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Nihililstische Nager VS pr0ne stars XXX

Willkommen zum letzten Spiel der Vorausscheidungsrunden. Die Nihilistischen Nager treten gegen die pr0ne stars XXX an, die die Tabelle von hinten anführen. Das sollte doch ein Klacks für die Nager sein! Trotzdem zeigt sich Trainer SailorMeni verhalten und betont, er setze auf eine schonende Strategie, um bestmöglich in die Finalspiele einsteigen zu können.

Trotz Blizzard haben 24.000 ZuseherInnen ins Stadion gefunden, zwei Drittel davon feuern die Nager an.

Die Slann von pr0ne stars erhalten die Offensive und Schaudern ist in die Gesichter der NihilistInnen gezeichnet, als Helmut Wulf aufs Feld läuft und seine Kettensäge anwirft. Und dieser zögert auch nicht lange. Nach wenigen Sekunden findet sich Karl Blocker auf der Verwundeten-Bank wieder.

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Die Ratten versuchen zögerlich eine stabile Verteidigung aufzubauen. Die Slann gehen hingegen langsam aber stetig vor, der Käfig immer von der Kettensäge beschützt.

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Und tatsächlich, Arthur Schopennager findet eine Lücke und dringt zum Ballträger vor! Er versucht seine Spezialität, den Ball zu entreißen, doch verstaucht sich bei dem Versuch das Handgelenk und geht k.O.

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Die Uhr tickt und die Frösche machen keine Anzeichen, sich zu beeilen. Sie halten den Ball in Sicherheit und lassen Helmut Wulf die Drecksarbeit machen und die Gegner fernhalten. Eine Ratte nach der anderen wird zu Boden gedrängt während der Käfig langsam nach vor trottet.

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Doch die Nager lassen sich nicht unterkriegen. Sie können Wulf separieren und zu zweit angehen. Simone de Nagoir und Ludwig Rattgenstein verstellen dem Ballträger den Weg und passen die Situation ab.

Zum ersten Mal geraten die Slann in Zugzwang. Der Ballträger muss einen Umweg gehen und stellt sich kurz vor die Endzone, so gut es geht gedeckt von seinen Teamkollegen.

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Als ein Frosch über die eigenen Beine stolpert ergibt sich eine Chance. Squeak-Paul Sartre drückt Wulf seine eigene Kettensäge ins Gesicht und setzt ihn damit für den Rest des Spiels außer Gefecht. Damit ist Ernst Block frei und kann den Ballträger attackieren. Auch dieser wird vom Feld getragen, somit ist der Ball frei!

Ludwig Rattgenstein spielt sich frei und kann gedeckt von Blutrach den Ball empfangen. Das einzige, das Simone de Nagoir jetzt noch davon abhalten kann, sich den Ball zu holen und zu werfen ist der Kroxigor, der sie deckt. Sie versucht zu entkommen, doch wird brutal zu Boden gestoßen, sodass der Apotheker nur noch dazu raten kann, auch das nächste Spiel auszusetzen.

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Nun haben die pr0ne stars den Ernst der Lage erkannt und scoren zum 1:0.

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Es bleibt nicht mehr viel Zeit in der ersten Halbzeit. Die pr0ne stars machen eine dichte Verteidigungslinie. Die Nihilistischen Nager prügeln zuerst die Mittellinie frei und machen sich dann bereit zum Durchbruch.

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Nun stürmen die pr0ne stars vor. Lediglich zwei Nager sind noch in Touchdown Reichweite. Sartre wird eng gedeckt vom Kroxigor und dessen Mitspielern.

Schopennager wird zu Boden gerangelt aber nicht außer Gefecht gesetzt. Er rappelt sich auf, dodget sich frei und stürmt auf die Zielgerade zu. Er gibt sein Äußerstes, rutscht aber auf dem Boden aus und kann den Ball somit nicht mehr fangen. Kurz danach fällt der Abpfiff zur Halbzeit.

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Die Nager sind nun in der Offensive. Der Ankick landet tief in der eigenen Zone und Squeek-Paul Sartre muss einen großen Umweg laufen, um sich das Leder zu holen.

Der Rest beider Manschaften gibt sich einen starken Schlagabtausch im Zentrum. Sartre entscheidet sich für die etwas sicherere rechte Seite und quert das Feld. Doch hier steht auch der Kroxigor, der gleich drei Ratten an sich bindet.

Gemeinsam mit Karl Ratz möchte Ernst Block den linken Raum frei machen. Doch was ist das? Er deutet erst einen linken Harken an, um dann beim rechten Harken voll in die Rüstung zu schlagen, wodurch Block selbst winselnd zu Boden fällt!

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Die Slann wittern ihre Chance. Zum ersten Mal im Spiel setzen sie ihre berüchtigten Sprungbeine ein,  überspringen die Verteidigung und gehen direkt an den Ballträger, welcher auch zu Boden geht.

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Es fehlt aber an Spielern, die den Ball abdecken. So kann Sartre aufstehen, sich den Ball wieder holen und in einen rudimentären Käfig auf der linken Seite fliehen.

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Wieder springen die Slann daher. Sartre wird umgeblockt und ein Slann Catcher hebt den Ball auf. Er versucht sich durch das Gemänge zu dodgen, fällt aber dabei über eigene oder fremde Füße, das ist von hier schwer zu sehen.

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Arthur Schopennager holt sich den Ball, sprintet vor und passt zu Rattgenstein, welcher die Situation früh genug überrissen und sich in Tochdown Reichweite positioniert hatte.

Der Pass landet, wird gefangen und die Ratten gleichen aus. 1:1. Es wird spannend!

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Durch die intensiven Zweikämpfe finden sich die Nager in einer ungewohnten Situation wieder: Sie sind 2 Spieler in der Überzahl. Und dazu fällt auch noch ein schwerer Stein aus dem Publikum direkt einem Catcher auf den Kopf.

Beflügelt von den Umständen landet auch der Kick tief in der gegnerischen Hälfte.

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Als erste Aktion des Drives setzt ein Frosch zum Block an und … geht selbst k.o. zu Boden! Die Nager zögern nicht und preschen mit allem vor, das sie zu bieten haben. Kein Gegner soll zum Ball kommen!

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Einer schafft es trotzdem. Doch die rudimentäre Verteidigung kann nicht halten. Alle im Weg stehenden Slann werden weggeblockt oder umgangen, ehe Schopennager unterstützt von Sartre den Ballträger umblockt und Rattgenstein den 2:1 Führungstreffer erzielt.

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Viel Zeit bleibt den Slann nicht mehr, um zumindest noch auszugleichen und die Siegeschöre ertönen bereits lautstark in den Fanreihen der Nager.

Die wenigen Frösche, die noch am Feld sind bauen einen kleinen Käfig, der sofort massiv von Ratten bedrängt wird. Ebenso gehen alle Slann zu Boden, die sich zu nah der Endzone annäherten.

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Doch die Slann geben nicht auf. Der Kroxi blitzt sich frei und deckt die Ratten, die den Käfig bedrohen. Somit können diese aus dem Weg geblockt werden und der weite Weg nach vorne ist frei.

Der Ballträger gibt alles und stümt vor. Ein zweiter Slann versucht ihm zu helfen, wird aber vom Blizzard zu Boden gezwungen.

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Und schon ist Schopennager zur Stelle und blitzt den Ballträger um. Der einzige Slann, der noch in Scoringreichweite ist wird umstellt und Sartre versucht sich den Ball zu holen und als Showeinlage noch einen Pass hinzulegen. Doch das schlägt fehl und plötzlich ist der Ball wieder frei!

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Der umzingelte Slann springt sich frei, trotzden dem Blizzard und gibt ein Allerletztes, um noch in die Endzone zu gelangen. Gleichzeitig steht der ehemalige Ballträger auf, springt zum Ball, hebt ihn zum Verblüffen von Schopennager auf, dodget weg, setzt zum Sprint und zum anschließenden Pass an.

Der Pass fliegt schnurgerade zum Kollegen in der Endzone, welcher ihn gleichzeitig mit dem Abpfiff fängt. Touchdown zum Ausgleich in der allerletzten Sekunde!

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Die Slann und deren Fans feiern, als hätten sie die Liga gewonnen. Auch die Nager gehen zufrieden vom Feld. Sie sind fix aufgestiegen. Lediglich de Nagoirs Verletzung schmerzt.

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Nihilistische Nager VS Another One Bites The Dust

Hallo und willkommen zum vorletzten Spiel der Gruppenphase der diesjährigen Bloodbowl Liga. Unser aller Lieblingsmannschaft trifft diesmal auf die Vampirinnen und Thralls von Another One Bites the Dust.

Das Wetter ist schön und das Stadium mit 32.000 Schaulustigen prall gefüllt. Die Vampirinnen gewinnen den Münzwurf und starten in der Offensive. Doch noch ehe der Ball nach dem Kickoff den Boden berührt stürmen die Ratten auch schon an. Die Vampirinnen lassen sich nicht beirren und lassen Ernst Block beinhart abblitzen.

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Nun sind die Beißer am Zug. Erst einmal wird die Frontlinie umgeboxt – Ayn Rat macht das was sie am besten kann: vom Feld getragen werden. Eine Vampirin hebt den Ball auf und trottet gemächlich über die linke Flanke nach vor während der Rest die Ratten davon abhält, näher zu kommen.

Aber die Nager lassen sich nicht so leicht abschütteln. Blutrach wütet sich durch die Reihen und kämpft sich bis zur Ballträgerin vor.

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Diese blitzt Blutrach k.o. und stellt sich in Scoringreichweite. Die Thralls verteilen sich, doch sind viel zu wenige, um den ganzen Raum abdecken zu können.

Arthur Shopennager findet die Lücke, blitzt die Ballträgerin und wrestled sie zu Boden. Der Ball liegt nun im Offenen! Squeek-Paul Sartre spielt sich frei und stellt sich darauf ein, den Pass links auf Mittelinie zu empfangen. Ludwig Rattgenstein holt sich den Ball und setzt zum Pass an, doch das Leder landet im Aus.

Dort wird der Ball von Rattenfans aufgehoben und tief in die gegnerische Endzone geworfen. Dort ist zwar weit und breit kein Spieler, aber die Nager haben den Geschwindigkeitsvorteil und sind dann nur wenige Schritte vom Touchdown entfernt.

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Ein Thrall gibt sein äußerstes, um den Ball zu retten, doch fällt direkt davor keuchend zu Boden. Blitzschnell sind Block und Sartre da. Es reicht nicht, um den Ball aufzuheben, aber abdecken geht allemal.

Mit letzter Kraft erhebt sich der Thrall, dodged in den rattischen Tacklezonen herum, gelangt zum Ball und will zum Pass ansetzen. Doch Sartre lässt sich nicht lumpen und verhindert das Entkommen. Damit liegt der Thrall wieder am Boden und der Ball ist nun frei.

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Sartre hebt den Ball auf und sieht sich kurz um. Der einzige Gegner, der den Touchdown noch verhindern kann ist schwer umzingelt. Sartre wiegt sich in Sicherheit und macht noch ein Freudentänzchen für das Publikum.

Dabei rechnete er nicht mit den fiesen Tricks der Vampirinnen. Thomaus Morus wird bezirzt und vergisst kurzfristig, was er am Feld macht. Damit kann ein Thrall ausreißen, direkt auf Sartre zurennen und ihn zu Boden wrestlen.

Jetzt erst erkennt er den Ernst der Lage, steht auf und hebt den Ball in der Endzone auf, was zur 1:0 Führung führt.

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Das riskante Spiel wird belohnt und die Vampirinnen sind gewaltig unter Zeitdruck. Wieder blitzen die Nager ehe der Ball landet und so steht Blutrach mitten in den Gegnern wärend Sartre die Landezone des Balls abdeckt.

Ein Thrall kämpft sich auf der linken Flanke in Scoringreichweite und wird brutal zu Boden gerammt ehe der Schiedsrichter zur Halbzeit pfeifft.

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1:0 in Führung und in der Offensive starten die Nager in die zweite Halbzeit. Eine bessere Ausgangslage kann man sich kaum wünschen. Eventuell mit voller Stärke auflaufen zu können, aber die Nager sind es ja gewohnt in Unterzahl zu spielen.

Schnell wird das Zentrum umgeräumt. Rattgenstein holt sich den Ball und bleibt hinter der Rattenmauer während Simone de Nagoir ihren Weg nach vorne sucht, um in günstiger Passreichweite zu stehen.

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Nun machen die Vampirinnen Druck. De Nagoir wird an die Seite gedrängt. Nur das Einschreiten von Ernst Block verhindert, dass sie dem Publikum zum Verprügeln vorgeschoben wird.

In der Mitte entsteht ein Gerangel. Zwei Ratten werden von Vampirinnen bezirzt, sodass die dritte Vampirin durchbrechen und Rattgenstein umblocken kann. Der Ball beginnt zu bouncen. Viele Hände greifen danach bis er nach mehrfachen Versuchen von einem von Nagern umzingelten Thrall gefangen wird. Panisch versucht er aus seiner brenzligen Lage rauszupassen, doch das Leder entgleitet ihm.

Der Ball springt wieder hin und her bis er letztendlich von einer Vampirin gefangen wird.

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Ehe sie sich versieht prallt die Faust eines rasenden Rattenogers auf sie ein. Die Vampirin wird vom Feld getragen, wo sie sich wieder regeneriert.

Nichts desto trotz ist der Ball nun wieder frei. Sartre holt ihn sich und rennt in Richtung Endzone. Ein Thrall versucht ihm nachzulaufen, stolpert aber über Rattenbeine.

Und wieder legt Sartre ein Zieltänzchen ein während seine Teamkollegen alle Hände voll zu tun haben, die Gegner davon abzuhalten zum Ballträger aufzuschließen. Hat er denn nichts aus der Situation in der ersten Halbzeit gelernt?

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Diesmal lässt er sich nicht so lange Zeit. Nach etwas Gerangel im Zentrum und sofort in dem Moment wo der erste Gegner in Reichweite kommt hüpft Sartre in die Endzone und scoret zum 2:0.

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Die Vampirinnen sind in der Offensive. Die Uhr tickt und es bleibt nicht mehr allzuviel Zeit, um einen Touchdown – geschweige denn zwei – hinzulegen. Das wissen selbstverständlich auch die Nager und stellen sich dementsprechend defensiv auf.

Die Beißer bringen gleich 4 Spieler in Reichweite und alle werden binnen Sekunden von Ratten umschwärmt. Eine Vampirin hebt den Ball und behält ihn vorerst im Zentrum.

De Nagoir erkennt eine Lücke, bricht durch und wrestlet die Ballträgerin zu Boden.

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Die Vampirin lässt sich nicht beirren, steht wieder auf, greift sich den Ball und passt nach vor. Doch der Thrall schafft es nicht, ihn zu fangen.

Nun sind wieder die Nager and er Reihe. Touch Down geht sich keiner mehr aus also konzentrieren sie sich darauf, den Gegnern ebendiesen zu verweigern. Die Vampirinnen brauchen all ihr Geschick, um noch die Möglichkeit auf einen Treffer offen zu lassen. Doch als die letzte Vampirin zum Empfangen des Passes in die Endzone stolpert müssen sie sich ohne Punkt 0:2 geschlagen geben.

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Damit gehen die Nihilistischen Nager mit einem weiteren soliden Spiel in die Zielgerade. So wie es aussieht, sind sie damit auf Platz 2 der Division und ein Aufsteigen in die Finalspiele sollte unabhängig des Ausgangs des letzten Vorausscheidungsspiels gesichert sein!

Nihilistische Nager VS Pink Fluffy Unicorns

Hallo und willkommen zu einem neuen Spiel der Nihilistischen Nager. Heute treffen sie auf das wohl verrückteste Team der diesjährigen Liga: die Goblins der Pink Fluffy Unicorns.

Doch lassen sie sich von den niedlichen rosaroten Trikots nicht täuschen, die Goblins sind für jeden Schabernack und für jeden schäbigen Trick zu haben und wollen dies gleich in der ersten Offensive des Matches zeigen. Aber auch die Nager haben Asse im Ärmel. Für dieses Spiel heuerten sie den Starplayer Skitter Stab-Stab sowie Horatio den Magier an.

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Horatio startet das Spektakel gleich mit einem Feuerball, der zwar das eigentliche Ziel verfehlt, aber zumindest einen Troll zu Boden wirft.

Dieser steht auf und blitzt eine Ratte ins Zentrum. Selbiges macht ein Goblin auf der anderen Seite, um die Ratten für den kugelschwingenden Fanatic vorzubereiten. Dieser lässt nicht lange auf sich warten. Er schwingt 1, 2, 3, 4 mal und alle drei Frontratten liegen am Boden

Ein weiterer Goblin hat einen Sack voll Bomben auf das Feld geschmuggelt und fängt an, damit um sich zu werfen. Die erste landet direkt im Gesicht von Skitter Stab-Stab, welcher benommen aber unverletzt zu Boden fällt.

Erst jetzt hebt ein Goblin auf einem Pogo Stick den Ball auf und begibt sich in einen Cage aus Trollen und fiesen Goblins.

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Die Ratten beginnen, den Knäul aus Goblins und Trollen zu umzingeln. Vorsichtig versuchen sie die Ecken des Käfigs zu bedrohen und zu durchbrechen, halten aber Respektabstand vor bombenwerfenden und kugelschwingenden Goblins. So gut es geht halt.

Nur sehr langsam bewegt sich die Meute in Vorwärts in Richtung Endzone der Ratten.

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Die Ratten drängen sich durch und dringen zum Ballträger vor. Ein Troll verlässt seine Position am Käfig, um eine Ratte aus dem Weg zu schaffen. Nur wenige Momente lang ist somit das vordere Eck frei, während ein weiterer Goblin versucht, die Ratten aus dem Käfig zu drängen und dabei fürchterlich auf die Nase fällt.

Die Nager lassen keine Sekunde verstreichen und Ernst Block blitzt den Ballträger. Dieser geht zu Boden, doch ein weiterer Goblin ist zur Stelle, um das Leder zufangen. Dieser wird von eRATmus von Rotterdam umgeblockt, was den Ball letztendlich frei gibt.

Ludwig Ratgenstein hebt den Ball auf und übergibt an Arthur Schopennager, welcher lossprintet und zum 1:0 scoret. So schnell dreht sich das Blatt, die Rattenfans freuen sich.

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Der Coach der Unicorns versucht mit der Schiedsrichterin zu diskutieren, doch diese ist heute nicht für Scherze aufgelegt und verweist den Fanatic und den Bombardier vom Feld. Von ihr ist heute keine Nachsicht mehr zu erwarten.

Die Goblins sind wieder in der Offense und der Kick landet links quasi an der Mittellinie. Ein Goblin hebt ihn auf und übergibt an den Doomdiver Goblin. Dieser wird vom denebenstehenden Troll aufgehoben und quer über die Ratten geworfen. Elegant – zumindest so elegant wie es für einen Goblin geht – segelt der Ballträger nach vor, landet graziös und läuft tanzend in die Endzone. 1:1 Ausgleich, so schnell kann es gehen!

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Die Nager sind nun zum ersten Mal in der Offense. Sie positionieren sich dementsprechend offensiv und bereiten sich auf den Sturm vor. Doch blitzschnell agieren die Goblins, stellen sich um und ein Goblin bricht durch, um den Ball zu decken.

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Die Verdutzung der Ratten hält aber nicht lange an. Der Goblin wird zu Fall gebracht und der Ball von Simone de Nagoir gefangen und in Sicherheit gebracht. Schopennager spielt sich frei und wartet auf den Pass.

Die Goblins versuchen ihn zu decken und sich stark zu positionieren, doch scheitern sowohl an Schlüpfrigkeit als auch an Durchschlagkraft der Ratten. De Nagoir übergibt den Ball an Schopennager, welcher sogleich seinen zweiten Touchdown des Spiels hinlegt.

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Die Goblins sind wieder in der Offense und versuchen den selben Trick nochmal. Wieder bekommt der Doomdiver den Ball, wieder wird er von einem Troll geworfen. Doch diesmal scheitert er beim Landen und geht tief in der Hälfte der Ratten zu Boden, fernab jeder Unterstützung.

Sofort sind die Ratten zur Stelle und decken den Goblin. Schopennager hebt den Ball und übergibt an de Nagoir, welche unter Schutz weiterer Ratten über die Rechte Flanke vorprescht.

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Die Unicorns versuchen noch, den Ballträger zu Decken und eine Bedrohung für die Ratten darzustellen. Doch all die Mühe ist vergebens. Im Weg stehende Goblins werden weggeblockt und de Nagoir scoret zum 3:1.

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Es ist nicht mehr viel Zeit übrig in der ersten Halbzeit. Doch die Nager wissen, wie schnell die Goblins punkten können und stellen deshalb eine dichte Verteidigungslinie auf.

Wie erwartet kommt kurz darauf wieder ein Goblin geflogen, welcher es wieder nicht schafft zu landen. Damit endet die erste Halbzeit mit einem 3:1 für die Nager. Sie starten die zweite Halbzeit in der Offensive, und das sogar mit 11 spielbereiten Ratten (einzig Thomaus Morus, der k.O. vom Feld getragen wurde, weigert sich ohne Aufmunterung von den üblicherweise anwesenden Bloodwiser Babes wieder aufs Spielfeld zu gehen). Das ist eine äußerst gute Ausgangslage.

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Anpfiff zur zweiten Hälfte. Der Kick landet ganz hinten in der Zone der Nager. Alle Ratten stellen sich wieder zu einem schnellen Touchdown auf. Schopennager bricht durch und wartet in Scoringreichweite auf den Ball.

Beim ersten Versuch scheitert Ayn Rat daran, den Ball aufzuheben, was den Goblins etwas Zeit verschafft, sich zu positionieren und die Ratten zu attackieren. Doch sie schaffen es nicht, genug Druck aufzubauen. Ayn Rat hebt den Ball auf und passt zu Rattgenstein. Dieser sprintet vor und übergibt an Schoppennager, der weiterläuft und seinen 3. Touchdown für heute erzielt. 4:1 für die Ratten, das werden die Goblins nur noch schwer aufholen können.

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Aber die Goblins geben nicht auf. Ein Grünling fängt den Kickoff direkt und wird von einem Feuerball zu Boden gestreckt – Horatio ist wieder da!

Das ist aber nur eine kurze Verzögerung für den Vormarsch der Goblins. Der Pogoer schnappt sich den Ball und begibt sich links in einen Cage. Die übrigen Unicorns platzieren sich dementsprechend.

Plötzlich steigt stinkender Rauch von einem Goblin auf und ein hochfrequentes Rattern ertönt. Mit irrem Blick rast der mit einer Kettensäge bewaffnete Goblin auf Simone de Nagoir zu und schnedet ihr tief ins Fleisch des linken Beines.

Sie wird vom Feld getragen und der Apotheker fängt sofort an, sie zu verarzten. Er schafft es tatsächlich, das Bein wieder vollständig dran zu nähen, Doch wie das Schicksal es so will, stößt er de Nagoir beim Freudensprung über den Erfolg von der Bare. Sie fällt böse auf den Kopf und erleidet eine Bruch. Das nächste Match wird sie aussetzen und sie wird wohl für den Rest ihres Lebens von bösen Kopfschmerzen geplagt werden …

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Der erste Reflex der Nager ist es, zum Ballträger zu stürmen, um diesen am Scoren zu hindern. Doch hier steht die Kettensäge und ein Nager nach dem anderen wird zumindest k.o. vom Feld getragen.

Nur äußerst gemächlich waten die Goblins in Richtung Touchdown. Es sieht so aus, als wäre ihnen das Zerlegen der Ratten wichtiger wie das Ergebnis des Spiels.

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Die Ratten verlieren die Lust, sich verletzen zu lassen und laufen von der Säge – und damit auch vom Ballträger – davon. Das Spiel ist quasi gewonnen und es gibt keine Grund, den eigenen Leib für einen noch höheren Sieg zu riskieren.

Der Kettensägen-Goblin sägt noch einmal rein, ehe der Pogo-Goblin den Ball zum 2:4 in die Endzone trägt.

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Nun sind die Nager wieder in den gewohnten Verhälnissen: 7:11 SpielerInnen im Nachteil. Die Rechte Seite des Zentrums wird freigeblockt und Rattgenstein stellt sich mit dem Ball hinter die Rattenmauer.

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Die Goblins stürmen in Scharen an, schubsen und umzingeln den Ballträger, schaffen es aber nicht, ihm das Leder zu entreißen.

Die Nager drängen und schubsen im Gegenzug selbst, bis ein Loch für den Ballträger frei ist, durch welches er entwischt und in Richtung Endzone sprintet. Unter Anfeuerung des Coaches verausgabt sich Rattgenstein zu sehr und stolpert in Spuckreichweiter zur Endzone.

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Die Zeit tickt und die Goblins erhoffen sich noch den Anschlusstreffer. Sie spielen sich im Zentrum frei und ein Goblin versucht den Ball aufzuheben, um ihn dann nach vor zu passen. Doch er scheitert schon am Aufheben.

Ernst Block macht seinem Namen große Ehre und haut den Goblin um. Damit ist der Weg frei für Rattgenstein, welcher aufsteht, sich den Dreck aus dem Gesicht wischt, den Ball aufhebt und zum 5:2 in die Endzone trägt.

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Es sind nur noch wenige Momente zu spielen. Die Nager machen wieder eine – mittlerweile – lückrige Deckung für etwaige anfliegende Goblins. Die Grünlinge verfolgen aber einen anderen Plan und wollen Ayn Rat so lange hin und her schubsen, bis der eigene Pogoer in Scoringreichweite kommt. Doch Ayn spielt nicht mit und legt sich gleich freiwillig zu Boden.

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Damit endet das Spiel mit einem 5:2 Erfolg für die Nihilistischen Nager. Zwei Spiele vor Ende der Gruppenphase sind die Ratten auf Platz 3 mit besten Chancen auf den Aufstieg. Da geht was!

Nihilistische Nager treffen auf Foulspiel

Gestärkt nach dem letzten Sieg gehen die Nager optimistisch in die nächste Partie. Mit den Neuanschauffungen eRATmus von Rotterdam und Karl Ratz haben die Nager auch erstmals einen Ersatzspieler auf der Bank. Böse Zungen behaupten ja, dass keine Ratte mehr bereit war als Journeyman anzuheuern, da die letzten beiden ihren Einsatz nicht überlebten …

Die Orks von Foulspiel starten in der Offensive, können den Ball bei strömenden Regen aufheben und bauen sofort einen Käfig auf der linken Seite. Ludwig Rattgenstein und Ernst Block finden eine Lücke und bringen den Ballträger in Bedrängnis.

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Nun zeichnen sich Bilder des Grauens ab! Rattgenstein wird vom Ballträger k.o. geblockt. Ein weiterer Ork blitzt Ernst Block, auch k.o. Nun umschwärmen mehrere Orks Blutrach für Assists. Ein Schwarzork macht den Block und bricht dem Rattenoger das Genick. Dem grässlichen Knacken folgt Stille im Stadion und dann tosendes Gegröle in einer Hälfte des Stadions.

Schnell ist der Apotheker bereit und schafft es tatsächlich, den Kopf wieder einzurenken. In der Zwischenzeit wird ein weiterer Skaven schwer verletzt. Die Ratten sind nun klar in der Unterzahl und der Weg frei für den Vormarsch der Orks.

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Die Nager nutzen die wenigen Ressourcen die sie haben so gut es geht. Die Orks sind mittlerweile in die Mitte der gegnerischen Zone eingedrungen. Simone de Nagoir hätte die Möglichkeit, den Ballträger zu attackieren, braucht aber die Hilfe ihrer Mitratten. Gerade so schafft es Zahn-Paul Sartre aus der Tacklezone zu entfliehen, um einen anderen Ork zu beschäftigen. Arthur Schopennager muss erst aufstehen, taumelt gerade so aus der Tacklezone seines Angreifers und muss im Zickzack in Richtung Ballträger laufen, doch fällt genau diesem erschöpft vor die Füße …

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Wieder bauen sich die Orks einen sicheren Käfig. Die Nager stellen sich diesem mutig entgegen, können aber den kurz darauf folgenden Touchdown nicht verhindern …

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Nun sind die Nager in der Offensive. Auch sie haben mit dem glitschigen Ball keine Probleme und Ayn Rat kann ihn problemlos aufheben und an Zahn-Paul Sartre übergeben. Für diesen wird eine nette Schutzzone links auf der Mittellinie aufgebaut.

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Plötzlich schlägt ein Feuerball ein und sowohl Schopennager als auch de Nagoir fallen gestunned um und lassen den Ballträger im Offenen stehen. Die Orks nützen die Lücke und blitzen Sartre um – Stunned. Der Ball bounct zumindest in Richtung Ratten und bleibt unerreichbar für die Grünlinge.

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Blitzschnell reagiert Ayn Rat, hebt das Leder auf und übergibt es an Rattgenstein, welcher reißaus nimmt und schnurstracks auf die Ziellinie zurennt.

Von der Offensive beflügelt wachen auch die Ratten im Zentrum auf. Ein Ork nach dem anderen wird weggeschoben oder umgeprügelt. Nur wenige Grünlinge haben überhaupt noch die Möglichkeit, Rattengenstein aufzuhalten.

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Als erstes probiert der Troll einen Goblin nach dem Ballträger zu werfen, verfehlt aber um Haaresbreite. Der Aufprall befördert den armen Grünling in die k.o. Box. Nach etwas Gerangel im Zentrum findet ein Orkblitzer einen Weg, der es ihm gerade so ermöglicht, Rattgenstein zu blitzen. Doch dieser bleibt stehen und gibt das Leder nicht auf. Aus Frust wird Schopennager von einem Goblin gefoult und vom Feld getragen. Kurz darauf befreit sich Rattgenstein und erzielt kurz vor Ende der Halbzeit den Ausgleich.

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Halbwegs erholt aber stark in der Unterzahl starten die Ratten die Offensive der zweiten Halbzeit. Gleichzeitig hört der Regen auf und die Sonne kommt erneut zum Vorschein. Rattgenstein fängt den Kickoff und stellt sich auf die linke Seite, wo seine Spielkameraden vorsichtig aber doch die Orks zurückdrängen.

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Die Orks lassen nicht lange auf sich warten, stellen die Ratten zu und lassen keine Lücke an der linken Flanke. De Nagoir versucht es kurz und drängt einen Ork nach hinten. Sartre erkennt, dass hier kein Durchkommen ist und wechselt die Seite, um Rattgenstein zu decken, der es nun auch über rechts versucht.

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Sartre wird weggeblockt und der Ballträger von einem Blitzer und einem Goblin bedrängt. Als Verteidigung dienen zwei weitere Blitzer.

De Nagoir wird aber unbehelligt gelassen. Sie nutzt die Chance, bricht aus und sprintet in die Endzone. Schopennager erkennt das Loch, umtänzelt den Goblin und läuft so weit er kann. Er setzt zum Pass an. Dieser sitzt und wird mit Leichtigkeit von de Nagoir gefangen. Das führt zum 2:1 Führungstreffen und endlich wachen auch die Fans der Ratten wieder auf!

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Nun sind die Orks in der Offensive. Der Werfer fängt das Leder auch direkt aus der Luft und versteckt sich in einem zentralen Käfig. Immanuel Handkant wird an der Mittellinie zu tode geprügelt, was die Orks und deren Fans noch mehr befeuert. Sartre und de Nagoir pirschen sich von links an, um den Käfig zu bedrohen.

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Das ist der letzte Spielzug von Sartre. Er wird von einem Ork umgeblockt, umzingelt und ein fieser Goblin steckt ihm ein Messer zwischen die Rippen. Der Schiedsrichter schaut wie bei jedem anderen der zahlreichen Fouls in dem Spiel demonstrativ weg …

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Die Orks bilden einen dichten Käfig rund um den Ballträger. Vorne stellen sich ein paar Ratten entgegen und von hinten versuchen Rattgenstein und Block zum Ballträger durchzubrechen.

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Die Zeit wird langsam knapp, doch den Orks ist keine Eile anzukennen. Der Ballträger geht Richtung Zentrum und steht dort halbwegs offen. Allerdings ist auch kein Weg für einen zielführenden Blitz frei, also spielen die Nager auf Verzögerung.

Alle Orks, die noch in Scoringreichweite sind werden umgeblockt oder in deren Zone zurückgedrängt, sowie der Ballträger bedroht, sodass er in seinen Möglichkeiten eingeschränkt ist.

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Doch einen unscheinbaren Spieler übersahen sie dabei. Der Ball wird an den Goblin weitergegeben welcher sogleich durchschlüpft und einen Touchdown im nächsten Zug vorbereitet. De Nagoir wird von Orks weggeschupft und letztlich umgeblockt, wodurch sie stunned am Boden liegt und nichts mehr beitragen kann.

Rattgenstein ist aber noch locker in Reichweite, er müsste sich nur freidodgen und dann auf den Goblin zustürmen. Doch er stolpert über das Bein seines Bedrängers. Damit ist der Weg des Goblins frei. Mit dem letzten Schritt gelangt er erschöpft in die Endzone und wird gefeiert. 2:2 Endstand in letzter Sekunde!

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Die Nager gehen gebückt vom Feld. Ein Unentschieden ist zwar kein Weltuntergang, aber bis kurz vor Schluss sah es nach einem Sieg aus und der Verlust des besten Spielers schmerzt sehr und schmälert die Erflogschancen beträchtlich …

Hoth Trophy 2018 – Finale

Heute fand die letzte Runde der Hoth Trophy 2018/2019 statt. Ich ging mit der festen Überzeugung in das Spiel, dass es die vorletzte Runde sei und ich möglichst viele Punkte rausholen musste, um mit ein paar Punkten aus der gefürchteten Begegnung mit Raddus im Finale meinen Vorsprung ins Ziel retten zu können. Als ich erfuhr, dass dies bereits das letzte Spiel ist war ich erleichtert. Ich musste nur 4 Punkte holen, was angesichts des Matchups quasi aufgelegt war.

Ich trat wieder gegen Georg an, wie schon in Runde 5 der Vorausscheidung. Diese lief zwar sehr gut, darauf konnte ich mich aber nicht ausruhen. Georg lernte dazu und ich auch. So wählte ich diesmal den Startspieler und Capture the VIP. Wir stellten beide frontal aber mit geringer Geschwindigkeit der Schiffe auf.

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Georg preschte mit beschleunigten Schiffen vor und ich verzögerte meine Aktivierungen. Damit konnte ich mit der letzten Aktivierung einen Doppelschuss mit Corran Horn vorbereiten (und 5 Hüllenpunkte auf Decimator ziehen) sowie mir den VIP Marker krallen und vor meine MC-80 legen. Dafür opferte ich eine VCX, welche erwartungsgemäß von den Rogues erlegt wurde.

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Jetzt war es natürlich verlockend mit meiner MC-80 zu aktivieren, 5 Staffeln auf den ISD zu schicken und dann noch mit dem Doppel-Arc draufzuhalten. Aber das würde mir einen gewaltigen Nachteil in der Staffelphase einbringen und mich dazu zwingen, die Yavaris vor dem ISD zu aktivieren. Damit würde ich wohl die Yavaris abgeben und hätte keine Garantie, den ISD überhaupt down zu kriegen.

Also begann ich mit Adar Tallon Staffeln zu aktivieren. Als erstes Dutch, der eine Decimator aktivierte und selbst für die Runde aktiv blieb. Gold Squadron nagte etwas an der Firespray und bekam einen Treffer retour.

Der ISD aktivierte sofort und setzte meinen Staffeln ordentlich zu, allerdings ohne allzugroße Verluste. Danach konnte ich wieder verzögern und alle meine Staffelsynergien gut einsetzen. Dengar geht und die anderen Staffeln nehmen gut Schaden (Counter-Schaden hält sich in Grenzen, aber ich blute auch, die Station hält mich am Leben).

Die Yavaris kann sich zwischen ISD und Arquitens gut durchschummeln und kann nächste Runde effektiv mit 3 Doppelschuss Staffeln aktivieren starten.

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Das mach ich auch und kann damit 3 Staffeln ausschalten, verliere aber Luke und Ten Numb im Gegenzug. Damit kann ich den Staffelkampf aber endgültig auf meine Seite kippen und verlier nichts weiter. Georg versucht noch meine Yavaris zu bedrohen, kommt aber nicht durch, ehe sie reißaus nimmt.

Ich schaffe es zwar nicht, Toryn Farr zu evakuieren, hole mir aber im Gegenzug auch einmal Flotillas. Nach Runde 4 sind alle Imperiumsstaffeln kaputt und kein Schiff kann mehr in Action involviert werden, weswegen wir abrechnen und zusammenrechnen. 206:93, was sich in ein 7:4 übersetzt.

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Damit kann ich nicht mehr eingeholt werden und gewinne die Hoth Trophy zum zweiten Mal. Es war wie immer sehr cool. Vielen Dank an alle Mitspieler und besonders an Markus, der das Event immer so großartig organisiert. Ich bin nächstes Jahr gerne wieder dabei!

Nihilistische Nager rehabilitieren sich gegen New Hats on the Block XXX

Den Nihilistischen Nagern blieb nicht viel Zeit, die Wunden von der letzten Schlappe zu lecken, denn es geht bereits weiter mit der neuen Runde gegen die Chaos Zwerge von New Hats on the Block.

Bei den Fans dürfte das Bludbad sogar ausgesprochen gut angekommen sein, denn zu den 12k Fans der Zwerge gesellen sich gleich 15k Anhänger der philosophischen Ratten!

Die Nager starten in der Offensive. Und was für eine Offensive! Im Zentrum fallen die Zwerge reihenweise um. Arthur Schopennager hebt den Ball auf und passt zu Simone de Nagoir, welche sich zum Durchbruch platziert.

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Die Zwerge stehen wieder auf und versuchen etwas Druck zu erzeugen. Doch da rennt Zahn-Paul Sartre an und spießt Bartleby mit seinen Hörnern auf, sodass dieser vom Feld getragen werden muss. Sartre nützt das Momentum und bricht durch. Und wieder werden die Zwerge im Zentrum niederbeblockt.

Wieder stehen die Zwerge auf und wollen in Richtung Ballträgerin, kommen aber nicht so wirklich durch. Im Gegenzug zeigen sich die Ratten angriffslustiger denn je. Der Weg wird freigeblockt, der nächste Zwerg geht in die Cas-Box, de Nagoir schlüpft durch, überreicht den Ball an Sartre, welcher ihn elegant in die Endzone trägt. 1:0 für die Nager, ein großartiger Auftakt!

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Die Nager nun in der Defense, mit einer nie dagewesenen Überzahl von 3 Spielern! Bull Centaur Humpti fängt den hohen Kick und platziert sich defensiv zwischen zwei Goblins. Die Zwerge prügeln was geht und töten SokRATes bei der Gelegenheit. Das ist der zweite tote Journeyman in Folge, die Nager werden es zukünftig schwer haben Söldner anzuheuern …

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Es entsteht eine Prügelei im Zentrum, wo abwechselnd Ratten und Zwerge umfallen. Der Bull Centaur hält aber am Leder fest, bis er eine Lücke findet. Wieder flankiert von zwei Goblins stürmt er in Richtung Zielgerade.

Mehrere Gutterrunner swarmen den Ballträger und der Rattenoger Blutrach setzt zum Blitz an. Der fragile Centaur geht sofort k.o. und der Ball springt Ludwig Ratgenstein in die Hand. Blitzschnell erkennt Ayn Rat die Situation und humpelt in Touchdown Reichweite.

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Die Zwerge versuchen noch, den Balträger zu bedrohen, doch dieser lässt sich freiblitzen, sprintet nach vor und legt einen sauberen Pass hin. Ayn Rat sieht ihre Chance auf Ruhm, kann aber mit dem Druck nicht umgehen. Da helfen auch die Rufe des Coaches von der Seitenlinie nicht, das Leder flutscht ihr durch die Finger. Das wäre wohl der frühzeitige Entscheidungstreffer gewesen. Doch stattdessen kommt der Abpfiff.

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New Hats on the Block geht mit 7:9 Spielern in die erste Offense der zweiten Hälfte. Beide Bull Centauren sowie der verbleibende Goblin beschäftigen sich mit dem Ball. Der Rest der Chaoszwerge lässt sich im Zentrum verprügeln. Hier haben die in Rage geratenen Ratten klar den Vorteil. Die Hats müssen schon sehr kreativ eine Lücke finden oder rücksichtslos vor traben, um die Verteidigung zu überwinden.

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Sie versuchen es mit Zweiterem. An der Mittellinie wird ein Centaur aus dem Konvoi weggeblockt, sodass nur noch der Ballträger mit Goblin-Schutz unterwegs ist. Und er schafft es sogar in Scoringreichweite, ist aber fast komplett offen.

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Die Ratten umschwärmen die Umgebung und Sartre blitzt rein. Der Centaur fällt um und Sartre holt sich auch gleich den Ball. Der Centaur rafft sich auf schafft den Dodge in drei Tackle-Zonen uuuund beißt sich die Zähne am Ballträger aus.

Die wenigen Spieler, die noch am Feld stehen werden umgeblockt und Sartre macht sich mit dem Ball davon. Da kann ihn niemand mehr erreichen.

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Die Hats verbrauchen wertvolle Zeit, bis sie wieder aufgestanden sind und dem Ballträger nachkommen. Sartre nutzt jede Sekunde Verzögerung, ehe er unter tosendem Applaus zum 2:0 einläuft.

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Es sind nur noch wenige Momente zu Spielen, die die Chaos Zwerge hauptsächlich nutzen, um den Ratten noch eins überzubraten, allerdings vergeblich. Ein Centaur begibt sich in Scoringreichweite, kann allerdings den Pass nicht fangen. So ended das Spiel mit einem 2:0 für unser aller Lieblingsratten. Die Freude ist groß!

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Star Wars Armada: Hoth Trophy 2018 Final-Runde 1

Unsere Armada Liga geht in die Finalrunden. Die erste Runde fand gestern gegen Alex statt. Es war quasi unser Rückmatch des letzten Vorrundenspiels. Wir durften die Listen nicht mehr ändern, damit blieb alles gleich: Alex wählte zweiter Spieler, ich wählte Intel Sweep.

Alex überraschte mich gleich mal, indem er einen Missionspunkt ganz rechts außen hinlegte. Das ist der zweite Umstand, der meine Vorbereitung etwas aus dem Konzept warf. Der erste war, dass sich mein Plan, in der ersten Aktivierung einen Marker zu holen und mich dann zu vertschüssen daran scheiterte, dass der VCX ca. 1 cm Reichweite fehlte.

Gut ein anderer Plan musste her. Die Grundidee, die Szenariopunkte zu holen und ansonsten den Kampf zu verweigern, blieb aber gleich.

Alex stellte quasi gleich auf wie im letzten Spiel. Ich deutete gleich an. Die MC80 stellte ich allerdings VOR die GR-75 und als alle gegnerischen Schiffe platziert waren, stellte ich die Yavaris gegenüber des rechten Missionsmarkers, um dort eine VCX positionieren zu können.

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Ab dem Zeitpunkt war ich sehr zuversichtlich. keine gegnerische VCX konnte den rechten Marker holen, ehe meine VCX eintrifft. Ebenfalls müsste Alex von Runde 1 weg aggressiv Gas geben, um mich vor Runde 5 verwickeln zu können. Da er dachte, ich würde selbst angreifen, tat er dies nicht.

Runde 1 und 2 waren recht offensichtlich: Alex fischte sich seine beiden Marker, damit ich sie nicht stibizen konnte, ich holte meine beiden Marker. Mitte Runde 2 begannen wir zu theoretisieren. Ich teilte ihm mit, dass ich sicher nicht angreifen werde. Ich gewinne das Szenario fix und wenn er was besseres wie ein 4:7 haben will, muss er angreifen. Er sieht, dass er zu verbaut (GR-75 im Weg, Yavaris zu langsam) ist, um vor Runde 5 einzutreffen. Und selbst dann fliegt er gegen meine starke Flanke, wo ich meinen Staffelvorteil und alle meine Synergien gut nutzen konnte.

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An der Stelle, entscheiden wir uns, das Spiel abzubrechen und 75:0 in Missionspunkten, also 7:4 in Spielpunkten zu schreiben. 2 weitere Stunden Figuren herumschieben ohne Absicht auf Angriff konnten wir uns sparen.

Ich fands trotzdem sehr spannend und die Tatsache, dass die Aufstellung so ausschlaggebend ist (Alex hätte in der Aufstellung das Szenario contesten können, dann wär es spannend geworden!), zeigt für mich, wie taktisch anspruchsvoll Armada schon vor dem eigentlichen Spiel sein kann.