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BloodBowl Season XXXI: Vermins VS Brownies Buben

Hallo und herzlich willkommen zur nächsten Runde der Vermins. Immerhin 25 Fans haben es sich trotz der Pandemie nicht nehmen lassen, persönlich ins Stadium zu kommen. Dafür sind die Einschaltquoten auf einem Höchststand.

Und da geht es auch schon los. Die Menschen (und der Oger) von Brownies Buben erhalten die erste Offense. Der Kick geht tief ins Feld. Der Werfer holt sich den Ball während die Buben das Zentrum zurückdrängen und über beide Flanken durchdringen.

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Doch die Vermins lassen nicht lange auf sich warten! Ratalie Portman bricht durch und bedroht den Werfer. Ratte Dinklage und Raaty Harrelson machen rechts den Platz dicht, Miley Cyrat und Jarat Leto decken die Menschen zur Linken.

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Doch die linke Ratten-Defense ist zu schwach. Die Menschen brechen durch, ein langer Pass kommt nach vor und wird von einem Fänger spielend leicht aus der Luft geholt. Der steht nun allein auf weiter Flur.

Kein Grund zur Panik. Ellen Cage eilt herbei und unterstützt Mayim Ratlik beim Blitz auf den Ballträger. Dieser fällt um und gibt den Ball frei. Gwyneth Ratrow holt ihn sich, sprintet vor auf die andere Seite und passt zu Ratalie Portman, die unbedrängt vorne steht. Der Ball kommt zielsicher an und Portman kann ungehindert zum 1:0 scoren.

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Die Buben sind wieder in der Offensive und geben sofort Vollgas. Das Zentrum wird freigeblockt und gleich vier Spieler brechen über rechts durch. Der Ballträger steht allein ganz außen und verlässt sich darauf, dass die Ratten kein Schlupfloch finden.

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Da kennt er die Vermins schlecht! Menschen werden spielend leicht zur Seite gedrängt, sodass Ratlik einen Weg findet, um dem Blitzer den Ball zu entwenden. Ratrow holt sich das Leder und macht es sich zwischen Dinklage und Cyrat gemütlich.

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Die Gegenoffensive lässt nicht lange auf sich warten. Von überall stürmen Buben herbei. Ratrow wird aus der Mitte rausgeblitzt und der Ball springt im Getümmel den Menschen vor die Füße.

Ratte Dinklage schiebt den ganzen Haufen von hinten an. Das bringt aber den Ball auch nicht zum Vorschein. Der Oger schiebt zurück, der Menschenwerfer klaubt das Leder auf und passt zum Fänger, der bereits in der Endzone wartet: 1:1 Ausgleich.

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Nun sind die Vermins zum ersten Mal in der Offensive. Mit Hilfe eines Steins aus dem Publikum ist es ein leichtes, die Grundlinie freizubekommen. Dann ist der Weg frei für Jarat Leto, der einen im Weg stehenden Werfer umblitzt und durchbricht, dicht gefolgt von Ratalie Portman, die nun auf den Pass wartet.

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Doch noch ist der Ball in der eigenen Zone und die Buben vergeuden keine Sekunde, um Druck aufzubauen. Die Ratten werden überall umzingelt, aber noch ist kein Durchkommen zum Ball.

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So ein paar Menschen können die Ratten nicht aufhalten. Leto blockt einen Verteidiger aus dem Weg und Ratte Dinklage blitzt sich durch die Mitte. Damit kann Gwyneth Ratrow sich durchs Zentrum dodgen und den Ball zu Portman tragen. Der eine Verteidiger stört kaum, sodass Portman den Ball annehmen, sich freidodgen und zum 2:1 scoren kann.

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Die Buben stellen wieder aggressiv auf. Der Kick peilt die Mitte der Grundlinie an. Dinklage nutzt die Gunst der Stunde und blitzt sich durch die Gegner ehe der Ball genau in der dadurch entstandenen Lücke landet.

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Die Buben werden langsam wütend. Das Zentrum wird freigeblockt und der Weg über links vorbereitet. Der Werfer schnappt sich den Ball und wirft zu einem Kollegen, der sich auf den Weg in Richtung Endzone macht.

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Aber ist alles andere als eine sichere Position. Gemeinsam mit Ratrow blitzt Mayim Ratlik herbei und wrestlet den Ballträger zu Boden. Den nun freigewordenen Ball nimmt Portman an sich und wartet erst mal ab.

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Die Buben stehen sofort bereit und bauen Druck auf. Portman wird geblitzt, steht aber fest und wird nur zurückgedrängt. Ellen Cage steht in Scoringreichweite und wird freigeblockt. Portman tänzelt raus, findet eine Lücke und passt zu Cage, welche den Ball genau rechtzeitig vor dem Abpfiff der ersten Halbzeit zum 3:1 in die Endzone trägt.

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Es steht 3:1 für die Vermins und sie starten die zweite Halbzeit in der Offensive. Die Voraussetzungen für einen weiteren Sieg könnten besser kaum sein. Das Zentrum wird freigeblockt und Portman bricht durch. Cage holt sich den Ball und stellt sich in eine halbwegs gute, aber nicht perfekt sichere Position.

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Portman wird umgeblitzt und gestunned, was einen sehr schnellen Touchdown verhindert. Ein Mensch versucht zur Ballträgerin durchzudringen, stolpert aber über Rattenbeine.

Das ermöglicht es den Ratten, sich stabil aufzustellen. Cage bleibt in einem sicheren Käfig während Gwyneth Ratrow durchbricht und auf einen Pass hofft. Diese Hoffnung wird aber schnell beendet, nachdem ein Bube herbeieilt und ihr derart in den Rücken springt, dass sie wohl auch nächstes Spiel pausieren muss. Dinklage wird auch umgeblockt und die Buben bauen Druck auf den Käfig auf.

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Nun versucht Dinklage aufzustehen und eine Schneise in die Gegner zu blitzen, scheitert aber an seinen eigenen Instinkten, da hilft auch kein Zurufen von Trainer SailorMeni. Ohne den Rattenoger ist die Lage gar nicht mehr so einfach.

Portman, die ungedeckt in der gegnerischen Zone liegt steht auf und sprintet in die Endzone. Cage trägt den Ball über die ungedeckte rechte Seite und setzt zum weiten Pass an. Dieser sitzt und Portman holt das Leder sicher zum 4:1 aus der Luft.

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Brownies Buben gestehen sich nun endgültig ein, dass ein Sieg außer Reichweite ist. Sie schalten die Strategie um. Ab sofort heißt es: Aufs Maul! Ein Misslungener Fangversuch unterbindet den neuen Ansatz aber vorerst.

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Die Vermins finden wie immer eine Lücke zum Ball, sodass Portman und Cage mit dem Ball durchbrechen können. Sofort eilen quasi alle Buben herbei, bedrängen die Ratten und holen sich den Ball zurück.

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Ohne Rücksicht auf Verluste eilt Ratlik herbei und entreißt den Buben den Ball ein weiteres Mal. Er springt aus der Menschenmenge raus. Portman schnappt sich das Leder, schafft es aber nicht sich freizuspielen und fällt dem Oger vor die Füße. Der Ball springt Ratela Anderson in die Hände.

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Da bleibt er nicht lange. Die menschliche Walze eilt herbei und blockt alles aus dem Weg. Unter die Walze gerät auch James Camerat, der erst nachdem sich der Staub gelegt hat geborgen werden kann. Da ist allerdings schon jede Hilfe zu spät.

Eine Ratte nach der anderen wird umgeblockt. Diejenigen, die nicht vom Feld getragen werden müssen, entscheiden sich einfach liegen zu bleiben. Erst als keine Ratte mehr zum Verprügeln da ist, tragen die Buben den Ball zum 2:4 in die Endzone.

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Ein weiterer Sieg für die Vermins. Die Playoffs sind tatsächlich noch in Reichweite!

Hoth Trophy #4 – Finale

Eigentlich wollte ich mich auf meinem Vorsprung ausruhen und als zweiter Spieler den Trophy Sieg mit einem gemütlichen 6:5 heimfliegen. Nur ein extremes Ergebnis der hinteren Plätze könnte mir hier reinpfuschen. Genau das ist passiert. Markus (den ich im Viertelfinale 8:3 besiegte) hat zwei All-Or-Nothing Partien hoch gewonnen (8:3, 10:1) und zwang mir damit ein 8:3 für den Turniersieg auf. Challenge Accepted!

Finale: Philip (Imperium)
Das ist das Rematch aus den Vorrunden, wo ich eine 3:8 Ohrfeige erhielt. Zwei schwer zu zerstörende Interdictoren mit Support. Nicht ganz einfach. Für das 8:3 müsste ich das Flaggschiff abschießen und jeden eigenen Verlust bzw. gegnerischen Szenariopunkt durch weitere Abschüsse oder eigen Szenariopunkte ausgleichen. Ich wählte Volatile Deposits, das einzige Szenario, wo ich mir Vorteile rausholen kann, wenn ichs gut spiele.

Ich platzierte mir „meine“ Asteroiden so, dass ich sie mit der Bright Hope halten könnte und das Dust Field mir Schutz bot. Philip schob mir beide Obstacles nach rechts zur Quantum Storm. Auch ok. Die beiden anderen Asteroiden befanden sich fest in imperialer Hand. Wir stellten beide frontal aufeinander auf. Zu meiner und zu Philips Überraschung droppte ich die Profundity (nicht aber die Hammerhead) gleich in Runde 1 mit Speed 0 Dank Grav Well Projector. Es wäre mir wohl nicht möglich gewesen außerhalb der Tokens zu droppen. Also machte ich es gleich in Runde 1, außerhalb der Schussreichweite. Mittels Raymus Antilles konnte ich so trotzdem auf Speed 2 gehen, hatte den Aktivierungsvorteil und das imperiale Flaggschiff musste mir sogar in long range fliegen für einen Schuss bereits in Runde 1.

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Meine rechte Corvette flog einen weiten Bogen über rechts. Mein Raddus zur Linken bremste und flog eine enge Rechtskurve während die beiden GR-75 langsam flogen und die Asteroiden beschützten. Als letztes aktivierte ich die Profundity, legte 5 Schaden mit 3 roten Würfeln (also netto 3 Schaden) in die Seite der Interdictor, beschleunigte auf die 2 und gelangte schön in die Seite des imperialen Flaggschiffs. Dank unglücklicher Platzierung der Imperialen stibizte ich mir so auch noch einen zweiten Szenariopunkt und ging 2:1 in Führung.

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Nun kommt der Hammerhead Drop. Leider mit Speed 0, deswegen musste ich einen Navigate Befehl setzen, um meine Verteidigungstokens einsetzen und der Profundity aus dem Weg fliegen zu können. Es verhinderte auch ein sinnvolles Ramm-Manöver.

Dank Targeting Scramblers krieg ich zwar nicht sehr viel Schaden auf die Interdictor, aber immerhin entfernte ich einiges an Schilden und legte eine Schadenskarte drauf. Jedes kleine bisschen hilft!

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Nun trafen die gefürchteten gegnerischen Staffeln ein. Marek Stele mit Colonel Jendon bedeutete zweimal zwei zuverlässige Treffer pro Runde auf der Profundity. Immerhin blieb meine Hammerhead so weitgehend verschont und die Sternenzerstörer bauten sich selbst ein bisschen ein, um mich abzufangen.

Nachdem die Interdictor vorgeflogen war (leider nicht in short Range oder Double-Arc) hatte ich eine schwere Entscheidung mit der Profundity zu treffen. Ich könne entweder meine eigene Hammerhead rammen, um nächste Runde fix in Short Range Double-Arc auf die Interdictor feuern zu können, oder ich drehe einmal ein, ramme die Interdictor und kriege sie nur vielleicht in den Double-Arc. Ich entschied mich für zweiteres und erhielt leider knapp nicht den Double-Arc. Schade.

Meine rechte Corvette flog weiter den Bogen während die linke mit Raddus eine enge Kurve flog mit dem Ziel sich hinter dem Dust Field zu verstecken, was nicht ganz gelang. Noch keine Abschüsse, Missionspunkte nun 4:2 für mich.

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Runde 3, schwierige Entscheidung. Ohne Double-Arc war der One-Hit (5 Schaden plus rammen) gegen Targeting Scramblers und Electronic Countermeasures faktisch unmöglich. Ich mach etwas Schaden und dann repariert sich die Interdictor und ich krieg den Abschuss gar nicht mehr. Ich könnte vorher mit der Hammerhead im Heck aktivieren und zwei schwarze Würfel auf die Interdictor zur Vorbereitung werfen. Im schlimmsten Fall hat diese dann aber einen Staffelbefehl, lässt Marek Stele zweimal auf mich ballern und erledigt die Profundity danach mit Double-Arc.

Nach etwas hin und her entschied ich mich für die Quantum Storm. Sie beschleunigte auf Speed 1 und legte die gratis Bewegung nach um in Reichweite 3 zu kommen. Mittels Slicer Tools stellte ich sicher, dass die Interdictor weder repariert noch Staffeln befehligt.

Interdictor #2 aktiviert mit Staffelbefehl, nagt an meiner Profundity, schießt beide GR-75 auf einen HP runter und verstellt dem eigenen Flaggschiff den Weg. Damit war klar, dass der Sternenzerstörer diese Runde untergeht. Nun aktivierte ich die Profundity Ich zündete external Racks und fügte der Interdictor respektablen Schaden zu. Der zweite Schuss ging auf die Gozantis zu meiner rechten, die auf Speed 0 beim Szenariopunkt verharrten, und erledigte sie. Ich beschleunigte auf 3 und hoffte über das gegnerische Schiff hinweg zu kommen. Dann nur dann würde ich selbst die Runde überleben. Es ging sich aber haarscharf nicht aus, also nochmal je ein Schaden auf uns beide.

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Dann übergaben die zweiten Gozantis der Interdictor einen Repair Token. Meine Hammerhead aktiverte, schaffte aber auf den beiden schwarzen Würfeln im Heck nur einen Schaden. Die Interdictor aktivierte, heilte 2 Schilde und bremste auf Speed 0, um nicht das eigene Schiff zu rammen. Damit war es für meine rechte Korvett in medium Range Double-Arc ein leichtes, der Interdictor die letzten 3 Hüllenpunkte zu ziehen.

Für den Verlauf des Rests des Spiels hab ich leider keine Bilder mehr. Ich holte mir jedenfalls auch noch die letzten Gozantis und verlor beide meiner GR-75 (eine davon hielt in Runde 5 noch heldenhaft meine Heim-Asteroiden). Mein Flaggschiff konzentrierte sich auf die rechten Asteroiden. Die Hammerhead wurde von Staffeln zerschossen und die zweite Korvette sicherte sich (mit einer Runde Umkehr-Pause) die linken Asteroiden. Eine spannende Situation gab es noch in Runde 6, als drei Staffeln noch die theoretische Chance auf den Korvetten-Abschuss hatten. Die zwei Roten Würfel landeten aber nicht auf auf Doppel-Hit und auch die Doppel-Crit+Accuracy+Structural Damage traten nicht ein.

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Nun ging es ans Zählen. In Abschüssen war ich mit 203:240 knapp hinten. Ich konnte es aber mit 12:5 Szenariomarkern also 180:75 Punkten (als Spieler 1!) rausreißen. Die Differenz von 68 Punkten reichte allerdings gerade mal für ein 7:4 und nicht für das nötige 8:3. Damit bin ich Punktegleich mit Markus, kann aber nach seinem 490:0 aus der Vorrunde im TIE Breaker nicht mithalten.

Fazit: Ich bin mit der Einstellung in die Liga gegangen, es allen zu zeigen, was für ein Spaßverderber Raddus ist. Ich hab schnell bemerkt, dass er zumindest kein Selbstläufer ist. Nach einer Eingewöhnungsphase bin ich aber ziemlich genau auf meine Einschätzung gekommen: Er ist stark und solide gespielt kann man kaum damit verlieren, aber halt auch nicht hoch gewinnen, was auf einem Turnier aber notwendig ist. Aber das ist nun ohnehin hinfällig, weil er eratiert wurde. Außerdem hab ich gelernt, dass mir das aggressive Player 1 brood force spielen nicht liegt. Meni, bleib bei deinen Missionen!

Mit meiner Leistung in den Finalspielen bin ich durchaus zufrieden. Etwas enttäuscht bin ich aber schon, dass es aufgrund des Modus nicht gereicht hat. Ich finde, dass es nicht möglich sein sollte, nach 3 soliden Siegen von jemandem überholt zu werden, gegen den man vorher hoch gewonnen hat. Deswegen bin ich eher für k.o. Finalspiele mit einem echten Finale. Das verhindert strategische Punktespielereien und Kamikaze-Spiele mit extremen Ergebnissen. Andererseits hätte ich auch einfach einen Punkt mehr in der Vorrunde herausspielen oder die Frage, ob zwei Finalrunden ausreichen bejahen können ;-).

BloodBowl Season XXXI: Vermins VS a celebration of elo rank#1

Hallo und Willkommen zur nächsten Runde der Vermins. Nach dem Score-Fest des letzten Spiels – und einem Besuch im Steakhouse – sind die Ratten voller Motivation gegen das Chaos-Pact von „a celebration of elo rank#1“.

Die Chaoten starten in der Offensive. Der Kick geht tief in die Zone der Gegner, doch ein flinker Elf sieht ihn kommen, fängt ihn direkt aus der Luft und begibt sich – gedeckt von Teamspielern – ins Zentrum. Die armen Ratten auf der Mittellinie werden gnadenlos umgeprügelt. Ratela Anderson wird verletzt vom Feld getragen und muss für den Rest der Runde pausieren.

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Die Vermins haben sichtlich Respekt vor dem Starspieler Barik Farblast – insbesondere vor seiner versteckt mitgebrachten Kettensäge – und gehen es vorsichtig an. Der Gegner riecht den Angstschweiß und baut sich einen Käfig halblinks. Mittendrin der Starspieler.

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Zum Ballträger direkt kommen die Skaven nicht. Aggressives Vorbereiten geht aber allemal. Ratte Dinklage rast zum Angriff, schubst eine gegnerische Ratte weg und stellt sich zum Ballträger. Gwyneth Ratrow zieht nach. Rechts wird in einem Gemeinschaftsakt der Troll umgeblockt.

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Dinklage wird aus dem Weg geblockt und zu Boden gerangelt. Der Ballträger wechselt die Seite, um es sich dort in einem neuen Käfig gemütlich zu machen.

Die Vermins wittern ihre Chance. Farblast wird zu dritt rausgeblitzt und liegt erstmal benommen am Boden. Jarat Leto und Ellen Cage versperren den Gegnern den Weg.

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Der Ballträge kommt nur einen Schritt voran. Zwei flankierende Marauder versuchen Cage zu verprügeln, doch diese tänzelt nur lachend hin und her. Die Gegner haben sichtlich Respekt vor Mayim Ratliks Ball-Stehl-Fähigkeiten und blocken sie um, aber ohne sie zu verletzen. Der Minotaur sieht sich das Geschehen sabbernd von hinten an.

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Die Chaoten bauen ordentlich Druck auf, doch Leto erkennt eine Chance. Er blockt den Ballträger direkt vor seiner Nase und nach vehementen Zurufen von Choach Sailormeni geht der Elf zu Boden und legt den Ball zu Füßen des Chaosogers. Doch dort bleibt er nicht lange. Ein Marauder wird noch zur Seite geschubst, dann stibitzt sich Ratrow den Ball, läuft vor und übergibt an Ratalie Portman. Diese vergeudet ihrerseits keine Sekunde und trägt das Leder in die Endzone. 1:0 für die Vermins, so schnell kann sich der Spieß wenden!

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Nächster Drive. Der Ball geht diesmal sogar in die Endzone, wo wieder ein voraussichtiger Elf wartet, aber es diesmal nicht vermag, das Leder aus der Luft zu holen. Der Ball wird schnell aufgehoben und in einen zentralen Käfig gebracht.

Der Rest der Chaoten prügelt sich einen linken Korridor frei.

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Der Minotaur hat sich zu weit vor gewagt, wird von Ratten geswarmt und gestunned. Ebenso zu Boden gehen ein Ork und ein Marauder im Zentrum. Ratrow und Cage bauen indes Druck auf den Ballträger auf.

Die Chaoten lassen sich aber nicht beeindrucken und bauen sich eine verteidigte Position mitte links auf.

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Ungewohnt unkoordiniert wuseln die Vermins herbei, blitzen sich ein Eck frei und umschwärmen den Ballträger und Konsorten.

Das ist der Moment, wo alle Big Guys beschließen, doof in der Gegend herumzustehen, um es den Chaoten noch schwerer zu machen, durch die Verteidigung zu brechen. Sie finden aber einen Weg. James Camerat bekommt einen gewaltigen Headbutt ab. Kurz sieht es so aus, also ob ihn das das Licht komplett ausbläst, doch der Apotheker verhindert das Schlimmste. Damit ist nun die Bahn frei zu Ratlik, die umgeblitzt und anschließend hinterrücks gefoult wird und erst mal benommen liegen bleibt.

Coach Sailormeni ist ob der Blindheit des Schiedsrichters entsetzt und deutet ihm den Scheibenwischer …

Nun ist Platz für den Ballträger, der sich nun in einer gedeckten Position in Richtung Touchdown begibt.

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Es schaut nicht gut aus, aber noch ist nichts verloren. Portman und Rataquin Phoenix umstellen die durchgedrungenen Gegner und Leto setzt zum Blitz an. Wieder sind es Sailormenis Zurufe, die den Ausschlag für den erfolgreichen Block geben. Der Elf liegt nun am Boden und der Ball ist frei.

Aber auch die Trickkiste von Team Celebration ist noch nicht erschöpft. Die Skaven werden zur Seite geblockt und ein bisher unbekannter Marauder steigt ins Rampenlicht. Er hebt den Ball mit elfengleicher Grazie auf und sprintet zum 1:1 Ausgleich in die Endzone.

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Noch bleiben ein paar Sekunden zu spielen. Daraufhin hat Ratalie Portman trainiert. Dinklage setzt zum Blitz an und schubst den gegnerischen Ork ins Gedränge. Damit kann Portman zwei wertvolle Schritte gewinnen. Nun muss sie nur noch den Ball bekommen und durch die gegnerische Verteidigungslinie durchlaufen, um die Halbzeit mit einem 2:1 zu beenden.

Siegessicher läuft Ratlik zum Ball und versucht ihn aufzuheben. Doch ein Zuschauer blendet sie mit seiner Armbanduhr. Da helfen auch keine fluchenden Anfeuerversuche von der Seitenlinie. Der Ball bleibt liegen und der Schiedsrichter pfeifft ab.

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Die Vermins kommen wieder motiviert aus der Kabine. Sie sind nun in der Offensive. Der Ball landet mittig links und die Ratten hüpfen noch einen extra Schritt vor, ehe die Halbzeit richtig startet.

Unterstützt von Ratelaine Petsch blitzt Jarat Leto einen Marauder aus dem Weg und bereitet einen schönen Käfig vor. Gwyneth Ratrow schnappt sich den Ball und macht es sich darin bequem.

Die Chaoten bauen etwas Druck auf, doch der entscheidende Faktor – der Minotaur – beschließt, doch keine Lust auf einen Blitz zu haben.

Damit ist es ein leichtes für die Vermins, den Weg freizuräumen, sodass Ratrow zum schnellen 2:1 laufen kann.

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Das gefällt den Fans des Chaos Pact Teams so gar nicht, sodass sie noch während dem wieder tief in die Zone fliegenden Ankick dem Schiedsrichter eine Nachspielzeit „nahelegen“. Ein „Angebot“ das er nicht abschlagen kann.

Die Chaoten werden jede Sekunde brauchen. Zu viert gehen sie auf Balljagd, während die Big Guys im Zentrum bleiben und sich an den Ratten vergehen.

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So sind die Vermins im Zentrum in der Überzahl. Zu viert ringen sie den Chaosoger zu Boden. Dinklage versucht selbiges mit dem Minotaur, vermag es aber nur, ihn etwas vorzuschubsen.

Portman und Ratrow laufen vor und bauen Druck auf den Ballträger auf.

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Die Big Guys drängen zurück. Der Oger bindet drei Ratten, der Troll haut einen Lineman um und der Minotaur versucht sich an Dinklage, kann ihn aber auch nur schieben.

Gleich zu viert gehen die Gegner rund um den Ballträger Ratalie Portman an, schaffen aber auch nicht mehr, als sie einen Schritt zurückzudränen. Immerhin steht der Ballträger save.

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Die Vermins ringen den Chaosoger abermals zu Boden. Dinklage setzt zu einem weiteren Block gegen den Minotaur an und prügelt ihm vom Feld. Der Rattenoger ist in dem Spiel nicht zu bremsen. Das ist schon die zweite Cas, der nun die Feldspieleranzahl der beiden Teams wieder ausgleicht.

Unbeeindruckt bauen die Chaoten mittig rechts eine weitere Schutzzone rund um den Ballträger auf.

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Motiviert von seinen eigenen Prügelfähigkeiten und ohne Rücksicht auf Verluste blitzt Dinklage in den Käfig, schubst einen Marauder aus dem Weg und bleibt vor dem Ballträger stehen.

Weitere Vermins stürmen heran und bedrängen den Käfig. Doch die Chaoten stehen stark da. Gemeinsam bedrängen sie Dinklage stark und gleich 4 Spieler blocken Dinklage, einer nach dem anderen, immer in Überzahl. Der Rattenoger wird von links nach rechts, von vorn nach hinten geschoben, bleibt aber unbedeindruck fest auf den Beinen.

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Der Blick in Dinklages Gesicht ist unmissverständlich: „Seid ihr jetzt fertig?“. Er setzt zum Block auf den Ballträger an – Mitspielerinnen eilen zum Assistieren herbei – und schiebt los. Dinklage setzt nach und rammt den Elf zu Boden.

Der Ball landet neben Ratalie Partman. Sie lässt sich nicht lange bitten, hebt ihn auf und läuft in Richtung Enzone, dicht gefolgt von Ellen Cage, die ihr Deckung gibt.

Panik macht sich unter den Celebrations bereit. Ein Marauder findet zwar noch einen Weg zu einem Verzweiflungsblitz, stolpert aber kurz vor seinem Ziel und kann Portman nur noch zuschauen, wie sie den Ball zum 3:1 in die Endzone trägt.

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Die Vermins jubeln vor Freude, ebenso deren Fans. Nur noch ein Wunder oder ein taktischer Meisterstreich der Celebrations kann einen Sieg der Ratten noch abwenden.

Zwei Marauder spielen sich auf der rechten Flanke in Scoring-Position und müssen von den Vermins gestoppt werden. Raaty Harrelson stürmt herbei, blitzt einen Gegner um und stellt sich für einen Assist. Damit kann Gwyneth Ratrow nochmal ihre Kampfqualitäten zeigen und den zweiten Gegner vom Feld prügeln.

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Nun steht der Chaosoger komplett ungedeckt in potentieller Touchdown Reichweite. Der Ballträger erkennt die Gunst der Stunde, stürmt vor und legt einen perfekten Pass hin.

Reflexartig fängt der Oger das Leder, ist aber sichtlich überfordert mit der für ihn komplett ungewohnten Situation. Er vermag sich nicht zu helfen und bleibt sabbernd auf dem Fleck stehen.

Das gibt den Vermins Zeit. Sie stürmen herbei und Ratlik erlöst den Oger von der Qual des Ball-Haltens. Es bleibt beiden Teams nicht mehr genut Zeit für einen Touchdown also versucht Ellen Cage noch ein Schmankerl für die Zuschauer. Sie holt den Ball und passt zu Portman. Diese ist aber schon im Siegestaumel und ignoriert das Leder.

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Der Schiedsrichter pfeifft ab und finalisiert den 3:1 Endstand. Was für ein Spiel! Die Chaoten können sich nichts vorwerfen und haben großteils das Spiel dominiert. Die Vermins hingegen haben die wenigen ergebenden Chancen eiskalt verwertet.

Drei Runden sind noch zu spielen. Der Aufstieg ist nach einem mageren Start der Liga noch möglich, es stehen aber noch harte Brocken auf der Liste. Es bleibt also spannend!

Hoth Trophy #4 – Halbfinale

Noch zwei Runden zu spielen. Ich muss gegen den Tabellenführer ran, von dem ich mir in den Vorrunden schon eine Watsche geholt habe. Bei der Vorbereitung merke ich, dass mir ein klitzekleiner Fehler passiert ist. Beim Umbauen der Liste nach Runde drei hab ich meine Flottenpunkte genau um so viel erhöht, dass ich um einen Punkt mehr als Georg habe und er somit Spieler eins sein kann.

Halbfinale: Georg (Imperium)
Ich stehe also abermals Thrawn auf Chimaera mit Strategic Advisor und viel Firlefanz, Demolisher, Arquitens und 2x Gozantis gegenüber. Es wird auch wieder Solar Corona gespielt. Diesmal bin ich allerdings Spieler 2.

Das heißt aber auch, ich kann aufstellen nachdem die komplette gegnerische Flotte steht. Da mein komplettes Konzept darauf aufbaut, Spieler 1 zu sein, spiele ich auf Verweigern. Wenn nichts passiert, gewinne ich 6:5. Georg muss sich seine Punkte schon verdienen und wenn er einen Fehler macht, geht vielleicht sogar mehr für mich.

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Er stellt zentral, ich am rechten Rand. Quantum Storm fliegt halbrechts nach vor, der Rest weit zurückgezogen den Spielfeldrand entlang nach links. Ganz langsam erstmal, die Zeit steht auf meiner Seite.

Erste Runde fliegt das Imperium langsam. In Runde 2 beschleunigen die Sternenzerstörer, lenken aber noch in keine Richtung ein. Mit den Schiffen in Richtung links kann ich außerhalb der Reichweiten bleiben – auch außerhalb der Demolisher Reichweite. Lediglich die Quantum Storm bekommt einen 4 rote Würfel – lange Reichweite Treffer ab und kassiert zwei Schaden. Sie kann sich dann aber im Heck der abfeuernden Arquitens und hinter einem Asteroiden verstecken und ist für die nächste Runde save. Also auch zu Beginn von Runde 3 kommt kein Raddus Drop.

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Für Runde 4 komme ich der Demolisher mit meiner hinteren (nicht-Flagschiff) Corvette nicht mehr davon. Auch für die Bright Hope wird es langsam eng.

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Also kommt der Drop. Die Profundity stellt sich so, dass sie die Demolisher auf mittlere Reichweite Double-Arcen kann. Für die Hammerhead sehe ich keine realistische Chance, sinnvoll am Spielgeschehen teilzunehmen, also wird sie außen für Aktivierungsverzögerung gedroppt. Vielleicht komm ich ja noch zu Flotillen hin.

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Nun zwinge ich Georg in eine Entscheidung: begnügt er sich mit der Bright Hope und dreht mit der Demolisher ab in der Aussicht auf ein 6:5. Dann wäre aber die Demolisher aus dem Spiel und allein kriegt der ISD auch keine Punkte. Außerdem würde mir eine Flotilla reichen, um das 6:5 wieder umzudrehen. Oder geht er mit der Demolisher rein und versucht mit der Wendigkeit der Chimaera meine Profundity abzuschießen? Das bringt aber natürlich die Demolisher selbst in Gefahr.

Er entscheidet sich für zweiteres. Die Demolisher nimmt mir einiges an Schilden und parkt in meiner Flanke. Damit kann ich mit zwei Corvetten an der Demolisher nagen, aber Dank Brunson und Verteidigungstokens nicht übermäßig viel anrichten. Mehr Schaden kommt dann von der Profundity, die sich mit External Racks und zwei Accuracies ordentlich in die Hülle bohrt.

Zum ISD halte ich Respektabstand. Er kontert mit einer 90° Drehung und drohenden Posen von Dart Vader, der sein Enterkommando vorbereitet.

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Wieder aktiviert die Demolisher als erstes. Sie repariert sich auf 2 Hüllenschaden runter und verteilt Schilde in Richtung Profundity. Dann nähert sie sich dem Heck, das aber von Debris verdeckt ist. Drei schwarze Würfel mit Reroll produzieren nur 2 Schaden und bleiben in meinen Schilden hängen.

Die Corvetten machen etwas für sie total unübliches: Sie verwenden Concentrate Fire Befehle und schießen auf die Demolisher. Brunson und Verteidigungstokens verhindern das Schlimmste, aber nachdem die Profundity nochmal aus dem Heck gefeuert hat, schaut die Demolisher nicht mehr sehr gesund aus. Die Schilde sind weg und zwei Hüllenpunkte bleiben über. Verdammt ist die zach!

Profundity und ISD spielen Ringelreier. Die Bright Hope wird gnädigerweise ignoriert, die Quantum Storm ist sowieso ganz woanders.

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Viel passiert in Runde 6 nicht mehr, aber ein 7:4 ist noch für beide Seiten möglich, wenn auch für mich wesentlich wahrscheinlicher. Die Demolisher versucht den Verzweiflungsakt und probiert eine Corvette zu holen. Der initiale Schuss mit zwei Wüfeln bleibt im Evade hängen und auch die nötigen 6 Treffer mit 4 schwarzen Würfeln bleiben im Folgeschuss aus. Die letzten zwei Hüllenschaden kann ich dann mit den Corvetten in drei Arcs locker anbringen.

Damit ist ein 7:4 für mich fix. Es geht nur noch um Flotillas. Nachdem uns Philip aufklärte, dass die Corona nur auf initial gewürfelte Angriffswürfel geht und er-rerollete Accuracies normal zählen stirbt meine Bright Hope (der der Lack für den Schiffstitel von Darth Vader persönlich vom Bug geschrubbt wurde). Mit Strukturellem Schaden könnte ich mit derselben Regel auch noch einmal Gozantis holen, es wird aber ein unbedeutender anderer Crit, also bleibt es bei 90:22 in Abschüssen.

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Es mag für Zuschauer (oder Blogleser) vielleicht ein unspektakuläres Spiel gewesen sein, ich fand es aber durchwegs sehr spannend. Im Nachhinein betrachtet hat mein Punktenachteil-Hoppala mir diesen Sieg gebracht, das hätte aber auch sehr gut ins Auge gehen können!

Vor dem Finalspiel übernehme ich damit die Tabellenführung mit 2 Punkten Vorsprung. Ein Spiel steht zwar noch aus, Platz 1 ist mir aber vorerst sicher. Einmal muss ich noch ran und nach einem sehr mauen Ligastart schaut es tatsächlich nochmal gut aus. Hätte ich doch nur nicht drauf gedrängt, drei Finalrunden zu spielen …

BloodBowl Season XXXI: Vegan Vermins gegen Wooldn’t It Be Nice

Guten Abend meine Damen und Herren und willkommen zu einem weiteren Spiel der Vegan Vermins – die mittlerweile nur noch im Namen Vegan sind. Diesmal spielen sie gegen die Waldelfinnen von Wooldn’t It Be Nice.

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Die Elfinnen erhalten die Offense. Sie blocken gleich mal die Mittellinie frei, holen sich den Ball und wuseln ins Zentrum. Die Vermins lassen nicht lange auf sich warten. Sie stehen auf, blockieren alle Wege. Gwyneth Ratrow und Ratalie Portman brechen durch und bedrohen den Rücken der Woodies.

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Das versetzt die Spitzohren offensichtlich etwas in Panik. Eine Kampftänzerin erhält den Ball und versucht über die Verteidigung hinwegzuspringen. Doch sie landet erbärmlich, verstaucht sich den Knöchel und wird k.o. vom Feld getragen.

Nun liegt der Ball komplett frei von Gegnerinnen in der Hälfte der Vermins! Das lassen sie sich nicht zweimal sagen. Ein paar Elfinnen werden aus dem Weg geblockt, dann hebt Mayim Ratlik den Ball auf, sprintet nach vor, um auf Gwyneth Ratrow zu übergeben, welche ungehindert zum 1:0 in die Endzone läuft. Defense Touchdown nach wenigen Sekunden, was für ein Auftakt!

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Die beiden Mannschaften stellen erneut auf. Der Kick geht in die Endzone. Die Werferin hebt den Ball auf und passt auf die linke Flanke. Schnell sind die Vermins wieder herbei und strippen den Ball. Doch die Waldelfen-Fängerin ist zur Stelle und fängt ihn.

Sie schafft es, sich freizuspielen und Meter gut zu machen, steht aber allein auf weiter Flur. Mayim Ratlik entreißt ihr den Ball, welcher dann von Ellen Cage aufgehoben und ins Zentrum getragen wird.

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Eine Kampftänzerin blitzt Cage, vermag es aber nicht, sie umzuwerfen und schiebt sie stattdessen sogar noch weiter vor. Panisch umstellen die restlichen Elfinnen die Ballträgerin.

Doch es hilft alles nichts, ein paar Blocks und etwas Gerangel später kann sich Cage locker lösen und den 2:0 Touchdown hinlegen.

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Nächster Drive. Die Werferin hebt den Ball und wirft zu einer Kampftänzerin. Diese versucht es wieder auf eigene Faust und wird von Ratlik geschubst, woraufhin der Ball vom Feld springt. Die Zuschauer halten offensichtlich zu den Ratten, denn der Ball fliegt in hohem Bogen in die Hälfte der Woodies und wird dort kurz darauf von Ratrow aufgehoben.

Zahlreiche Elfinnen eilen herbei, schaffen es aber nicht, Ratrow den Ball zu entreißen. Diese lässt sich wieder freiblocken und scoret zum 3:0 Endstand für die Halbzeit.

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Nun sind zum ersten Mal die Vermins in der Offense. Und diese geben Vollgas. Das Zentrum wird von Elfen befreit und Ratrow stellt sich mit dem Ball in einen Käfig, während Ellen Cage in Scoringposition vorstürmt.

Eine Kampftänzerin sprintet herbei, springt rein und blitzt Ratrow k.o. Der Ball wird aber sofort von Raaty Harrelson übernommen, und zu Cage vorgetragen, welche zum 4:0 scoret. Die ersten Zuschauer verlassen gelangweilt das Stadium …

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Die Waldelfinnen versuchen es diesmal über die rechte Flanke. Doch Vermins sind zur Stelle und umschwärmen das Pack. Die Elfinnen wehren sich noch kurz, können sich aber nicht durchsetzen.

Ratlik findet eine Lücke und entreißt der Kampftänzerin den Ball. Der Rückschlag lässt  nicht lange auf sich warten. Die Tänzerin prügelt Ratlik um und der Ball rollt im Zick-Zack während alle versuchen, ihn an sich zu nehmen. Letztendlich landet er wieder bei Harrolson.

Das Spiel kennen wir schon. Der Weg wird freigeblockt, Harrelson übergibt an Ratalie Portman und diese erzielt das 5:0.

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Die Waldelfinnen sind mittlerweile offensichtlich erschöpft. Die Werferin setzt zum Wurf an und fumbled. Sofort stehen mehrere Ratten zur Stelle. Die Elfinnen schaffen es mit Müh und Not, nochmal den Ball zu ergattern.

Die Tänzerin versucht mit Ball vorzustürmen und einen Gegner umzublocken, stolpert aber an ihren eigenen Füßen.

Ratlik läuft herbei, holt sich den Ball, sprintet nach vor und übergibt an Ellen Cage, welche ihren 3. Touchdown in dieser Partie erzielt und den Endstand von 6:0 besiegelt.

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Es sieht so aus, als wären die Vermins für diese Saison wieder im Rennen. Schaltet auch nächstes Mal wieder ein, um zu sehen, ob der Aufwind hält!

Hoth Trophy #4 – Viertelfinale

Die Finalspiele stehen an. Ich starte 4 Punkte hinter dem Führenden und hab also einiges aufzuholen.

Halbfinale: Markus (Imperium)
Markus spielt eine Gimmick-Liste, wo ich quasi jede Upgrade Karte nachlesen muss: Raider mit Corvus Titel, Interdictor und Victory mit neuem Harrow Titel, angeführt von Screed, begleitet von zweimal Gozantis und jeder Menge Stuff. Seine Liste manipuliert Obstacles und jedes seiner Missionen scored mit Hilfe von Obstacles. Ich wähle also Ion Storm als geringstes Übel. Markus legt alle Obstacles, vermint sie und zieht sie zu sich.

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Runde 1 besteht aus vorsichtigem Annähern. Ich gebe mit meiner Nicht-Raddus Korvette Gas und umfliege die Hindernisse links. Der Rest der Flotte fliegt gradaus vor zu einem Zangenmanöver. Markus wird irgendwann in eine Richtung abdrehen müssen, auf der anderen Seite soll dann Raddus droppen.

Genauso passiert es in Runde zwei. Die beiden dicken Sternenzerstörer drehen sich auf meine linke Korvette zu. Die Raider versucht durchzubrechen und schluckt dabei – knapp aber doch – die erste Mine.

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Kurz überlege ich, ob ich frontal oder ins Heck droppe, Heck ist aber jedenfalls die sichere Variante, also landed die Profundity dort und die Hammerhead entlädt ihren vollen Schuss ins Heck der Interdictor, gefolgt von einem eingerammten strukturellen Schaden.

Nun kommt aber der Gegenschlag. Die Gozantis verfehlen beide (wohlgemerkt, jeder Crit wäre ein Szenariopunkt!) und auch die Interdictor bleibt unter den Erwartungen.

Die Gozantis lasse ich vorerst vorfliegen und lege noch zwei rote Würfel der Profundity ins Heck der Interdictor: Accuracy, Crit. Nice. Meine linke Korvette bekommt noch einen Schuss der Victory ab, Netto bleibt ein Crit (inkl. Szenariopunkt) übrig, ehe ich mich selbst annähere und mittels Engine Techs die Interdictor ramme.

Meine zentralen Schiffe nähern sich langsam an und die durchbrechende Raider holt sich noch eine Mine.

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Runde 4. Ich muss mich nun entscheiden, welches Schiff ich versuche zu retten: linke Korvette oder Hammerhead. Ich entscheide mich für die Korvette. Sie gibt einen Double-Arc Schuss auf die Front der Interdictor ab, kratzt etwas an deren Schilden und bricht dann durch.

Als nächstes stirbt die Hammerhead und die Interdictor flieht. Damit kann ich meine GR-75 in Sicherheit vor der Raider bringen. Markus bringt auch einmal Flottillas (vorerst) in Sicherheit. Die zweiten Gozantis hol ich mir aber mit der Profundity (und einen Szenariomarker gleich dazu) und nehme die Verfolgungsjagd auf die Interdictor auf.

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Ich schaffe es tatsächlich in short Range und Double-Arc auf das Heck der Interdictor zu kommen. Damit ist die erste Aktivierung in Runde 5 klar. Erst feuer ich mit der Seite und nage schonmal etwas an dem Sternenzerstörer, dann kommt die volle Front-Batterie mit Extra-Würfel, Rerolls und allem was das Herz begehrt. Trotzdem reicht es gerade mal punktgenau, um den Sternenzerstörer zu erledigen. Ein Stein fällt mir vom Herzen.

Auch die zweiten Gozantis überleben die Runde nicht (insgesamt einfach dreimal gerammt). Markus kann mit seiner Victory noch ein paar Szenariopunkte farmen, ist aber ansonsten damit beschäftigt, nicht vom Feld zu fliegen.

Die Raider erkennt die aussichtslose Lage und versucht zu fliehen. Sie hat aber keine Chance gegen meine flotte Korvette, die den bereits durch Minen erhaltenen Schaden der Raider ausnutzt und sie einfach mit zwei Ramm-Manövern in Runde 6 erledigt.

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Der Auftakt in den Finalspielen ist mit einem 8:3 schon mal geglückt. Zwei Spiele stehen noch aus. Voraussichtlich geht es im nächsten Spiel gegen den Tabellenführer, gegen den ich in der Liga schon einmal hoch verloren habe. Ich bin gespannt, ob ich diesmal den Spieß umdrehen kann!

Hoth Trophy #4 – Round 6

Gestern absolvierte ich das letzte Vorrundenspiel der diesjährigen Armada Liga.

Runde 6: Heinz (Imperium)
Heinz spielte einen ISD (Avenger) mit Screed, zwei Gladiatoren (Demolisher und Insidious) und dazu einmal Gozantis flankiert von Rymer und Bossk. Wir spielten wieder eines der neuen Szenarien: Rift Ambush. Meine „bewährte“ Aufstellung war wieder zentral gerichtet in beide Seiten. Heinz stellte den ISD links außen hin, den Rest zentral.

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In Runde 1 manövrierte ich so, dass ich in Runde zwei den Gegner auf beiden Seiten umfliegen könnte. Dem ISD wich ich aber weiträumig aus und wollte damit verhindern, dass ich gleich in Runde zwei 7 Rote Würfel kassiere.

Das ging sich allerdings nicht ganz aus. Nun hatte ich zwei Möglichkeiten: 1. Raddus als erstes zu aktivieren und in Sicherheit zu bringen oder zweitens, vor dem ISD droppen und auf Konfrontation gehen. Ich entschied mich für die zweite Variante.

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Ich stellte die Profundity genau außerhalb von mittlerer Reichweite. Damit muss mir der IST vor die Nase fliegen, ehe ich aktiviere. Die Hammerhead stellte ich direkt vor den Bug und ratterte voll rein. Double Arc, Concentrate Feuer, External Racks und rammen. Damit waren die Front und Seiten Schilde weg und der ISD hatte zwei Hüllenschaden.

Im Mittelteil der Runde passierte dann nicht viel, beide Staffeln verfehlten meine rechte Corvette. Der ISD aktivierte und zerlegte erwartungsgemäß meine Hammerhead. Jetzt musste er aber auf mich zufliegen. Er schaffte es zwar, sich mir rein in die Front zu stellen, 3 blaue und 4 schwarze Würfel gefolgt von einem Ramm-Manöver überlebt der ISD aber nicht.

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Ende Runde 2, das dickste Schiff ist kaputt und keine sichtbare Gefahr mehr. Da wurde ich übermütig. Die rechte Corvette bricht durch und pirscht sich hinten an die Insidious an. Auch die Quantum Storm bricht durch und wird vom Demolisher gejagt. Profundity und Raddus zur Linken müssen scharfe Kurven fliegen, um noch am Spiel teilnehmen zu können.

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Ich will unbedingt noch die Insidious abschießen und starte mit der rechten Corvette (die schon Front und Seitenschilde verloren hatte) ein gefährliches Angriffsmanöver. Ich entferne die Heck-Schilde per Schuss und ramme einmal. Unglücklicherweise überlappt das Schildrad das Debris und ich verliere zwei Schilde. Die Insidous repariert den Schaden und hat nun einen roten und einen schwarzen Würfel auf mich. Nach dem Reroll liegen hit plus hit/crit. Mithilfe der Assault Concussion Missiles reichte das für den Abschuss. Das hätte ich sehen können, das war unnötiges Risiko.

Die Insidious muss mir zwar entgegenfliegen, 2 rote Würfel richten aber nicht viel Schaden an. Raddus pirscht sich an für einen Double-Arc Schuss in Runde 5.

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Die Seite kann leider nur auf die Seite der Insidious schießen, sodass der Gesamtoutput wieder nur zwei Hüllenschaden sind, wovon einer wieder geheilt wird. Ich bin zu schnell, kann nicht rammen, muss „überholen“ und platziere mich wieder fast fatal. Wir ziehen Georg als Unparteiischen Beobachter hinzu und er entscheidet, dass ich genau außerhalb von mittlerer Reichweite bin und die Insidious doch nicht die komplette schwarze Batterie auf mich abfeuern kann.

Sie schafft es aber immerhin aus der Reichweite der Profundity, welche sich auch für die nächste Runde nicht sinnvoll positionieren kann. Bzw. sie hätte können, indem sie abdreht und die Gozantis jagt, welche seit Runde 3 auf Geschwindigkeit 0 im Zentrum stehen. Rechts hinten sieht man übrigens die Verfolgungsjagt auf die Quantum Storm.

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Ich rechnete mir kurz meine Chancen durch, der Insidious mit reinem Sidearc einer Corvette drei Schaden zuzufügen. Nicht gut (wenn nicht gar unmöglich). Ich muss dennoch mit Raddus anfangen, um nicht selber abgeräumt zu werden.

Einzig spannender Moment ist noch die Jagd auf meine Quantum Storm, welche sich mittlerweile ganz hinten im Eck eingeparkt hatte. Die Demolisher bekommt sie nicht mehr sinnvoll vors Korn (auch geschuldet durch einen Aktivierungsfehler von Heinz). Aber auch ein Abschuss hätte nichts am knappen 6:5 Sieg für mich geändert.

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Trotz ausgezeichnetem Start ging sich wieder kein hoher Sieg aus. Das ist teilweise einem groben Schnitzer von mir geschuldet, aber auch daran, dass die Profundity zwar einmal einschlägt, aber danach einfach nicht schnell und wendig genug ist, um dem Rest der Flotte nachzukommen.

Nach erster Abschätzung reicht es voraussichtlich zum Aufstieg in die Finalrunden, wo praktischerweise wieder alle Punkte auf 0 gesetzt werden. Hohe Siegeschancen rechne ich mir dort allerdings nicht aus. Aber wer weiß, vielleicht überrasche ich mich ja selbst noch.