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Star Wars Legion: Stormtrooper Units #2 & #3

Es geht dahin mit meinen Legion Miniaturen. Damit ich nicht nur Bilder der neuen Einheiten präsentiere, die quasi ident sind mit denen des ersten Trupps, habe ich eine Schritt für Schritt Anleitung zum Nachmalen erstellt.

Ich grundierte die Figuren mit schwarzem Grundierspray. Danach kam die Airbrush und das frish gekaufte Vallejo Model Air Standardfarben-Set zum Einsatz. Die Trooper wurden flächendeckend mit Light Gray grundiert.

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Als Lichtfarbe wählte ich White, das mit etwas Blue einen kalten Farbstich bekommen sollte. Dieses wandte ich dann mehrfach mit jeweils mehr White und weniger intensiven Strahlen von Oben auf die Stormtrooper an. Als Schattenfarbe gab ich etwas Black zu Light Gray und sprühte kurz von unten dagegen.

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Den Rest bemalte ich klassisch mit dem Pinsel. Alle „schwarzen Stellen“ (Untergewand, Stellen am Helm und Waffen) grundierte ich mit Black, etwas aufgehellt mit Light Gray. Ich malte nicht 100% deckend (was mit den flüssigen Airbrush-Farben recht leicht ist), sodass die höheren Stellen bereits leicht aufgehellt waren. Den Effekt verstärkte ich noch, indem ich die Grundfarbe zweimal mit Blue+White aufhellte und highlightete. Die Waffen bürstete ich grob mit Ironbreaker+AbaddonBlack (Citadel) und ein bisschen Blue+White. Zur Unterscheidung der Trupps bemalte ich das Schulterteil des Anführers sowie einen Schulterstreifen aller übrigen Truppler mit Watchmen Green bzw. Bloodletter, wobei ich die Farbe stark verdünnt von heller nach dunkler Seite zog, um einen Farbüberganz zu erzielen.

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Auf die Bases klebte ich ein paar kleine Steine, welche ich schwarz grundierte, mit Rakarth Flesh bemalte, mit Reikland Flesshade washte und mit oben mit Rakarth Flesh bürstete. Für den Schnee verwendete ich Mourn Mountain Snow Texture, das ich mit einer stark verdünnten Mischung aus Nuln Oil und Drakenhof Nightshade washte (ich versuchte im Schatten gelegene Stellen etwas mehr zu washen). Als das Trocken war, bütstete ich noch ganz grob weiß drüber. Den Baserand bemalte ich mit Administratum Grey.

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Mit 9-10h Aufwand komm ich damit auch ca. 40 Minuten pro Figur. Das finde ich sehr ok, wobei die Stormtrooper wohl auch die einfachsten Miniaturen aus Legion sind. Bin gespannt, wie effizient ich bei den Rebel Troopers bin. Aber erst werd ich wohl das Imperium fertig machen, um eine voll bemalte Armee zu haben, bevor ich mich auf die andere Seite schlage.

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Star Wars Legion – Stormtrooper Unit #1

Dank Motivationsschub durch das neue Tabletop-Spiel und der neuen Mal-Skills hab ich die erste Einheit Stormtrooper fertiggestellt.

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Der Plan ist in möglichst kurzer Zeit, möglichst guten Effekt zu erzielen. Ich grundierte die Figuren mit schwarzem Grundierspray. Danach kam die Airbrush und das frish gekaufte Vallejo Model Air Standardfarben-Set zum Einsatz. Die Trooper wurden flächendeckend mit Light Gray grundiert. Als Lichtfarbe wählte ich White, das mit etwas Blue einen kalten Farbstich bekommen sollte. Dieses wandte ich dann mehrfach mit jeweils mehr White und weniger intensiven Strahlen von Oben auf die Stormtrooper an. Als Schattenfarbe gab ich etwas Black zu Light Gray und sprühte kurz von unten dagegen.

Den Rest bemalte ich klassisch mit dem Pinsel. Alle „schwarzen Stellen“ (Untergewand, Stellen am Helm und Waffen) grundierte ich mit Black, etwas aufgehellt mit Light Gray. Ich malte nicht 100% deckend (was mit den flüssigen Airbrush-Farben recht leicht ist), sodass die höheren Stellen bereits leicht aufgehellt waren. Den Effekt verstärkte ich noch, indem ich die Grundfarbe zweimal mit Blue+White aufhellte und highlightete. Die Waffen bürstete ich grob mit Ironbreaker+AbaddonBlack (Citadel) und ein bisschen Blue+White. Zur Unterscheidung der Trupps bemalte ich das Schulterteil des Anführers sowie einen Schulterstreifen aller übrigen Truppler mit Guilliman Blue, wobei ich die Farbe stark verdünnt von heller nach dunkler Seite zog, um einen Farbüberganz zu erzielen.

Auf die Bases klebte ich ein paar kleine Steine, welche ich schwarz grundierte, mit Rakarth Flesh bemalte, mit Reikland Flesshade washte und mit oben mit Rakarth Flesh bürstete. Für den Schnee verwendete ich Mourn Mountain Snow Texture, das ich mit einer stark verdünnten Mischung aus Nuln Oil und Drakenhof Nightshade washte (ich versuchte im Schatten gelegene Stellen etwas mehr zu washen). Als das Trocken war, bütstete ich noch ganz grob weiß drüber. Den Baserand bemalte ich mit Administratum Grey.

Mit den Figuren selbst bin ich sehr zufrieden. Es ist ein dezenter (auf den Fotos leider nicht so gut erkennbarer) weiß nach drau Verlauf drauf und auch die schwarzen Stellen wirken gut im Vergleich zu meinen Imperial Assault Figuren. Mit den Bases bin ich nicht 100% zufrieden, irgendwie wirkt es nicht „schneeig“ genug. Ich hoffe, dass die abschließende Schicht Satin Varnish, die noch draufkommen soll, Wunder wirkt.

Star Wars Legion

Seit Donnerstag ist das neueste Spiel mit Star Wars Lizenz von Fantasy Flight Games erhältlich. Ich bin seit dem ersten Tag dabei und hab schon ein paar Probespielchen hinter mir. Zeit für einen ersten Eindruck.

Ganz kurz zusammengefasst ist es ein sehr simplifizierter Mashup aus Warhammer 40k und Star Wars Armada. Man baut sich eine Liste aus 800 Punkte, auswahlen werden durch ein Bootesystem aus Einheiten (1-2 Charaktere, 3-6 Standard, 0-3 Specials, 0-3 Unterstützung, 0-2 schwere Einheiten), welche jeweils in alter X-Wing Manier verschiedenste Upgrade-Slots haben.

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Gespielt wird auf einem 6×3 Fuß Feld, das mehr oder weniger nach Belieben mit Gelände vollgestopft werden kann. Jeder der zahlreichen Geländetypen hat einen Coverwert (0-2) und für alle drei Truppentypen (Trooper, Bodenfahrzeuge und Flugfahrzeuge) einen Wert, der die Bewegung beeinflusst (offen, schwer, unpassierbar).

Nach einem kurzen Vorgeplänkel, das Schlachtfeldbedingungen, Aufstellungszonen und Siegesbedingungen bestimmt, wird abwechselnd aufgestellt. Zu Beginn jedes der sechs Züge wählt man verdeckt eine Kommandokarte, die zusätzlich zu etwaigen Sondereffekten bestimmt, wer die erste Einheit aktiviert und wieviele Einheiten man bewusst triggern kann.

Nun kann es endlich beginnen. Abwechselnd aktiviert man je eine Einheit. Entweder eine der Einheiten, die zu Beginn der Runde einen Befehl erhalten haben oder eine zufällig ausgewählte übrige Einheit. Die Grundregel ist, je höher man darauf pokert, erster Spieler zu sein, desto weniger Einheiten kann man einen direkten Befehl geben. In Summe kommen aber immer alle dran.

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Eine aktivierte Einheit hat zwei Aktionen, die frei aus bewegen, ausweichen, zielen, angreifen, ausruhen und abwarten gewählt werden können, wobei man abgesehen von bewegen nichts mehrfach wählen kann.

Bewegt wird mittels Manövertools in drei unterschiedlichen Längen. Für Trooper ist das Werkzeug meist nicht so streng und die sehr einfache Bewegung heißt, den Anführer in Reichwete umstellen und die restlichen Figuren des Trupps rundherum platzieren. Fahrzeuge hingegen legen das Tool wie bei X-Wing vorne an und stellen sich dann ans Ende (oder irgendwo auf dem Weg dazwischen) wieder ab, mit nur einem Knick von max. 90° nach der halben Strecke.

Beim Schießen wird es nun endlich spannend. Jede Figur hat eine definierte Anzahl an achtseitigen Würfeln definierter Sorte (weiß, schwarz, rot) und wirft diese. Die Seiten zeigen verschiedene Anzahlen von Leerseiten und Treffern, so wie je einen kritischen Treffer und einen Surge (welcher je nach Einheit nicht/zu Treffern/zu kritischen Treffern umgewandelt werden darf). Nach etwaigen Modifikatoren (rerolls, Deckung, ausweichen, Rüstung …) bleibt eine Anzahl an Treffern übrig, wogegen jeweils ein sechsseitiger Verteidigungswürfel (weiß oder rot) geworfen werden darf und potentielle Verwundungen verhindert (Rüstungswurf). Diese zeigen Leerseiten, Blocks und je einen Surge (welche je nach Einheit zu einem Block umgewandelt werden kann). Wenn man es umrechet, käme es einem simplen D8/D6 System gleich, aber dann wäre es nicht FFG.

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Schaden wird klassisch durch Verluste oder akkumulierten Schaden (bei Figuren mit mehreren Hitpoints) gekennzeichnet. Trooper werden durch Beschuss außerdem niedergehalten und verlieren möglicherweise eine Aktion oder laufen gar Richtung Spielfeldrand (Moralwert), während Fahrzeuge bei zu viel HP-Verlusten permanenten Schaden davontragen.

Wer nach sechs Runden mehr Szenariopunkte hat gewinnt. Tiebreaker sind klassisch verursachte Verluste.

Soweit so gut, aber was halte ich nun von dem Spiel?

Komponenten:
Wie bei FFG üblich ist das Material sehr hochwertig. Die Figuren sind sehr gut verarbeitet und simpel zusammenzubauen (Trooper bestehen aus 2-4 Teilen, Fahrzeuge aus etwas mehr). Es ist (im Gegensatz zu X-Wing oder Armada) genug Material drinnen, um bereits vernünftige kleinere Schlachten zu spielen. Nur zwei Dinge sind hier anzumerken: Das Rules-Reference-Buch liegt nicht bei. Also sobald detailliertere Regelfragen aufkommen oder man anderes Gelände als die beiligenden Blockaden einsetzen möchte, muss man online nachlesen. Noch schlimmer ist aber die Tatsache, dass mit jeweils 3 Würfeln viel zu wenige beigelegt sind, um das Spiel sinnvoll zu spielen. Ein Standard-Trupp wirft 4 Würfel, Lichtschwerter werfen sogar 6 Würfel. Damit erhöht sich der Preis des Grundsets um 14€ für das obligatorische zweite Würfelset.

Spielmechanik:
Es setzt wie die anderen FFG Spiele auf simple Grundmechaniken, die sehr schnell erlernt aber vollkommen ausreichend sind, um komplexe und fordernde Spiele zu ermöglichen. Viele Dinge sind sehr einfach und intuitiv. Bei den erweiterten Regeln schleichen sich dann ein paar Mechaniken ein, die auf den ersten Blick etwas holpern. So wird zum Beispiel Bewegeung, Reichweite, Deckung rein vom Anführer des aktivierten Trupps gemessen. Wenn dann aber entschieden wird, wieviele Modelle schießen dürfen und welche Modelle getroffen werden können, muss dann doch wieder Sichtlichie von jedem Modell gemessen werden – True Line of Sight, da könnte ich einen eigenen Absatz darüber schreiben, warum ich kein Fan davon bin. Auch frage ich mich, ob eine volle Seite Regeltext umbedingt notwendig war, um zu regeln, wie Trooper vertikale Wände hochklettern können.

Fazit:
Ich mag es sehr, wenn Missionen und das aktive Wählen von Szenarien einen entscheidenden Einfluss auf das Spiel hat und ich bin mir sicher, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis sich für Legion zuverlässige Strategien/Armybuilds bewähren. Die ersten Spielchen haben auch gezeigt, dass es sehr spannend und durchaus taktisch herausfordernd ist. Es gewinnt nicht zwingend der mit der größeren Kanone. Wo ich noch etwas skeptisch bin ist die Würfelmechanik. Es werden eine relativ kleine Anzahl an Würfeln geworfen, die eine sehr hohe Varianz produzieren: Zum Beispiel sind kritische Treffer (1/8 Chance pro Würfel) besonders effektiv, weil diese nicht durch Deckung oder Panzerung verhindert werden können. Auch sind tatsächliche produzierte Verluste im Vorhinein schwer abzuschätzen. Wenn man zB. 5 Treffer auf Sturmtrooper durchbringt, haben sie mit einer 50% Verteidigungsrate noch immer eine gute Chance darauf, 4 zu blocken … oder nur einen. Das kann ein Spiel schnell in eine oder andere Richtung drehen.

Alles in Allem bin ich aber sehr begeistert von dem Spiel und freue mich darauf, in näherer Zukunft viele Spiele zu absolvieren. Hoffentlich etabliert sich eine solide Community in Wien!

Star Wars Destiny Regional 2018

Am Samstag fand in Salzburg das Star Wars Destiny Regional statt. Ganz kurz zusammengefasst: Ich zog mit 5-0 Siegen nach den Swiss rounds ins Top 4 Finale ein, wo ich dann leider im Semifinale ausschied. Detaillierte Deck- und Spielbeschreibungen gibt es unten oder HIER (auf englisch, um es nicht doppelt schreiben zu müssen). Trotzdem bin ich mit dem Ergebnis aus teilweise wirklich nervenzermürbenden Spielen (gegen sehr angenehme Gegner!) zufrieden. Ich ergatterte folgenden Loot:

2018-03-10_DestinyRegionalLoot

Ich verwendete mein feingetunetes eSabineYoda Deck:

2x Sabine Wren, Explosives Expert (Empire at War #40)
1x Yoda, Wizened Master (Legacies #33)
Outer Rim Outpost, Nal Hutta (Legacies #178)
2x Running Interference (Empire at War #115)
2x Maz’s Vault (Legacies #122)
2x DL-44 Heavy Blaster Pistol (Awakenings #51)
1x Holdout Blaster (Awakenings #63)
2x Second Chance (Awakenings #137)
2x Force Speed (Spirit of Rebellion #55)
2x Force Illusion (Spirit of Rebellion #135)
2x X-8 Night Sniper (Empire at War #55)
2x Hidden Blaster (Legacies #72)
2x Hyperspace Jump (Awakenings #129)
1x Loth-Cat and Mouse (Spirit of Rebellion #114)
2x Never Tell Me The Odds (Spirit of Rebellion #115)
2x Truce (Empire at War #142)
1x Concentrate (Two-Player Game #38)
2x Easy Pickings (Legacies #117)
2x Scruffy Looking Nerf-Herder (Legacies #120)
1x Vandalize (Legacies #156)

Pretty standard Sabine Wren – Explosives Expert Yoda – Wizened Master deck. Last minute includes were 2 Scruffy Looking Nerf-Herder. It is always useful and very powerful. Many decks have have some cards that create auto wins (this one for example).

Round 1: Mirror agains elite Sabine Wren – Explosives Expert Yoda – Wizened Master. I got out 2 Running Interference in round 1. For two rounds we dealt some damage to each other. My opponent managed to save Sabine Wren – Explosives Expert using Impersonate and my Sabine Wren – Explosives Expert was bleeding heavily. In round 3 my machine was unstoppable. Using Running Interference, Never Tell Me The Odds and Hyperspace Jump he just had no chance.

Round 2: eliete Luke Skywalker – Jedi Knight Rey – Force Prodigy Pretty outdated Deck, inexperienced opponent. Not much to say about the game.

Round 3: elite Hondo Ohnaka – Respected Businessman elite Yoda – Wizened Master With pretty reasonable income, Hondo Ohnaka – Respected Businessman is not that much of a deal. Easy Pickings also helps. But it also makes my game much slower and gives my opponent the money for upgrading heavily. So it was a slow start, but once I got the money (and Running Interference out), I was able to combo to victory.

Round 4: elite Yoda – Wizened Master elite Saw Gerrera – Extremist Leader Fortunately sombody told me the concept of this build before the game: Special chaining to deal lots of damage from Saws ability. So the first thing I did in the game was eliminating a Force Speed using Scruffy Looking Nerf-Herder. It was a really tight game for about 4 rounds until finally my Running Interference / Hyperspace Jump combo kicked in again and I managed to win.

Round 5: elite Boba Fett – Deadly Mercenary elite Seventh Sister – Agile Inquisitor (Tournament winner) My opponent put Ancient Lightsaber and Vibroknife on Boba. Using (I think) a Force Speed and Concentrate I one-shot Boba Fett – Deadly Mercenary in round 3. Seventh Sister – Agile Inquisitor with no upgrade didn’t last much longer.

So I made it with 5-0 to the cut.

Semifinals: elite Hondo Ohnaka – Respected Businessman elite Poe Dameron – More Than A Pilot Round 1: Had a good draw (Force Speed, Running Interference, DL-44 Heavy Blaster Pistol and Truce). I focused first on Poe Dameron – More Than A Pilot and was able to finish it rather quickly.

Round 2: Had a terrible draw. I also forgot to take my two shields as second player. I don’t remember too much of this game other then I lost rather quickly.

Round 3: This game was a thriller. My opponent used Vandalize on both of my Running Interference. I used it to get rid of Fast Hands. He got 3 shields on Poe Dameron – More Than A Pilot so I decided to go for Hondo Ohnaka – Respected Businessman first. I got him down to 4 hit points and had the chance to kill him. But I hesitated because I needed a good roll for that and wanted to make sure with Force Speed and Never Tell Me The Odds. That was a mistake, because that gave my oppenent enough time to play Second Chance. I managed to kill Hondo Ohnaka – Respected Businessman shortly after but these 5 more damage cost a lot of time. In the meantime Poe Dameron – More Than A Pilot was fully geared up. I again wanted to use my full potential and I didn’t see All In coming (second bad mistake, I knew it was in his deck) which killed Sabine Wren – Explosives Expert before she could deal damage. Yoda – Wizened Master alone was not able to defeat a fully armed Poe Dameron – More Than A Pilot which marked the end of the tournament for me. This was a really tense game and a lot of fun!

Imperial Assault Regionals 2018, Titelverteidigung

Mit 6 Teilnehmern war die Konkurrenz bei den diesjährigen Lokalmeisterschaften in Imperial Assault gleich 2/3 größer als letztes Jahr. Da ich seit Herbst nicht mehr gespielt und somit keine Ahnung vom aktuellen Meta hatte, schaute ich mich online um und kam zu folgender Liste (einzige Änderung meinerseits: Inkludierung der „Draw!“ Command Card, eine gute Entscheidung!)

– Weequay Pirate [Elite]
– Onar Koma
– Vinto Hreeda
– Greedo
– Clawdite Shapeshifter
– Hera Syndulla
– Gideon Argus
– Jawa Scavenger [Elite]
– C-3P0
– Black Market
– Temporary Alliance (M)
– Commands: On the Lam, Assassinate, Run for Cover, Heightened Reflexes, Strength in Numbers, Tough Luck, Intelligence Leak, Negation, Draw!, Toxic Dart, Take Initiative, Urgency, Element of Surprise, Positioning Advantage, Planning

Es gibt diesmal keine Bilder, da erstens bei Imperial Assault die Dynamik ohnehin nur schwer an Standbildern festzumachen ist und ich zweitens gar nicht vorhatte so ausführlich zu berichten.

Runde 1: Ramon (Rebellion)
Ein harter Gegner, noch jedes unserer Matches war hart umkämpft und hing an wenigen Würfelwürfen. Er spielte Han Solo. Rogue Smuggler, Alliance Ranger [Elite], Hera Syndulla, Gideon Argus, R2-D2, C-3P0, Alliance Smuggler, Alliance Smuggler [Elite].  Gespielt wurde Stashed Away, also Kisten kontrollieren.

Wir verzögerten lange, ich hatte aber durch mehr Aktivierungen und etwas ungünstiges Terrain für die Rangers etwas bessere Karten. Der erste Verlust war die feindliche Hera, ansonsten besetzten wir Kisten. Onar schubste mit der letzten Aktion noch Han von einer Kiste, wurd danach aber kurzerhand über den Haufen geschossen.

In Runde drei ging es dann ab. Die Rangers räumten einiges ab und bekamen einen Vinto Drippelschuss zurück. Han stand wie eine Bastion bei den mittleren Kisten und es lief wieder auf wenige Würfelwürfe hinaus. Als letztes musste Han den Jawa neben ihm töten (der es davor nicht schaffte, dem Ranger den letzten Hitpoint zu ziehen) und er versagte (bzw. hatte ich „On the Lam“). Somit gewinne ich mit 2 Punkte Vorsprung.

Runde 2: Ruppi (Imperium)
Sein erstes Turnier und eine wirklich ernstzunehmende Liste: Sentry Droid [Elite], AT-DP, Emperor Palpatine, Jet Trooper [Elite], 2x Imperial Officer, Zillo Technique, Targeting Computer. Gespielt wird die selbe Map, diesmal heißt es, Kisten nach Hause schleppen.

Genau darauf wollte ich mich auch konzentrieren, drückte Greedo sogleich eine Kiste in die Hand und schickte ihn auf halben Weg nach Hause. Ein Jet-Trooper wagte sich etwas zu weit nach vor, den räumte ich ab.

Auch in diesem Spiel ging es in Runde zwei so richtig ab. Der AT-DP stellte sich in die Mitte und begann in meinen Reihen herumzuballen (Onar fällt wieder als erstes), auch die Sentry Droids setzten mir gewaltig zu. Ich entscheide mich auf volle Konfrontation und schieße mit allem was geht auf den AT-DP. Dank Vintos Dreifach-Schuss wird er geschwächt und „blutend“, überlebt aber mit wenigen Hitpoints die Runde.

Ich darf anfangen, schaff es aber nicht, ihn zu töten (immerhin rettete ich Vinto). Mein Gegner will den blutenden AT-PT aber nicht sofort aktivieren und ließ ihn durch Palpatine schießen (Goodbye Clawdite). Ich kriegte das Vehicle aber auch mit meiner zweiten Aktivierung nicht weg. Es aktivieren die Sentry Droids und meine Reihen lichten sich. Endlich geht der AT-DP down. Ich trage noch zwei Kisten nach Hause und rette angeschlagene Figuren.

Die mittlerweile auch angeschlagenen Sentry Droids versuchen nochmal zu punkten, schaffen es aber nicht wirklich und ich kann noch beide abräumen, wodurch ich auch dieses Spiel knapp gewinne.

Spiel 3: Stefan (Rebellion)
Der mit Abstand erfahrenste Gegner auf dem Turnier (er hatte schon mehrere Spiele auf denen neuen Maps und sehr gutes Wissen über das aktuelle Meta). Die Liste: Han Solo. Rogue Smuggler, Alliance Ranger [Elite], Hera Syndulla, Gideon Argus, R2-D2, C-3P0, Jyn Odan, Balance of the Force. Gespielt wurde New Ownership in Jabba’s Palace.

Ich sehe in Runde 1 nicht viele Möglichkeiten. Er baut sich mit C-3PO (und Command Card für noch ein extra Evade) kombiniert mit Jyn und Han eine undurchdrinbare Schutzmauer. Und egal, was ich ihm vor die Nase stelle, Han räumt es mit seiner letzten Aktivierung ab. Also lasse ich die Tür zu und positioniere mich beim Terminal beim Seiteneingang. Der eine Weequay, der es wagte, in das Dodge Ergebnis von Jyn zu schießen, wurde kurzerhand umgeballert.

Mit meiner Vorletzten Aktivierung stellte ich Onar zum Missionsmarker. Han (letzte gegnerische Aktivierung) hatte nun die Wahl, auf Onar zu schießen (One-shot war unmöglich) oder den Szenariopunkt zu contesten ohne zu schießen. Er entschied sich für ersteres. Onar starb dann zwar am Ende der Runde, scorte aber noch 4 Punkte. Mein Gegner stahl mir nicht die Initiative und so konnte ich mittel Strength in Numbers mit einer Doppelaktivierung starten. Der fokussierte Weequay drückte Han mit Heras extre-Surge und Assassinate (und Hans blank) 10 Schaden rein. Hera setzte nach und tötete Han ehe er aktivieren konnte. Yes!

Die restliche Runde war eher geprägt von Verlusten auf meiner Seite. Dafür machte ich mit Vinto (der in Runde 1 in die Pit gesprungen war) konstant Szenariopunkte. Für Runde 3 positionierte sich Jyn so, dass sie quasi bei jeder meiner Aktivierungen triggern kann. Bei jeder, außer dem Elite-Jawa! Er ging vor, entfernte Jyns Verteidigungswürfel (Element of Surprise) und legte 4 Schaden hin, +2 für Heras Surge, BAM! Ich tötete noch zwei Rangers und schaffte mittels Szenario die 40 Punkte-Marke.

Fazit:
Nach drei wahnsinnig spannenden Spielen hab ich es tatsächlich geschafft, den Titel zu verteidigen. Jedes Match hing an wenigen Würfelwürfen, die in die eine oder andere Richtung laufen konnten. Das mag und hasse ich gleichzeitig an dem Spiel. Vielen Dank jedenfalls an meine Gegner für drei wirklich coole Partien, und natürlich auch an den Turnierorganisator. Vielleicht lass ich mich ja – anders als gedacht – doch gelegentlich wieder zu einem Turnier überreden.

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Armada Regionalmeisterschaften 2018

Am vergangenen Wochenende fanden die Österreichischen Meisterschaften in Star Wars Armada statt. Beachtliche beachtliche 16 Teilnehmer trafen sich dafür in Wiener Neustadt. Mit den in den Früh noch frisch gekauften Gozantis schaute meine Liste so aus:

– Objectives: Station Assault, Fire Lanes, Superior Positions
– Imperial I-Class Star Destroyer, Admiral Sloane, Avenger, Captain Needa, Boarding Troopers, Leading Shots
– 5x Gozanti-class Cruisers, 1x Comms Net
– Squadrons: Dengar, Black Squadron, Mauler Mithel, Howlrunner, 2x TIE Interceptor Squadrons, 2x Lambda-Class Shuttle, Saber Squadron, TIE Fighter Squadron
397 Points

Die übrigen Listen finden sich übrigens unter http://www.moseisleyraumhafen.com/t16202-armada-wr-neustadt-regional-2018-s-games#277522

Runde 1: Michael Thell (Imperium)
Drei ISDs mit Motti, keine Staffeln. Da ist es schwer, viele Punkte zu holen. Ich wählte erster Spieler und wir spielten Planetary Ion Cannon. Er stellte zentral auf. Ich wählte die rechte Seite mit dem Plan, einen ISD rauszunehmen und möglichst wenig abzugeben. Zu meiner Überraschung drehten alle gegnerischen ISDs ab, um Gozantis zu jagen. Das half meinem Plan und ich kratzte einen ISD zwei Runden lang an.

Der mittlere ISD (Flaggschiff) hatte Pech bei seinem Manöver in Runde 3 und konnte haarscharf nicht am vorderen ISD vorbei, sodass er direkt von meiner Avenger stehen blieb. Nun musste ich mich entscheiden, ob ich den angeschlagenen ISD sicher hole, oder eine volle Salve auf das Flaggschiff gebe und versuche mehr Punkte zu holen. Ich entschied mich für zweiteres.

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Also setzte ich alles auf den großen ISD und sandte meine Staffeln nach, während ich gleichzeitig mit meinem ISD abdrehte um den anderen ISD zu jagen, der versuchte, sich aus dem Staub zu machen. Das Flaggschiff bekomme ich erwartungsgemäß. An dieser Stelle hatte mein Gegner nochmal riesiges Pech und manövrierte den zweiten ISD knapp vom Feld. Ich verlor einmal Gozanti und einzelne Staffeln, was für ein glückliches 9:2 reichte.

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Runde 2: Philipp Haiden (Rebellion)
MC80 mit Madine und viel Zeug, Admonition mit Zeug, zwei GR-75 und ein paar Staffeln. Nichts, mit dem ich nicht fertig würde. Lediglich das Szenario Station Assault könnte mir Probleme bereiten. Ich stellte eine Station links, eine rechts auf und mein Gegner teilte seine Flotten. Mein Plan war, mich auf eine Seite zu konzentrieren, das Schiff hier abzuschießen und meinem Gegner die andere Station du lassen. Ich entschied mich für die Jagd auf die Admonition und unterschätzte wieder einmal deren Wendigkeit mit Madine. Sie entfloh mir in Runde 2 und ließ meinen ISD ins leere laufen.

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Ich steuerte ein Umkehrmanöver an, holte einmal GR-75 und schickte meine Staffeln – nachdem sie sich der gegnerischen Staffeln entledigt hatten in Richtung Admonition, welche nebenbei zweimal Gozantis abstaubte (H9 Turbolasers, ich hatte die gegnerische Liste wieder nur schlampig gelesen). Dass die Admonition stirbt war absehbar, die Frage war nur, ob sie davor noch die Station abholen kann. In einem richtigen Thriller überlebte sie den geballten Staffelbeschuss mit einem Hitpoint und konnte so die Station gerade noch erschießen ehe auch das Rebellenschiff in der Folgerunde starb.

Die rechte Flanke war weniger spannend. Die MC80 holte erwartungsgemäß die rechte Station und leider auch zwei weitere Gozantis. Die Abrechnung zeigte einen knappen Vorsprung für mich und das äußerst spannende Spiel endete mit einem 6:5.

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Runde 3: Markus Reichhart (Imperium)
Wir hatten fast identische Listen, ich hatte eine Gozanti und zwei Staffeln mehr, er mehr Spielereien. Ich wählte erster Spieler und entschied mich für Contested Outpost. Nur mit einem hohen Sieg konnte ich noch um den Turniersieg mitspielen, also legte ich es darauf an und flog so direkt wie möglich auf meinen Gegner zu.

Ab Runde zwei beharken sich die Staffeln und es entwickelt sich ein leichter Vorteil zu meinen Gunsten heraus. Dafür verlor ich auch sofort einmal Gozantis.

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In Runde drei geht es dann ans eingemachte. Meine Avenger gibt eine Doppelsalve auf die gegnerische Avenger ab und schafft es sogar, sich rein in den Sidearc zu manövrieren.

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Im Gegenzug stirbt eine weitere Gozanti von mir und der gegnerische ISD versucht durchzubrechen. Das kann ich trotz perfektem Sidearc-Schuss in der Folgerunde leider nicht mehr verhindern. Also fokussiere ich mich darauf, die Station zu kontrollieren und Staffeln abzuschießen. Die Punkte, die ich durch das Staffelspiel reinhole, gebe ich leider an Gozantis wieder ab. Immerhin bin ich nach Runde 5 (Timeout) 11 Punkte vorne und ein weiteres spannendes Spiel endet mit 6:5 für mich.

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Der Turniersieg ging sich damit nicht aus, aber immerhin der dritte Platz, der noch einiges an Loot mit sich brachte. Vielen Dank an die Turnierorga und an meine Gegner.

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Wiener Armada Liga Herbst 2017 – Finalspiele

Für die Playoffs durften wir unsere Liste leicht modifizieren. Ich entschied mich dafür, allgemein etwas einzusparen, um mir ein Gunnery Team leisten zu können. Die Idee war, dass mir bei der hohen an Listen mit vielen kleinen Schiffen mehr bringen würde als die Boarding Troopers. Nachteil dabei war, dass ich damit mein Advanced Gunnery Szenario nicht mehr ausreizen konnte.

Viertelfinale: Felix (Imperium):
Felix hatte ein ähnliches Konzept: Unkaputtbarer ISD mit vielen Staffeln. Er optimierte aber mit Quasar und viel Anti-Staffelwerkzeug auf Staffelabwehr. Er wählte zweiter Spieler und ich entschied mich für Contested Outpost. Die Idee: er hält die Station zwei Runden, ich zerstöre idealerweise in Runde 3 seinen ISD und ab dann gehört alles mir.

Dementsprechend Aggressiv startete ich los. In Runde 2 machte ich gravierende Schnitzer bei der Staffelbewegung (Reichweiten). So konnte ich nicht wie erwartet Mauler mit 2 Counter Würfel in Stellung bringen und gleichzeitig 1-2 Staffeln erledigen, sondern musste umdisponieren und kam im Gegenzug in sofortigen Staffelnachteil. Die erste Salve des gegnerischen ISD auf meinen ISD (5 rote Würfel -> 6 Schaden) war auch kein guter Auftakt.

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Der Kampf nimmt voll Fahrt auf. Staffelkampf hält sich halbwegs die Waage (mit leichten Nachteil für mich und die ISDs verheddern sich. Als ich mir die nächste Salve des Gegnerischen ISD einfing (4 rot + 4 blau -> 9 Hits + Accuracy) dachte ich zum ersten Mal, dass ich das Spiel wohl verlieren würde.

Das Glück pendelte sich dann doch wieder ein und die eine Salve mehr als erster Spieler bescherte meinem schwer angeschlagenen ISD den notwendigen Schadensoutput. Danach passierte nichts spannendes mehr und ich konnte mich glücklich ins Halbfinale retten.

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Halbfinale: Markus (Rebellion)
Er spielte viele kleine Schiffe mit einer MC30 als Hammer. Zum Start der Liga spielten wir ein Probespiel, das ich klar gewinnen konnte. Markus hat sich aber was überlegt, als er seine Liste für die Finalspiele adaptierte: Er reduzierte stark Punkte, um sicherzustellen, erster Spieler sein zu können. Das allein war schon ein wichtiger Schritt. Als nächstes erkannte er meine Schwachstelle: Advanced Gunnery.

Mein Plan: Hit and run. Also stellte ich meinen ISD mit Geschwindigkeit 3 auf der schwächeren Seite meines Gegners auf. Ich wollte die beiden Corvetten anfliegen, abschießen und danach so gut es geht in Sicherheit fliegen.

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In Runde 2 sah es ganz gut aus. Dann kickte die gewaltige Wendigkeit von Madine ein, die ich total unterschätzt hatte. Markus spielte das super aus, indem er mit den Korvetten auf lange Reichweite auf mich ballerte und sich dann geschickt aus der Schussbahn manövrierte. Meine Köder-Gozantis ignorierte er komplett, um alles Richtung ISD zu schieben.

Ende Runde 2 / Anfang Runde 3 war dann entscheidend. Die MC-30 brachte sich mit der letzten Aktivierung in Position, um mit ihrer vollen Breitseite sowohl in meine Front als auch in meine Flanke zu schießen (verdammte Advanced Gunnery Mission!). Die brutale Feuerkraft schoss mich instantan auf 2 Hüllenpunkte runter (kombiniert mit den long Range pieksern der letzten Runde). Selbst mein Reparaturbefehl konnte mich nicht mehr retten und so machten die Corvetten kurz danach den Sack zu. Die paar Staffeln und 1-2 Korvetten, die ich abgeschossen hatte, konnten das Spiel auch nicht mehr rumreißen.

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Fazit: Die ISD – Sloane Liste ist offensichtlich nicht unschlagbar. Ich habe eine solide Liste durch das Umschreiben schlechter gemacht. Das manifestierte sich schon im Viertelfinale, war aber fatal im Halbfinale. Die originale Liste wäre viel besser gewesen. Ebenfalls war meine Einschätzung der Situation (Wendigkeit durch Madine und Durchschlagskraft von MC-30 Double-Hit) sehr schlecht. Da muss ich mich beim bald anstehenden Regionals mehr konzentrieren!