Armada Turnier – Finale – Ich kann es noch!

Nach meiner langen Armada-Pause bin ich mit einer lockeren Einstellung in das Event gegangen. Ich hatte lange nicht gespielt, das Meta hat sich verändert und es nahmen viele Leute teil, die viel spielten und demnach viel mehr Spielpraxis mitbrachten als ich. Das persönliche Ziel war, das Halbfinale zu erreichen und dort nach Möglichkeit siegreich auszusteigen.

In die Gruppenphase ging ich mit gutem Gefühl, da keiner der Top-Spieler (soweit sie mir bekannt waren) in meiner Gruppe war und 2 aus 3 aufsteigen würden. Ich gewann beide Spiele und traf im Viertelfinale auf einen weniger erfahrenen Gegner mit nicht ausgereizter Liste. Hier gewann ich mit der Taktik: Keine Angriffsfläche bieten, Punktevorsprung rausholen und nicht mehr abgeben.

Mein persönliches Ziel war damit erreicht und nach Durchsicht der Liste meines nächsten Gegners sah ich geringe Chancen auf mehr. Aber aufgegeben wird maximal ein Brief! Das Halbfinale war ein Thriller. Wir gingen es beide vorsichtig an. Anfangs sah ich mich im Nachsehen, doch durch ein bisschen taktisches Geschick und einer guten Portion Glück gewann ich auch hier. Mein Kampfgeist war geweckt und meine Anfangseinstellung änderte sich auf: Das will ich gewinnen!

Finale: Markus (Imperium)
Er spielt Jerjerrod auf Gozanti, Imperial Star Destroyer, Impetuous (Kallus, Flechette Torpedoes, Ordenance Experts), Demolisher (baugleich zu meiner) und als Staffeln: Dengar, Jendon, Steele, Rudor. Er muss erster Spieler wählen, sonst mach ich ihn mit letzte/erste Aktivierung auf, mag aber auch keine meiner Missionen (er wählt Superior Positions). Das Matchup sieht sehr gut für mich aus, ich darf mir aber keinen Schnitzer leisten.

Mein Gegner überrascht mich gleich mal mit seiner Aufstellung ganz links. Damit hatte ich nicht gerechnet, so verweigert er mir seine Rücken für Siegespunkte. Da muss ich mir was einfallen lassen. Ich stelle wieder den obligatorischen Bait-Arquitens zur Linken. Der Soll verhindern, dass seine ganze Flotte auf mich einlenkt und mir frontal entgegenkommt. Das wäre worst case Szenario. Der Rest der Flotte steht zentral.

Die erste Runde verläuft sehr zaghaft. Ich könnte zwar schon mit Staffeln auf die Demolisher schießen, entscheide mich aber dagegen. Er könnt mir meiner Staffeln mit seinen binden und mich dann mit der Impetuous aus dem Spiel nehmen.

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In Runde 2 lasse ich ISD und gegnerischen Demolisher zu meinem linken Arquitens auffahren und kann den ersten Schuss abgeben, ohne selbst beschossen zu werden. Weiters beginne ich, mit Staffeln auf die Impetuous loszugehen und werde im Gegenzug gebunden. Meinen Demolisher lenkt stark ein und soll im nächsten Zug die Impetuous rausnehmen.

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Hier hatte ich die Geschwindigkeit der Impetuous unterschätzt. Sie fährt direkt ins Gemenge, um mir zu entkommen (Netterweise vergisst er, die Flechette Torpedos abzufeuern). Ebenfalls setzt der gegnerische Demolisher meiner linken Arquitens zu (inkl. einem Rückenschuss). Geschickt nutzt mein Gegner Jerjerrod, um mit dem ISD meinen Fluchtweg zu blockieren. Ich komme knapp nicht um das Großschiff herum. Schade, aber die Arquitens war ohnehin abgeschrieben …

Meine Staffeln müssen sich jetzt zwangsweise um die gegnerischen Staffeln kümmern und machen das sehr brav. meine Demolisher finished eine und kann dann noch einen Rückenschuss auf die gegnerische Demolisher absetzen.

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In dem Moment erst bemerke ich, dass gerade ALLE meine Staffeln in Impetuous Reichweite sind (Kallus, Flechette Torpedoes, Ordenance Experts). Das würde eine Komplette Staffelphase von mir zerstören. Auf der anderen Seite ist meine stark angeschlagene Bait-Arquitens. Würde sie nicht in der ersten Aktivierung sterben, würde sie eventuell sogar entkommen und im Rücken des ISD landen.

Zu meiner Großen Erleichterung entschließt mein Gegner, die Arquitens zu vernichten (inkl. einem Rückenschuss). Das war der erste Verlust eines Schiffes am ganzen Turnier … Keine Zeit zu Trauern! Meine Demolisher steht super da, um die Impetuous mit einem Rückenschuss zu vernichten. Anschließend stehe ich vor der schwierigen Entscheidung: nach links abbiegen und die gegnerische Demolosher zu jagen (mit ISD im Rücken) oder auf Nummer Sicher gehen und dem ISD mit Rückenschüssen quälen. Nach reichlicher Überlegung entscheide ich mich für zweiteres.

In dieser Runde schaffe ich es auch, meine Staffeln von den gegnerischen zu befreien. Der überlebende gegnerische Maarek Steele macht den Fehler, im Asteroiden zu parken. Das befreite meine Decimatoren, was mir einen weiteren Rückenschuss auf die Demolisher erlaubt.

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In Runde 5 versucht der gegnerische Demolisher meine Gozanti zu jagen, scheiterte aber an seinen Würfeln und meinen Tokens. Da helfen die zwei Rammmanöver auch nicht. Steele kann aber noch einen erfolgreichen Rückenschuss für einen Token abgeben. Da nun nichts mehr da war, meine Staffeln zu stoppen, holte ich noch einige Rückenschüsse ab. Dann ging uns die Zeit aus, wobei eine weitere Runde am Ergebnis auch nichts mehr geändert hätte.

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Ich gewinne mit 216:95 Punkten, wie immer hauptsächlich durch das Szenario. Es war ein spannendes Spiel, das mein Gegner bergauf bestreiten musste. Ich gab mir aber keine Blöße und so entstand das Ergebnis, das wohl auch die Wettbüros prophezeit hätten.

Vielen Dank an Markus für die Organisation und den persönlich zur Verfügung gestellten Loot. Es hat mir großen Spaß gemacht und ich bin gerne wieder bei so einem Event dabei!

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Die etwas andere Imperial Assault Kampagne #3

Achtung: Der Beitrag kann Spoiler der Jabba’s Realm Kampagne sowie Sidequests aus Imperial Assault enthalten!

Mission #4: Cornered
Endlich hat die Strippertruppe einen Klub gefunden, den sie günstig erwerben konnten und der schnell eine solide Kundenbasis aufgebaut hatte. Es dauerte nicht lange, bis Agent Blaise davon erfuhr. Er zögerte nicht lange, einen Frontalangriff zu starten, um dem neuen Business ein schnelles Ende zu bereiten.

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Das lässt sich Murnes Truppe nicht bieten. Ohne Zögern eröffnen sie das Feuer und töten einen Imperialen nach dem Anderen. Stark angeschlagen ruft Blaise seinen Lover Bossk zu Hilfe und es gelingt ihnen, zumindest einen ahnungslosen Stripper zu eliminieren, bevor beide vom Schlachtfeld fliehen.

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Als letzter Hoffnungsträger eilt der Inquisitor zu Hilfe und schlägt ein Loch in die Hauswand, um das Gebäude direkt zu infiltrieren. Er öffnet eine Türe und geht auf einen Stripper los. Dieser entpuppt sich als machtsensitiv und weicht gekonnt aus. Brutal geht die Strippertruppe auf die Eindringlinge los und löscht sie aus.

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Die Hälfte der Belegschaft wurde getötet, aber der Klub ist gerettet! Außerdem wurde der Inquisitor überzeugt, sich nicht weiter in Strippergeschäfte einzumischen.

Mission #5: Trophy Hunting
Durch ihre anonyme Exhibitionistinnen WhatsApp Gruppe erfährt Jyn Odan von einem Pimp, der sich in der Nähe einen alternativen Outdoor-Klub eingerichtet hat. Zu viel Konkurrenz ist schlecht für das Geschäft. Also macht sich die Strippertruppe auf den Weg, dem Treiben ein Ende zu bereiten. Die Gruppe teilt sich auf, Jyn und Onar greifen vom Norden an, Murne und Loku schleichen sich südlich ein.

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Schnell entsteht ein hitziges Feuergefecht. Ebenso schnell mischt sich auch Agent Blaise mit seinen Infiltratoren ein. Der kann echt nicht genug kriegen! Der Kampf ist blutig und die Stripper erkennen bald, dass sie das Nachsehen haben.

Gerade als die Situation völlig ausweglos scheint, trifft Bossk am Schlachtfeld ein und … beginnt den Strippern zu helfen! Er murmelt etwas von „fremdgehendes Arschloch“ und stürmt auf die Imperialen los.

Nachdem die Outdoor Bar endlich von Türstehern befreit ist, krallt sich Jyn die Kassa mit den Tageseinnahmen. Just in dem Moment trifft Pimp Pimpmaster ein. Nicht dass der bis an die Zähne bewaffnete Klubbesitzer schon schlimm genug wäre, darüber hinaus stürmt ein riesiger Rancor vom Westen aus auf die Stripper los. Hier ist echt für jeden Fetisch gesorgt …

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Die einzige Möglichkeit für die Strippertruppe hier noch die Oberhand zu gewinnen besteht darin, den Pimp auszuschalten. Dieser stellt sich aber nicht dem Kampf, sondern verkriecht sich feige im letzten Eck und lässt seinen Rancor kämpfen. Völlig verzweifelt gibt Murne den Befehl zum Rückzug. Ein weiterer versauter Einsatz. Das Leben ist hart in diesem Business …

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Mission #6: Celebration
Onar Koma erhält eine Einladung von seinem alten Freund Chewbacca. Dieser würde gerne seinen neuen Stripladen auf Kashyyyk eröffnen. Seine Belegschaft bietet alles, was das Wookieherz begehrt (obenrum haarig, untenrum schön rasiert). Leider ist die Bezahlung nicht großartig, so sind die Stripper leicht von konkurrierenden Unternehmen abgeworben. Murne und ihre Truppe soll hier aushelfen und die Stripper überzeugen, in Chewies Klub zu bleiben.

Wie kann es anders sein: Als Murne und ihre Gang eintreffen ist Agent Blaise schon mit einer Garnison vor Ort und beginnt die Wookie-Stripper abzuwerben.

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Die Imperialen werfen mit Creditscheinen um sich und ein Wookie nach dem anderen wechselt den Arbeitgeber. Chewie und Murnes Strippertruppe erledigen so viele Imperiale wie sie können und versuchen nebenbei die Wookies umzustimmen.

Doch der geballten imperialen Finanzkraft sind sie nicht gewachsen. Schnell müssen sie einsehen, dass der Markt verloren und Chewies Versuch, sich selbstständig zu machen gescheitert ist. Muss er wohl oder übel weiterhin für Han Solo arbeiten …

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Die etwas andere Imperial Assault Kampagne #2

Achtung: Der Beitrag kann Spoiler der Jabba’s Realm Kampagne sowie Sidequests aus Imperial Assault enthalten!

Mission #3: Overcharged
Die Strippertruppe rund um Murne Rin, Onar Koma, Jyn Odan und Loku Kanoloa hat ein weiteres Etablissment ausfindig gemacht und startet sofort eine Rekrutierungs-Mission. Unglücklicherweise haben imperiale Truppen sich die Einrichtung zueigen gemacht. Und um sicherzustellen, dass niemand der begehrten Stripperinnen und Stripper reißaus nimmt, wurden ihnen Sprengköpfe umgeschnallt.

Das hält Murne und Komparsen nicht ab! Sie müssten die Talente nur nach draußen bringen und dann würde ihnen schon was einfallen, um die Bomben zu entschärfen.

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Doch der Weg nach drinnen ist wesentlich härter als erwartet. Verbittert verteidigen die Imperialen ihre „Angestellten“ und schaffen es sogleich, Jyn schwer zu verletzen. Nach einem langen und zähen Kampf vor dem Eingang schafft es Loku endlich die Tür zu öffnen, nur um dort imperiale Verstärkung vorzufinden. Nicht nur von vorne, sondern auch von hinten, wo sich abermals Erzfeind Agent Blaise anbahnt.

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In einem Akt der Verzweiflung stürmt die Strippertruppe das Lokal und schnappt so viele Stripper wie sie tragen können. In der Zwischenzeit füllt sich das Haus und der Garten derart mit imperialen Truppen, dass Murne und Co. letztendlich doch aufgeben müssen und wieder einmal leer ausgehen …

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Wohnungseinweihung 2017

Gestern haben wir unsere Wohnung mit ganz vielen tollen Leuten eingeweiht. Wie auch schon bei den letzten Wohnungsfeiern gab es wieder ein gemeinsames Projekt. Und was daraus entstand, stellt selbst unsere kühnsten Erwartungen in den Schatten!

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Vielen Dank an alle, die zu dem tollen Abend beigetragen haben!

Armada Turnier – Halbfinale

Weiter gehts in der Armada-Reihe (#1, #2). Bisher ging ich immer mit gutem Gefühl ins Spiel, weil ich meine Liste im Vorteil sah und erster Spieler mit mehr Aktivierungen war.

Diesmal hatte ich schon im Vorfeld etwas Bauchweh. Meine Liste fand ich leicht im Nachteil und mein Gegner konnte mir den ersten Spieler wegnehmen.

Halbfinale: Georg (Imperium)
Er spielt ISD II (Motti, Doppelschuss), 2 Gozantis, Arquitens. Staffeln sind wir fast ident. Er hat 4 normale Decimatoren und statt Tempest: Dengar. Aber genau dieser dreht das Staffelmatchup zu seinen Gunsten: er macht mich heavy und erhöht sein Counter auf 2. Dengar bedarf 5-6 Schuss (sofern ich es schaffe, sie konzentriert abzugeben). In der Zeit kann er halbwegs gut meine Staffeln angehen, die 2 Staffelabwehr-Würfel vom ISD noch gar nicht eingerechnet …

Es kommt wie es sein muss, mein Gegner wählt erster Spieler und nimmt Superior Positions. Ich bin gar nicht böse! Somit kann ich meine Aufstellung an seine anpassen. In dem Matchup bringt die letzte-erste Aktivierungs Kombo nicht so viel, weil ich bis auf die Arquitens kein Schiff one-hitten kann. Auch sehe ich es als leichten Vorteil, dass ich mit meinen Decimatoren auf seine Squadrons reagieren kann.

Mein Gegner stellt zentral auf. Ich eine Arqitens ganz rechts, den Rest halblinks mit Option auf Abbiegen in beide Seiten.

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Erste Runde ist noch taktieren angesagt und es passiert nicht viel. Ich ziehe die rechte Gozanti (Boosted Coms) scharf nach rechts und bereuhe es sogleich innerlich. Nächste Runde könnten die gegnerischen Staffeln anfangen, mir in den Rücken zu schießen. Das würde die Gozanti nicht lang durchhalten.

Ich bin erst mal erleichtert, dass er stattdessen meine Demolisher frontal angeht. Überhaupt lässt mein Gegner zu Beginn öffters Rückenschüsse und damit Szenariotokens aus. Aber natürlich bedroht jeder Schaden auf dem Demolisher meinen einzigen richtigen Damagedealer in der Liste.

Da die Decimatoren mittels Staffelbefehl angriffen, hatte ich sogar noch die Möglichkeit mit meiner Gozanti und mit der Decimator sogar doppelt auf die Staffeln zu feuern. Ich hatte Glück, dass Rhymer daraus tatsächlich 3 Schaden bekam und so Morna den Bomber in Runde 2 rausnehmen konnte. Das war der Zeitpunkt an dem ich realisierte: das kann ich gewinnen!

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In Runde 2 zog mein Gegner Dengar mitten in meinen Staffel-Schwarm (und feuerte auf auf Rhymer). Während des Spiels dachte ich noch, dass das ein großer Fehler war, Dengar nicht zu den Decimatoren zu schicken, damit diese von seinen Fähigkeiten profitieren. Jetzt realisiere ich, dass das einem Todesurteil für den Arquitens gewäsen wäre. Schwere Entscheidung!

In der Folge sterben einige Staffeln: Meine Morna stirbt, nachdem sie einen Decimator ordentlich zugesetzt hat. Dengar stirbt in Runde 4 und meine Tempest erreicht den fliehenden angeschlagenen Decimator und macht ihm den Garaus. Danach sind unser beider Staffeln frei und beginnen mit taktischen Rückenangriffen für Missions-Marker.

Die Schiffe verhalten sich eher unauffällig. Ich schaffe es, mit allen dem Sternenzerstörer zu entfliehen. die gegnerische Arquitens nimmt Verfolgung mit meiner Comm-Gozanti auf und beißt sich die Zähne an den Verteidigungstokens aus.

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Zu dem Zeitpunkt liegen wir etwa gleich auf. Ich hab mehr Staffeln abgeschossen, mein Gegner mehr Szenariopunkte. Ich steh aber besser da, weil ich noch mehr Staffeln übrig habe, die über Rückenschüsse Punkte holen können. Meine Schiffe stehen auch besser. Außerdem hab ich gute Chancen auch noch eine Flotilla zu holen (vielleicht sogar beide). Also heißt es: ruhig und konzentriert runterspielen. Leichter gesagt als getan, auf beiden Seiten liegen die Nerven blank (was sich aber keiner von uns anmerken lässt).

Wir spielen das Spiel unspektakulär runter und ich kann wie erwartet an Szenariomarkern aufholen, eine Gozanti abknallen und mir einen ca. 70 Punkte Vorsprung rausspielen. Ein Schlampigkeitsfehler meinerseits (Schadenskarte durch Station nicht repariert, weil ich es übersehen hatte) bringt das Spiel noch auf die Kippe: Meine Demolisher hat noch 4 Lebenspunkte übrig und 2 Decimatoren können drauf schießen. Die erste legt drei Hits hin, ich halbiere. Noch so ein Wurf und ich bin tot und verliere ganz knapp. Der Schuss gibt mir nur einen Schaden (zum obligatorischen Token) und ich atme durch.

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Das spannende Spiel endet mit 216:147 Punkten zu meinen Gunsten. Für mich war das das anspruchsvollste Spiel seit sehr langem und ich fand es hochtaktisch, auch wenn so mancher Zuschauer sich beschwerte, das nichts passiert: Verluste beschränkten sich auf insgesamt 4 Staffeln und eine Gozanti. Dafür wurden in Summe 17 Missionsmarker verteilt.

Nun hab ich es tatsächlich ins Finale geschafft. Bin schon gespannt, wer sich im anderen Halbfinale durchsetzt und ob mir mein Glück im letzten Spiel hold bleibt.

Armada Turnier – Viertelfinale

Diesen Mittwoch bestritt ich das Viertelfinale des laufenden Armada Turnieres.

Viertelfinale: Alex (Rebellion)
Mein Gegner spielt Phoenix Home, einmal Transporter, eine CR90 und eine Scout Frigate. Angeführt von Commander Sato, gepaart mit der Staffelhoheit (einige Uniques und 2 YT-2400) kann das schon sehr unangenehm sein.

Mit Bauchweh wählte ich erster Spieler und Solar Corona. Der Spieleffekt (keine Zielgenauigkeit auf eine Seite) ist mir recht egal, aber das zuerst Aufstellen tut weh. Ich stelle eine Arquitens ganz links hinten, die andere ganz rechts hinten auf. Der Rest in der Mitte. Mein Gegner konzentriet sich links.

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Mein Plan: die linke Arquitens biegt scharf nach rechts und haut ab. Die rechte gibt Gas und kommt so ab der 5. Runde ins Spiel. In der Mitte versuche ich die Staffeln so gut wie möglich zu eliminieren, um dann etwa in Runde 3 meinen Demolisher – Doppelschlag zu machen und ein Schiff rauszunehmen.

Bis auf einen kleinen Stellungsfehler mit einer Decimator (die schon in Runde 1 zwei Schaden von einer YT-2400 kassiert) geht die Vorbereitung des Planes gut auf.

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Mein Gegner hat etwas Pech mit den Würfeln seiner Staffeln und verschätzt sich mit Wedge (dachte dass er Bewegung 4 hat). Sein Alternativplan stellt den Elitepiloten in meine Reichweite und ich fokussiere ihn zu Tode (Wedge tut mir besonders weh). Im Gegenzug verliere auch ich langsam Staffeln.

In Runde 3 ist es dann so weit. Meine Demolischer beschleunigt auf faktisch 4 und feuert eine Breitseit auf die Phoenix Home. In Runde 4 kommt dann ein weiteres Doppelfeuer hinzu und nach einem Ramm-Maneuver ist das Flaggschiff meines Gegners Geschichte.

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Ich bin mit allen meinen Schiffen außer Gefahr, kann aber auch meinerseits nicht mehr viel anrichten. Damit ist es aus meiner Seite gelaufen, da ein knapper Sieg für den Aufstieg ausreicht. Mein Gegner gibt aber nicht auf. Er holt netto noch etwas durch den Staffelkampf auf. Mehr als ein 165:78 konnte er aber nicht mehr rausholen.

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Damit bin ich im Halbfinale. Jetzt wird es langsam spannend!

Einrichtung Abgeschlossen

Vor ca. 1.5 Monaten zogen wir in eine frisch gebaute, aber noch rudimäntär eingerichtete Wohnung. Seitdem hat sich viel getan!

Vor der Tür wartet ein Totoro und ein selbst designtes rosa Türschild.

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Hinter der Tür befindet sich ein langgezogener Gang mit Garderobe und Spiegel.

Die erste Tür zur Rechten führt ins (nicht näher bebilderte) Klo, links gelangt man ins kleine aber feine Badezimmer.

Die nächste Tür beinhaltet das Schlafzimmer. Es hat die perfekte Größe, um Bett, Wandkasten und Fernseher zu beherbergen. Wir hätten uns aber auch nicht beschwert, wenn die Wand den im Plan angegebenen Winkel und damit noch besser Platz geboten hätte … Das Fenster zeigt sowohl zur Sonnenabgewandten Seite als auch in den ruhigen Innenhof.

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Nun folgt das Prachtstück der Wohnung, unsere Wohnküche. Alles was nicht direkt in unserer maßgeschneiderten Einbauküche Platz findet, kann im Abstellkammerl (nicht näher bebildert) aufbewahrt werden.

Schräg gegenüber steht der Esstisch, der bei Spieleabenden auch vergrößert und in die Mitte des Raumes gestellt werden kann. Für gemütliche Stunden steht eine Couch und ein Couchsessel (genannt: Captains Chair) bereit.

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Nun geht es ins letzte Zimmer, das wir liebevoll Spielezimmer nennen. Dort sind in den Kästen zahlreiche Brettspiele abgestellt. Ebenfalls findet man dort meine aktuellen Malprojekte und über den Bildschirm flimmert momentan das neue Zelda in der WiiU Version (meine Switch ist leider noch nicht da, weswegen ich meistens weinenden Auges nur zuschaue oder den Raum verlasse, um nicht gespoilert zu werden …).

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Abgeschlossen wird die Wohnungstour mit der Loggia (und ein bischen Balkon). Zur aktuellen Jahreszeit noch wenig genutzt sehnen wir schon dem Sommer entgegen, wenn wir hier die Abendsonne genießen können.

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Es stehen natürlich noch ein paar kleinere Projekte an (Musikanlage, Duschwand, Dekoelemente,  …), aber wie wohl unschwer zu erkennen ist, haben wir eine große Freude mit unserer neuen Wohnung!