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Star Wars Legion: AT-PT x2

Als nächstes sind die AT-PTs fertig.

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Erstmal versenkte ich kleine Neodyn Magnete hinter der Frontplatte und an den Waffen, sodass diese flexibel ausgetauscht werden können. Lenker und AT-PT bemalte ich dann separat und klebte sie zum Schluss zusammen.

Mehr zufällig als gewollt (Vallejo Farben sind furchtbar beschriftet) kaufte ich ein metallisches Airbrush Schwarz. Dazu legte ich noch ein metallic steel und hatte die Grundfarben sowie die Aufhellfarbe für das Endoskelett. Dieses washte ich noch ordentlich mit verdünntem Nuln Oil, Agrax Earthshade und Reikland Fleshhade für Abnutzungseffekte. Abschließend setzte ich noch ein paar Akzente mit Mithril Silver.

Als Hauptfarbe für Gewand wie auch die Frontplatte verwendete ich Light Brown bzw. Yellow Olive, welche ich mit White (71.270) aufhellte bzw. mit schwarz abgedunkelt gegensprühte. Für die Tarnung versuchte ich ein Airbrush-Lasur zu mischen, die sich hauptsächlich aus Wasser und Satin Varnish und etwas Farbe (Inktense Chesnut + Burnt Umber bzw. Inktense Yellow + Medium Yellow) zusammensetzte und ich dann fleckenweise auftrug. Ganz zufrieden bin ich damit nicht, für die Trooper Einheiten werde ich mir was besseres überlegen.

Waffen und andere metallische Elemente erhielten die übliche Behandlung mit aufgegrautem Schwarz und Aufhellungen unter Zugabe von Metallfarben. Das Leder bemalte ich mit Mournfang Brown und weißen Aufhellungen. Die Shirts wurden mit Rakarth Flesh grundiert und aufgeweißt. Gesichter wie bei den Fleet Troopern und Bases wie bei Leia.

Als Abnutzungseffekte verteilte ich am ganzen AT-PT – hauptsächlich aber an der Frontplatte – schwarze Striche, welche ich mit Mithril Silver füllte.

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Star Wars Legion: Fleet Trooper

Einmal gestartet, geht es dahin: Die Fleet Trooper sind fertig.

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Die Hosen (und Jacken der Leader) airbrushte ich mit Vallejo Air Light Brown und hellte es mit White (71.270) auf. Danach deckte ich die Stellen mit Masking Putty ab und sprühte die Farbe der Leiberl auf, die ich auch wieder mit White aufhellte. Die beiden Trupps unterscheiden sich hier durch die Farbe Pale Blue und Red RLM23 (welches sich durch Aufhellung zu rosa färbte). Für ein schönes weiß der Helme deckte ich noch die Hemden ab und sprühte von hellem grau stufenweise auf weiß.

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Bei der Hautfarbe setzte ich auf Diversität und verwendete verschiedene Farbtöne (Kislev Flesh, Cadian Fleshtone, Bugman’s Glow, Doombull Brown), welche ich mit Reikland Fleshshade washte und dann unter Zugabe von Weiß aufhellte. Die Jacke und Stiefel erhielten leicht aufgegrautes schwarz, das ich in zwei Stufen aufhellte. Schwarz wurde auch der vordere Teil des Helmes, der einen leicht aufgehellten Lichtfleck erhielt. Dann noch die Waffen, die das übliche leicht aufgehellte schwarz mit metallischen Aufhellungen erhielten.

Dann noch die Bases wie bei Leia und fertig sind zwei Trupps Fleet Trooper

Star Wars Legion – Wien VS Salzburg

Gestern fand ein kleines Legion Turnier im P3 Comix in Salzburg statt. Da von den sechs Leuten drei aus Wien und drei aus Salzburg kamen, entschied der Veranstalter, dass wir einen kleinen Bundesländer-Team Wettkampf machen. Damit ist sichergestellt, dass niemand gegen dieselben Leute antreten muss, gegen die man sowieso schon dauernd spielt.

Ich spielte meine bewährte Imperiums-Liste:

General Veers, Esteemed Leader
2x Snowtroopers, Flametrooper, Snowtrooper, Impact Grenades
2x Stormtroopers, DLT-19 Stormtrooper, Stormtrooper
Stormtroopers
74-Z Speeder Bikes
AT-ST, General Weiss, 88 Twin Light Blaster Cannon, AT-ST Mortar Launcher, DW-3 Concussion Grenade Launcher

Runde 1: Imperium (Key Positions, Major Offensive, Limited Visibility)
Mein Gegner spielte Veers, 5 Trooper Einheiten und 3x Speeder Bikes. Gepaart mit Limited Visibility, die meinen AT-ST für zwei Runden stark einschränkt, war das ein schweres Unterfangen. Da mein Gegner aber auf die eingeschränkte Sicht gepusht hatte, konnte ich Key Positions wählen, das für mich einen großen Vorteil brachte.

Glücklicherweise wagte sich mein Gegner bereits in Runde 1 mit seinen Troopern zu weit vor, sodass ich mit Snowtroopers, AT-ST und Speeder Bikes schießen konnte und das Spiel mit 6 Kills Vorteil startete.

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Ab Runde 2 schlugen die Speeder Bikes ein und setzten meinem AT-ST schwer zu. In der Mitte entstand ein Gemetzel und es starben viele Trooper. Mit meinen Troopern unten am Bild zerstörte ich erst ein Bike von jeder Einheit und dann jeweils das zweite. So überlebte der AT-ST noch zwei weitere Runden, um massiv Schaden auszuteilen ehe er von einem Snowtrooper Lucky Shot erledigt wurde.

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In Runde 5 war mein Gegner auf einen einzelnen Trooper, der sein Gländestück kontrollierte, Veers und einer volle Einheit Stormtrooper reduziert, die einfach nicht sterben wollte (sie schafften über 20 Saves, mehrfach sogar ALLE 5-6 hits auf einmal). Das war nicht genug, um mir meine zwei Geländestücke noch streitig zu machen.

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Runde 2: Imperium (Key Positions, The Long March, Hostile Environment)
Mein Gegner stellte zwei AT-STs, Veers und drei Einheiten Stormtrooper. Zwei AT-STs sind eine Ansage, aber die wenigen Aktivierungen des Gegners sowie die Key Positions hinter dem Haus auf meiner Seite machten mich zuversichtlich.

Die mehr Aktivierungen halfen dabei, dass ich in Runde 1 mit einem zielenden AT-ST sowie zielenden Speeder Bikes auf den ersten AT-ST schießen konnte und ihm bereits 4 HP wegschoss. Ich gewann den Initiative Wurf, sodass meine Speeder Bikes nochmal Schaden auf den AT-ST legen und ich ihn kurz darauf beschädigen (Bewegung eingeschränkt) konnte. Die Bikes gingen dabei erwartungsgemäß drauf.

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Das Spiel entspannte sich für mich stark, nachdem der erste gegnerische AT-ST starb. Mein AT-ST begann auch Schaden zu nehmen, aber nicht zu sehr dank soliden Save Würfen. Meine Position war definitv besser. Mein AT-ST bekam Deckung vor dem gegnerischen AT-ST, konnte aber ohne Deckung zurückschießen. Ebenso konnten sich meine Trooper besser verstecken und mussten im Gegenteil zu meinem Gegner nur abwarten und verteidigen. Spätestens als der zweite AT-ST starb (und meiner mit einem HP überlebte), war das Spiel gelaufen.

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Runde 3: Imperium (Key Positions, Disarray, Hostile Environment)
AT-ST, Veers, Vader, 2x Stormtrooper, Snowtrooper. Mein Plan: Vader muss so schnell wie möglich sterben, dann geht der Rest von selbst. Wieder muss mein Gegner durch offenes Gelände auf mich zukommen und ich hab ein schönes Haus.

Mein Gener startet mit Veers Artillerie und schießt mir ein Bike weg. Das eine Bike kann noch einen Stormtrooper erledigen, ehe es selbst stirbt. Nicht viel besser ging es den gegnerischen Snowtroopern, die sich als einzige in der Aufstellungszone rechts von mir stellten. Ich ignorierte sie eine Runde, legte ihnen dann Suppression Marker drauf, um ihnen in Runde 3 zuzusehen, wie sie vom Feld flohen.

Noch in Runde 1 rannte Vader auf den Hügel. An dieser Stelle hatten wir eine etwas unglückliche Regeldiskussion, weil wir das Gelände nicht ausreichend definiert hatten. Mein Gegner dachte, er hätte leichte Deckung auf dem Hügel, während ich ihm klarmachte, dass man Deckung nur bekommt, wenn man LOS prüft und auch Teile der Figur vom Gelände verdeckt sind. So bekam Vader bereits in Runde 1 sieben Schaden und starb in der erste Aktivierung von Runde 2. Ich denke nicht, dass es viel geändert hätte, wenn Vader Deckung gehabt hätte. Die ~ 3 mehr Schaden hätte ich ihm in Runde 2 auch zufügen können, ehe er wüten konnte.

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Der AT-ST lief anschließend direkt in meine kurze AT-ST Reichweite sowie Impact Grenades. Das überlebte er erwartungsgemäß nicht lange. Der Rest des Spiels war nur noch bei den Missionspunkten campen und ein bisschen aufeinander schießen. Ohne Punch konnte mein Gegner aber nichts mehr anrichten.

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Alles in Allem war es ein super Event und es war sehr nett, mal wieder gegen neue Gegner antreten zu dürfen.

Star Wars Legion: Barricades

Bevor ich mich vollends um die rebellische Seite in Star Wars Legion kümmere, bemalte ich noch schnell die Barrikaden, die der Grundbox beiliegen.

Die Bemalung ist recht unspektakulär. Ich verwendete das selbe Farbschema wie für den AT-ST. Schnee brachte ich mittels PK-Snow und Krycell Ice and Snow Wash auf.

Star Wars Legion: Snowtroopers x2

Mit den Snowtroopern schließe ich bis zur nächsten Welle mit Imperialen Figuren ab. Weiße und schwarze Teile bemalte ich wie gehabt, ebenso die Bases.

Für die Stoffteile verwendete ich für eine Einheit Ushabti Bone und für die andere Dark Reaper als Hauptton, welchen ich wie üblich mit bläulichem Weiß aufhellte. Die unterschenkel washte ich stattdessen mit Agrax Earthshade + Nuln Oil.

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Star Wars Legion: Darth Vader & General Veers

Die erste Legion Welle wird durch den ikonischen Anführer abgerundet: Darth Vader.

Diese Figur bemalte ich fast komplett mit der Air-Brush. Erst kam das Cape und der Innenteil aus „Stoff“ dran. Ich verwendete schwarz mit etwas blau als Grundfarbe und hellte wie üblich mit bläulichem weiß auf. Zusätzlich zum zenitalen Lichteinschlag sprühte ich von der Lichtschwertseite mit rötlich weißen Aufhellungen auf Vader. Anschließend verdeckte ich die Stellen mit Masking Putty.

Als Basis für den Rest nahm ich leicht aufgegrautes schwarz. Auch hier wieder zenital bläulich weiß aufgehellt und vom Lichtschwert her rötlich weiß. Dann machte ich die Details am Gürtel, die Kette des Capes sowie das Lichtschwert mit dem Pinsel. Hier achtete ich, dass es zum Lichtschwert hin heller wurde. Es folgten noch einzelne Highlines am Helm.

Dann machte ich das Base (streng genommen machte ich das Base erst fast zum Schluss und wiederholte die Lichtschwert-Aufhellungen. An dieser Stelle wäre es aber sinnvoller gewesen).

Danach kam das Lichtschwert. Ich machte einen weiß nach mitteldunklem grau Übergang vom Lichtschwertgriff zum Lichtschwert-Ende. Aus 50% Wasser, 25% Lahmian Medium und 25% Scalecolor Inktense Red machte ich mir eine Glase. Diese sprühte ich vorsichtig von allen Seiten auf das Lichtschwert, immer so, dass Vader vom „Schein“ getroffen wurde. Ich bin echt erstaunt wie einfach und effektvoll das wurde!

Für den abschließenden Look bemalte ich die Leder-Teile mit Satin Varnish für leichten Glanz und die Panzterteile mit Klarlack für starken Glanz.

Nun zum nächsten Anführer: General Veers.

Auch hier setzte ich viel auf Air-Brush. Die Uniform erhielt eine leicht mit schwarz abgedunkelte Schicht aus Light Gray, die mit bläulichem Weiß aufgehellt wurde. Diese Stellen deckte ich mit Masking Putty ab, um die Rüstung besprühen zu können. Sie erhielt als Grundfarbe ein mit Light Gray und schwarz entsättiges Olive Green. Wie üblich mit bläulichem weiß aufgehellt.

Danach kamen die schwarzen Teile mit leicht aufgehelltem schwarz und üblichen Aufhellungen. Die Waffe erhielt wie immer Aufhellungen mit Ironbreaker. Das Gesicht erhielt eine Schicht Bugmanns Glow, eine Wash Reikland Fleshshade und dann Highlights mit Bugmanns Glow sowie Beimenungen von Cadian Fleshtone. Abschließend kamen noch Bases und Details wie Augen, Rangabzeichen und Teile auf der Rüstung.

Das schließt die erste Welle + Veers ab. Schaut schon ganz beeindruckend aus meine kleine Armee. In den nächsten Tagen sollten dann noch die Snowtrooper fertig werden, danach geht es zur rebellischen Armee.

Star Wars Legion: AT-ST

Beim AT-ST zeigte sich so richtig, wie gut die Investition in eine Air-Brush war. Noch nie zuvor war große Flächen bemalen so einfach.

Das Kugelgelenk befestigte ich mit einem Magneten. Ebenso erhielt der Mörser einen Magneten und eine mit etwas Blech gefüllte runde Einkärbung als Gegenstück. Die Seitenwaffen sind nicht fixiert und können je nach Bedarf durch die Bolzen ersetzt werden.

Als Grundfarbe wählte ich ich Vallejo Model Air Dark Gray. An den Stellen hinter und unter dem „Kopf“ sowie bei den Waffen mischte ich Schwarz unter. Ich hellte graduell mit bläulichem Weiß auf. Ich verdeckte die Stellen mit Pattafix, um den Rest des AT-ST bemalen zu können. Diesmal verwendete ich pures Dark Gray und hellte es mit mehreren Stufen wie gewohnt auf.

Vereinzelte Stellen highlightete ich mit hellem Grau oder verdunkelte/verölte ich mit Nuln Oil. Bei den Beinen wandte ich großzügig Nuln Oil und Agrax Earthshade an, um einen schmutzigen, abgenutzten Effekt zu erzielen. Abschließend noch die gewohnte Bebasung und fertig ist das Gerät.