Star Wars Legion: Director Krennic

Gerade erste eingetroffen und schon am Maltisch: Director Krennic.

Mit der Airbrush besprühte ich alles mit Vallejo Air Light Grey und hellte es mehrstufig mit reinem Weiß auf für Zenitale Beleuchtung. Ein bisschen sprühte ich mit etwas dunklerem Grundton von unten dagegen.

Beine, Handschuhe, Gürtel bemalte ich schwarz und hellte es unter Zugabe von etwas grau leicht auf. Waffe und Gürtelschnalle grundierte ich schwarz und fügte großzügig mehrfach Runefang Steel hinzu.

Das Gesicht bemalte ich mit Cadian Fleshtone und hellte es mit weiß auf. Für die Haare wählte ich Celestial Grey mit einem leichten braunen Unterton. Das hellte ich unter Zugabe von weiß auf. Fehlen nur noch die Bases, die ich wie gewohnt bemalte.

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Star Wars Legion: Ground Assault 2

Gestern spielten wir den zweiten Teil der Ground Assault Reihe: Massing Superiority. Dabei wurden immer größer werdenden Schlachten gespielt.

Runde 1: Florian (Imperium)
Ich startete mit Luke, Fleet Troopern und 2 Rebel Troopern und spielte gegen Veers, 3x DLT Stormtrooper und 2 Sniper Teams. Wir legten Minen und kämpften um 3 Supplies.

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Ich hab es geschafft, das ganze Spiel über zu vergessen, Fotos zu machen. Der Verlauf ist aber wie folgt:

Veers beginnt mit Bombardement auf Luke, das ihn gleich zwei Wunden kostet (welche ich mit meinem Healbot aber wieder hochheile). Ich beginne mit meinen Fleet Troopern und lasse nur einen der zentralen Stormies übrig. Dieser beschließt, die mittlere Kiste aufzuheben. Luke „überzeugt“ den Stormtrooper, die Kiste näher herzubringen.

Meine oberen Troopers zerlegen die oberen Stormtrooper und halten sie vom Kiste holen ab und werden selbst zu Tode gesnipet. Die Fleet Trooper fressen auch ordentlich Beschuss und ziehen sich stark angeschlagen nach unten zurück. Die unteren Stormtrooper geben sich ein ausgeglichenes Shoot-Off mit den Rebel Troopern bis Luke eingreift, und sie zerlegt.

Kurz vor Schluss sind noch übrig: Veers, der sich doch noch die obere Kiste holt und zwei Sniperteams, die meinen 2×2 Troopern den Weg zur zweiten Kiste absperren. Grad so kann ich die Kiste noch aufheben und Luke frisst noch eine Einheit Sniper, die sich zu weit vor gewagt hat und versteckt sich dann in der Tür zu einem Gebäude.

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Runde 2: Shlomi (Rebellion)
Ich erweitere meine Armee um 2x Rebel Troopers und 2 Sniper Teams. Shlomi kontert mit 2 Flammenwerfer AT-RTs und eingeschränkter Sicht. Ich kann dafür Long March durchbringen, es get um Intercept the Transmissions.

Die ersten beiden Runden passiert sichtbedingt erwartungsgemäß nicht viel. Ich konzentriere den Beschuss auf die AT-RTs kann aber leider nur den Schnitt von 2 bzw. 1 Wunde anbringen. Da sind wir noch weit weg, sie zu beschädigen. Immerhin kann ich meinen Troopervorteil nutzen, um im Szenario in Führung zu gehen.

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In Runde 3 kommen die Flamer an und brutzeln mir die Fleet Trooper weg. Ich hatte Glück, dass sie nicht gleich beim ersten Schuss starben. Dafür würfelten sie selbst auch keinen einzigen Crit ehe sie vom zweiten Flamer ausradiert wurden.

Ansonsten zog ich mich eher zurück und beharkte weiter zumindest den einen AT-RT, der dann auch starb. Den gegnerischen Sniper konnte ich auch vom Dach schießen, wodurch der zweite Mann des Teams den Rest des Spiels hinterm Bunker blieb, um den Szenariopunkt zu halten.

Imposter-Luke chargete meinen Luke und hängt ihm (trotz Dodge) zwei Wunden an. Das konterte ich mit einem Tricky Move: Mein Luke schubste den anderen Luke in einen einzelnen Trooper von mir. Selbst chargete ich die große zentrale Rebel-Trooper Einheit und holzte ordentlich rein, ehe ich sie nächste Runde auslöschte.

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Dadurch, dass ich so viel Beschuss auf die AT-RTs lenkte, kamen die gegnerischen Trooper halbwegs ungehindert vor und ich blutete selbst stark. Ein einzelner Trooper chargete Luke, sodass dieser doppelt gebunden war. Er kann sich zwar befreien (ein Kill, ein Schubser), aber immerhin nicht meine starken Truppen angehen.

Ein weiterer einzelner Trooper von mir hielt dem Beschuss tapfer stand (3 von 3 Saves) und sollte letztendlich spielentscheidend sein.

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In der letzten Runde 5 ging es um die Wurst. Wer die Szenariohoheit hat, gewinnt (leider wieder keine Fotos). Ich spiele Son of Skywalker, chargete und tötete die Trooper Einheit, die sich an das Szenario angeschlichen hatte.

Imposter Luke schubste mich aber wieder raus. Shlomi und ich können jeweils noch eine Einheit hinzuziehen. Wenn ich es schaffe, meinen einzelnen Trooper, der bisher so tapfer durchgehalten hatte, noch hinzuzuhiehen, sind wir über das Szenario gleich und ich gewinne knapp aber doch über Punkte.

Da kommt der AT-RT ins Spiel. Er marschiert vor, flamet mit 2 schwarzen Würfeln auf den Trooper und legt einen Treffer hin. Ich würfle … blank. Verloren.

Es war ein richtig geiles Spiel, mit einigen richtig coolen Moves und Turns. Das Spiel wurde dann letztendlich vom allerletzten Würfelwurf entschieden, spannender kann es nicht sein!

Runde 3: Franz (Rebellion)
Ich fügte meiner Armee Leia, einmal Fleet Trooper und den 3. Sniper hinzu. Gegenüber sah ich Leia, Luke, Fleet+Rebel Troopers, ein Flammen AT-RT, eine Laser Cannon und ein Sniper Team.

Das Setup endete gleich mal denkbar ungünstig für Franz. Dank Long March und Key Positions (drei zentrale Gebäude/Kisten) war die Laser Cannon komplett unbrauchbar. Und durch meine Sniper Dominanz war sein Sniper tot bevor er aktivieren konnte.

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In Runde 2 stürmte der Flammenwerfer her, brachte aber nur meinen Minitrupp in Reichweite und auch hier verursachte er nur zwei Wunden. Im Laufe der Runde konnte ich den AT-RT zerstören und meine Sniper begannen, die heranlaufenden Trooper zu töten.

In Runde 3 gab Franz dann auf. Ich hatte ihm schon so viel zerstört, da war nichts mehr  zu holen.

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Da zu diesem Zeitpunkt jeder gegen jeden gespielt hatten, beendeten wir den Turnierteil hier (ich wurde zweiter) und beschlossen, den 1000 Punkte Teil als 2vs2 Schlacht auf größerem Feld auszufechten.

Großschlacht 2000P Rebellion vs Imperium
Gemeinsam stellten wir Luke, Leia, Jyn, 2 Air Speeder, 2 Laser Geschütze, 4 Sniper Teams, ein Flammen AT-RT und 12 Trooper Einheiten. Gegenüber standen 2 Veers, 1 generische Commanderin, 5 Sniper Teams, 12 Trooper, Boba Fett und 3x Speeder Bikes.

Nach ca. 1h Aufstellung sah das Feld dann so aus (die Air Speeder sind links vom Bild abgeschnitten).

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Unsere Airspeeder kammen im Duo von links und schafften es nicht einmal, eine Einheit Speeder Bikes auszuschalten. Und die traurige Wahrheit über Airspeeder ist, dass das das zu erwartende Ergebnis war …

Ansonsten marschierte der AT-ST vor und heizte Fleet Troopern ordentlich ein. Sniper und Leia beharkten sich etwas, der AT-RT wurde von DLTs und Speeder Bikes beschädigt und ein Airspeeder kassierte starken Beschuss.

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Nach etwa 1,5h Spielzeit starteten wir die zweite Runde. Jyn suchte die Flucht nach vorne, chargete Boba Fett und band ihn im Nahkampf, wo er ineffizient ist und wo sie sicher vor Beschuss ist.

Ansonsten war die Runde geprängt vom Sturm auf die Szenariomarker (intercept the Transmissions). Den ganz rechten Marker kontrollieten fix die Imperialen. den links davon konnten wir uns mit viel Blut erkaufen, wobei ein Sniper mit Schuss durch ein Astloch uns fast noch aus der Zone schubste.

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Die anderen drei Marker waren jeweils stark umkämpft. Eine Snowtrooper Einheit radierte eine unserer Rebel Trooper Einheiten komplett aus und auch die Speeder Bikes setzten uns schwer zu und töteten einen Airspeeder. Winner of the Day für mich war der zweite Airspeeder, der zwar in der Front nichts erwähnenswertes traf, aber der Crit der Harpune zerstörte eine Speeder Bike Einheit!

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Nach etwa 2/3 der zweiten Runde stellten wir fest, dass wir definitiv nicht mehr als zwei Runden spielen würden. Wir simulierten den weiteren Spielverlauf der Runde und erkannten, dass wir das Imperium nicht daran hindern konnten, mehr Szenariomarker zu halten als wir und packten zusammen.

So motiviert wir zu dem großen Spiel waren, musste wir leider (wieder einmal) feststellen, dass Legion nicht für diesen Maßstab konzipiert ist. Es dauert alles viel zu lange, dass einfach kein spannendes, dynaschies Spiel entstehen kann. Dass wir nach über 10 Stunden Gaming alle schon sehr erschöpft waren, half auch sicher nicht.

Aber alles in allem war es ein sehr cooles Event. Ich mag Star Wars Legion richtig gerne und freue mich jedes Mal, meine Truppen in die Schlacht zu führen!

Nihilistische Nager VS Pink Fluffy Unicorns

Hallo und willkommen zu einem neuen Spiel der Nihilistischen Nager. Heute treffen sie auf das wohl verrückteste Team der diesjährigen Liga: die Goblins der Pink Fluffy Unicorns.

Doch lassen sie sich von den niedlichen rosaroten Trikots nicht täuschen, die Goblins sind für jeden Schabernack und für jeden schäbigen Trick zu haben und wollen dies gleich in der ersten Offensive des Matches zeigen. Aber auch die Nager haben Asse im Ärmel. Für dieses Spiel heuerten sie den Starplayer Skitter Stab-Stab sowie Horatio den Magier an.

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Horatio startet das Spektakel gleich mit einem Feuerball, der zwar das eigentliche Ziel verfehlt, aber zumindest einen Troll zu Boden wirft.

Dieser steht auf und blitzt eine Ratte ins Zentrum. Selbiges macht ein Goblin auf der anderen Seite, um die Ratten für den kugelschwingenden Fanatic vorzubereiten. Dieser lässt nicht lange auf sich warten. Er schwingt 1, 2, 3, 4 mal und alle drei Frontratten liegen am Boden

Ein weiterer Goblin hat einen Sack voll Bomben auf das Feld geschmuggelt und fängt an, damit um sich zu werfen. Die erste landet direkt im Gesicht von Skitter Stab-Stab, welcher benommen aber unverletzt zu Boden fällt.

Erst jetzt hebt ein Goblin auf einem Pogo Stick den Ball auf und begibt sich in einen Cage aus Trollen und fiesen Goblins.

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Die Ratten beginnen, den Knäul aus Goblins und Trollen zu umzingeln. Vorsichtig versuchen sie die Ecken des Käfigs zu bedrohen und zu durchbrechen, halten aber Respektabstand vor bombenwerfenden und kugelschwingenden Goblins. So gut es geht halt.

Nur sehr langsam bewegt sich die Meute in Vorwärts in Richtung Endzone der Ratten.

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Die Ratten drängen sich durch und dringen zum Ballträger vor. Ein Troll verlässt seine Position am Käfig, um eine Ratte aus dem Weg zu schaffen. Nur wenige Momente lang ist somit das vordere Eck frei, während ein weiterer Goblin versucht, die Ratten aus dem Käfig zu drängen und dabei fürchterlich auf die Nase fällt.

Die Nager lassen keine Sekunde verstreichen und Ernst Block blitzt den Ballträger. Dieser geht zu Boden, doch ein weiterer Goblin ist zur Stelle, um das Leder zufangen. Dieser wird von eRATmus von Rotterdam umgeblockt, was den Ball letztendlich frei gibt.

Ludwig Ratgenstein hebt den Ball auf und übergibt an Arthur Schopennager, welcher lossprintet und zum 1:0 scoret. So schnell dreht sich das Blatt, die Rattenfans freuen sich.

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Der Coach der Unicorns versucht mit der Schiedsrichterin zu diskutieren, doch diese ist heute nicht für Scherze aufgelegt und verweist den Fanatic und den Bombardier vom Feld. Von ihr ist heute keine Nachsicht mehr zu erwarten.

Die Goblins sind wieder in der Offense und der Kick landet links quasi an der Mittellinie. Ein Goblin hebt ihn auf und übergibt an den Doomdiver Goblin. Dieser wird vom denebenstehenden Troll aufgehoben und quer über die Ratten geworfen. Elegant – zumindest so elegant wie es für einen Goblin geht – segelt der Ballträger nach vor, landet graziös und läuft tanzend in die Endzone. 1:1 Ausgleich, so schnell kann es gehen!

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Die Nager sind nun zum ersten Mal in der Offense. Sie positionieren sich dementsprechend offensiv und bereiten sich auf den Sturm vor. Doch blitzschnell agieren die Goblins, stellen sich um und ein Goblin bricht durch, um den Ball zu decken.

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Die Verdutzung der Ratten hält aber nicht lange an. Der Goblin wird zu Fall gebracht und der Ball von Simone de Nagoir gefangen und in Sicherheit gebracht. Schopennager spielt sich frei und wartet auf den Pass.

Die Goblins versuchen ihn zu decken und sich stark zu positionieren, doch scheitern sowohl an Schlüpfrigkeit als auch an Durchschlagkraft der Ratten. De Nagoir übergibt den Ball an Schopennager, welcher sogleich seinen zweiten Touchdown des Spiels hinlegt.

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Die Goblins sind wieder in der Offense und versuchen den selben Trick nochmal. Wieder bekommt der Doomdiver den Ball, wieder wird er von einem Troll geworfen. Doch diesmal scheitert er beim Landen und geht tief in der Hälfte der Ratten zu Boden, fernab jeder Unterstützung.

Sofort sind die Ratten zur Stelle und decken den Goblin. Schopennager hebt den Ball und übergibt an de Nagoir, welche unter Schutz weiterer Ratten über die Rechte Flanke vorprescht.

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Die Unicorns versuchen noch, den Ballträger zu Decken und eine Bedrohung für die Ratten darzustellen. Doch all die Mühe ist vergebens. Im Weg stehende Goblins werden weggeblockt und de Nagoir scoret zum 3:1.

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Es ist nicht mehr viel Zeit übrig in der ersten Halbzeit. Doch die Nager wissen, wie schnell die Goblins punkten können und stellen deshalb eine dichte Verteidigungslinie auf.

Wie erwartet kommt kurz darauf wieder ein Goblin geflogen, welcher es wieder nicht schafft zu landen. Damit endet die erste Halbzeit mit einem 3:1 für die Nager. Sie starten die zweite Halbzeit in der Offensive, und das sogar mit 11 spielbereiten Ratten (einzig Thomaus Morus, der k.O. vom Feld getragen wurde, weigert sich ohne Aufmunterung von den üblicherweise anwesenden Bloodwiser Babes wieder aufs Spielfeld zu gehen). Das ist eine äußerst gute Ausgangslage.

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Anpfiff zur zweiten Hälfte. Der Kick landet ganz hinten in der Zone der Nager. Alle Ratten stellen sich wieder zu einem schnellen Touchdown auf. Schopennager bricht durch und wartet in Scoringreichweite auf den Ball.

Beim ersten Versuch scheitert Ayn Rat daran, den Ball aufzuheben, was den Goblins etwas Zeit verschafft, sich zu positionieren und die Ratten zu attackieren. Doch sie schaffen es nicht, genug Druck aufzubauen. Ayn Rat hebt den Ball auf und passt zu Rattgenstein. Dieser sprintet vor und übergibt an Schoppennager, der weiterläuft und seinen 3. Touchdown für heute erzielt. 4:1 für die Ratten, das werden die Goblins nur noch schwer aufholen können.

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Aber die Goblins geben nicht auf. Ein Grünling fängt den Kickoff direkt und wird von einem Feuerball zu Boden gestreckt – Horatio ist wieder da!

Das ist aber nur eine kurze Verzögerung für den Vormarsch der Goblins. Der Pogoer schnappt sich den Ball und begibt sich links in einen Cage. Die übrigen Unicorns platzieren sich dementsprechend.

Plötzlich steigt stinkender Rauch von einem Goblin auf und ein hochfrequentes Rattern ertönt. Mit irrem Blick rast der mit einer Kettensäge bewaffnete Goblin auf Simone de Nagoir zu und schnedet ihr tief ins Fleisch des linken Beines.

Sie wird vom Feld getragen und der Apotheker fängt sofort an, sie zu verarzten. Er schafft es tatsächlich, das Bein wieder vollständig dran zu nähen, Doch wie das Schicksal es so will, stößt er de Nagoir beim Freudensprung über den Erfolg von der Bare. Sie fällt böse auf den Kopf und erleidet eine Bruch. Das nächste Match wird sie aussetzen und sie wird wohl für den Rest ihres Lebens von bösen Kopfschmerzen geplagt werden …

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Der erste Reflex der Nager ist es, zum Ballträger zu stürmen, um diesen am Scoren zu hindern. Doch hier steht die Kettensäge und ein Nager nach dem anderen wird zumindest k.o. vom Feld getragen.

Nur äußerst gemächlich waten die Goblins in Richtung Touchdown. Es sieht so aus, als wäre ihnen das Zerlegen der Ratten wichtiger wie das Ergebnis des Spiels.

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Die Ratten verlieren die Lust, sich verletzen zu lassen und laufen von der Säge – und damit auch vom Ballträger – davon. Das Spiel ist quasi gewonnen und es gibt keine Grund, den eigenen Leib für einen noch höheren Sieg zu riskieren.

Der Kettensägen-Goblin sägt noch einmal rein, ehe der Pogo-Goblin den Ball zum 2:4 in die Endzone trägt.

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Nun sind die Nager wieder in den gewohnten Verhälnissen: 7:11 SpielerInnen im Nachteil. Die Rechte Seite des Zentrums wird freigeblockt und Rattgenstein stellt sich mit dem Ball hinter die Rattenmauer.

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Die Goblins stürmen in Scharen an, schubsen und umzingeln den Ballträger, schaffen es aber nicht, ihm das Leder zu entreißen.

Die Nager drängen und schubsen im Gegenzug selbst, bis ein Loch für den Ballträger frei ist, durch welches er entwischt und in Richtung Endzone sprintet. Unter Anfeuerung des Coaches verausgabt sich Rattgenstein zu sehr und stolpert in Spuckreichweiter zur Endzone.

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Die Zeit tickt und die Goblins erhoffen sich noch den Anschlusstreffer. Sie spielen sich im Zentrum frei und ein Goblin versucht den Ball aufzuheben, um ihn dann nach vor zu passen. Doch er scheitert schon am Aufheben.

Ernst Block macht seinem Namen große Ehre und haut den Goblin um. Damit ist der Weg frei für Rattgenstein, welcher aufsteht, sich den Dreck aus dem Gesicht wischt, den Ball aufhebt und zum 5:2 in die Endzone trägt.

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Es sind nur noch wenige Momente zu spielen. Die Nager machen wieder eine – mittlerweile – lückrige Deckung für etwaige anfliegende Goblins. Die Grünlinge verfolgen aber einen anderen Plan und wollen Ayn Rat so lange hin und her schubsen, bis der eigene Pogoer in Scoringreichweite kommt. Doch Ayn spielt nicht mit und legt sich gleich freiwillig zu Boden.

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Damit endet das Spiel mit einem 5:2 Erfolg für die Nihilistischen Nager. Zwei Spiele vor Ende der Gruppenphase sind die Ratten auf Platz 3 mit besten Chancen auf den Aufstieg. Da geht was!

Star Wars Legion: Jyn Erso

Unter wenig strenger chronologischer Ordnung bemalte ich Jyn Erso. Als Hauptton für hose, Unterhemd und Schal verwendete ich Vallejo Air Grey Blue, welches ich unter mehrfachem Zufügen von weiß aufhellte.

Für den Rest nahm ich wieder den Pinsel zur Hand: Unterjacke und Handschuhe wurden mit entsättigtem Caliban Green (+ braun) sowie Aufhellungen bemalt. Die Jacke drüber bemalte ich in Doombull Brown mit Aufhellungen. Holster, Schuhe und andere Lederteile bemalte ich schlicht mit schwarz und grauen Aufhellungen. Das Gesicht bemalte ich mit Cadian Fleshtone und Aufhellungen, die Haare grundierte ich mit abgedunkeltem Mournfang Brown welches ich mehrstufig mit Averland Sunset aufhellte.

Dann bleiben noch die Waffen, welche ich wie üblich mit Schwarz und Leadbelcher Aufhellungen bemalte sowie die Bases wie bei Leia beschrieben. Und fertig ist die neueste Commandantin der Rebellion.

 

Star Wars Legion: Rebel Commandos

Ich arbeite meinen Legion Backlog auf. Bei monatlichen Releases ist es echt nicht einfach, Schritt zu halten …

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Bereits im Herbst sprühte ich den Farbton der Hosen auf: Vallejo Air Light Brown mit weißen Aufhellungen. Monate Später hatte ich endlich die Muße (und das passende Sprühwetter), um die Hosen mit Masking Putty abzudecken und die Oberteile zu sprühen. Wie bei den Scout Troopern machte ich mit leichten Umbauten aus zwei Packungen drei Strike Teams.

Eine volle Einheit bekam Burnt Umber (mit Aufhellungen) Oberteile, drei Modelle wurden Middlestone (mit Aufhellungen) und die vier Modelle mit den Umbauten wurden Olive Green (mit Aufhellungen). Die teilweise hervorschauenden Unterhemden bemalte ich mit Rakharth Flesh (und Aufhellungen/Abdunktelungen).

Um die Schuhe, Gürtel, Rucksäcke, „Hutstreifen“ und einzelne Details etwas farblich abzugrenzen verwendete ich für die grünen Teile Thraka Green Wash und für die restlichen Stellen Agrax Earthshade.

Waffen und dergleichen bemalte ich wie üblich mit Schwarz und Leadbelcher Aufhellungen. Die Gesichter bemalte ich ebenfalls wie üblich in verschiedenen Hauttönen für schöne Diversität und die Bases sind auch bekannt.

Nihilistische Nager treffen auf Foulspiel

Gestärkt nach dem letzten Sieg gehen die Nager optimistisch in die nächste Partie. Mit den Neuanschauffungen eRATmus von Rotterdam und Karl Ratz haben die Nager auch erstmals einen Ersatzspieler auf der Bank. Böse Zungen behaupten ja, dass keine Ratte mehr bereit war als Journeyman anzuheuern, da die letzten beiden ihren Einsatz nicht überlebten …

Die Orks von Foulspiel starten in der Offensive, können den Ball bei strömenden Regen aufheben und bauen sofort einen Käfig auf der linken Seite. Ludwig Rattgenstein und Ernst Block finden eine Lücke und bringen den Ballträger in Bedrängnis.

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Nun zeichnen sich Bilder des Grauens ab! Rattgenstein wird vom Ballträger k.o. geblockt. Ein weiterer Ork blitzt Ernst Block, auch k.o. Nun umschwärmen mehrere Orks Blutrach für Assists. Ein Schwarzork macht den Block und bricht dem Rattenoger das Genick. Dem grässlichen Knacken folgt Stille im Stadion und dann tosendes Gegröle in einer Hälfte des Stadions.

Schnell ist der Apotheker bereit und schafft es tatsächlich, den Kopf wieder einzurenken. In der Zwischenzeit wird ein weiterer Skaven schwer verletzt. Die Ratten sind nun klar in der Unterzahl und der Weg frei für den Vormarsch der Orks.

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Die Nager nutzen die wenigen Ressourcen die sie haben so gut es geht. Die Orks sind mittlerweile in die Mitte der gegnerischen Zone eingedrungen. Simone de Nagoir hätte die Möglichkeit, den Ballträger zu attackieren, braucht aber die Hilfe ihrer Mitratten. Gerade so schafft es Zahn-Paul Sartre aus der Tacklezone zu entfliehen, um einen anderen Ork zu beschäftigen. Arthur Schopennager muss erst aufstehen, taumelt gerade so aus der Tacklezone seines Angreifers und muss im Zickzack in Richtung Ballträger laufen, doch fällt genau diesem erschöpft vor die Füße …

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Wieder bauen sich die Orks einen sicheren Käfig. Die Nager stellen sich diesem mutig entgegen, können aber den kurz darauf folgenden Touchdown nicht verhindern …

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Nun sind die Nager in der Offensive. Auch sie haben mit dem glitschigen Ball keine Probleme und Ayn Rat kann ihn problemlos aufheben und an Zahn-Paul Sartre übergeben. Für diesen wird eine nette Schutzzone links auf der Mittellinie aufgebaut.

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Plötzlich schlägt ein Feuerball ein und sowohl Schopennager als auch de Nagoir fallen gestunned um und lassen den Ballträger im Offenen stehen. Die Orks nützen die Lücke und blitzen Sartre um – Stunned. Der Ball bounct zumindest in Richtung Ratten und bleibt unerreichbar für die Grünlinge.

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Blitzschnell reagiert Ayn Rat, hebt das Leder auf und übergibt es an Rattgenstein, welcher reißaus nimmt und schnurstracks auf die Ziellinie zurennt.

Von der Offensive beflügelt wachen auch die Ratten im Zentrum auf. Ein Ork nach dem anderen wird weggeschoben oder umgeprügelt. Nur wenige Grünlinge haben überhaupt noch die Möglichkeit, Rattengenstein aufzuhalten.

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Als erstes probiert der Troll einen Goblin nach dem Ballträger zu werfen, verfehlt aber um Haaresbreite. Der Aufprall befördert den armen Grünling in die k.o. Box. Nach etwas Gerangel im Zentrum findet ein Orkblitzer einen Weg, der es ihm gerade so ermöglicht, Rattgenstein zu blitzen. Doch dieser bleibt stehen und gibt das Leder nicht auf. Aus Frust wird Schopennager von einem Goblin gefoult und vom Feld getragen. Kurz darauf befreit sich Rattgenstein und erzielt kurz vor Ende der Halbzeit den Ausgleich.

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Halbwegs erholt aber stark in der Unterzahl starten die Ratten die Offensive der zweiten Halbzeit. Gleichzeitig hört der Regen auf und die Sonne kommt erneut zum Vorschein. Rattgenstein fängt den Kickoff und stellt sich auf die linke Seite, wo seine Spielkameraden vorsichtig aber doch die Orks zurückdrängen.

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Die Orks lassen nicht lange auf sich warten, stellen die Ratten zu und lassen keine Lücke an der linken Flanke. De Nagoir versucht es kurz und drängt einen Ork nach hinten. Sartre erkennt, dass hier kein Durchkommen ist und wechselt die Seite, um Rattgenstein zu decken, der es nun auch über rechts versucht.

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Sartre wird weggeblockt und der Ballträger von einem Blitzer und einem Goblin bedrängt. Als Verteidigung dienen zwei weitere Blitzer.

De Nagoir wird aber unbehelligt gelassen. Sie nutzt die Chance, bricht aus und sprintet in die Endzone. Schopennager erkennt das Loch, umtänzelt den Goblin und läuft so weit er kann. Er setzt zum Pass an. Dieser sitzt und wird mit Leichtigkeit von de Nagoir gefangen. Das führt zum 2:1 Führungstreffen und endlich wachen auch die Fans der Ratten wieder auf!

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Nun sind die Orks in der Offensive. Der Werfer fängt das Leder auch direkt aus der Luft und versteckt sich in einem zentralen Käfig. Immanuel Handkant wird an der Mittellinie zu tode geprügelt, was die Orks und deren Fans noch mehr befeuert. Sartre und de Nagoir pirschen sich von links an, um den Käfig zu bedrohen.

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Das ist der letzte Spielzug von Sartre. Er wird von einem Ork umgeblockt, umzingelt und ein fieser Goblin steckt ihm ein Messer zwischen die Rippen. Der Schiedsrichter schaut wie bei jedem anderen der zahlreichen Fouls in dem Spiel demonstrativ weg …

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Die Orks bilden einen dichten Käfig rund um den Ballträger. Vorne stellen sich ein paar Ratten entgegen und von hinten versuchen Rattgenstein und Block zum Ballträger durchzubrechen.

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Die Zeit wird langsam knapp, doch den Orks ist keine Eile anzukennen. Der Ballträger geht Richtung Zentrum und steht dort halbwegs offen. Allerdings ist auch kein Weg für einen zielführenden Blitz frei, also spielen die Nager auf Verzögerung.

Alle Orks, die noch in Scoringreichweite sind werden umgeblockt oder in deren Zone zurückgedrängt, sowie der Ballträger bedroht, sodass er in seinen Möglichkeiten eingeschränkt ist.

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Doch einen unscheinbaren Spieler übersahen sie dabei. Der Ball wird an den Goblin weitergegeben welcher sogleich durchschlüpft und einen Touchdown im nächsten Zug vorbereitet. De Nagoir wird von Orks weggeschupft und letztlich umgeblockt, wodurch sie stunned am Boden liegt und nichts mehr beitragen kann.

Rattgenstein ist aber noch locker in Reichweite, er müsste sich nur freidodgen und dann auf den Goblin zustürmen. Doch er stolpert über das Bein seines Bedrängers. Damit ist der Weg des Goblins frei. Mit dem letzten Schritt gelangt er erschöpft in die Endzone und wird gefeiert. 2:2 Endstand in letzter Sekunde!

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Die Nager gehen gebückt vom Feld. Ein Unentschieden ist zwar kein Weltuntergang, aber bis kurz vor Schluss sah es nach einem Sieg aus und der Verlust des besten Spielers schmerzt sehr und schmälert die Erflogschancen beträchtlich …

Star Wars Legion: Imperial Specialists

Die Imperial Specialists bemalte ich in einem Aufwisch.

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Ich begann mit den Astromechs mit einer Mischung aus Vallejo Air Usaaf Light Grey + Light Grey als Grundton. Diesen hellte ich mit Usaaf Light Grey und weiß auf. Von unten sprühte ich einmal mit verdunkeltem Grundton gegen. Mit Masking Putty bedeckte ich alles bis auf die „Köpfe“ und bemalte die nächste Schicht wie bei allen anderen Spezialists auch:

Vallejo Air Grey Blue plus Black diente als Grundton. Diesen hellte ich mit mehr Grey Blue und White mehrfach auf. Der Grundton wurde bei den Astromechs noch durch graues Trockenbürsten am Kopf hervorgehoben. Außerdem bekamen sie noch blaue bzw. rote Stellen zur Unterscheidung.

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Bei den Medic Droids mischte ich mir einen ähnlichen Farbton mit Kantor Blue und schwarz, welchen ich mehrstufig mit Ironbreaker aufhellte und grob drüberbürstete für einen metallischen Look. Die Spalten am „Kopf“ bemalte ich in rot bzw. blau und benutzte in der Umgebung Guilliman Blue bzw. Bloodletter Glaze für Leuchteffekte.

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Damit nicht alles gleich aussieht, bemalte ich die Hosen und Gürtel der Menschen mit Kantor Blue + Schwarz und entsprechende Aufhellungen. Bei den Comms Techs bemühte ich mich sogar um einen schwärzeren Ton beim Helm und am Rücken-Gerät mit einer eigenen Airbrush Schicht. Das ist allerdings leider kaum erkennbar. Dafür erhielten die Helme eine Schicht Glanzlack.

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Die Haut bemalte ich je einmal mit Mournfang Brown + Cadian Fleshton und hellte sie unter Zugabe von Cadian Fleshtone auf. Haare wurden Schwarz mit Aufhellungen unter Zugeben von Dawnstone. Die andere Figur erhielt jeweils pures Cadian Fleshtone als Hautfarbe, welche unter Zugabe von weiß aufgehellt wurde. Die Haare wurden Mournfang Brown mit weißen Aufhellungen. Einzelne Elemente bemalte ich mit blau bzw. rot zur Unterscheidung.

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Bleiben noch die metallisch schwarzen Waffen und die Bases. Damit sind auch die Imperial Specialists abgeschlossen.