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BloodBowl Season XXXI: Vermins VS a celebration of elo rank#1

Hallo und Willkommen zur nächsten Runde der Vermins. Nach dem Score-Fest des letzten Spiels – und einem Besuch im Steakhouse – sind die Ratten voller Motivation gegen das Chaos-Pact von „a celebration of elo rank#1“.

Die Chaoten starten in der Offensive. Der Kick geht tief in die Zone der Gegner, doch ein flinker Elf sieht ihn kommen, fängt ihn direkt aus der Luft und begibt sich – gedeckt von Teamspielern – ins Zentrum. Die armen Ratten auf der Mittellinie werden gnadenlos umgeprügelt. Ratela Anderson wird verletzt vom Feld getragen und muss für den Rest der Runde pausieren.

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Die Vermins haben sichtlich Respekt vor dem Starspieler Barik Farblast – insbesondere vor seiner versteckt mitgebrachten Kettensäge – und gehen es vorsichtig an. Der Gegner riecht den Angstschweiß und baut sich einen Käfig halblinks. Mittendrin der Starspieler.

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Zum Ballträger direkt kommen die Skaven nicht. Aggressives Vorbereiten geht aber allemal. Ratte Dinklage rast zum Angriff, schubst eine gegnerische Ratte weg und stellt sich zum Ballträger. Gwyneth Ratrow zieht nach. Rechts wird in einem Gemeinschaftsakt der Troll umgeblockt.

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Dinklage wird aus dem Weg geblockt und zu Boden gerangelt. Der Ballträger wechselt die Seite, um es sich dort in einem neuen Käfig gemütlich zu machen.

Die Vermins wittern ihre Chance. Farblast wird zu dritt rausgeblitzt und liegt erstmal benommen am Boden. Jarat Leto und Ellen Cage versperren den Gegnern den Weg.

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Der Ballträge kommt nur einen Schritt voran. Zwei flankierende Marauder versuchen Cage zu verprügeln, doch diese tänzelt nur lachend hin und her. Die Gegner haben sichtlich Respekt vor Mayim Ratliks Ball-Stehl-Fähigkeiten und blocken sie um, aber ohne sie zu verletzen. Der Minotaur sieht sich das Geschehen sabbernd von hinten an.

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Die Chaoten bauen ordentlich Druck auf, doch Leto erkennt eine Chance. Er blockt den Ballträger direkt vor seiner Nase und nach vehementen Zurufen von Choach Sailormeni geht der Elf zu Boden und legt den Ball zu Füßen des Chaosogers. Doch dort bleibt er nicht lange. Ein Marauder wird noch zur Seite geschubst, dann stibitzt sich Ratrow den Ball, läuft vor und übergibt an Ratalie Portman. Diese vergeudet ihrerseits keine Sekunde und trägt das Leder in die Endzone. 1:0 für die Vermins, so schnell kann sich der Spieß wenden!

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Nächster Drive. Der Ball geht diesmal sogar in die Endzone, wo wieder ein voraussichtiger Elf wartet, aber es diesmal nicht vermag, das Leder aus der Luft zu holen. Der Ball wird schnell aufgehoben und in einen zentralen Käfig gebracht.

Der Rest der Chaoten prügelt sich einen linken Korridor frei.

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Der Minotaur hat sich zu weit vor gewagt, wird von Ratten geswarmt und gestunned. Ebenso zu Boden gehen ein Ork und ein Marauder im Zentrum. Ratrow und Cage bauen indes Druck auf den Ballträger auf.

Die Chaoten lassen sich aber nicht beeindrucken und bauen sich eine verteidigte Position mitte links auf.

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Ungewohnt unkoordiniert wuseln die Vermins herbei, blitzen sich ein Eck frei und umschwärmen den Ballträger und Konsorten.

Das ist der Moment, wo alle Big Guys beschließen, doof in der Gegend herumzustehen, um es den Chaoten noch schwerer zu machen, durch die Verteidigung zu brechen. Sie finden aber einen Weg. James Camerat bekommt einen gewaltigen Headbutt ab. Kurz sieht es so aus, also ob ihn das das Licht komplett ausbläst, doch der Apotheker verhindert das Schlimmste. Damit ist nun die Bahn frei zu Ratlik, die umgeblitzt und anschließend hinterrücks gefoult wird und erst mal benommen liegen bleibt.

Coach Sailormeni ist ob der Blindheit des Schiedsrichters entsetzt und deutet ihm den Scheibenwischer …

Nun ist Platz für den Ballträger, der sich nun in einer gedeckten Position in Richtung Touchdown begibt.

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Es schaut nicht gut aus, aber noch ist nichts verloren. Portman und Rataquin Phoenix umstellen die durchgedrungenen Gegner und Leto setzt zum Blitz an. Wieder sind es Sailormenis Zurufe, die den Ausschlag für den erfolgreichen Block geben. Der Elf liegt nun am Boden und der Ball ist frei.

Aber auch die Trickkiste von Team Celebration ist noch nicht erschöpft. Die Skaven werden zur Seite geblockt und ein bisher unbekannter Marauder steigt ins Rampenlicht. Er hebt den Ball mit elfengleicher Grazie auf und sprintet zum 1:1 Ausgleich in die Endzone.

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Noch bleiben ein paar Sekunden zu spielen. Daraufhin hat Ratalie Portman trainiert. Dinklage setzt zum Blitz an und schubst den gegnerischen Ork ins Gedränge. Damit kann Portman zwei wertvolle Schritte gewinnen. Nun muss sie nur noch den Ball bekommen und durch die gegnerische Verteidigungslinie durchlaufen, um die Halbzeit mit einem 2:1 zu beenden.

Siegessicher läuft Ratlik zum Ball und versucht ihn aufzuheben. Doch ein Zuschauer blendet sie mit seiner Armbanduhr. Da helfen auch keine fluchenden Anfeuerversuche von der Seitenlinie. Der Ball bleibt liegen und der Schiedsrichter pfeifft ab.

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Die Vermins kommen wieder motiviert aus der Kabine. Sie sind nun in der Offensive. Der Ball landet mittig links und die Ratten hüpfen noch einen extra Schritt vor, ehe die Halbzeit richtig startet.

Unterstützt von Ratelaine Petsch blitzt Jarat Leto einen Marauder aus dem Weg und bereitet einen schönen Käfig vor. Gwyneth Ratrow schnappt sich den Ball und macht es sich darin bequem.

Die Chaoten bauen etwas Druck auf, doch der entscheidende Faktor – der Minotaur – beschließt, doch keine Lust auf einen Blitz zu haben.

Damit ist es ein leichtes für die Vermins, den Weg freizuräumen, sodass Ratrow zum schnellen 2:1 laufen kann.

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Das gefällt den Fans des Chaos Pact Teams so gar nicht, sodass sie noch während dem wieder tief in die Zone fliegenden Ankick dem Schiedsrichter eine Nachspielzeit „nahelegen“. Ein „Angebot“ das er nicht abschlagen kann.

Die Chaoten werden jede Sekunde brauchen. Zu viert gehen sie auf Balljagd, während die Big Guys im Zentrum bleiben und sich an den Ratten vergehen.

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So sind die Vermins im Zentrum in der Überzahl. Zu viert ringen sie den Chaosoger zu Boden. Dinklage versucht selbiges mit dem Minotaur, vermag es aber nur, ihn etwas vorzuschubsen.

Portman und Ratrow laufen vor und bauen Druck auf den Ballträger auf.

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Die Big Guys drängen zurück. Der Oger bindet drei Ratten, der Troll haut einen Lineman um und der Minotaur versucht sich an Dinklage, kann ihn aber auch nur schieben.

Gleich zu viert gehen die Gegner rund um den Ballträger Ratalie Portman an, schaffen aber auch nicht mehr, als sie einen Schritt zurückzudränen. Immerhin steht der Ballträger save.

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Die Vermins ringen den Chaosoger abermals zu Boden. Dinklage setzt zu einem weiteren Block gegen den Minotaur an und prügelt ihm vom Feld. Der Rattenoger ist in dem Spiel nicht zu bremsen. Das ist schon die zweite Cas, der nun die Feldspieleranzahl der beiden Teams wieder ausgleicht.

Unbeeindruckt bauen die Chaoten mittig rechts eine weitere Schutzzone rund um den Ballträger auf.

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Motiviert von seinen eigenen Prügelfähigkeiten und ohne Rücksicht auf Verluste blitzt Dinklage in den Käfig, schubst einen Marauder aus dem Weg und bleibt vor dem Ballträger stehen.

Weitere Vermins stürmen heran und bedrängen den Käfig. Doch die Chaoten stehen stark da. Gemeinsam bedrängen sie Dinklage stark und gleich 4 Spieler blocken Dinklage, einer nach dem anderen, immer in Überzahl. Der Rattenoger wird von links nach rechts, von vorn nach hinten geschoben, bleibt aber unbedeindruck fest auf den Beinen.

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Der Blick in Dinklages Gesicht ist unmissverständlich: „Seid ihr jetzt fertig?“. Er setzt zum Block auf den Ballträger an – Mitspielerinnen eilen zum Assistieren herbei – und schiebt los. Dinklage setzt nach und rammt den Elf zu Boden.

Der Ball landet neben Ratalie Partman. Sie lässt sich nicht lange bitten, hebt ihn auf und läuft in Richtung Enzone, dicht gefolgt von Ellen Cage, die ihr Deckung gibt.

Panik macht sich unter den Celebrations bereit. Ein Marauder findet zwar noch einen Weg zu einem Verzweiflungsblitz, stolpert aber kurz vor seinem Ziel und kann Portman nur noch zuschauen, wie sie den Ball zum 3:1 in die Endzone trägt.

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Die Vermins jubeln vor Freude, ebenso deren Fans. Nur noch ein Wunder oder ein taktischer Meisterstreich der Celebrations kann einen Sieg der Ratten noch abwenden.

Zwei Marauder spielen sich auf der rechten Flanke in Scoring-Position und müssen von den Vermins gestoppt werden. Raaty Harrelson stürmt herbei, blitzt einen Gegner um und stellt sich für einen Assist. Damit kann Gwyneth Ratrow nochmal ihre Kampfqualitäten zeigen und den zweiten Gegner vom Feld prügeln.

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Nun steht der Chaosoger komplett ungedeckt in potentieller Touchdown Reichweite. Der Ballträger erkennt die Gunst der Stunde, stürmt vor und legt einen perfekten Pass hin.

Reflexartig fängt der Oger das Leder, ist aber sichtlich überfordert mit der für ihn komplett ungewohnten Situation. Er vermag sich nicht zu helfen und bleibt sabbernd auf dem Fleck stehen.

Das gibt den Vermins Zeit. Sie stürmen herbei und Ratlik erlöst den Oger von der Qual des Ball-Haltens. Es bleibt beiden Teams nicht mehr genut Zeit für einen Touchdown also versucht Ellen Cage noch ein Schmankerl für die Zuschauer. Sie holt den Ball und passt zu Portman. Diese ist aber schon im Siegestaumel und ignoriert das Leder.

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Der Schiedsrichter pfeifft ab und finalisiert den 3:1 Endstand. Was für ein Spiel! Die Chaoten können sich nichts vorwerfen und haben großteils das Spiel dominiert. Die Vermins hingegen haben die wenigen ergebenden Chancen eiskalt verwertet.

Drei Runden sind noch zu spielen. Der Aufstieg ist nach einem mageren Start der Liga noch möglich, es stehen aber noch harte Brocken auf der Liste. Es bleibt also spannend!

Hoth Trophy #4 – Halbfinale

Noch zwei Runden zu spielen. Ich muss gegen den Tabellenführer ran, von dem ich mir in den Vorrunden schon eine Watsche geholt habe. Bei der Vorbereitung merke ich, dass mir ein klitzekleiner Fehler passiert ist. Beim Umbauen der Liste nach Runde drei hab ich meine Flottenpunkte genau um so viel erhöht, dass ich um einen Punkt mehr als Georg habe und er somit Spieler eins sein kann.

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Ich stehe also abermals Thrawn auf Chimaera mit Strategic Advisor und viel Firlefanz, Demolisher, Arquitens und 2x Gozantis gegenüber. Es wird auch wieder Solar Corona gespielt. Diesmal bin ich allerdings Spieler 2.

Das heißt aber auch, ich kann aufstellen nachdem die komplette gegnerische Flotte steht. Da mein komplettes Konzept darauf aufbaut, Spieler 1 zu sein, spiele ich auf Verweigern. Wenn nichts passiert, gewinne ich 6:5. Georg muss sich seine Punkte schon verdienen und wenn er einen Fehler macht, geht vielleicht sogar mehr für mich.

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Er stellt zentral, ich am rechten Rand. Quantum Storm fliegt halbrechts nach vor, der Rest weit zurückgezogen den Spielfeldrand entlang nach links. Ganz langsam erstmal, die Zeit steht auf meiner Seite.

Erste Runde fliegt das Imperium langsam. In Runde 2 beschleunigen die Sternenzerstörer, lenken aber noch in keine Richtung ein. Mit den Schiffen in Richtung links kann ich außerhalb der Reichweiten bleiben – auch außerhalb der Demolisher Reichweite. Lediglich die Quantum Storm bekommt einen 4 rote Würfel – lange Reichweite Treffer ab und kassiert zwei Schaden. Sie kann sich dann aber im Heck der abfeuernden Arquitens und hinter einem Asteroiden verstecken und ist für die nächste Runde save. Also auch zu Beginn von Runde 3 kommt kein Raddus Drop.

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Für Runde 4 komme ich der Demolisher mit meiner hinteren (nicht-Flagschiff) Corvette nicht mehr davon. Auch für die Bright Hope wird es langsam eng.

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Also kommt der Drop. Die Profundity stellt sich so, dass sie die Demolisher auf mittlere Reichweite Double-Arcen kann. Für die Hammerhead sehe ich keine realistische Chance, sinnvoll am Spielgeschehen teilzunehmen, also wird sie außen für Aktivierungsverzögerung gedroppt. Vielleicht komm ich ja noch zu Flotillen hin.

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Nun zwinge ich Georg in eine Entscheidung: begnügt er sich mit der Bright Hope und dreht mit der Demolisher ab in der Aussicht auf ein 6:5. Dann wäre aber die Demolisher aus dem Spiel und allein kriegt der ISD auch keine Punkte. Außerdem würde mir eine Flotilla reichen, um das 6:5 wieder umzudrehen. Oder geht er mit der Demolisher rein und versucht mit der Wendigkeit der Chimaera meine Profundity abzuschießen? Das bringt aber natürlich die Demolisher selbst in Gefahr.

Er entscheidet sich für zweiteres. Die Demolisher nimmt mir einiges an Schilden und parkt in meiner Flanke. Damit kann ich mit zwei Corvetten an der Demolisher nagen, aber Dank Brunson und Verteidigungstokens nicht übermäßig viel anrichten. Mehr Schaden kommt dann von der Profundity, die sich mit External Racks und zwei Accuracies ordentlich in die Hülle bohrt.

Zum ISD halte ich Respektabstand. Er kontert mit einer 90° Drehung und drohenden Posen von Dart Vader, der sein Enterkommando vorbereitet.

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Wieder aktiviert die Demolisher als erstes. Sie repariert sich auf 2 Hüllenschaden runter und verteilt Schilde in Richtung Profundity. Dann nähert sie sich dem Heck, das aber von Debris verdeckt ist. Drei schwarze Würfel mit Reroll produzieren nur 2 Schaden und bleiben in meinen Schilden hängen.

Die Corvetten machen etwas für sie total unübliches: Sie verwenden Concentrate Fire Befehle und schießen auf die Demolisher. Brunson und Verteidigungstokens verhindern das Schlimmste, aber nachdem die Profundity nochmal aus dem Heck gefeuert hat, schaut die Demolisher nicht mehr sehr gesund aus. Die Schilde sind weg und zwei Hüllenpunkte bleiben über. Verdammt ist die zach!

Profundity und ISD spielen Ringelreier. Die Bright Hope wird gnädigerweise ignoriert, die Quantum Storm ist sowieso ganz woanders.

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Viel passiert in Runde 6 nicht mehr, aber ein 7:4 ist noch für beide Seiten möglich, wenn auch für mich wesentlich wahrscheinlicher. Die Demolisher versucht den Verzweiflungsakt und probiert eine Corvette zu holen. Der initiale Schuss mit zwei Wüfeln bleibt im Evade hängen und auch die nötigen 6 Treffer mit 4 schwarzen Würfeln bleiben im Folgeschuss aus. Die letzten zwei Hüllenschaden kann ich dann mit den Corvetten in drei Arcs locker anbringen.

Damit ist ein 7:4 für mich fix. Es geht nur noch um Flotillas. Nachdem uns Philip aufklärte, dass die Corona nur auf initial gewürfelte Angriffswürfel geht und er-rerollete Accuracies normal zählen stirbt meine Bright Hope (der der Lack für den Schiffstitel von Darth Vader persönlich vom Bug geschrubbt wurde). Mit Strukturellem Schaden könnte ich mit derselben Regel auch noch einmal Gozantis holen, es wird aber ein unbedeutender anderer Crit, also bleibt es bei 90:22 in Abschüssen.

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Es mag für Zuschauer (oder Blogleser) vielleicht ein unspektakuläres Spiel gewesen sein, ich fand es aber durchwegs sehr spannend. Im Nachhinein betrachtet hat mein Punktenachteil-Hoppala mir diesen Sieg gebracht, das hätte aber auch sehr gut ins Auge gehen können!

Vor dem Finalspiel übernehme ich damit die Tabellenführung mit 2 Punkten Vorsprung. Ein Spiel steht zwar noch aus, Platz 1 ist mir aber vorerst sicher. Einmal muss ich noch ran und nach einem sehr mauen Ligastart schaut es tatsächlich nochmal gut aus. Hätte ich doch nur nicht drauf gedrängt, drei Finalrunden zu spielen …

BloodBowl Season XXXI: Vegan Vermins gegen Wooldn’t It Be Nice

Guten Abend meine Damen und Herren und willkommen zu einem weiteren Spiel der Vegan Vermins – die mittlerweile nur noch im Namen Vegan sind. Diesmal spielen sie gegen die Waldelfinnen von Wooldn’t It Be Nice.

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Die Elfinnen erhalten die Offense. Sie blocken gleich mal die Mittellinie frei, holen sich den Ball und wuseln ins Zentrum. Die Vermins lassen nicht lange auf sich warten. Sie stehen auf, blockieren alle Wege. Gwyneth Ratrow und Ratalie Portman brechen durch und bedrohen den Rücken der Woodies.

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Das versetzt die Spitzohren offensichtlich etwas in Panik. Eine Kampftänzerin erhält den Ball und versucht über die Verteidigung hinwegzuspringen. Doch sie landet erbärmlich, verstaucht sich den Knöchel und wird k.o. vom Feld getragen.

Nun liegt der Ball komplett frei von Gegnerinnen in der Hälfte der Vermins! Das lassen sie sich nicht zweimal sagen. Ein paar Elfinnen werden aus dem Weg geblockt, dann hebt Mayim Ratlik den Ball auf, sprintet nach vor, um auf Gwyneth Ratrow zu übergeben, welche ungehindert zum 1:0 in die Endzone läuft. Defense Touchdown nach wenigen Sekunden, was für ein Auftakt!

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Die beiden Mannschaften stellen erneut auf. Der Kick geht in die Endzone. Die Werferin hebt den Ball auf und passt auf die linke Flanke. Schnell sind die Vermins wieder herbei und strippen den Ball. Doch die Waldelfen-Fängerin ist zur Stelle und fängt ihn.

Sie schafft es, sich freizuspielen und Meter gut zu machen, steht aber allein auf weiter Flur. Mayim Ratlik entreißt ihr den Ball, welcher dann von Ellen Cage aufgehoben und ins Zentrum getragen wird.

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Eine Kampftänzerin blitzt Cage, vermag es aber nicht, sie umzuwerfen und schiebt sie stattdessen sogar noch weiter vor. Panisch umstellen die restlichen Elfinnen die Ballträgerin.

Doch es hilft alles nichts, ein paar Blocks und etwas Gerangel später kann sich Cage locker lösen und den 2:0 Touchdown hinlegen.

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Nächster Drive. Die Werferin hebt den Ball und wirft zu einer Kampftänzerin. Diese versucht es wieder auf eigene Faust und wird von Ratlik geschubst, woraufhin der Ball vom Feld springt. Die Zuschauer halten offensichtlich zu den Ratten, denn der Ball fliegt in hohem Bogen in die Hälfte der Woodies und wird dort kurz darauf von Ratrow aufgehoben.

Zahlreiche Elfinnen eilen herbei, schaffen es aber nicht, Ratrow den Ball zu entreißen. Diese lässt sich wieder freiblocken und scoret zum 3:0 Endstand für die Halbzeit.

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Nun sind zum ersten Mal die Vermins in der Offense. Und diese geben Vollgas. Das Zentrum wird von Elfen befreit und Ratrow stellt sich mit dem Ball in einen Käfig, während Ellen Cage in Scoringposition vorstürmt.

Eine Kampftänzerin sprintet herbei, springt rein und blitzt Ratrow k.o. Der Ball wird aber sofort von Raaty Harrelson übernommen, und zu Cage vorgetragen, welche zum 4:0 scoret. Die ersten Zuschauer verlassen gelangweilt das Stadium …

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Die Waldelfinnen versuchen es diesmal über die rechte Flanke. Doch Vermins sind zur Stelle und umschwärmen das Pack. Die Elfinnen wehren sich noch kurz, können sich aber nicht durchsetzen.

Ratlik findet eine Lücke und entreißt der Kampftänzerin den Ball. Der Rückschlag lässt  nicht lange auf sich warten. Die Tänzerin prügelt Ratlik um und der Ball rollt im Zick-Zack während alle versuchen, ihn an sich zu nehmen. Letztendlich landet er wieder bei Harrolson.

Das Spiel kennen wir schon. Der Weg wird freigeblockt, Harrelson übergibt an Ratalie Portman und diese erzielt das 5:0.

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Die Waldelfinnen sind mittlerweile offensichtlich erschöpft. Die Werferin setzt zum Wurf an und fumbled. Sofort stehen mehrere Ratten zur Stelle. Die Elfinnen schaffen es mit Müh und Not, nochmal den Ball zu ergattern.

Die Tänzerin versucht mit Ball vorzustürmen und einen Gegner umzublocken, stolpert aber an ihren eigenen Füßen.

Ratlik läuft herbei, holt sich den Ball, sprintet nach vor und übergibt an Ellen Cage, welche ihren 3. Touchdown in dieser Partie erzielt und den Endstand von 6:0 besiegelt.

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Es sieht so aus, als wären die Vermins für diese Saison wieder im Rennen. Schaltet auch nächstes Mal wieder ein, um zu sehen, ob der Aufwind hält!

Hoth Trophy #4 – Viertelfinale

Die Finalspiele stehen an. Ich starte 4 Punkte hinter dem Führenden und hab also einiges aufzuholen.

Halbfinale: Markus (Imperium)
Markus spielt eine Gimmick-Liste, wo ich quasi jede Upgrade Karte nachlesen muss: Raider mit Corvus Titel, Interdictor und Victory mit neuem Harrow Titel, angeführt von Screed, begleitet von zweimal Gozantis und jeder Menge Stuff. Seine Liste manipuliert Obstacles und jedes seiner Missionen scored mit Hilfe von Obstacles. Ich wähle also Ion Storm als geringstes Übel. Markus legt alle Obstacles, vermint sie und zieht sie zu sich.

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Runde 1 besteht aus vorsichtigem Annähern. Ich gebe mit meiner Nicht-Raddus Korvette Gas und umfliege die Hindernisse links. Der Rest der Flotte fliegt gradaus vor zu einem Zangenmanöver. Markus wird irgendwann in eine Richtung abdrehen müssen, auf der anderen Seite soll dann Raddus droppen.

Genauso passiert es in Runde zwei. Die beiden dicken Sternenzerstörer drehen sich auf meine linke Korvette zu. Die Raider versucht durchzubrechen und schluckt dabei – knapp aber doch – die erste Mine.

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Kurz überlege ich, ob ich frontal oder ins Heck droppe, Heck ist aber jedenfalls die sichere Variante, also landed die Profundity dort und die Hammerhead entlädt ihren vollen Schuss ins Heck der Interdictor, gefolgt von einem eingerammten strukturellen Schaden.

Nun kommt aber der Gegenschlag. Die Gozantis verfehlen beide (wohlgemerkt, jeder Crit wäre ein Szenariopunkt!) und auch die Interdictor bleibt unter den Erwartungen.

Die Gozantis lasse ich vorerst vorfliegen und lege noch zwei rote Würfel der Profundity ins Heck der Interdictor: Accuracy, Crit. Nice. Meine linke Korvette bekommt noch einen Schuss der Victory ab, Netto bleibt ein Crit (inkl. Szenariopunkt) übrig, ehe ich mich selbst annähere und mittels Engine Techs die Interdictor ramme.

Meine zentralen Schiffe nähern sich langsam an und die durchbrechende Raider holt sich noch eine Mine.

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Runde 4. Ich muss mich nun entscheiden, welches Schiff ich versuche zu retten: linke Korvette oder Hammerhead. Ich entscheide mich für die Korvette. Sie gibt einen Double-Arc Schuss auf die Front der Interdictor ab, kratzt etwas an deren Schilden und bricht dann durch.

Als nächstes stirbt die Hammerhead und die Interdictor flieht. Damit kann ich meine GR-75 in Sicherheit vor der Raider bringen. Markus bringt auch einmal Flottillas (vorerst) in Sicherheit. Die zweiten Gozantis hol ich mir aber mit der Profundity (und einen Szenariomarker gleich dazu) und nehme die Verfolgungsjagd auf die Interdictor auf.

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Ich schaffe es tatsächlich in short Range und Double-Arc auf das Heck der Interdictor zu kommen. Damit ist die erste Aktivierung in Runde 5 klar. Erst feuer ich mit der Seite und nage schonmal etwas an dem Sternenzerstörer, dann kommt die volle Front-Batterie mit Extra-Würfel, Rerolls und allem was das Herz begehrt. Trotzdem reicht es gerade mal punktgenau, um den Sternenzerstörer zu erledigen. Ein Stein fällt mir vom Herzen.

Auch die zweiten Gozantis überleben die Runde nicht (insgesamt einfach dreimal gerammt). Markus kann mit seiner Victory noch ein paar Szenariopunkte farmen, ist aber ansonsten damit beschäftigt, nicht vom Feld zu fliegen.

Die Raider erkennt die aussichtslose Lage und versucht zu fliehen. Sie hat aber keine Chance gegen meine flotte Korvette, die den bereits durch Minen erhaltenen Schaden der Raider ausnutzt und sie einfach mit zwei Ramm-Manövern in Runde 6 erledigt.

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Der Auftakt in den Finalspielen ist mit einem 8:3 schon mal geglückt. Zwei Spiele stehen noch aus. Voraussichtlich geht es im nächsten Spiel gegen den Tabellenführer, gegen den ich in der Liga schon einmal hoch verloren habe. Ich bin gespannt, ob ich diesmal den Spieß umdrehen kann!

Hoth Trophy #4 – Round 6

Gestern absolvierte ich das letzte Vorrundenspiel der diesjährigen Armada Liga.

Runde 6: Heinz (Imperium)
Heinz spielte einen ISD (Avenger) mit Screed, zwei Gladiatoren (Demolisher und Insidious) und dazu einmal Gozantis flankiert von Rymer und Bossk. Wir spielten wieder eines der neuen Szenarien: Rift Ambush. Meine „bewährte“ Aufstellung war wieder zentral gerichtet in beide Seiten. Heinz stellte den ISD links außen hin, den Rest zentral.

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In Runde 1 manövrierte ich so, dass ich in Runde zwei den Gegner auf beiden Seiten umfliegen könnte. Dem ISD wich ich aber weiträumig aus und wollte damit verhindern, dass ich gleich in Runde zwei 7 Rote Würfel kassiere.

Das ging sich allerdings nicht ganz aus. Nun hatte ich zwei Möglichkeiten: 1. Raddus als erstes zu aktivieren und in Sicherheit zu bringen oder zweitens, vor dem ISD droppen und auf Konfrontation gehen. Ich entschied mich für die zweite Variante.

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Ich stellte die Profundity genau außerhalb von mittlerer Reichweite. Damit muss mir der IST vor die Nase fliegen, ehe ich aktiviere. Die Hammerhead stellte ich direkt vor den Bug und ratterte voll rein. Double Arc, Concentrate Feuer, External Racks und rammen. Damit waren die Front und Seiten Schilde weg und der ISD hatte zwei Hüllenschaden.

Im Mittelteil der Runde passierte dann nicht viel, beide Staffeln verfehlten meine rechte Corvette. Der ISD aktivierte und zerlegte erwartungsgemäß meine Hammerhead. Jetzt musste er aber auf mich zufliegen. Er schaffte es zwar, sich mir rein in die Front zu stellen, 3 blaue und 4 schwarze Würfel gefolgt von einem Ramm-Manöver überlebt der ISD aber nicht.

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Ende Runde 2, das dickste Schiff ist kaputt und keine sichtbare Gefahr mehr. Da wurde ich übermütig. Die rechte Corvette bricht durch und pirscht sich hinten an die Insidious an. Auch die Quantum Storm bricht durch und wird vom Demolisher gejagt. Profundity und Raddus zur Linken müssen scharfe Kurven fliegen, um noch am Spiel teilnehmen zu können.

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Ich will unbedingt noch die Insidious abschießen und starte mit der rechten Corvette (die schon Front und Seitenschilde verloren hatte) ein gefährliches Angriffsmanöver. Ich entferne die Heck-Schilde per Schuss und ramme einmal. Unglücklicherweise überlappt das Schildrad das Debris und ich verliere zwei Schilde. Die Insidous repariert den Schaden und hat nun einen roten und einen schwarzen Würfel auf mich. Nach dem Reroll liegen hit plus hit/crit. Mithilfe der Assault Concussion Missiles reichte das für den Abschuss. Das hätte ich sehen können, das war unnötiges Risiko.

Die Insidious muss mir zwar entgegenfliegen, 2 rote Würfel richten aber nicht viel Schaden an. Raddus pirscht sich an für einen Double-Arc Schuss in Runde 5.

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Die Seite kann leider nur auf die Seite der Insidious schießen, sodass der Gesamtoutput wieder nur zwei Hüllenschaden sind, wovon einer wieder geheilt wird. Ich bin zu schnell, kann nicht rammen, muss „überholen“ und platziere mich wieder fast fatal. Wir ziehen Georg als Unparteiischen Beobachter hinzu und er entscheidet, dass ich genau außerhalb von mittlerer Reichweite bin und die Insidious doch nicht die komplette schwarze Batterie auf mich abfeuern kann.

Sie schafft es aber immerhin aus der Reichweite der Profundity, welche sich auch für die nächste Runde nicht sinnvoll positionieren kann. Bzw. sie hätte können, indem sie abdreht und die Gozantis jagt, welche seit Runde 3 auf Geschwindigkeit 0 im Zentrum stehen. Rechts hinten sieht man übrigens die Verfolgungsjagt auf die Quantum Storm.

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Ich rechnete mir kurz meine Chancen durch, der Insidious mit reinem Sidearc einer Corvette drei Schaden zuzufügen. Nicht gut (wenn nicht gar unmöglich). Ich muss dennoch mit Raddus anfangen, um nicht selber abgeräumt zu werden.

Einzig spannender Moment ist noch die Jagd auf meine Quantum Storm, welche sich mittlerweile ganz hinten im Eck eingeparkt hatte. Die Demolisher bekommt sie nicht mehr sinnvoll vors Korn (auch geschuldet durch einen Aktivierungsfehler von Heinz). Aber auch ein Abschuss hätte nichts am knappen 6:5 Sieg für mich geändert.

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Trotz ausgezeichnetem Start ging sich wieder kein hoher Sieg aus. Das ist teilweise einem groben Schnitzer von mir geschuldet, aber auch daran, dass die Profundity zwar einmal einschlägt, aber danach einfach nicht schnell und wendig genug ist, um dem Rest der Flotte nachzukommen.

Nach erster Abschätzung reicht es voraussichtlich zum Aufstieg in die Finalrunden, wo praktischerweise wieder alle Punkte auf 0 gesetzt werden. Hohe Siegeschancen rechne ich mir dort allerdings nicht aus. Aber wer weiß, vielleicht überrasche ich mich ja selbst noch.

SW Legion Prime Meisterschaft 2020

Nach dem Dezember Skirmish Turnier fand gestern ein 800 Punkte Legion Turnier statt. Es war wieder ein sieben Mann Turnier mit einem neuen Mitspieler und zwei interessierten Zuschauern. Wir sind langsam am Wachsen, das freut mich!

Ich grübelte vorab und schaute mir Metalisten an. Das ist, wofür ich mich letztendlich entschied:

  • Luke Skywalker – Force Push, Jedi Mind Trick, Recon Intel
  • Leia Organa
  • 2x Rebel Troopers
  • Rebel Veterans – CM-O93 Trooper
  • Mark II Medium Blaster Trooper – Comms Relay
  • 3x Rebel Commandos (Strike Team) – DH-447 Sniper
  • 2x Tauntaun Riders – 1x HQ Uplink

11 Aktivierungen, Luke (mit neuen Command Karten). Das Testspiel war auch erfolgreich.

Runde 1: Shlomi (Imperium)
Gleich in Runde 1 durfte ich wieder gegen meinen Angstgegner ran. Er spielte eine klassische Imperiums Shootout Liste mit Veers, Boba Fett, 3 Sniperteams, einmal Flammenwerfer Snowtrooper, Shoretrooper mit Mörser und der Rest DLT Stormtrooper. Battlecards waren Hostile Environments, Intercept Transmissions und Advanced Position. Aufgestellt haben wir uns aber eher wie Long March.

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Veers kriegt einen direkten Schuss auf Luke. Dieser hält aber gut und bekommt nur eine Wunde. Die restliche erste Runde bestand aus einfacher Annäherung. In der zweiten Runde bekomme ich die Initiative und will unbedingt ein Sniperteam aktivieren (3/7 Chance). Leider vergriffen, somit konnte Boba das Team unten mit der Rakete angreifen und auch ausschalten.

Der Mittelteil der Runde verlief eher unspannend. Wir bewegten uns langsam vor. Es war recht klar, dass ich mit Luke und Tauntauns das Mittelszenario scoren würde. Shlomi war aber gut aufgestellt, um noch ein paar Aktivierungen über zu haben, die meinen Einheiten zusetzen könnten. Er zog seine Befehle nicht perfet, so starb „nur“ ein Tauntaun.

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Runde 3, ich spielte „No Time for Sorrows“ um Meter zu gewinnen und Dodge Tokens zu generiern. Boba bekam etwas Angst, schoss Luke auf 3 Wunden und zog sich aus Chargereichweite zurück. Somit rettete ich meine angeschlagene Einheit Tauntauns in die Einheit Shoretrooper und tötete einen.

Die unteren Stormtrooper aktivierten und feuerten erfolglos. Nun aktivierte die große Einheit Tauntauns und chargte Stormtrooper im Zentrum. Die Shoretrooper gaben das untere Tauntaun frei. Luke wollte sich nun in die eben aktivierten Trooper retten und nahm den direkten Weg. Force Push reichte um 3 Millimeter nicht, um Einheit herzuziehen. Das könnte die Vorentscheidung gewesen sein … Ich zog die Einheit stattdessen in mein Tauntaun, um es zu schützen.

Die komplette Imperiale Armee feuerte auf Luke und erlegte ihn letztendlich. Das gab meiner restlichen Armee zwar Schutz, um zum zentralen Ziel aufzurücken, ob das ausreicht war aber fraglich.

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Nun war die Zeit um und wir konnten gerade noch die 4. Runde starten. Damit zählten die Objectives in der Runde dreifach. Wer also jetzt scoret gewinnt.

Boba Fett überschätzte seine Reichweite und konnte keine Einheit einkabeln und am scoren hindern. Die restliche Runde bestand hauptsächlich aus Run auf das Objective. Ich tat mir ein bisschen leichter, weil ich schon näher dran war. Es war aber sehr knapp, einzelne wichtige  Sammelwürfe wurden versemmelt und mehrere mit 1 HP überlebende Einheiten waren am Feld, die das Spiel entschieden.

Ich hatte den Vorteil, dass mir ein Unentschieden in der Runde reichte, ich hatte aber letztendlich sogar mehr am Punkt. Hätte das Spiel aber volle 6 Runden gedauert (5 hätten vermutlich gereicht), hätte ich wohl deutlich verloren.

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Runde 2: Martin (Imperium)
Auch Martin hat sich ausgiebig mit dem Meta beschäftigt: Krennic, 2x Shoretrooper mit Mörser, 2x DLT Stormtrooper, Deathtrooper, nackte Royal Guard und 2x Sniper. Beim Missionspoker passierte mir ein folgenschwerer Fehler. Ich wählte Key Positions statt Moisture Farming, weil ich es mit Intercept Transmissions verwechselte. Suboptimal. Es gibt einen Grund, warum ich die Mission nicht im Deck hab.

Die Missionspunkte waren recht zentral und leider auch gut einsichtig (damn, ich hab die Maps nicht gut für mich gebaut!). Mein Plan: Mit Leia und Troopern das „eigene“ Missionsziel halten und hinter dem Haus verstecken. Mit Luke und Tauntauns komme ich über rechts, nutze das Gebäude dort und schlage dann in Runde 3 ein. 2 Sniper waren rechts, einer links.

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Im Zentrum gibts gleich mal einen Mittelgau. Die Shorestrooper können mit ihrer Heavy Weapon auf meine Veteranen schießen und der Mörser kann unterstützen. Meine Veteranen waren nicht ideal aufgestellt und hatten nur leichte Deckung (durch Annihilation Looms), das wär aber egal gewesen, denn 5 Crits gefolgt von 5 Blanks später sind die Veteranen tot.

Das hätte ich sehen können. Es war immerhin die zweite Aktivierung und ich hätte sie wegziehen können. Dass sie gleich komplett abkratzen ist aber auch nicht unbedingt Schnitt … Die verlorene Aktivierung (plus Veterans – Shannanigans) tut schon sehr weh.

Der Rest der Runde funktioniert aber recht gut. Tauntauns und Luke können sich wie geplant über rechts anpirschen und sogar noch ein bisschen an den Shoretroopern hinter dem Haus knabbern. Restliche Saves sind mir auch hold, sodass kaum Gegenschaden ankam.

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Die zweite Runde verlief eigentlich komplett nach Plan. Die rechten Sniper konnte ich ausschalten, den linken reduzieren, sodass er nichts anrichten konnte. Die rechten Shores reduzierte ich auf einen Mann, in dem sich dann eine Einheit Tauntauns versteckte. Luke und die anderen Tauntauns versteckten sich hinter dem Haus. Sonst passierte eigentlich nichts.

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Nun stand ich etwas vor einem Dilemma: Mir gingen die sinnvollen Commandkarten aus. Luke brauchte einen Befehl. Das ging aber nur noch alleine, weil Leia zu weit weg war. Ich vertraute der Macht, und entschied mich, voll einzufallen. Ich spielte „You Serve Your Master Well“ und chargete die Royal Guard. Ein HP überlebte, perfekt!

Nun musste ich etwas tricksen. Das Problem ist nämlich, wenn ich auf eine Einheit in Reichweite 1 schoss, konnte die Guard das abfangen und Luke wäre frei. Ich pushte die Deathtrooper weg hinters Haus, gab den Shores 2 Suppression und feuerte auf die Deathtrooper. Damit konnte ich denen drei Modelle töten (ein weiterer starb kurz darauf an einem Sniper) und gleichzeitig den Shores einen Aim und einen Surge Token entfernen. Das lief eigentlich ganz gut.

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Die Guard verließ den Nahkampf. Als nächstes aktivierten die Shoretrooper. Da passierte uns beiden ein folgenschwerer Fehler. Wir übersahen deren Suppression und so zielten und schossen sie auf Luke. Von den 6 Treffern savete ich nur einen und fiel um. Der Aim ging an einen Einheit Stormtrooper, die dann drei Crits auf die schwer versteckten Tauntauns legten und drei Blanks später fiel eines um (ein HP war vorher schon weg). Als wir den Fehler mit Luke erkannten, konnten wir es nicht mehr rückgängig machen.

In der Runde ging auch sonst alles schief. Das einzelne Tauntaun schaffte es nicht, einen seiner Suppressions abzubauen und konnte sich nicht in den NK retten (-> tot), ich brauchte quasi meine ganze Armee, um einen Sniper zu töten (wenig Treffer, und Royal Guard soakte alle 4) und Martin positionierte sich so gut ums Objective, dass ich nicht mehr wirklich ran konnte. Die Zeit ging dann schon in Runde 3 aus, aber ich hätte auch mit einer weiteren Runde keine Chance mehr gehabt.

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Ein bisschen bitter, dass das Spiel mit einem großen statistischen Ausrutscher begann und wir im entscheidenden Moment was sehr essentielles übersehen haben. Aber Martin hat ausgezeichnet gespielt (er hat vor einem Monat angefangen!), sich keinen Fehler erlaubt und verdient gewonnen. Ich hab jedenfalls viel gelernt: Die Imperial Gunline ist sehr stark, meine Commandkarten muss ich teilweise überdenken und Luke muss man etwas vorsichtiger spielen.

Spiel 3: Florian (Imperium)
Diesmal darf ich blauer Spieler sein und dabei kommt Battlefield, Limited Visibility und Intercept Transmissions raus. Und das gegen Veers, Boba, Panzer, einmal Sniper und 4x Trooper. Schaut gut aus.

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Und so entwickelte sich das Spiel auch. Florian tat mir hier richtig leid. Er kommt nur zu Turnieren zu uns in den Klub (das aber konsequent, was ich großartig finde!) und kriegt dann regelmäßig volle Breitseite vom Meta. Er kannte zB. die Tauntauns und die neuen Luke Karten noch nicht.

Runde 1 war anpirschen ohne Gefahr, in Runde 2 chargete ich voll rein. Tauntauns gingen auf eine Einheit Stormtrooper bzw. dem Panzer in die Flanke (dank Reparaturdroiden keine Auswirkung). Am rechten Szenario waren meine Sniper ungefährdet, in der Mitte rannten wir mit Troopern hin, wobei ich schon in Runde 1 ein Setup machte und damit die anstürmenden Trooper noch beschießen durfte und so auch hier scorete. Links gab es auch keine Mittel gegen Luke (ich holze nebenbei 4 Trooper um und blieb in einem einzelnen stehen). 3:0.

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In Runde drei zerlegte ich die zwei Trooper Einheiten im Zentrum, verlor aber auch einmal Tauntauns und die Veteranen. Die zweiten Tauntauns chargen Veers. Dank Aktivierungsvorteil konnte ich am Ende der Runde gemütlich mit Troopern Luke freiprügeln und dann den Panzer in die Seite chargen.

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Nun kam „Son of Skywalker“ Ich erhielt die Initiative gegen Bobas 1-Pip, restete, holte mir Boba in den NK (falls ich den Panzer instakillte) und schlug auf das Blechtrum ein. Ich brauchte leider beide Attacken dafür. Boba konnte mich fesseln und noch meine Trooper dezimieren. Sonst war kaum mehr Gegenwehr.

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Nächste Runde spielte ich „You serve your Master Well“, so konnte nicht mal Boba Fett mehr was machen. Das war für das Imperium nicht mehr zu gewinnen. Wir spielten es noch zügig fertig (und schafften tatsälich die 6 Runden!). Eine lustige Situation ergab sich noch, als mit der letzten Aktivierung Leia die Chance hatte, dem Kopfgeldjäger den letzten Lebenspunkt rauszuprügeln (sie hat 3 schwarze Würfel im Nahkampf, das wusste ich gar nicht!), es war ihr leider nicht vergönnt. Trotzdem klares 12:0 in Missionspunkten.

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Fazit: Nach undurchsichtigen Strength of Schedule Modus wurde ich zweiter und freue mich über Gimmicks. Der Loot kann sich diesmal sehen lassen! Die Einheitenkarten und Commandkarten der neuen Luke und Vader Operatives, dazu Acryl Tokens für Rebellen.

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Ich habe mich vorgstern zur Europameisterschaft angemeldet, die Ende Februar stattfindet. Dementsprechend ist alles was ich jetzt spiele auch schon im Hintergedanken daran. Das Grundkonzept der Liste gefällt mir sehr gut. Mir sind aber viele Sachen aufgefallen, die man definitiv noch feintunen kann. Außerdem kommen noch ein paar neue Veröffentlichungen hinzu. Zumindest R2 ist definitiv eine Überlegung wert.

BloodBowl Season XXXI: Vegan Vermins metzeln Har Ganeth Widowmakers

Guten Tag meine Damen und Herren und willkommen zur nächsten Runde der für die Vegan Vermins aktuell erfolglosen Liga. Trainer SailorMeni musste vor der Partie ein paar wichtige Entscheidungen treffen, um das Team auf Erfolgskurs zu bringen und – viel wichtiger – seinen Job zu sichern.

Die wohl wichtigste Entscheidung war der Zukauf von Gwyneth Ratrow. Schon nach den ersten Trainings stieg die Moral der Mannschaft sichtlich. Die Blässe in den Gesichtern wurde weniger und auch die Kraft und Agilität stieg durch die Bank. Insider munkeln, dass Ratrow erst Käse und später auch Speck in die strikt Vegane Mannschaftsküche schmuggelte …

Aber nun zurück zum Spiel. Die beiden Mannschaften laufen ein und die Vermins bekommen die Offensive. Das finden die Zuschauer offensichtlich nicht so gut. Sie stürmen kurzerhand das Feld und prügeln zwei Elfen und zwei Skaven zu Boden.

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Das stört die Ratten aber nur bedingt. Genüßlich prügeln sie alle Elfen um, die sich zu nahe an die Mittelline gewagt haben. Eine Hexe wird sogar k.o. vom Feld getragen. Ratalie Portman holt sich indes den Ball, da die dafür vorgesehene Ellen Cage sich noch nicht aufgerafft hatte.

Doch die Elfen lassen nicht lange auf sich warten. Gwyneth Ratrow, die sich in Scoringreichweite vorwagte, wird von einer Hexe umgeboxt. Die Vermins machen wieder Platz und Portman versteckt sich in einem Rattenkäfig – also einen Bloodbowl Käfig bestehend aus Ratten TeamkollegInnen. Elfen umschwärmen den Käfig und eine Hexe dodget rein und blitzt die Ballträgerin. Diese lässt sich aber nicht beirren.

Das Gerangel wird langsam unübersichtlich, doch da bietet sich eine Lücke. Gedeckt von zwei Mitspielern blitzt Cage einen Verteidiger k.o. Ratalie Portman schlüpft mit dem Ball in der Hand aus dem Handgemenge und sprintet in die Endzone. Das ist das 1:0 für die Vermins!

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Die Hexe kann sich nicht erholen, so starten die Dunkelelfen den Drive in der Unterzahl. Dafür bekommen sie einen Quick Snap. Den tief ins Feld gekickten Ball müssen sie aber trotzden holen.

Zwei Skaven-Lineman werden kurzerhand k.o. geprügelt. Damit ist die Überzahl umgekehrt. Ratrow wird umgeblitzt und mehrere Elfen brechen durch. Der Ball geht per Pass an den Runner in der Mitte.

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Ellen Cage baut Druck auf und stellt sich in die Nähe des Ballträgers. Die Elfen zur linken werden umgeblockt und abgedeckt. Der Lineman auf der Rechten wird umzingelt und Ratalie Portman holt zum Schlag in die Magengrube aus, gefolgt von einem Tritt aufs Kiefer. Der Elf fällt um und wird regungslos vom Feld getragen. Der Sanitäter kann nur noch den Tod feststellen. Ein Raunen geht durch die Menge. Gefolgt von tobendem Applaus!

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Die übrigen Elfen sammeln sich im Zentrum und decken den Ball ab. Doch die Skaven lassen nicht lange auf sich warten und umzingeln. Die Elfen finden aber eine Lücke auf der linken Seite. Eine Ratte wird umgeboxt und Portman vom Feld geschubst, aber vom Publikum verschont.

Jarat Leto blockt in die Menge und auf der anderen Seite wird der Ballträger rausgedrängt. Raaty Harrelson nimmt Anlauf, umtänzelt einen Elfen und geht auf den Ballträger los. Ehe dieser vom Feld gestoßen wird versucht er den Ball an eine Kollegin weiterzugeben. Doch das misslingt und der herumspringende Ball kann letzendlich von Jarat Leto gefangen werden.

Was für eine Wende, das Publikum ist begeistert!

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Die Elfen geraten in Rage und holen zum Gegenschlag aus. Alle Ratten in der Umgebung gehen zu Boden. Ein Elfenblitzer erhält den Ball und trägt ihn ohne zu zögern in die Endzone.

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Es bleibt noch etwas Zeit, um das 2:1 zu scoren. Die Ratten stellen zum vielgefürchteten „One-Turner“ auf. Dazu muss ein großes Gerangeln produziert werden, indem ein Gegner mehrfach herumgeschubst wird, sodass der eigene Ballträger durch das Gerangel Meter gewinnt. Wichtig hierbei ist, dass der Gegner nicht zu Boden geprügelt wird, weil er dann nicht weitergeschubst werden kann.

Die Ratten platzieren sich und Jarat Leto setzt zum Blitz an. Mit Schwung rammt er sich gegen den Elfen und quetscht ihn zwischen sich und Rattenoger Ratte Dinklage ein. Man hört, wie die Luft aus dem Elfen gepresst wird, gefolgt von einem lauten Knacken der Wirbelsäule. Verdutzt schaut die Schar an Ratten den reglos am Boden liegenden Körper an. Gefolgt von Gelächter. Der Steht nicht mehr auf! Damit geht sich der Touchdown zwar nicht mehr aus, die Vermins gehen dennoch feiernd in die Halbzeit.

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Die Teams laufen wieder ein und stellen sich auf. Die Widowmakers, die gerade ihrem Namen große Ehre machen, wenn auch nicht in der gewollten Bedeutung, sind sichtlich geschwächt aber trotzdem nicht demotiviert. Der Kick kommt und die Elfen snappen sich wieder nach vor, diesmal über rechts.

Ratrow wird wieder umgeblitzt und die Elfen brechen halb rechts durch. Der Ball bleibt aber noch gut gedeckt in der eigenen Spielfeldhälfte.

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Die Vermins umzingeln und bedrohen, doch die schlüpfrigen Elfen finden einen Weg. Ein Handover auf die Hexe gelingt und sie umlaufen über links, nachdem der Weg freibegoxt ist.

Doch gut geschützt ist sie nicht. Ratela Anderson muss nur einen Elfen aus dem Weg schieben und dann wäre der Weg frei für einen Blitz von Ratte Dinklage. Doch Anderson stolpert! Die Widowmakers vergeuden keine Sekunde und brechen durch. Die Hexe stellt sich in Scoringposition und alle Ratten in Reichweite werden umgeblockt oder gut gedeckt. Der Touchdown wird kaum zu verhindern sein!

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Der Wizard Horatio wacht nun endlich auf und wirft einen Feuerball auf die Ballträgerin, aber verfehlt. An dieser Stelle können die Vermins nur noch Bedrohung aufbauen und die Hexe zum schnellen Touchdown zwingen, um genug Zeit für weitere Touchdowns zu haben. Portman stellt sich auf Abfangkurs. Dinklage rast herbei und blockt einen Elf aus dem Weg.

Im Zentrum des Feldes, weit ab vom Ball gehen Rataquin Phoenix und Raaty Harrelson auf einen weiteren Elfen los. Einen gezielten Tritt zwischen die Beine später, wird der Elf winselnd vom Feld getragen. Das war es für ihn wohl für dieses Spiel. Nun endlich kommt der Touchdown.

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Die Teams nehmen wieder Stellung auf. Die Widowmakers stellt nur die obligatorischen drei Spieler an die Mittellinie, der Rest hält sich bedeckt hinten.

Kurz nach Anpfiff geht der erste Elf k.o. zu Boden. Ratrow holt sich den Ball, passt zu Portman, welche sich in den bereits vorbereiteten Käfig stellt.

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Die Elfen nutzen die wenigen Ressourcen, die sie noch haben zum Angriff. Eine Hexe dodget grazil in die Mitte des Käfigs und schiebt Portman an den Rand. Dort wartet bereits ein Elf mit einem Assist und der Folgeangriff schubst die Ballträgierin noch weiter, vermag es aber nicht, sie zu Boden zu ringen.

Ein paar Sekunden Gerangel später finded Portman ein Schlupfloch. Sie nutzt die Gelegenheit, bricht aus und erzielt den Ausgleich.

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Es stehen mittlerweile nur noch 7 Elfen dem vollen Ratten-Team gegenüber. Leicht wird es nicht, aber die Widowmakers haben schon mehrfach bewiesen, dass sie auch mit wenig Ressourcen viel herausholen können.

Zwei Skaven werden umgeblockt und eine Hexe bricht durch. Der Ball bleibt hingegen gut gedeckt tief in der eigenen Hälfte.

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Gleich drei Ratten decken die Hexe, um einen schnellen Touchdown zu verhindern. Ein weiterer Elf, der bedrohlich weit vorne steht wird umbeblockt und einer an der Mittellinie umstellt. Rechts zieht Ratrow vor, um Druck aufzubauen, Jarat Leto bleibt hinten rechts um eventuelle Durchbrechversuche abzudecken.

Die noch verbleibende Menge an Elfen decken den Ball und sammelt sich mittig halblinks.

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Die Walze – mit Namen Ratte Dinklage – fängt an zu Rollen. Er schubst einen Elf vor sich her. Der Nachsetzer bringt den Gegner zu Fall und Dinklage steigt dem Elfen ins Genick. Der reglose Körper wird vom Feld getragen und behelfsmäßig zusammengeflickt. Er wirds hingegen der Ersteinschätzung überleben aber wohl nie wieder derselbe sein.

Nun ist die Bahn frei für Jarat Leto. Er umläuft die Elfen, blitzt den Ballträger und schubst ihn vor die Fäuste von Journeyman Rataquin Phoenix. Dieser lässt nicht lange auf sich warten und holt aus. Ein gezeilter Schlag auf den Kehlkopf später liegt der Elf am Boden und spuckt noch kurz Blut ehe er reglos liegenbleibt.

Der Ball springt im Gemenge herum und wird von Leto gefangen. Die Elfen schaffen es nicht mehr, sich aufzuraffen und stellen jeden Widerstand ein. Leto kann gemächlich über das blutige Feld laufen und unter tosendem Beifall – zumindest einer Stadionhälfte – das 3:2 heimspielen.

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Wow was für ein Spiel! Die Widowmakers sind am Boden zerstört, aber die (not so) Vegan Vermins sind zurück im Rennen. Im Siegesrausch machen die Ratten Ehrenrunden, während SailorMeni bereits mit neuen Sponsoren am Telefon hängt und neue Verträge aushandelt. Das könnte doch noch eine spannende Saison werden!