartungsgemäß drauf.

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Das Spiel entspannte sich für mich stark, nachdem der erste gegnerische AT-ST starb. Mein AT-ST begann auch Schaden zu nehmen, aber nicht zu sehr dank soliden Save Würfen. Meine Position war definitv besser. Mein AT-ST bekam Deckung vor dem gegnerischen AT-ST, konnte aber ohne Deckung zurückschießen. Ebenso konnten sich meine Trooper besser verstecken und mussten im Gegenteil zu meinem Gegner nur abwarten und verteidigen. Spätestens als der zweite AT-ST starb (und meiner mit einem HP überlebte), war das Spiel gelaufen.

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Runde 3: Imperium (Key Positions, Disarray, Hostile Environment)
AT-ST, Veers, Vader, 2x Stormtrooper, Snowtrooper. Mein Plan: Vader muss so schnell wie möglich sterben, dann geht der Rest von selbst. Wieder muss mein Gegner durch offenes Gelände auf mich zukommen und ich hab ein schönes Haus.

Mein Gener startet mit Veers Artillerie und schießt mir ein Bike weg. Das eine Bike kann noch einen Stormtrooper erledigen, ehe es selbst stirbt. Nicht viel besser ging es den gegnerischen Snowtroopern, die sich als einzige in der Aufstellungszone rechts von mir stellten. Ich ignorierte sie eine Runde, legte ihnen dann Suppression Marker drauf, um ihnen in Runde 3 zuzusehen, wie sie vom Feld flohen.

Noch in Runde 1 rannte Vader auf den Hügel. An dieser Stelle hatten wir eine etwas unglückliche Regeldiskussion, weil wir das Gelände nicht ausreichend definiert hatten. Mein Gegner dachte, er hätte leichte Deckung auf dem Hügel, während ich ihm klarmachte, dass man Deckung nur bekommt, wenn man LOS prüft und auch Teile der Figur vom Gelände verdeckt sind. So bekam Vader bereits in Runde 1 sieben Schaden und starb in der erste Aktivierung von Runde 2. Ich denke nicht, dass es viel geändert hätte, wenn Vader Deckung gehabt hätte. Die ~ 3 mehr Schaden hätte ich ihm in Runde 2 auch zufügen können, ehe er wüten konnte.

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Der AT-ST lief anschließend direkt in meine kurze AT-ST Reichweite sowie Impact Grenades. Das überlebte er erwartungsgemäß nicht lange. Der Rest des Spiels war nur noch bei den Missionspunkten campen und ein bisschen aufeinander schießen. Ohne Punch konnte mein Gegner aber nichts mehr anrichten.

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Alles in Allem war es ein super Event und es war sehr nett, mal wieder gegen neue Gegner antreten zu dürfen.

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Armada – Vienna Tabletopmasters

Anlässlich der diesjährigen Tabletopmasters – veranstaltet vom WoW-Keepers – trugen wir ein kleines Armada Turnier aus. Leider sprangen von den 6 Anmeldungen kurzfristig 3 ab. Wir ließen uns den Spaß trotzdem nicht nehmen!

Kreativ wie ich beim Listenbau nun mal bin, bediente ich mich schamlos beim aktuellen Weltmeister:

MC80 Command Cruiser, General Rieekan, strategic Adviser,,  Fighter Coordination Team,  Quad Laser Turrets,  Leading Shots
Nebulon-B Escort Frigate Yavaris,,  Flight Commander
GR-75 Medium Transports Bright Hope,  Toryn Farr
GR-75 Medium Transports,  Comms Net
Staffeln: Jan Ors, Hera Syndulla, Ten Numb, Scurrg H-6 Bomber, Gold Squadron, 3 YT-1300s
Objectives: Advanced Gunnery, Fighter Ambush, Superior Positions
Points: 397/400

Runde 1: Philip (Rebellion)
Streng genommen war es Runde 2, weil ich das erste „Freilos“ erhielt. Philip erwies sich in Wiener Neustadt schon als sehr herausfordernder Gegner. Er spielte wie schon dort MC80 mit Madine und viel Zeug, Admonition mit Zeug, zwei GR-75 und ein paar Staffeln. Madine hab ich wirklich zu respektieren gelernt. Durch seine Wendigkeit ist es sehr schwer, gegnerische Schiffe abzufangen.

Er wählte Superior Positions, meine Lieblingsmission. Er stellte wieder ein Schiff ganz rechts und eines ganz links auf. Mein Plan war, die Admonition und die Staffeln auf der rechten Flanke schnell abzufangen und mich dann um die MC80 zu kümmern.

Der Staffelkampf funktionierte wie geplant, die Admonition umschiffte mich aber elegant und erhielt einen schmerzhaften Heckschuss auf mein Flaggschiff. Damn you Madine!

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Von nun an konnte ich mit meinen Staffeln Missionsmarker sammeln. Die Yavaris konnte sich sogar an der MC80 vorbeischummeln und lange überleben. In der vorletzten Runde machte ich allerdings einen riesigen Fehler. Ich wollte mit der Yavaris nach der Bewegung meine Staffelbefehle tätigen in der Hoffnung, so effizienter zu sein. Ich überschätzte meine Wendigkeit aber extrem und konnte so gar keine Staffeln bewegen. So versäumte ich 3 sichere Heckschüsse auf die MC80, die mir später den Arsch retten hätten können.

Die Yavaris wurde mir dann letztendlich von der Admonition – die ich dank ihrer wahnsinnigen Geschwindigkeit nicht kriegen konnte – abgeschossen. Die beiden Mon Calamari Cruiser lieferten sich ein heftiges Shootout. Meine hatte leider zwei Angriffswürfel durch kritische Treffer weniger und war schon angeschlagen. Mit Staffelunterstützung konnte ich aber dennoch viel austeilen (und Marker sammeln!). Es fehlten aber genau die zwei Schaden, die ich wie oben beschrieben ausließ.

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An dieser Stelle lernte ich auch, dass meine Liste als getablet gilt, sobald ich nur noch Staffeln und Flotillas am Tisch habe. Ich verlor dennoch „nur“ 8;3. Bitter, dass ich ohne den Fehler in der vorletzten Runde gar nur 6:5 verloren hätte (Flaggschiff kill +2 Tokens) oder wenn es gut gelaufen wäre sogar hoch gewinnen hätte können. Aber so ist es nun mal, wenn man Mist baut. Nochmal passiert mir das nicht!

Runde 2: Georg (Rebellion)
Er spielte MC75 (damit alle Großkampfschiffe am Turnier vertreten sind) mit Dodonna, zwei Corvetten mit Reroute Circuits, eine Flotilla, einen Haufen YT-2400 und Han. Allein schon der fehlende strategic Adviser machte mir das Leben leichter. Wie schnell sich Corvetten mit Reroute Circuits durchpieksen können kenne ich aber auch schon zu Genüge, also ausruhen konnte ich mich nicht. Wir spielten wieder meine Superior Positions.

Wir flogen uns ziemlich direkt an. Meine Staffeln konnten schon in Runde 1 ein bisschen Schaden machen. Han ging auf Abfangkurs, machte minimalen Schaden und wurde dann mit der Yavaris Aktivierung vernichtet. Generell konnte ich den Staffelkampf schnell und eindeutig für mich entscheiden.

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Die Linke Corvette starb in Runde 3. Ich brauchte noch eine Runde, um die restlichen Staffeln zu erledigen (ich selbst vor verlor glaub ich nur 1 oder 2) und konnte mich dann ganz dem Token-sammeln widmen. Meine Yavaris starb knapp bevor sie die Station erreichen konnte. Ich konzentrierte mein Feuer auf die MC75 und als diese dann in Runde 5 starb, gab mein Gegner auf. Da war nicht mehr viel zu machen.

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Damit erreichte ich den zweiten Platz (von drei). Es hat mir wieder großen Spaß gemacht. Ich habe gesehen, wie gut sich die Weltmeisterliste schlagen kann – und auch wo ihre Schwächen sind.

Star Wars Legion: Barricades

Bevor ich mich vollends um die rebellische Seite in Star Wars Legion kümmere, bemalte ich noch schnell die Barrikaden, die der Grundbox beiliegen.

Die Bemalung ist recht unspektakulär. Ich verwendete das selbe Farbschema wie für den AT-ST. Schnee brachte ich mittels PK-Snow und Krycell Ice and Snow Wash auf.

Star Wars Legion: Snowtroopers x2

Mit den Snowtroopern schließe ich bis zur nächsten Welle mit Imperialen Figuren ab. Weiße und schwarze Teile bemalte ich wie gehabt, ebenso die Bases.

Für die Stoffteile verwendete ich für eine Einheit Ushabti Bone und für die andere Dark Reaper als Hauptton, welchen ich wie üblich mit bläulichem Weiß aufhellte. Die unterschenkel washte ich stattdessen mit Agrax Earthshade + Nuln Oil.

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Star Wars Legion: Darth Vader & General Veers

Die erste Legion Welle wird durch den ikonischen Anführer abgerundet: Darth Vader.

Diese Figur bemalte ich fast komplett mit der Air-Brush. Erst kam das Cape und der Innenteil aus „Stoff“ dran. Ich verwendete schwarz mit etwas blau als Grundfarbe und hellte wie üblich mit bläulichem weiß auf. Zusätzlich zum zenitalen Lichteinschlag sprühte ich von der Lichtschwertseite mit rötlich weißen Aufhellungen auf Vader. Anschließend verdeckte ich die Stellen mit Masking Putty.

Als Basis für den Rest nahm ich leicht aufgegrautes schwarz. Auch hier wieder zenital bläulich weiß aufgehellt und vom Lichtschwert her rötlich weiß. Dann machte ich die Details am Gürtel, die Kette des Capes sowie das Lichtschwert mit dem Pinsel. Hier achtete ich, dass es zum Lichtschwert hin heller wurde. Es folgten noch einzelne Highlines am Helm.

Dann machte ich das Base (streng genommen machte ich das Base erst fast zum Schluss und wiederholte die Lichtschwert-Aufhellungen. An dieser Stelle wäre es aber sinnvoller gewesen).

Danach kam das Lichtschwert. Ich machte einen weiß nach mitteldunklem grau Übergang vom Lichtschwertgriff zum Lichtschwert-Ende. Aus 50% Wasser, 25% Lahmian Medium und 25% Scalecolor Inktense Red machte ich mir eine Glase. Diese sprühte ich vorsichtig von allen Seiten auf das Lichtschwert, immer so, dass Vader vom „Schein“ getroffen wurde. Ich bin echt erstaunt wie einfach und effektvoll das wurde!

Für den abschließenden Look bemalte ich die Leder-Teile mit Satin Varnish für leichten Glanz und die Panzterteile mit Klarlack für starken Glanz.

Nun zum nächsten Anführer: General Veers.

Auch hier setzte ich viel auf Air-Brush. Die Uniform erhielt eine leicht mit schwarz abgedunkelte Schicht aus Light Gray, die mit bläulichem Weiß aufgehellt wurde. Diese Stellen deckte ich mit Masking Putty ab, um die Rüstung besprühen zu können. Sie erhielt als Grundfarbe ein mit Light Gray und schwarz entsättiges Olive Green. Wie üblich mit bläulichem weiß aufgehellt.

Danach kamen die schwarzen Teile mit leicht aufgehelltem schwarz und üblichen Aufhellungen. Die Waffe erhielt wie immer Aufhellungen mit Ironbreaker. Das Gesicht erhielt eine Schicht Bugmanns Glow, eine Wash Reikland Fleshshade und dann Highlights mit Bugmanns Glow sowie Beimenungen von Cadian Fleshtone. Abschließend kamen noch Bases und Details wie Augen, Rangabzeichen und Teile auf der Rüstung.

Das schließt die erste Welle + Veers ab. Schaut schon ganz beeindruckend aus meine kleine Armee. In den nächsten Tagen sollten dann noch die Snowtrooper fertig werden, danach geht es zur rebellischen Armee.

Star Wars Legion: AT-ST

Beim AT-ST zeigte sich so richtig, wie gut die Investition in eine Air-Brush war. Noch nie zuvor war große Flächen bemalen so einfach.

Das Kugelgelenk befestigte ich mit einem Magneten. Ebenso erhielt der Mörser einen Magneten und eine mit etwas Blech gefüllte runde Einkärbung als Gegenstück. Die Seitenwaffen sind nicht fixiert und können je nach Bedarf durch die Bolzen ersetzt werden.

Als Grundfarbe wählte ich ich Vallejo Model Air Dark Gray. An den Stellen hinter und unter dem „Kopf“ sowie bei den Waffen mischte ich Schwarz unter. Ich hellte graduell mit bläulichem Weiß auf. Ich verdeckte die Stellen mit Pattafix, um den Rest des AT-ST bemalen zu können. Diesmal verwendete ich pures Dark Gray und hellte es mit mehreren Stufen wie gewohnt auf.

Vereinzelte Stellen highlightete ich mit hellem Grau oder verdunkelte/verölte ich mit Nuln Oil. Bei den Beinen wandte ich großzügig Nuln Oil und Agrax Earthshade an, um einen schmutzigen, abgenutzten Effekt zu erzielen. Abschließend noch die gewohnte Bebasung und fertig ist das Gerät.

Star Wars Legion: 74-Z Speeder Bikes

Weiter geht es mit Star Wars Legion Figuren. Als nächstes: Speeder Bikes.

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Die Biker bemalte ich genau gleich wie normale Stormtrooper. Für die Bikes verwendete ich Vallejo Burnt Umber mit etwas schwarz als Base und hellte es wie üblich mit weiß und leichtem Blaustich auf. Metall malte ich auch wie bei Stormtrooper. Bleibt das Backpack, für das ich Ushabti Bone als Hauptton wählte, washte und hochschichtete. Der Sattel und die Riemen für das Backpack wurde mit Rinox Hide und entsprechenden Aufhellungen bemalt

Abschließend kam das Base wie HIER beschrieben, sowie weißen Strichen für die Feuerwinkel.