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Nihilistische Nager treffen auf Foulspiel

Gestärkt nach dem letzten Sieg gehen die Nager optimistisch in die nächste Partie. Mit den Neuanschauffungen eRATmus von Rotterdam und Karl Ratz haben die Nager auch erstmals einen Ersatzspieler auf der Bank. Böse Zungen behaupten ja, dass keine Ratte mehr bereit war als Journeyman anzuheuern, da die letzten beiden ihren Einsatz nicht überlebten …

Die Orks von Foulspiel starten in der Offensive, können den Ball bei strömenden Regen aufheben und bauen sofort einen Käfig auf der linken Seite. Ludwig Rattgenstein und Ernst Block finden eine Lücke und bringen den Ballträger in Bedrängnis.

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Nun zeichnen sich Bilder des Grauens ab! Rattgenstein wird vom Ballträger k.o. geblockt. Ein weiterer Ork blitzt Ernst Block, auch k.o. Nun umschwärmen mehrere Orks Blutrach für Assists. Ein Schwarzork macht den Block und bricht dem Rattenoger das Genick. Dem grässlichen Knacken folgt Stille im Stadion und dann tosendes Gegröle in einer Hälfte des Stadions.

Schnell ist der Apotheker bereit und schafft es tatsächlich, den Kopf wieder einzurenken. In der Zwischenzeit wird ein weiterer Skaven schwer verletzt. Die Ratten sind nun klar in der Unterzahl und der Weg frei für den Vormarsch der Orks.

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Die Nager nutzen die wenigen Ressourcen die sie haben so gut es geht. Die Orks sind mittlerweile in die Mitte der gegnerischen Zone eingedrungen. Simone de Nagoir hätte die Möglichkeit, den Ballträger zu attackieren, braucht aber die Hilfe ihrer Mitratten. Gerade so schafft es Zahn-Paul Sartre aus der Tacklezone zu entfliehen, um einen anderen Ork zu beschäftigen. Arthur Schopennager muss erst aufstehen, taumelt gerade so aus der Tacklezone seines Angreifers und muss im Zickzack in Richtung Ballträger laufen, doch fällt genau diesem erschöpft vor die Füße …

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Wieder bauen sich die Orks einen sicheren Käfig. Die Nager stellen sich diesem mutig entgegen, können aber den kurz darauf folgenden Touchdown nicht verhindern …

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Nun sind die Nager in der Offensive. Auch sie haben mit dem glitschigen Ball keine Probleme und Ayn Rat kann ihn problemlos aufheben und an Zahn-Paul Sartre übergeben. Für diesen wird eine nette Schutzzone links auf der Mittellinie aufgebaut.

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Plötzlich schlägt ein Feuerball ein und sowohl Schopennager als auch de Nagoir fallen gestunned um und lassen den Ballträger im Offenen stehen. Die Orks nützen die Lücke und blitzen Sartre um – Stunned. Der Ball bounct zumindest in Richtung Ratten und bleibt unerreichbar für die Grünlinge.

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Blitzschnell reagiert Ayn Rat, hebt das Leder auf und übergibt es an Rattgenstein, welcher reißaus nimmt und schnurstracks auf die Ziellinie zurennt.

Von der Offensive beflügelt wachen auch die Ratten im Zentrum auf. Ein Ork nach dem anderen wird weggeschoben oder umgeprügelt. Nur wenige Grünlinge haben überhaupt noch die Möglichkeit, Rattengenstein aufzuhalten.

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Als erstes probiert der Troll einen Goblin nach dem Ballträger zu werfen, verfehlt aber um Haaresbreite. Der Aufprall befördert den armen Grünling in die k.o. Box. Nach etwas Gerangel im Zentrum findet ein Orkblitzer einen Weg, der es ihm gerade so ermöglicht, Rattgenstein zu blitzen. Doch dieser bleibt stehen und gibt das Leder nicht auf. Aus Frust wird Schopennager von einem Goblin gefoult und vom Feld getragen. Kurz darauf befreit sich Rattgenstein und erzielt kurz vor Ende der Halbzeit den Ausgleich.

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Halbwegs erholt aber stark in der Unterzahl starten die Ratten die Offensive der zweiten Halbzeit. Gleichzeitig hört der Regen auf und die Sonne kommt erneut zum Vorschein. Rattgenstein fängt den Kickoff und stellt sich auf die linke Seite, wo seine Spielkameraden vorsichtig aber doch die Orks zurückdrängen.

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Die Orks lassen nicht lange auf sich warten, stellen die Ratten zu und lassen keine Lücke an der linken Flanke. De Nagoir versucht es kurz und drängt einen Ork nach hinten. Sartre erkennt, dass hier kein Durchkommen ist und wechselt die Seite, um Rattgenstein zu decken, der es nun auch über rechts versucht.

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Sartre wird weggeblockt und der Ballträger von einem Blitzer und einem Goblin bedrängt. Als Verteidigung dienen zwei weitere Blitzer.

De Nagoir wird aber unbehelligt gelassen. Sie nutzt die Chance, bricht aus und sprintet in die Endzone. Schopennager erkennt das Loch, umtänzelt den Goblin und läuft so weit er kann. Er setzt zum Pass an. Dieser sitzt und wird mit Leichtigkeit von de Nagoir gefangen. Das führt zum 2:1 Führungstreffen und endlich wachen auch die Fans der Ratten wieder auf!

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Nun sind die Orks in der Offensive. Der Werfer fängt das Leder auch direkt aus der Luft und versteckt sich in einem zentralen Käfig. Immanuel Handkant wird an der Mittellinie zu tode geprügelt, was die Orks und deren Fans noch mehr befeuert. Sartre und de Nagoir pirschen sich von links an, um den Käfig zu bedrohen.

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Das ist der letzte Spielzug von Sartre. Er wird von einem Ork umgeblockt, umzingelt und ein fieser Goblin steckt ihm ein Messer zwischen die Rippen. Der Schiedsrichter schaut wie bei jedem anderen der zahlreichen Fouls in dem Spiel demonstrativ weg …

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Die Orks bilden einen dichten Käfig rund um den Ballträger. Vorne stellen sich ein paar Ratten entgegen und von hinten versuchen Rattgenstein und Block zum Ballträger durchzubrechen.

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Die Zeit wird langsam knapp, doch den Orks ist keine Eile anzukennen. Der Ballträger geht Richtung Zentrum und steht dort halbwegs offen. Allerdings ist auch kein Weg für einen zielführenden Blitz frei, also spielen die Nager auf Verzögerung.

Alle Orks, die noch in Scoringreichweite sind werden umgeblockt oder in deren Zone zurückgedrängt, sowie der Ballträger bedroht, sodass er in seinen Möglichkeiten eingeschränkt ist.

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Doch einen unscheinbaren Spieler übersahen sie dabei. Der Ball wird an den Goblin weitergegeben welcher sogleich durchschlüpft und einen Touchdown im nächsten Zug vorbereitet. De Nagoir wird von Orks weggeschupft und letztlich umgeblockt, wodurch sie stunned am Boden liegt und nichts mehr beitragen kann.

Rattgenstein ist aber noch locker in Reichweite, er müsste sich nur freidodgen und dann auf den Goblin zustürmen. Doch er stolpert über das Bein seines Bedrängers. Damit ist der Weg des Goblins frei. Mit dem letzten Schritt gelangt er erschöpft in die Endzone und wird gefeiert. 2:2 Endstand in letzter Sekunde!

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Die Nager gehen gebückt vom Feld. Ein Unentschieden ist zwar kein Weltuntergang, aber bis kurz vor Schluss sah es nach einem Sieg aus und der Verlust des besten Spielers schmerzt sehr und schmälert die Erflogschancen beträchtlich …

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Hoth Trophy 2018 – Finale

Heute fand die letzte Runde der Hoth Trophy 2018/2019 statt. Ich ging mit der festen Überzeugung in das Spiel, dass es die vorletzte Runde sei und ich möglichst viele Punkte rausholen musste, um mit ein paar Punkten aus der gefürchteten Begegnung mit Raddus im Finale meinen Vorsprung ins Ziel retten zu können. Als ich erfuhr, dass dies bereits das letzte Spiel ist war ich erleichtert. Ich musste nur 4 Punkte holen, was angesichts des Matchups quasi aufgelegt war.

Ich trat wieder gegen Georg an, wie schon in Runde 5 der Vorausscheidung. Diese lief zwar sehr gut, darauf konnte ich mich aber nicht ausruhen. Georg lernte dazu und ich auch. So wählte ich diesmal den Startspieler und Capture the VIP. Wir stellten beide frontal aber mit geringer Geschwindigkeit der Schiffe auf.

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Georg preschte mit beschleunigten Schiffen vor und ich verzögerte meine Aktivierungen. Damit konnte ich mit der letzten Aktivierung einen Doppelschuss mit Corran Horn vorbereiten (und 5 Hüllenpunkte auf Decimator ziehen) sowie mir den VIP Marker krallen und vor meine MC-80 legen. Dafür opferte ich eine VCX, welche erwartungsgemäß von den Rogues erlegt wurde.

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Jetzt war es natürlich verlockend mit meiner MC-80 zu aktivieren, 5 Staffeln auf den ISD zu schicken und dann noch mit dem Doppel-Arc draufzuhalten. Aber das würde mir einen gewaltigen Nachteil in der Staffelphase einbringen und mich dazu zwingen, die Yavaris vor dem ISD zu aktivieren. Damit würde ich wohl die Yavaris abgeben und hätte keine Garantie, den ISD überhaupt down zu kriegen.

Also begann ich mit Adar Tallon Staffeln zu aktivieren. Als erstes Dutch, der eine Decimator aktivierte und selbst für die Runde aktiv blieb. Gold Squadron nagte etwas an der Firespray und bekam einen Treffer retour.

Der ISD aktivierte sofort und setzte meinen Staffeln ordentlich zu, allerdings ohne allzugroße Verluste. Danach konnte ich wieder verzögern und alle meine Staffelsynergien gut einsetzen. Dengar geht und die anderen Staffeln nehmen gut Schaden (Counter-Schaden hält sich in Grenzen, aber ich blute auch, die Station hält mich am Leben).

Die Yavaris kann sich zwischen ISD und Arquitens gut durchschummeln und kann nächste Runde effektiv mit 3 Doppelschuss Staffeln aktivieren starten.

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Das mach ich auch und kann damit 3 Staffeln ausschalten, verliere aber Luke und Ten Numb im Gegenzug. Damit kann ich den Staffelkampf aber endgültig auf meine Seite kippen und verlier nichts weiter. Georg versucht noch meine Yavaris zu bedrohen, kommt aber nicht durch, ehe sie reißaus nimmt.

Ich schaffe es zwar nicht, Toryn Farr zu evakuieren, hole mir aber im Gegenzug auch einmal Flotillas. Nach Runde 4 sind alle Imperiumsstaffeln kaputt und kein Schiff kann mehr in Action involviert werden, weswegen wir abrechnen und zusammenrechnen. 206:93, was sich in ein 7:4 übersetzt.

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Damit kann ich nicht mehr eingeholt werden und gewinne die Hoth Trophy zum zweiten Mal. Es war wie immer sehr cool. Vielen Dank an alle Mitspieler und besonders an Markus, der das Event immer so großartig organisiert. Ich bin nächstes Jahr gerne wieder dabei!

Nihilistische Nager rehabilitieren sich gegen New Hats on the Block XXX

Den Nihilistischen Nagern blieb nicht viel Zeit, die Wunden von der letzten Schlappe zu lecken, denn es geht bereits weiter mit der neuen Runde gegen die Chaos Zwerge von New Hats on the Block.

Bei den Fans dürfte das Bludbad sogar ausgesprochen gut angekommen sein, denn zu den 12k Fans der Zwerge gesellen sich gleich 15k Anhänger der philosophischen Ratten!

Die Nager starten in der Offensive. Und was für eine Offensive! Im Zentrum fallen die Zwerge reihenweise um. Arthur Schopennager hebt den Ball auf und passt zu Simone de Nagoir, welche sich zum Durchbruch platziert.

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Die Zwerge stehen wieder auf und versuchen etwas Druck zu erzeugen. Doch da rennt Zahn-Paul Sartre an und spießt Bartleby mit seinen Hörnern auf, sodass dieser vom Feld getragen werden muss. Sartre nützt das Momentum und bricht durch. Und wieder werden die Zwerge im Zentrum niederbeblockt.

Wieder stehen die Zwerge auf und wollen in Richtung Ballträgerin, kommen aber nicht so wirklich durch. Im Gegenzug zeigen sich die Ratten angriffslustiger denn je. Der Weg wird freigeblockt, der nächste Zwerg geht in die Cas-Box, de Nagoir schlüpft durch, überreicht den Ball an Sartre, welcher ihn elegant in die Endzone trägt. 1:0 für die Nager, ein großartiger Auftakt!

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Die Nager nun in der Defense, mit einer nie dagewesenen Überzahl von 3 Spielern! Bull Centaur Humpti fängt den hohen Kick und platziert sich defensiv zwischen zwei Goblins. Die Zwerge prügeln was geht und töten SokRATes bei der Gelegenheit. Das ist der zweite tote Journeyman in Folge, die Nager werden es zukünftig schwer haben Söldner anzuheuern …

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Es entsteht eine Prügelei im Zentrum, wo abwechselnd Ratten und Zwerge umfallen. Der Bull Centaur hält aber am Leder fest, bis er eine Lücke findet. Wieder flankiert von zwei Goblins stürmt er in Richtung Zielgerade.

Mehrere Gutterrunner swarmen den Ballträger und der Rattenoger Blutrach setzt zum Blitz an. Der fragile Centaur geht sofort k.o. und der Ball springt Ludwig Ratgenstein in die Hand. Blitzschnell erkennt Ayn Rat die Situation und humpelt in Touchdown Reichweite.

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Die Zwerge versuchen noch, den Balträger zu bedrohen, doch dieser lässt sich freiblitzen, sprintet nach vor und legt einen sauberen Pass hin. Ayn Rat sieht ihre Chance auf Ruhm, kann aber mit dem Druck nicht umgehen. Da helfen auch die Rufe des Coaches von der Seitenlinie nicht, das Leder flutscht ihr durch die Finger. Das wäre wohl der frühzeitige Entscheidungstreffer gewesen. Doch stattdessen kommt der Abpfiff.

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New Hats on the Block geht mit 7:9 Spielern in die erste Offense der zweiten Hälfte. Beide Bull Centauren sowie der verbleibende Goblin beschäftigen sich mit dem Ball. Der Rest der Chaoszwerge lässt sich im Zentrum verprügeln. Hier haben die in Rage geratenen Ratten klar den Vorteil. Die Hats müssen schon sehr kreativ eine Lücke finden oder rücksichtslos vor traben, um die Verteidigung zu überwinden.

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Sie versuchen es mit Zweiterem. An der Mittellinie wird ein Centaur aus dem Konvoi weggeblockt, sodass nur noch der Ballträger mit Goblin-Schutz unterwegs ist. Und er schafft es sogar in Scoringreichweite, ist aber fast komplett offen.

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Die Ratten umschwärmen die Umgebung und Sartre blitzt rein. Der Centaur fällt um und Sartre holt sich auch gleich den Ball. Der Centaur rafft sich auf schafft den Dodge in drei Tackle-Zonen uuuund beißt sich die Zähne am Ballträger aus.

Die wenigen Spieler, die noch am Feld stehen werden umgeblockt und Sartre macht sich mit dem Ball davon. Da kann ihn niemand mehr erreichen.

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Die Hats verbrauchen wertvolle Zeit, bis sie wieder aufgestanden sind und dem Ballträger nachkommen. Sartre nutzt jede Sekunde Verzögerung, ehe er unter tosendem Applaus zum 2:0 einläuft.

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Es sind nur noch wenige Momente zu Spielen, die die Chaos Zwerge hauptsächlich nutzen, um den Ratten noch eins überzubraten, allerdings vergeblich. Ein Centaur begibt sich in Scoringreichweite, kann allerdings den Pass nicht fangen. So ended das Spiel mit einem 2:0 für unser aller Lieblingsratten. Die Freude ist groß!

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Star Wars Armada: Hoth Trophy 2018 Final-Runde 1

Unsere Armada Liga geht in die Finalrunden. Die erste Runde fand gestern gegen Alex statt. Es war quasi unser Rückmatch des letzten Vorrundenspiels. Wir durften die Listen nicht mehr ändern, damit blieb alles gleich: Alex wählte zweiter Spieler, ich wählte Intel Sweep.

Alex überraschte mich gleich mal, indem er einen Missionspunkt ganz rechts außen hinlegte. Das ist der zweite Umstand, der meine Vorbereitung etwas aus dem Konzept warf. Der erste war, dass sich mein Plan, in der ersten Aktivierung einen Marker zu holen und mich dann zu vertschüssen daran scheiterte, dass der VCX ca. 1 cm Reichweite fehlte.

Gut ein anderer Plan musste her. Die Grundidee, die Szenariopunkte zu holen und ansonsten den Kampf zu verweigern, blieb aber gleich.

Alex stellte quasi gleich auf wie im letzten Spiel. Ich deutete gleich an. Die MC80 stellte ich allerdings VOR die GR-75 und als alle gegnerischen Schiffe platziert waren, stellte ich die Yavaris gegenüber des rechten Missionsmarkers, um dort eine VCX positionieren zu können.

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Ab dem Zeitpunkt war ich sehr zuversichtlich. keine gegnerische VCX konnte den rechten Marker holen, ehe meine VCX eintrifft. Ebenfalls müsste Alex von Runde 1 weg aggressiv Gas geben, um mich vor Runde 5 verwickeln zu können. Da er dachte, ich würde selbst angreifen, tat er dies nicht.

Runde 1 und 2 waren recht offensichtlich: Alex fischte sich seine beiden Marker, damit ich sie nicht stibizen konnte, ich holte meine beiden Marker. Mitte Runde 2 begannen wir zu theoretisieren. Ich teilte ihm mit, dass ich sicher nicht angreifen werde. Ich gewinne das Szenario fix und wenn er was besseres wie ein 4:7 haben will, muss er angreifen. Er sieht, dass er zu verbaut (GR-75 im Weg, Yavaris zu langsam) ist, um vor Runde 5 einzutreffen. Und selbst dann fliegt er gegen meine starke Flanke, wo ich meinen Staffelvorteil und alle meine Synergien gut nutzen konnte.

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An der Stelle, entscheiden wir uns, das Spiel abzubrechen und 75:0 in Missionspunkten, also 7:4 in Spielpunkten zu schreiben. 2 weitere Stunden Figuren herumschieben ohne Absicht auf Angriff konnten wir uns sparen.

Ich fands trotzdem sehr spannend und die Tatsache, dass die Aufstellung so ausschlaggebend ist (Alex hätte in der Aufstellung das Szenario contesten können, dann wär es spannend geworden!), zeigt für mich, wie taktisch anspruchsvoll Armada schon vor dem eigentlichen Spiel sein kann.

9th Age Champions-League 2018/2019 – Runde 3

Nach langer Pause ging es gestern mit der nächsten Runde in der 9th Age Champions-League weiter. Ich adaptierte meine Liste leicht:

Warriors of the Dark Gods:
– Sorcerer: Army General, Wizard Master, Battleshrine, Evocation, Paired Weapons, Plate Armour, Veil Walker, Ledger of Souls, Lightning Vambraces
– Exalted Herald
– 2×5 Fallen
– 17 Warriors: CMS, Pride, Favoured Champion, Paired Weapons, Banner of the Relentless Company
– 5 Chosen Knights: CM, Wrath, Halberds
– 10 Warrior Knights: CMS, Sloth, Favoured Champion, Wasteland Torch
– Hellmaw: 2 Ominous Gateways

Gegenüber stand Daniel mit Empire of Sonnenstahl, grob zusammengefasst: General auf Greif, Held auf Greif, AST in einem Block Hellebardiere, 2 Mages in Bogenschützen, 3x Pistolierreiter, 2x Musketenschützen, 1x Armbrustschützen, je 1 Kanone, Raketenlafette und Volleygun.

Als Aufstellung erhielten wir King of the Hill auf Marching Columns. Daniel wählte die Mauer rechts, ich den Hügel davor knapp außerhalb meiner Aufstellungszone. Bereits die Aufstellung zeigt, dass Daniel das Szenario komplett ignoriert und sich im linken Eck einigelt. Ich stellte mich ins andere Eck. Das Spiel komplett verweigern und mich hinter dem Unpassierbaren verstecken, Kometen werfen und zumindest 13:7 über das Szenario gewinnen war eine valide Option. Dazu die Möglichkeit, über Portale blitzschnell einzufallen.

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Ich erhielt den ersten Zug und versteckte fast meine gesamte Armee hinter dem Unpassierbaren in der Mitte. Für den Kriegerblock brauchte ich magische Bewegung, was Daniel durch ließ. Die Chosen Knights lugten leicht hinter dem Hügel hervor, die Kanone schoss aber daneben.

Mit einem sehr guten Wurf für den Kometen legte ich für die nächste Runde vor. Ebenfalls etablierte ich ein zweites Portal und könnte in Runde 2 mit zwei Einheiten teleportieren und Druck machen. Daniel versuchte sich etwas vom Kometen zu entfernen (welcher noch nicht detonierte) und kam mir mit den Greifen und den Pistolileren etwas entgegen. Beschuss forderte nur einen Fallen.

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Die Hellebardiere schauten aus mir nicht näher erklärbaren Gründen Richtung links. Das ermöglichte es mir, aggressiv reinzudroppen. Die Ritter stellten sich ins zu Ruinen transormierte Feld. Die Krieger eine Reihe weiter hinten. Die Dämonenprinzessin wollte auch voll reinfliegen, verpatzte aber den Marschtest, lugte kurz raus, kassierte zwei Schusswunden und verzog sich für den Rest des Spiels hinter den Hügel. Der Komet schlug ein und verteilte einige Wunden beim Imperium.

Nun musste sich Daniel entscheiden, worauf er schießt. Wie schon erwähnt, erhielt die Prinzessin zwei Wunden. Auch meine Krieger bekamen gut Wunden ab (was mir Veil Tokens generierte). Die Ritter hingegen soakten alles und gingen unversehrt aus der Runde.

Der Greifenheld landete in meiner Hälfte und bedrohte den Todbringer. Der General landete zentral hinter dem Gelände und bedrohte meinen Carrier. Die Hellebardiere drehten sich um und wollten ab sofort mitspielen.

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Mit den Kriegern sah ich kein Durchkommen und teleportierte zurück. Mittels Magie reduziere ich den Pegasus auf einen Lebenspunkt. Der Todbringer chargt einmal Pistoliere und reibt sie auf. Im Gegenzug wird er vom Pegasus angegriffen und aufgerieben. Den letzten Lebenspunkt vom Pegasus hol ich mir dann in der folgenden Magiephase. Ebenso hole ich mir einmal Pistoliere in einem Sprint-Charge meiner Krieger und 4/5 der zweiten Pistoliere mit der Breath-Weapon der Prinzessin.

Die große Action ereignete sich aber gegenüber. Die Ritter chargten die Volleygun und reiben sie erwartungsgemäß auf. Ich überrenne in die Flanke der Musketenschützen. Der Plan: Diese in der gegnerischen Runde aufreiben, umformieren und dann in den Magier-Carrier chargen für fette Punkte.

Der Aufriebstest landet auf Snake-Eyes. Erst dann rechnen wir nach und ja, das war das einzige Ergenis, womit die Schützen standen. Verdammt! Sie rannten zwar dann eine Runde später. Aber damit waren die Ritter nicht in meinem Zug frei und ich konnte nicht in den Carrier und dick Punkte abholen, sondern musste in die Kanone überrennen und hoffen, dass die Hellebardiere den Angriff nicht schafften.

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Leider schafften die Hellebardiere den Angriff und rieben meine Ritter auf (Rending Banner und Magieunterstützung). Meine Krieger standen auch im Offenen und kassierten einiges an Beschuss.

Nach Runde 4 waren 3,5h um und ich musste leider in wenigen Minuten weg. Wir einigten uns darauf, noch einen verkürzten Zug zu spielen. Ich versuchte mit Magie noch die Magier zu töten. Zumindest den Carrier erhielt ich. Ich tauschte aber die Krieger dagegen, die noch im Beschuss ausgelöscht wurden.

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In Killpoints endet das Spiel mit 10:10 (1558:1713,5), was ich mittels Szenario zu einem 13:7 Sieg für mich modifizierte.

Fazit: Ich bin im Grunde zufrieden. Eine Burg stürmen ist nie lustig, aber mit Hilfe des Geländes und der Portale durchaus möglich. Etwas bitter waren die Snakeeyes bei den Musketieren. Wären sie gelaufen, hätte ich mich ordentlich durchfressen und noch richtig fett Punkte holen können. Ärgerlich finde ich auch, dass wir uns schon 4h Zeit nehmen und sich das Spiel trotzdem nicht annähernd ausgeht. Und ich hatte nicht das Gefühl, dass jemand von uns trödeln würde.

Skaven Showdown: Nihilistische Nager gegen First the Pitch and then we rule the World

Das lang erwartete Derby ist endlich eingetroffen. Die philosophischen Ratten gegen die politischen Ratten. Wer wird die Überhand gewinnen? Die Quoten zeigen stark auf First the Pitch, doch auch die Nager haben schon in schwierigen Situationen gute Leistung gezeigt.

First the Pitch gewinnt den Münzwurf und darf in die Offensive. Und das nehmen sie wörtlich! Drei NihililstInnen gehen zu Boden – zwei davon stunned. Ein Käfig bildet sich, doch der Pass schlägt fehl. Der Ball bleibt aber sicher bei den Politikratten liegen.

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Die NihilistInnen starten in die Gegenoffensive. Simone de Nagoir stellt sich in Scoringreichweite. Ratterich Nietzsche stellt sich zum Ball. Zahn-Paul Sartre setzt zu einem Blitz an und schiebt durch das Gerangel einen Gegenspieler auf den Ball. Der Ball bounct mehrfach herum und wird letztendlich von einem Gegner gefangen. Schade.

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First the Pitch lässt keine Sekunde verstreichen. Der Ball gelangt zu Theratta May, welche schnurstracks Richtung Endzone vorprescht. Dort wird sie von Arthur Schopennager gestoppt.

Nitzsche steht tief in der gegnerischen Zone, weit und breit kein Gegner. Sartre hebt den Ball auf und setzt zum Pass an. Doch das Leder schlupft durch die Finger und bleibt neben Sartre liegen.

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Nun ist die Defensive komplett offen. First the Pitch muss quasi nur an einer Ratte vorbei und den Ball in die Endzone tragen. Sartre wird geswarmt und letztendlich umgestoßen. Ein Politiker hebt den Ball hoch, passt uuund niemand fängt den Ball. Was für eine Blamage!

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Nun haben plötzlich die Nager wieder die Chance zu scoren. Die einzige Feindratte im Weg wird umgeblockt. Schopennager holt sich den Ball, sprintet nach vor. Ein Short-Pass auf de Nagoir uuuund FUMBLE!

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Sofort sind die Ratten von First Pitch wieder bereit. Schopennager wird umgeblockt, die Gegend umzingelt und Emausuel Macron holt sich den Ball.

Simone de Nagoir ist aber sofort zur Stelle, blockt den Politiker und wird selbst vom Feld getragen. Nun stellt sich Melania the Rat in die Endzone und wartet auf den Pass. Doch der Handover misslingt. Der Ball bounct zurück zu Macron aber wertvolle Zeit geht verloren.

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Diese wird sofort genutzt. Sartre blockt den Ballträger um und möchte mit der Hilfe seines zweiten Kopfes weiter durchwuseln. Doch er stolpert und geht k.o. Wieder liegt der Ball im Freien. Margarat Thatcher nimmt ihn und läuft tief in die Endzone.

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Nur noch einer kann sie stoppen: der neu angeheuerte Blutrach. Er lässt dem wilden Tier in sich freien Lauf und setzt zum Blitz an. Er muss sich nur noch aus einer Tacklezone befreien und hat dann freie Bahn, um aus Thatcher Geschnetzeltes zu machen.

Doch er stolpert und Thatcher kann nach dem wilden Hin und Her endlich das Leder in die Endzone tragen. 1:0 für First the Pitch.

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Offensive für die Nager. Sie sind bekannt dafür, schnelle Scores hinzulegen und stellen sich demnach aggressiv auf. Die starke Unterzahl macht es nicht leichter. Es sind mittlerweile 4 Leute schwer verletzt – Journeyman SokRATes sogar tot.

Der Kick geht tief in die eigene Zone. Während die NihilistInnen noch kurz ihre Optionen überlegen, blitzen die PolitikerInnen schon aggressiv rein. Alle Nager sind umstellt oder umgeboxt. Das wird nicht leicht!

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Nun gut. Die gefährlichste Ratte wird von Sartre umgeblitzt und alles geht in Stellung, um einen weiten Pass vorzubereiten. Ernst Block muss noch einen Gegner aus dem Weg schieben, doch geht dabei selbst zu Boden.

Damit liegt der Ball frei und First the Pitch kann Sekunden vor Abpfiff zum 2:0 scoren.

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Die Bloodweiser Babes versorgen die Nager so gut sie können. Die zahlenmäßige Unterlegenheit kühl analysierend meint Trainer SailorMeni treffend: „Hoch gwinnen wer mas nimmer, oba aufgebn tuat ma an Briaf!“.

Der Kick ist diesmal gnädiger und die Nager nehmen alle Ratten die sie noch haben, um links einen Käfig zu bilden. First the Pitch versucht, ihn zu durchbrechen, schafft es aber nicht. Schnell schlägt Sartre einen Haken und bringt den Ball auf die andere Flanke.

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Diese ist aber nicht mehr gut genug geschützt. Sartre wird umgeblockt und die PolitikerInnen holen sich den Ball. Nitzsche blitzt den Ball nochmal frei, doch auch das hilft nicht. First the Pitch holt ihn sich wieder und wenig später fällt das 3:0.

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Bei den Nagern sieht es mittlerweile richtig düster aus. Nur noch 6 Ratten stehen auf dem Feld und der Kick landet auch gleich in der Endzone, die Richtung angebend, wo die PolitikerInnen hinwollen.

Der Ball wird gehoben und die Nager bilden sowas ähnliches wie einen Käfig.

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Und schon sind die gegnerischen Ratten bereit. Großes Gerangel Entsteht, doch Sartre klammert sich an den Ball. Er blitzt und möchte sich mit Hilfe seiner Kopfmutation durch die Massen durchschlängeln, doch scheitert zum wiederholten Mal. 4:0.

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Ein bisschen Zeit ist noch. Zumindest ein Ehrenterffen für die Nager wäre schon ein kleiner Erfolg. Sie bereiten sich vor und fächern sich auf. Ein gezielter Pass und Sartre könnte durchbrechen. Doch Ball auf heben ist für Schopennager zu schwer und wieder liegt der Ball frei.

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Die PolitikerInnen sind natürlich sofort zur Stelle. Die Nager versuchen, gegen das Unvermeidliche anzukämpfen, doch das 5:0 trifft gleichzeitig mit dem Schlusspfiff ein und die Nihilistischen Nager gehen gedehmütigt vom Feld …

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Star Wars Armada: Hoth Trophy 2018 Runde 6

Am Mittwoch fand die letzte Runde der Ausscheidungsphase unserer Armada Liga statt. Wie immer meine Liste:

Nebulon-B Escort Frigate: General Dodonna, Yavaris, Flight Commander
MC80 Command Cruiser: Strategic Adviser, Fighter Coordination Team, Electronic Countermeasures
GR-75 Medium Transports: Adar Tallon, Boosted Comms
GR-75 Medium Transports: Toryn Farr, Comms Net
Squadrons: Ten Numb, Luke Skywalker, Corran Horn, „Dutch“ Vander, Dagger Squadron, Gold Squadron, 2 VCX-100 Freighters
Objectives: Precision Strike, Fire Lanes, Sensor Net
Points: 398/400

Alex spielte eine quasi idente Liste. Die MC80 war mehr auf Angriff getrimmt und enthielt auch den Admiral. Dafür fehlte ihm eine Staffel. Da er weniger Punkte hatte, tat er das einzig logische und wählte zweiter Spieler. Wir spielten das Intel Sweep.

Wir stellten beide so auf, dass wir mittel vom Zentrum nach rechts fliegen wollten, um unsere Marker abzuholen. 3 Marker liegen auf Alex Seite, zwei auf meiner. In Runde 1 zog er seine Marker zurück, um sie aus meine Strategic Reichweite zu nehmen. Ich machte mein Doppel-Schuss-Manöver mit Corran Horn. Ansonsten passiert nicht viel.

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Mit der ersten Aktivierung in Runde zwei stibitze ich mir dann doch noch einen Szenariomarker und bringe ihn tief in meine Zone ohne Chance für Alex, ihn zurückzuholen. Ein paar Schuss feuerte ich nebenbei auch auf Fighter ab.

Ungeschickterweise platzierte ich meine Staffeln so, dass meine MC80 ihren Befehl nicht nutzen konnte. So handelte ich mir an der Stelle einen kleinen Staffelnachteil ein. Mittels Yavaris brachte ich zumindest noch etwas Schaden an. Ich tötete Luke und Corran Horn und verlor im Gegenzug auch selbst mehrere Staffeln.

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Für Runde 3 hatte ich einen seaky Move mit Dutch. Ich wollte mit der ersten Aktivierung hinfliegen und den gegnerischen Ten Numb aktivieren. Aber leider war mir die 7/8 Chance nicht vergönnt, ich machte keinen Chaden und Ten Numb konnte in der Runde noch 3 Schuss – inklusive 2 Explosionen – anbringen. Auch die gegnerische MC80 konzentrierte ihr Feuer auf meine Staffeln und so hatte es den kurzen Anschein, als würde ich den Staffelkampf verlieren.

Mittels Yavaris konnte ich den Spieß aber letztendlich umdrehen. Ich konnte mit ihr zwei Runden volle Staffelabwehr plus 2 Doppelschuss abgeben, was den feindlichen Staffeln den Garaus machte. Es war aber ein Pyrrhussieg, denn ich tauschte dies für meine Yavaris. Netto war ich damit aber Haarscharf vorne.

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Realistischerweise ging es in den letzten beiden Runden nur noch um Flotillen. Wir hatten jeweils eine tief in feindliches Territorium vorgewagt und sie hatten auch jeweils bereits einen Rammschaden.

Ich manövrierte meine aus dem Doppelarc der Yavaris, aber leider in den Seitenarc der MC80. Ich fühlte mich gegen 3 rote Würfel recht sicher. Ich verschwitzte dabei aber, dass sich dazu zwei blaue Würfel gesellten, weil ich schon aktiviert und schneller war. Alex legte einen Doppelschaden, ein rotes Accuracy, ein rotes Blank und zwei blaue Treffer hin. Genau eins zu wenig. Er nahm einen blauen Würfel raus, um das rote Blank zu rerollen. Nur der Doppelhit tötet mich. Und er landet auf den Doppelhit. Ich denke, das wäre mit Geschwindigkeitsreduktion verhinderbar gewesen …

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Ich brauchte ein ähnliches Ergebnis mit meinen 4 roten Würfeln ohne Rerolls, schaffte es aber leider nicht. Es war klar, dass es richtig knapp werden würde. Nach dreimaligem Rechnen stand es fest: 195:199 Punkte, meine erste Niederlag in der Liga.

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Es war ein richtig gutes und spannendes Spiel. Ich finde Alex‘ Liste im Mirror etwas besser und die 2 gesparten Punkte für das Wählen des zweiten Spielers sind richtig gut investiert. Wir dürfen das Spiel auch demnächst wiederholen, wenn wir in Runde 1 der Finalspiele gleich wieder aufeinandertreffen. Ich starte das Finale mit einem 5 Punkte Vorsprung. Der ist aber sehr schnell verspielt. Man darf gespannt sein.