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Fulminantes Abschiedsspiel

Meine Damen und Herren, ich darf sie heute ein letztes Mal im bescheidenen Stadion von „Blutspendezentrale“ begrüßen. Es steht bereits vor dem Spiel fest, dass sie nicht mehr aufsteigen können. Ebenfalls steht fest, dass ihre Gegner „Pleasure to the Flesh“ jedenfalls in den Playoffs stehen. Bleibt nur zu hoffen, dass sich dennoch ein sehenswertes Spiel ergibt.

„Pleasure to the Flesh“ startet in der Offensive. Während diese sich auf den Ball stürzen gibt Chefärztin Mironna Anweisungen und die Defense steht blitzschnell umgeordnet da. Nach etwas Gerangel liegt der Troll am Boden und wird k.o. gefoult. Der Schiedsrichter lässt weiterspielen. Was für eine Action gleich zu Beginn!

Pleasure versucht es mit dem Ball über die linke Flanke und bleibt an geballter Defense hängen.

Der Ballträger schafft es, sich durchzuwuseln. Doch da ist auch schon Dr. Georg zu Stelle, prügelt den Chaoten zu Boden und holt sich das Leder. Kurz darauf kommt der Pass Richtung Dr. Acula, welcher gemütlich den Touchdown zum 1:0 erzielt.

„Pleasure to the Flesh“ schafft es nicht, in den wenigen verbleibenden Minuten noch den Ausgleich zu erzielen, somit gehen wir mit 1:0 in die Halbzeit.

Nun startet „Blutspendezentrale“ in der Offensive. Der Ball landet im hintersten Eck des Spielfeldes. Mironna sprintet los und holt ihn sich. Danach startet sie zum Vormarsch. In der gegnerischen Spielhälfte angekommen wird sie von Chaoten umzingelt und gemeinsam vom Feld geschoben. Die schweren Verletzungen kann sie regenerieren.

Das gefällt den ZuschauerInnen überhaupt nicht, so werfen sie den Ball mitten in die Spielhälfte der VampirInnen. Dr. Georg holt sich den Ball, passt nach vor zu Oberärztin Helene, die gemütlich das 2:0 erzielen kann.

Die Chaoten setzen nun alles auf Offensive und können tatsächlich noch einmal scoren. Die Zeit wird knapp und nur mit sehr gefinkelten Manövern wäre da noch der Ausgleich möglich. „Blutspendezentrale“ spielt aber auf Nummer Sicher und behält den 2:1 Vorsprung.

Damit beendet „Blutspendezentrale“ eine sehr erfolglose Saison mit einem überraschenden Sieg. Fast schade, dass sie es nicht in die Playoffs geschafft haben.

Blutspendezentrale im Endspurt

Guten Abend liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde an diesem sonnigen Mittwoch Abend. Die Gruppenphase geht langsam zu Ende und bis jetzt sieht alles danach aus, als würde Blutspendezentrale den Aufstieg nicht schaffen. Trotzdem geben sie nicht auf und treten gegen „The Undertoken“ an.

Chefärztin Mironna nützt die Zwangspause der Capitänin Oberärztin Helene und schlägt mit ihrem Team einen komplett neuen Weg ein. Sie „warf“ direkt vor dem Spiel alle angeschlagenen Thralls aus dem Team, was drei äußerst zufriedene VampirInnen hervorbrachte, die höchst motiviert auf das Feld laufen. Ebenfalls mit dabei sind die Starplayer Helmut Wulf und Wilhelm Chaney. Auch der Schiedsrichter scheint glücklich zu sein.

Aber lange genug gefaselt, es geht los. Helmut Wulf holt seine berüchtigte Kettensäge heraus und beginnt sich durch die Gegner zu prügeln, während der Schiedsrichter demonstrativ wegschaut. Die VampirInnen versuchen es über die rechte Flanke. Dr. Georg schnappt sich den Ball und sichert ihn in den hinteren Reihen.

„The Undertoken“ finden eine Lücke in der Verteidigung und schaffen es tatsächlich, Dr. Georg den Ball zu entreißen. Er rollt Zombies vor die Füße. Diese können das Leder aber nicht sichern. Die VampirInnen kommen durch, holen sich den Ball und Dr. Georg kann einen schönen Pass auf Dr. Acula anbringen, der sich links außen freigespielt hat.

Dieser lässt sich mit dem Touchdown Zeit. Damit hat Helmut Wulf noch die Gelegenheit, zwei Gegenspieler k.o. zu sägen. Erst als die Werewölfe gefährlich nahen, erzielt Dr. Acula gemütlich das 1:0. Die 23.000 ZuschauerInnen toben.

Und es geht sofort weiter. Ein schöner Kick-off von Dr. Georg und der Ball landet mitten in der gegnerischen Hälfte. „The Undertoken“ versuchen es über die rechte Flanke. Sie kommen weit nach vorne. Wilhelm Chaney kann kurz sichern, bevor er ungeschickt zu Boden fällt. Diese Gelegenheit lassen sich die Untoten nicht entgehen und stürmen nach vorne. Dr. Georg setzt blutrauschend zu einem Tackle an, schlägt den Ballträger zu Boden und läuft ungebremst weiter, um eine ahnungslose Zuschauerin bewusstlos zu beißen. Der Werwolf schafft es nicht mehr, den Ball aufzuheben und da kommt der erlösende Abpfiff der ersten Halbzeit.

Die zweite Halbzeit beginnt mit Gerangel im Zentrum, das einen Werewolf und Moronna zu Boden befördert. Ein Ghul, der es über die linke Flanke versucht, wird gnadenlos von Helmut Wulf angesägt. Ein Werwolf kommt mit dem Ball über links, kann aber von Dr. Acula gestoppt werden. Dieser geschickte Vampir schnappt sich den Ball und setzt zum Pass auf Mironna an, die freie Bahn zur Endzone hat. Doch der Ball wird von einem Zombie abgefangen! Ist denn das zu glauben? Dieser gibt den Ball an einen Wight ab, der ihn gemütlich zum 1:1 Ausgleich in die Endzone trägt. Ein wahnsinnig spannendes Spiel.

Der Schiedsrichter kommt nun endlich seiner Pflicht nach und schließt Helmut Wulf aufgrund unlauterer Mittel aus. Da Wilhelm Chaney einer Verletzung erlitt, ebenso wie drei Ghule, geht „Blutspendezentrale“ in starker Unterzahl in das letzte Spielviertel.

Doch der Kampfgeist lässt nicht nach. Mironna und Dr. Georg prügeln sich über die rechte Flanke, während sich Dr. Acula den Ball auf der linken Flanke holt und es dort versucht. Beide Seiten werden stark bedroht, doch Mironna kann sich freispielen, erhält den Querpass und kann das 2:1 sichern. In den letzten Spielminuten können „The Underoken“ nicht mehr augleicht, was zu einem Sensationellen Sieg für „Blutspendezentrale“ führt.

Trotz der Niederlage können „The Undertoken“ jubeln, sie sind fix in die Play-Offs aufgestiegen. Das kann „Blutspendezentrale“ leider nicht von sich behaupten. Trotz guter Leistungen gegen Saisonende, besteht keine Möglichkeit auf Aufstieg mehr, selbst bei einem Sieg im nächsten und letzten Spiel. Ich hoffe, ich darf Sie aber trotzdem beim Saison-Finale begrüßen, wenn „Blutspendezentrale“ ein letztes Mal ihr Können unter Beweis stellen kann.

Blutspendezentrale erkämpft sich ein Unentschieden

Guten Abend meine Damen und Herren und willkommen zu einem weiteren Spiel der äußerst erfolglosen „Blutspendezentrale“. Sie tritt heute gegen die „Rolling Bones“ an, die ebenfalls nicht zu den FavoritInnen zählen.

Blutspendezentrale startet in der Offensive. Chefärztin Mironna kann es kaum erwarten und beißt gleich zu Beginn einen Thrall in die Casualty-Box. Unbeeindruckt geht das Spiel weiter und die VampirInnen versuchen es über die linke Flanke, wo sie sofort auf gegnerische Untote treffen, die den Weg blockieren. Dr. Acula schafft es durchzudringen, während Mironna, Dr. Georg und Oberärztin Helene auf die rechte Flanke wechseln. Die „Rolling Bones“ müssen ihre Spieler nun aufteilen.

Dr. Georg erhält den Ball und setzt zum Sprint Richtung Endzone an. Kurz vor dem erleichternden Touchdown wird er von einem Wight attackiert. Dr. Georg wrestlet ihn zu Boden, was ihm aber den Ball kostet. Ein Ghul versucht noch auszuhelfen, stolpert aber kurz vor dem Ziel. Mironna schreitet ein und prügelt den Wight aus dem Weg. Nun hat Dr. Georg genug Platz, um sich gemütlich das Leder zu holen und in die Endzone zu tragen. 1:0 für „Blutspendezentrale“.

„Rolling Bones“ sind sichtlich angefressen. Ein geschickter Wight holt sich den Ball und versteckt sich in einem überdimensionalen Käfig aus Untoten. Dieser Käfig trottet langsam aber unaufhaltsam nach vor. Doch ein Haufen aus am Boden liegenden Thralls erschwert das Vorankommen. Der Käfig bewegt sich leicht nach links, als Dr. Georg seine Chance erkennt. Er springt über die Gegner hinweg  und setzt zu einem Block gegen den Ballträger an. Beim Aufkommen stolpert er aber über seine eigenen Füße, was eine Lücke für die Untoten aufmacht.

Die Halbzeit sollte nun jeden Augenblick vorbei sein und es sieht so aus, als könnte „Blutspendezentrale“ den Vorsprung in die Halbzeit retten. Doch was ist hier los? Die Schiedsrichterin pfeifft nicht ab und lässt noch eine Runde spielen! „Rolling Bones“ lassen sich dieses Geschenk nicht nehmen, verpassen Oberärztin Helene eine schwere Wunde, die der Apotheker nur mit Mühe auf eine Niggling Injury verringern kann, und gleichen aus. Somit lautet der Halbzeitstand 1:1.

Die zweite Halbzeit beginnt mit „Rolling Bones“ in der Offense. „Blutspendezentrale“ ist mittlerweile in der Unterzahl und wird es schwer haben die Niederlage abzuwenden, wenn die Untoten wieder einen Käfig aufbauen. Doch der sonst so geschickte Wight versagt dabei, den Ball aufzuheben. „Blutspendezentrale“ nützt diese Schwäche und bedroht den Käfig von beiden Seiten. Als der Wight seinen Fehler ausbessert, nützt Dr. Georg eine Lücke in der Verteidigung, springt auf den Ballträger zu und … stolpert ein weiteres Mal.

Nun kommt „Rolling Bones“ in Fahrt. Sie prügeln mehrere VampirInnen zu Boden, was den Thralls so einen Schrecken einjagt, dass sie zur Flucht ansetzen. Doch schon wenige Sekunden später kontert „Blutspendezentrale“. Die Thralls stürmen auf die Untoten zu, die VampirInnen starten ihre berühmte Hypnosetaktik und Dr. Georg setzt ein weiters Mal zum Sprung an, diesmal mit Erfolg. Er schlägt dem Wight den Ball aus der Hand.

Die Untoten holen sich den Ball zurück. Ein Ghul versucht es über die linke Flanke und wird von Mironna gestoppt. Dr. Acula prügelt den Ballträger zu Boden, wodurch das Leder in die Hände eines weiteren Ghuls gelangt. Kurz vor Abpfiff gibt es noch einen kleinen Hoffnungsschimmer, noch zu scoren. Dazu muss ein Zombie den Weg für den Ghul in der linken Flanke freiblocken. Er setzt an und … stolpert.

Damit geht sich für beide Seiten kein Touchdown mehr aus und das überaus spannende Spiel endet mit einem Unentschieden. Gegen Ende der Saison überzeugt „Blutspendezentrale“ mit soliden Spielen. Doch wird es noch zum Aufstieg reichen? Wir werden es bald erfahren!

Blutspendezentrale versagt wieder

Guten Abend meine Damen und Herren. An diesem sonnigen Tag ist es mir wieder ein zweifelhaftes Vergnügen, ein weiteres Spiel von Blutspendezentrale zu kommentieren, diesmal geht es gegen Aegnor Calafalas XXI.

Die ElfInnen starten in der Offense und legen sofort einen Wahninns-Run hin. Sie brechen durch die Mitte und prügeln VampirInnen und Thralls zu Boden – manche von ihnen stolpern freiwillig und lassen sich vom Feld tragen. Nach wenigen Sekunden stehen sie vor der Endzone und … warten. Statt wie üblich mit vielen Touchdowns zu überzeugen, wartet Aegnor Calafalas bis zur letzten Sekunde, um kurz vor Schluss doch noch zu scoren.

Nun darf endlich Helmut Wulf aufs Feld, der von Blutspendezentrale angeheuert wurde. Sie sind mittlerweile schon so verzweifelt, dass sie sogar auf diesen für seine Unfairheit berüchtigten Sölder zurückgreifen. Und da zückt er auch schon die Kettensäge und geht auf einen Elfen los, doch Helmut rutscht ab, kann sich geschickt stabilisieren und schlägt nochmal zu, verfehlt wieder und schneidet sich selbst ins Knie. Glücklicherweise hält der Knieschoner die rostige Klinge auf. Der Schiedsrichter bemerkt diese verbotenen Machenschaften und läuft auf Helmut zu, um ihn auszuschließen. Von der Seite wirft ihm Oberärztin Helene ein klimperndes Säckchen zu, doch der Schiedsrichter lässt sich nicht bestechen und schließt Helmut aus, kurz bevor er die erste Halbzeit abpfeifft.

Die Zweite Halbzeit beginnt. Nun ist Blutspendezentrale in der Offense. Diese lassen sich ausnahmsweise nicht beirren. Oberärztin Mironna schnappt sich den Ball, läuft über die rechte Flanke und bringt das Leder in Sicherheit. Es steht 1:1.

Nun haben die ElfInnen wieder den Ball. Blutspendezentrale ist mittlerweile auf ein Minimum an FeldspielerInnen reduziert und es fällt den ElfInnen sichtlich leicht, die VampirInnen und Thralls weiters zu verprügeln und den Ball in allerletzter Sekunde ein weiteres Mal über die Endlinie zu tragen.

Mit dieser weiteren Niederlage beweist Blutspendezentrale auf ein Neues, dass sie keine Qualitäten in Bloodbowl haben und die Aufstiegchancen mittlerweile vernächlässigbar gering sind.

Blutspendezentrale im Siegesrausch

Guten Abend meine Damen und Herren und willkommen zu einem neuen voraussichtlich enttäuschenden Spiel von Blutspendezentrale. Trotz perfektem BloodBowl-Wetters sind die ZuschauerInnen-Reihen von Blutspendezentrale fast komplett leer, während sich die Hollywood Smurfs über Fan-Mengen freuen dürfen.

Anpfiff. Oberärztin Helene fängt den Ball direkt und spielt an den flinken Dr. Georg ab. Die Schlümpfe versperren sofort den direkten Weg, was ihn dazu zwingt einen Haken nach links zu schlagen. Die flinken Elfen versperren auch dort den Weg. Oberärztin Helene kann sich frei spielen und wartet auf ein Abspiel von Dr. Georg, doch dieser traut sich nicht so ganz ins Freie und bleibt vorerst in geschützter Deckung.

Nun findet er sich ein Schlupfloch und kommt über die rechte Flanke. Auf dem Weg nimmt er noch einen kleinen Snack bei einem Thrall, welcher sofort geschwächt vom Feld getragen werden muss. Die Schlümpfe finden tatsächlich einen Weg durch die Defense und schlagen Dr. Georg zu Boden. Doch Dr. Acula ist schon zur Stelle, nimmt den Ball auf und kann ihn sicher in die Endzone tragen. 1:0 für Blutspendezentrale. Wer hätte das gedacht!

Nun sind die Schlümpfe am Zug. Und diese lassen sich nicht lange lumpen. Sie nützen die Schwachstellen in der VampirInnen-Verteidigung, sodass sechs Spieler für ein Passspiel mit anschließendem Touchdown in Frage kommen. Der verzweifelte Versuch, sie noch aufzuhalten wird einfach ignoriert und so erzielen die Schlümpfe nach wenigen Sekunden den Ausgleich.

Viel Zeit bleibt Blutspendezentrale nicht mehr, wenn sie nochmal in Führung gehen wollen. Die zweite Halbzeit starten sie in der Defense, was einen Sieg noch schwieriger macht.

Der Kickoff landet direkt auf einem Thrall. Dieser gibt den Ball an Helene weiter. Doch sie wird von einem Schlumpf gestoppt. Dieser schnappt sich auch gleich den Ball und … stolpert. Solche Aktionen sind wir normalerweise nur von Blutspendezentrale gewohnt.

Mit vereinter VampirInnenkraft gelingt kurz darauf das 2:1 für Blutspendezentrale. Was für ein Spiel!

Die zweite Halbzeit beginnt und man erkennt, dass die Schlümpfe es nun äußerst eilig haben. Sie holen sich den Ball, stellen die linke Flanke voll. Nun das versuchte Abspiel und … der Ball fällt wieder runter. Ist denn das zu glauben? Der Ball rollt Chefärztin Mironna direkt vor die Füße. Sie nimmt sich das Leder und stürmt Richtung Endzone.

Ganz so einfach geht es doch nicht. Quasi die komplette Schlumpfschaft wirft sich auf Mironna und das mit Erfolg, sie geht zu Boden. Unbekümmert steht sie wieder auf, holt sich den Ball erneut und steht nun noch näher an der Endzone. Und wieder wird sie zu Boden gerissen und diesmal können die Schlümpfe ihrerseits den Ball aufheben.

Dr. Georg ist schon zur Stelle und leapt hin. Doch der kühne Schlumpf spielt in letzter Sekunde ab. In Nähe der Endzone und auf halbem Weg haben sich auch schon Blauhäute positioniert. Ein Unentschieden ist da durchaus noch drinnen.

Doch so einfach lassen sich die VampirInnen nicht beirren. Die Schlümpfe werden kurzerhand hypnotisiert. Wieder versucht Dr. Georg den Angriff. Der Schlumpf wird den Ball zwar los, aber all seine Mitspieler sind außer Gefecht, wodruch das Leder am Rasen landet. Genau richtig für Mironna. diese schnappt sich den Ball, weicht den herannahenden Schlümpfen gekonnt aus und beendet Das Spiel mit einem 3:1 für Blutspendezentrale.

Wow, heute hat sich Blutspendezentrale von ihrer besten Seite gezeigt. Das Team schien wie ausgewechselt. Es waren direkt taktische Überlegungen zu erkennen und die Durchführung hat auch geklappt. Wer weiß, vielleicht gelingt ja noch wein Wunder und sie schaffen es tatsächlich in die Playoffs.

Wilhelm Chaney ist sein Geld nicht wert

Hallo meine Damen und Herren, es ist wieder so weit: Blutspendezentrale steht vor der nächsten Herausforderung. Nach der letzten Niederlage versuchen sie es erneut mit Wilhelm Chaney ,der Blutspendezentrale bereits einmal zum Sieg verholfen hat. Trotz des Staraufgebots sind die Fan-Reihen von Cannot Possibly Fail mehr als doppelt so gut gefüllt wie die Plätze der BlautsaugerInnen-Fans.

Die ElfInnen starten mit dem Kick-Off. Oberärztin Helene schnappt sich gleich den Ball und versucht einen Pass auf Wilhelm Chaney. Dieser hätte dann freie Bahn, um das Leder weiter an Dr. Georg zu geben, der dann zum Sprint in Richtung Endzone ansetzen könnte. Doch so weit kommt es nicht, dann Helene flutscht der Ball aus der Hand (trotz perfektem BloodBowl-Wetters), was es den flinken ElfInnen ermöglicht, sich den Ball zu krallen und in die Endzone zu werfen. 1:0 für CPF.

Erneuter Anstoß. Helene holt sich wieder den Ball und täuscht links an. Dadurch öffnen die ElfInnen die rechte Flanke und Wilhelm Chaney spielt sich dort frei. Ein einzelner Elf bricht durch die enge Verteidigung und entreißt Helene das Leder. Dr. Georg gelingt es, den Ball zurückzuholen und ein paar Meter gut zu machen.

Und wieder schafft es ein einzelner Elf, den Ball zu erobern. Flink abgespielt rennen die ElfInnen dem 2:0 entgegen. Doch so einfach wird es nicht. Der Ballträger wird von Chefärztin Mironna zu Boden geprügelt und von AB negativ gedeckt. Unbeeindruckt steht der Elf auf, holt sich den Ball und spielt zu seinem Mitspieler in der Endzone. Touchdown Nummer 2 in letzter Sekunde vor dem Halbzeitpiff.

Helenes Kick-Off in Halbzeit zwei landet direkt in den Armen eines ElfInnen-Catchers. Dr. Georg ergreift seine Chance und drückt ihn zu Boden. Die Freude ist nur von kurzer Dauer, Georg wird von einer ElfInnen-Meute zu Boden geschlagen und dann auch noch hinterlistig gefoult. Und die Schiedsrichterin bemerkt es nicht einmal! Verwirrt und erbost versucht Blutspendezentrale den Raum abzudecken, doch die flinken ElfInnen können nicht aufgehalten werden und so fällt das 3:0

Nächster Kick-Off. Helene holt sich den Ball und passt zu Dr. Georg. Ehe dieser zum Zug kommt, fällt Dr. Acula beim Block-Versuch selbst zu Boden und kriecht blutdürstend vom Feld. Wieder schaffen es die ElfInnen, zum Ball zu kommen, doch Georg holt ihn sich zurück und versucht es über die rechte Seite.

Dr. Georg gibt den Ball an B positiv. Dieser rennt nach vor und versucht das Passspiel auf Wilhelm Chaney. Doch dieser kann den akuraten Pass nicht fangen. Und sowas nennt sich Catcher? Wenigstens schafft er es in seiner Raserei, die herannahenden ElfInnen wegzuschieben und B positiv den Weg freizuräumen, damit dieser den 3:1 Ehrentreffer erzielen kann.

Und das ist auch schon der Endstand. Blutspendezentrale verliert wie üblich und Wilhelm Chaney wird aufgrund seiner miserablen Leistung vom Feld gejagt.