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Nihilistische Nager – Back on Track!

Hallo und Willkommen zum vierten Spiel der Nihilistischen Nager. Der Gegner diesmal: the nobodies. Nach der Schlappe gegen Composers of Doom and Distruction steht unser aller Lieblingsteam im Zugzwang, wenn sie die Chance auf den Ligasieg aufrecht erhalten wollen. Ein spannendes Spiel ist garantiert und so haben sich 17.000 Fans bei perfektem Wetter im Stadion eingefunden.

Die Ratten beginnen in der Offensive und legen einen starken Start hin. Mehrere Dunkelelfen gehen zu Boden und links tut sich eine Lücke auf. Ayn Rat hebt das Leder auf und Starplayer Zahn-Paul Sartre begibt sich in Scoring-Reichweiter. Hand-Off, Sprint, Go-For-It uuuund Touchdown! So schnell kann es gehen, die Menge tobt.

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Nun sind die Dunkelelfen in der Offensive. Eine brutale Schlägerei beginnt auf der Line of Scrimmage. Die Hexe bricht auf der linken Flanke durch und versetzt Arthur Schopennager einen mächtigen Hieb, sodass er vom Feld getragen werden muss. Nun endlich heben die Elfen den Ball auf und zum Erstaunen der Fans beginnen sie mit Ballübungen tief in der eigenen Zone: Pass, Hand-Off und Abwarten.

Die Ratten erholen sich vom Erstschlag und gehen in defensive Position. Sartre kann sich freispielen und stürmt auf den Ballträger zu, doch die Distanz ist zu weit. Die Elfen tänzeln um den Skaven herum und bringen sich mittig rechts in Stellung.

Doch da findet sich eine Lücke. Simone de Nagoir wurschtelt sich durch und assistiert Sartre beim Blitz. Der Ballträger versucht noch verzweifelt einen Dump-Off, doch das Leder flutscht ihm aus den Händen und er wird zu Boden gerissen. Sartre schnappt sich sogleich den Ball.

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Beinahe in Panik eilen die Elfen herbei und umzingeln Sartre. Dieser behält klaren Kopf, wartet bis seine TeamkollegInnen die Verteidigung beschäftigen, blitzt sich frei und punktet zum 2:0 Touchdown. Die Skaven-Fans sind kaum zu halten!

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Der nächste Drive beginnt wieder mit einem Prügelfest auf der Line of Scrimmage und der Elfenzug ended abrupt mit dem Unvermögen den Ball aufzuheben. Und wieder ist Zahn-Paul Sartre zur Stelle, er setzt zum Sprint an und schnappt sich das Leder direkt unter der Nase des Dunkelelfen.

Völlig verdutzt wissen die Nobodies nicht, wie ihnen geschieht, als momente Später Sartre den Elfen umblockt und seine dritten Touchdown hinlegt! Damit endet die erste Halbzeit auch schon. Da werden die nobodies nur sehr schwer wieder rauskommen.

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Die Elfen sind in der Offensive. Die übliche Prügelei am Beginn des Drives wird durch eine perfect Defense verhindert. Die Elfen beginnen mit den üblichen Ballspielereien – Pick-Up, Pass, Hand-Off. Die Hexe findet eine Lücke und geht aggressiv nach vor.

Die Skaven setzen nach und bedrohen den Ballträger von beiden Seiten. Auch die Hexe wird gedeckt. Aber nicht genug. Ayn Rat wird weggeblitzt, der Pass landet auf der Hexe und sie spaziert gemächlich in die Endzone. 3:1. Die Fans der Elfen wachen wieder auf. Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung!

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Nun sind die mittlerweile stark dezimierten Ratten wieder in der Offensive. Der erste Pick-Up-Versuch geht gleich mal schief. Doch schon Sekunden später kann der Ball aufgehoben und an Ludwig Rattgenstein weitergegeben werden, der auch gleich in Richtung Endzone sprintet.

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Doch schon Momente später ist ein Elf-Blitzer zur Stelle und Rattgenstein muss vom Feld getragen werden. Ein Elf hebt den Ball auf und alle Elfen im Umkreis rennen panisch herbei, um dem Ballträger beizustehen.

Die übrigen Elfen haben es auf Top-Scorer Sartre abgesehen. Die Hexe boxt ihn um und ein weiterer Elf setzt zum Foul an. Der Schiedsrichter schaut weg …

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Sartre bleibt strategisch liegen, bis der Schiedsrichter endlich hinsieht, als der nächste Elf zum Foul ansetzt.

Die übrigen Ratten gehen auf den Ballträger los und umzingeln die Elfen. Es entsteht ein Gerangel um den Ball. Ballträger wird umgeblitzt, doch de Nagoir schafft es nicht, ihn aufzuheben. Ein Elf nimmt das Leder an sich, nur um Sekunden später wieder umgeboxt zu werden. Abermals können die Skaven den Ball nicht aufheben. Ein Elf holt ihn sich, doch beim Versuch aus dem Gemenge rauszudodgen stolpert er über seine eigenen Beine.

Das verschafft de Nagoir eine Lücke. Sie befreit sich aus der Meute, holt den Ball und marschiert zum 4:1!

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Damit steht das Ergebnis fest. In den verbleibenden Momenten haben die Elfen keine Chance mehr auf einen Touchdown. Sie begnügen sich mit kleineren Raufereien und Spielereien mit dem Ball. Und da kommt der Schlusspfiff.

4:1, was für ein Spiel! Mit diesem Ergebnis sind die Nihilistischen Nager wieder auf bestem Weg Richtung Meistertitel!

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Harter Rückschlag für Nihilistische Nager

Guten Abend meine Damen und Herren und willkommen zu einem weiteren Bloodbowl Fest mit unser aller Lieblinge, den Nihilistischen Nagern! Und hier läuft zu perfektem Wetter und vor den Augen von 25.000 Zuschauern auch schon die Gegnermannschaft ein, die Orks von Composers of Doom and Destruction.

Ayn Rat ist nach ihrer Verletzung im ersten Spiel wieder einsatzfähig, wenn auch in ihrer Mobilität eingeschränkt. Das hindert sie nicht daran, einen perfekten Kickoff hinzulegen, welchen die restlichen Nager sogleich zu einer perfekten Verteidigungsaufstellung nutzen.

Doch die Orks lassen sich davon nicht verwirren. Schnurstracks wird Ratteodor W. Adorne zu Boden geprügelt und muss mit einer gebrochenen Rippe vom Feld getragen werden. Autsch! Der Orkwerfer hebt das Leder auf und ein Käfig nach Lehrbuch formt sich.

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Die Nager lassen sich aber nicht unterkriegen. Aggressiv gehen sie vor. Einen Schwarzork bedrängen sie zu dritt an der linken Flanke. Publikumslieblinge Zahn-Paul Sartre und Arthur Schopennager brechen durch die Orkreihen und bringen den Käfig kurzzeitig in Bedrängnis.

Eine Kopfnuss später wird Schopennager vom Feld getragen. Sartre wird von einem Ork betäubt und ein weiterer Ork setzt zum Faul an. Doch der Schiedsrichter lässt sich nicht beirren und schickt dem Grünling vom Feld.

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Immer wieder bringen die Ratten den Orkblock in Bedrängnis, doch dieser walzt langsam aber unbeirrt langsam über rechts nach vor.

Plötzlich eine Schwachstelle! Karl Ratz schubst das vordere Eck des Käfigs weg und öffnet eine Lücke für Zahn-Paul Sartre. Dieser blitzt rein und wirft den Ballträger zu Boden. Sogleich ist ein weiterer Ork zur Stelle und fängt den Ball. Thomaus Morus blockt den neuen Ballträger zu Boden. Das Leder beginnt wild herumzuspringen und landet letztendlich genau zwischen 3 Orks.

Das Glück ist den Nagern nicht hold …

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Die Orks stehen wieder auf und geraten in Rage. Sowohl Sartre als auch Ernst Block werden K.O. geprügelt. Der Orkballwerfer hebt den Ball wieder auf und trottet wieder mitsamt Käfig voran.

In einem Verzweiflungsakt schlüpft Simone de Nagoir in den Käfig und blitzt den Ballträger im Alleingang. Und das mit Erfolg!

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Doch es sind schlicht und ergreifend nicht mehr genug Ratten am Feld – mittlerweile sind 6 Nihilisten verwundet oder K-O. -, um die Situation nutzen zu können. Die Orks heben das Leder erneut auf, spazieren kurz vor Schlusspfiff auf die Ziellinie und lassen nicht mehr genug Zeit, dass die Ratten noch den Ausgleich erzielen können.

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Somit endet die erste Hälfte mit 1:0 für die Grünhäute. Alle Ratten erholen sich vom K.O. und somit gehen sie „nur“ mit einem Spielernachteil von 2 in die Offensive.

Der Ball landet neben Ayn Rat, welche sogleich daran scheitert, das Ei aufzuheben. Doch das trübt die Aggressivität der Ratten nicht. Sartre erkennt eine Schwachstelle auf der linken Flanke. Ein Überzahl-Push auf den Ork-Blitzer würde reichen, damit Nagoir mitsamt dem Ball durchbrechen kann. Doch selbst die Coach-Anweisungen von der Seitenlinie bringen den Ork nicht ins Straucheln. Im Gegenzug wird Sartre kurz zu Boden geblockt.

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Doch auch das ist nur ein kurzer Schockmoment. Sartre springt auf, blockt den Ork um und deckt den Ork-Blitzer, der auf der linken Flanke die letzte Bedrohung darstellt. Simone de Nagoir erhält den Ball und startet durch. Sie will jeden Yard nehmen, den sie überwinden kann … und stolpert sich selbst nur wenige Meter vor der Ziellinie bewusstlos! Der Coach an der Seitenlinie kann es kaum fassen!!

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Die Orks freuen sich wie verrückt und stunnen auch Sartre, der als einzige Ratte in Ballreichweite ist. Schämisch lachend holt sich der flinkeste Ork-Blitzer den Ball, begleitet von weiteren Grünlingen zur Deckung.

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Die folgenden Minuten fühlen sich für die Nager und dessen Fans an wie Stunden. Langsam aber unaufhaltsam trottet der Käfig Richtung Mittellinie. Die Ratten verbringen mehr Zeit liegend als spielend, so brutal schlagen die Orks zu.

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Die Ratten geben nicht auf. Immer wieder stellen sie sich den Orks in den Weg und suchen nach Lücken. Doch es sind nicht genug Skaven übrig, um jeden Raum abzudecken. So bricht der Ballträger aus, um weitab über die rechte Flanke weiterzumarschieren.

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Es starten mehrere verzweifelte Versuche, aber im Endeffekt nützt alles nichts. Die Nihilistischen Nager können nicht verhindern, dass die Orks unmittelbar vor Schlusspfiff zum 2.0 über die Ziellinie gehen.

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Das ist ein herber Rückschlag für unser aller Lieblingsmannschaft. Nach dem erfolgreichen Auftakt und einem soliden zweiten Spiel, stecken sie nun ihre erste Niederlage ein und können weder Erfahrung noch eine gefüllte Klubkasse aus dem Spiel mitnehmen. Sie werden dennoch nicht aufgeben, noch ist nichts verloren!

Hart erkämpfte zweite Runde für Nihilistische Nager

Willkommen zurück für das zweite Spiel der Nihilistischen Nager. Sie treffen auf die Gonzigen Dunkelelfen. Immerhin 10.000 Fans haben sich bei strömendem Regen im Stadion eingefunden. Gleich beim ersten Kickoff der Nager stürmt das Publikum das Feld und es zeigt sich unmissverständlich, dass hier die Elfenfans numerisch wie schlagkräftig im Vorteil sind.

Nachdem die Meute wieder vom Feld gebracht werden konnte liegt ein Elf sowie die halbe Mannschaft der Ratten am Boden. Was für ein Start!

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Die Dunkelelfen nutzen den klaren Vorteil und brechen durch. Der Ball wird sauber aufgehoben und ein einem Cage platziert. Der Schnelle Score gelingt allerdings nicht. Nach und nach erheben sich die Nager und versuchen die Elfen zu stören wo es nur geht.

Nach und nach werden die Ratten wieder zu Boden oder vom Feld geprügelt. Fans des technischen Bloodbowls werden hier enttäuscht, trotz zweier auf Geschicklichkeit basierender Teams.

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Und da versucht es ein Elf über die rechte Flanke. Er setzt zum Pass an, doch das nasse Leder flutscht ihm aus der Hand. Das ist die Chance für die Nager! Schnell sind sie zur Stelle und decken den Ball ab.

Doch ebenso schnell sind die Dunkelelfen zur Stelle und nach kurzem Gerangel ist der Ball wieder fest in Elfenhänden und umzingelt von dessen Artgenossen.

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Es entsteht wieder heftiges Gerangel um den Ball. Immer wieder versuchen die Elfen Lücken zu finden – oder durch eine Tracht Prügel zu erschaffen – und immer wieder stehen die Ratten auf und decken den Raum ab. Die Zeit tickt. Wenn die Elfen nicht bald einen Weg finden würden, geht die Halbzeit Punktlos zu Ende.

In letzter Sekunde findet der Ballträger einen Weg. Er dodged sich gekonnt aus allen Tacklezonen raus sprintet Richtung Endzone und muss nur noch den Ball passen … Und wieder entgleitet das Leder und der Ball liegt zwei Yards vor der Endzone, ehe der Schiedsrichter zur Halbzeit pfeifft.

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Die zweite Halbzeit beginnt. Trotz starkem Regens geben die Cheerleader was sie können. Auch hier sind die Dunkelelfen besser als die Ratten, die heute einfach nicht in Fahrt kommen.

Doch der Schein trügt! Blitzschnell brechen die Ratten auf der linken Flanke durch und bringen den Ballträger in Position, um innerhalt kürzester Zeit scoren zu können. Die Dunkelelfen versuchen den Raum abzudecken, doch sie sind einfach zu langsam. Topscorer Zahn-Paul Sartre bricht durch und kann auch von einem Verzweiflungsblock nicht mehr gestoppt werden. 1:0 für die Nihilistischen Nager. Endlich wachen auch die rattischen Fans auf, die Menge tobt!

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Nun geht es Schlag auf Schlag. Die Nager machen den Ankick und mit einem Wahnsinnsblitz bricht die linke Elfenenflanke und Arthur Schopennager stellt sich zum Ball.

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Doch schon wenige Sekunden später wimmelt es an der Stelle von Elfen und sie heben den Ball auf. Gemeinsam mit Zahn-Paul Sartre findet Ratterich Nietzsche eine Lücke. Er blitzt rein und prallt gnadenlos ab.

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Das lässt die Defense der Nihilisten komplett offen, was die Dunkelelfen gnadenlos ausnutzen. 1:1 Ausgleich. Jubel geht durch die Fanreihen der Elfen.

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Nur noch zwei Züge zu spielen. Schnelle Touchdowns sind eine Spezialität der Nager, allerdings spielen sie mittlerweile zahlenmäßig stark unterlegen. Wie so oft in der Partie findet sich links eine Lücke. Sartre nimmt den Ball auf, während Schopennager sich in Scoring-Reichweite begibt und von Elfen umschwärmt wird.

Thomaus Morus setzt zum Blitz an. Ein Push reicht, um Schopennager den Weg freizumachen. Ratte und Elfe krachen mit dem Schäden zusammen und beiden gehen down.

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Ohne Chance auf einen Touchdown in der noch übrigen Zeit bleibt es bei einem 1:1 Unentschieden und es hagelt noch wilde Prügel Richtung Skaven. Dank Apotheker gibt es aber nach dieser Partie keine gravierenden Auswirkungen auf die nächste Runde.

Schalten sie auch das nächste Mal wieder ein, wenn die Nihilistischen Nager ihren Sturm auf die BloodBowl Trophäe weiterführen!

Erfolgreicher Saisonauftakt für Nihilistische Nager.

Hallo und herzlich willkommen alle miteinander zum Saisonauftakt für unser aller Lieblingsmannschaft, die Nihilistischen Nager. Erstrunden-Gegner ist das Chaos Pakt Team Lewdgrip’s Finest. Das Stadion ist mit 12.000 Sportbegeisterten gefüllt, die Menge teilt sich gut auf die Fans der beiden Teams auf. Die Sonne scheint.

Und da laufen sie auch schon ein. Etwas planlos stellen sich die rattischen PhilosophInnen nach der langen Spielpause auf. Und was passiert hier? Die Chaoten reagieren blitzschnell und stellen eine perfekte Verteidigung auf, ehe sie mit den Kick starten. Sichtlich gebafft von der Aktion nehmen die Ratten den Ball auf und wuseln zögerlich auf die linke Flanke.

So ungeschickt die Nihilisten bei ihrer Aufstellung waren, so ungeschickt stellen sich die Chaoten dabei an, die Skaven umzustoßen. Gleich zweimal scheitert Turin der Dunkelelf, was den tatsächlichen Schlägern gar keine Zeit lässt, ordentlich zuzulangen. Die Nihilisten halten entschlossen dagegen.

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Und was passiert jetzt? Arthur Schopennager sieht seine Chance, blitzt mit dem Ball in der Hand einen Marauder vom Feld und spurtet in Richtung Endzone! Von der Flinkheit überrümpelt gerät das Chaos Pakt Team in Rage und prügelt blindlinks auf die Skaven ein. Troll Shlominus rammt Erasmus von Ratterdam mit dem Gesicht voraus in den Boden. Er stirbt auf der Stelle. Schopennager lässt sich aber nicht beirren und tänzelt unter grölendem Applaus in die Endzone – 1:0 für die Nihilistischen Nager!

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Nun ist Lewdgrip’s Finest in der Offensive. Turin bleibt mit dem Ball vorsichtig hinten und zwei Marauder und die Chaosratte versuchen sich über rechts, wo drei Gossenläufer versuchen dagegen zu halten. Der Rest des Pakts macht das was es am besten kann: Wild drauf los prügeln.

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Und da finden die listigen Ratten wieder eine Lücke und schaffen es, den Ballträger zu Boden zu reißen! Chaoten sind schnell zu Stelle um die Situation abzusichern. Ratteodor W. Adorno findet wieder eine Lücke und reißt Turin abermals zu Boden, fällt bei der Aktion aber auch selbst. Auch wenn der Erfolg nicht ein Counter Touchdown wird, jede Störaktion der Ratten kosten den Chaoten wichtige Zeit, um vor der Halbzeit den Ausgleich zu erzielen.

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Es verbleiben nur noch wenige Sekunden auf der Uhr. Turin hebt den Ball auf und verfehlt den Pass. Der Ball landet aber neben Minotaur und Marauder. Nur ein weiterer Marauder ist in Scorereichweite, die Chaoten müssen riskieren. Der Minotaur nimmt Anlauf und blockt den Scorer frei. Der andere Marauder hebt den Ball auf, läuft zum Scorer, übergibt den Ball und schon läuft der neue Ballträger los. Komm schon, go for it … uuuund TOUCHDOWN! Ausgleich 1:1 in allerletzter Sekunde. Was für ein Spiel!

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Die zweite Halbzeit startet mit Lewdgrip’s Finest in der Offensive gegen die auf 9 Ratten reduzierten Nihilistischen Nager. Ein Zuseher vermindet den Startvorteil etwas, indem er mit einem gezielten Steinwurf einen Marauder zu Boden schlägt, allderdings ohne schwere Verletzungen zu verursachen.

Die Chaoten bleiben bei der Strategie der ersten Hälfte: die langsame Walze, die den ohnehin schon angschlagenen Ratten noch mehr zusetzt.

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In der Mitte entsteht großes Gerangel, welches seinen Höhepunkt erreicht, als Eusebio – der Minotaur – Ayn Rat überrennt, das Bein bricht und bleibende Schäden hinterlässt. Die Menge tobt!

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Die Nager nutzen den Tumult. Ernst Block findet eine Lücke, blitzt den Ballträger um und schlägt ihn k.O. Was für ein unnützer Dunkelelf! Nun zwängt sich Simone de Nagoir rein, stibitzt das Leder vor den baffen Chaoten und rennt in Richtung Endzone.

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Nur ein Verzweiflungsblock des Goblins kann noch retten. Er zwängt sich raus und springt de Nagoir mit voller Wucht in den Rücken, was ihr eine schwere Verletzung zufügt.

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Doch die Gefahr ist nicht gebannt, Zahn-Paul Sartre stürmt direkt auf den Ball zu, schnappt ihn vor den Augen des Goblins und tänzelt gekonnt in die Endzone. Das ist das 2:1!

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Wir sind gut im letzten Viertel des Spiels. Ein Sieg für das Chaos Pakt scheint fast ausgeschlossen. Die Frage ist, ob sie in der verbleibenden Zeit den Ausgleich schaffen können. Die Skaven sind mittlerweile auf 7 Ratten reduziert, die Chancen stehen gut.

Der Ball landet fast in der Endzone und ohne Turin tut sich der Chaos-Skave sichtlich schwer, das Leder aufzuheben. Beim zweiten Versuch schafft er es dann und versucht es im Alleingang über die rechte Flanke, doch der flinke Sartre steht bei Fuß.

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Der Chaot blitzt sich frei und kann ein paar Meter gut machen. Die Spannung ist unerträglich und die Big’uns, die das ganze Spiel super zuverlässig waren, schmeißen der Reihe nach die Nerven weg. Das ermöglicht es Schopenhauer, sich freizulaufen und die feindliche Ratte umzuboxen. Er schnappt sich sogleich den Ball und begibt sich in Reichweite der Endzone.

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Der Ausgleich ist nun für Lewdgrip’s Finest außer Reichweite. Shlominus prügelt wuterfüllt auf eine Ratte und geht dabei selbst zu Boden. Damit ist der Weg frei und Schopenhauer scoret zum 3:1 Auftaktsieg für die Nihilistischen Nager. Was für ein Spiel! und was für ein Gemetzel!

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Damit zeigen die Skaven bereits im ersten Spiel, dass sie ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Wir dürfen gespannt sein, wie sie sich im zweiten Spiel gegen gonzige dunkelelfen schlagen werden. Es wird nicht leicht, denn mit Ayn Rat und Simone de Nagoir fallen zwei Profispielerinnen aus und dank dem frühzeitigen Ableben von Erasmus von Ratterdam sind sogar drei unerfahrene Journeyman am Feld.

Nihilistische Nager als Topfavorit für Saison XXX der WoW/Keepers Bloodbowl Liga!

Wer kann XXX gewinnen…. Wer wird Mr. Triple X? Ich denke ich habe die Antwort.
[…]
Meni […] – ich glaub das ist selbsterklärend…

Zitat Eusebio – Coach des Siegerteams der Saison XXIX (aus Platzgründen leicht gekürzt).

Mit gelassener Selbstverständlichkeit nimmt Coach SailorMeni die Favoritenrolle an und stellt sein Team auf:

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1 Gutter Runner Ludwig Rattgenstein
2 Gutter Runner Zahn-Paul Sartre
3 Gutter Runner Simone de Nagoir
4 Gutter Runner Arthur Schopennager
5 Blitzer Ratterich Nietzsche
19 Blitzer Ernst Block
7 Thrower Ayn Rat
9 Lineman Thomaus Morus
10 Lineman Immanuel Handkant
11 Lineman Erasmus von Ratterdam
12 Lineman Ratteodor W. Adorno
3 Rerolls
Apothecary

Der Plan? Augen zu und durch! Die Rattenmenschen sind ohnehin nicht dafür bekannt, größere Strategien zu verfolgen und tun sowieso was ihnen gerade einfällt.

Bemerkungen zu den Trikots:
Der Stoff ist aus Vallejo Air Grey Blue und entsprechenden Aufhellungen (weiß) und Abdunkelungen (schwarz) gefertigt. Rüstungsteile bestehen aus Vallejo Air Metallic Black mit Aufhellungen aus Metallic Steel.

Die Haut besteht aus Cadian Flehtone (Aufhellungen mit weiß, Abdunkelungen mit Braun). Abschließend sind die Ratten ordentlich mit Reikland Fleshshade geduscht.

Der Boden ist aus Rinox Hide mit einer Lage Galeforce Nine Dirt Flock Foundation und darauf verteilt einige Army Painter Swamp Tufts.

 

Natürlich warten auch schon einge weitere Spieler darauf, im Laufe der Liga hinzugekauft zu werden.

Not Dead Yet versäumt Playoffs

Guten Abend meine Damen und Herren und willkommen zum letzten Spiel in der Ausscheidungsphase. Für Not Dead Yet sieht es gut aus. Sie treten gegen das bisher sehr erfolgslose WaldelfInnen-Team Aegnor Calafalas XXII an. Mit einem Sieg wären die Untoten sehr wahrscheinlich weiter und dürften sich in den Playoffs behaupten.

Die Woodies starten in der Offensive. NDY kickt den Ball nahe an die Mittellinie und blitzt sogleich vor. Ein sehr geschicktes Manöver! Aegnor Calafalas können sich aber den Ball zurückerobern und ein riesiges Gerangel entsteht, bei dem ein Wight vom Feld geschoben und von den ZuschauerInnen schwer verletzt wird.

Die ElfInnen versuchen es nun mit einem Seitenwechsel über die rechte Flanke, werden aber durch die aufmerksamen Ghouls und Zombies gestoppt. It’s Woman und Knight bringen den Ball nach vor und decken ihn ab. Kurz gelingt es den Woodies den Ball nochmal zu ergattern und vorzulaufen. It’s Woman erkämpft das Leder zurück und wird instantan von einem Blitz getroffen … Auch sie wird in diesem Spiel nicht mehr teilnehmen. Vom Verlust der Starspielerin geschockt stolpert sich Announcer selbst k.o., was zu einer Lücke in der Untotenverteidigung und dem 1:0 für Aegnor Calafalas führt.

Es bleibt noch etwas Zeit für den notwendigen Ausgleich, um die Chance auf die Playoffs noch zu wahren. Die Hoffnung wird aber von einer Prügelorgie zunichte gemacht.

Die zweite Halbzeit startet mit den sichtlich geschwächten Untoten in der Offensive. Sie versuchen es mit einem klassischen Käfig. Der Baummensch kämpft sich durch, wird aber zu Boden gerissen. Zombies werfen sich auf ihn und versuchen ihn zu foulen, doch gegen die dicke Borke ist nichts gewachsen. Und schon wird Ballträger Knight der Ball gestrippt, ein Elf schnappt sich das Leder und trägt es in die Endzone. 2:0 und der Traum des Aufstiegs zerplatzt.

Noch gibt NDY nicht auf. Zwei schnelle Touchdowns müssen her. Knight fängt den Ball direkt und Nude Organist kämpft sich mit Mühe in Touchdown Reichweite. Top-Prügler Gumby versucht sich an einem schwachen Elfen und … schlägt sich selbst k.o.

Knight wird sofort von mehreren Seiten bedroht. Er kann sich freikämpfen und versucht einen Pass auf Nude Organist. Der Ball wird abgefangen, nach vor gespielt und zum 3:0 verwertet.

Das Spiel ist nun endgültig gelaufen. Nude Organist erhält den Ball und steht in Touchdown Reichweite. Mithilfe von Knight wird ein Elf weggedrängt. Nude Organist setzt zun 1:3 Trosttreffer an, … stürzt in der Endzone und bricht sich das Bein. Damit endet das Spiel mit 0:3 und einer vollen Casualty-Box.

Es war eine durchwegs spannende Saison und die Playoffs waren bis zuletzt in greifbarer Nähe. Leider spielte Fortuna in der letzten Begegnung nicht mit (zumindest nicht auf Seite der Untoten), weswegen ich mich an dieser Stelle verabschieden muss, ohne Hoffnung auf baldiges Wiedersehen.

Not Dead Yet plättet Mücke Utd.

Guten Abend meine Damen und Herren und willkommen zu einem weiteren Spiel von Not Dead Yet. Im vorletzten Qualifikationsspiel treten sie gegen Mücke Utd. an. Ein Sieg ist unbedingt notwendig, um die Chance auf die Playoffs zu wahren.

Und NDY lässt nichts anbrennen. It’s Woman erhält den Ball und ihre MitspielerInnen stellen ihr einen Cage. Kurz täuscht sie links an, was rechts eine Lücke öffnet. Nude Organist spielt sich frei, erhält den Ball und rennt in die Endzone. Die Menge tobt, was für ein Auftakt!

Nun zückt Mücke seine Geheimwaffe. Bedrohlich steht der Kettensägenspieler inmitten der Menschen und wartet nur darauf, Unote zu zerstückeln. Ein Mensch holt sich den Ball und versucht sein Glück über die linke Seite. Nude Organist lässt nicht lange auf sich warten, holt ihn ein und tackelt ihn zu Boden.

Der Kettensägenträger bemerkt dies und läuft auf die arme Ghulin zu, stoßt sie zu Boden und … verfehlt! Das Erstaunen über die versagende Geheimwaffen gibt Nude Organist genug Zeit, um aufzustehen, den Ball aufzuheben und ihn zwei Schritte in die Endzone zu tragen. 2:0 für NDY nach der ersten Halbzeit.

Kickoff zur zweiten Hälfte, Mücke Utd. sind am Zug. Verzweiflung macht sich auf ihren Gesichtern breit, doch sie geben nicht auf. Ein Lineman versucht sich freizuspielen, während ein Blitzer sich den Ball holt und es über die rechte Flanke versucht.

Das Glück wahrt nicht lange und It’s Woman reißt den Ballträger zu Boden. Announcer ergattert den Ball, macht sich in Richtung Endzone auf und … stolpert!

Es wird nochmal spannend. Ein Blitzer holt den Ball und wirft ihn verzweifelt Richtung Mittelfeld und schon stürmen SpielerInnen beider Mannschaften darauf zu. Mücke kann den Ball geschickt abdecken. Die Zeit verstreicht und ein Sieg (oder auch nur ein Unentschieden) ist für die Menschen nicht mehr drinnen. Dennoch wollen sie sich nicht geschlagen geben.

Aller Bemühungen zum Trotz findet It’s Woman eine Lücke in der Verteidung und wird mit dem 3:0 Touchdown in letzter Sekunde ihrem Topscorerin-Titel gerecht.

Und das war es auch schon wieder. Hiermit verabschiede ich mich aus dem NDY-Heimstadion und freue mich schon auf das nächste alles entscheidenden Spiel, wo endgültig über NDY-Aufstieg entschieden wird..