Spiel 2019

Mittlerweile zum 4. Mal waren wir auf der Spielemesse in Essen. Diesmal gab es ein ganz besonderes Gimmick für mich zu holen: einen limitierten Obi-Wan Kenobi für Star Wars Legion.

The Hunt vor Obi-Wan Kenobi: A Star Wars Story
Ich stellte mich also am Donnerstag eine Stunde vor Öffnung der Messe an und stürmte mit dem ersten Schwall in die Hallen. Da es vorab keinerlei Informationen gab, wo und wie die Figur zu erhalten sein würde, stellte ich mich gleich mal bei der falschen Schlange an. Ich erfuhr relativ bald davon und wechselte die Schlange. Um 10:30, 5 Minuten bevor ich dann in den Shop konnte, kam dann die Information: Obi-Wan für heute aus … Man könnte es am nächsten Tag nochmal versuchen. Scherz, oder?

Also stellte ich mich am Freitag noch früher an. Ich wusste diesmal genau wo ich hinmusste, wählte den Eingang am Nähesten zum Ziel und hatte mit Flo und Ingrid Verstärkung mit. Wir stürmten rein und fanden bereits eine Schlange vor. Ums Eck hatte es den Anschein, als würde die Schlange enden und wir namen unsere Position ein. Kurz darauf werden wir von hinten angeschnauzt, wir hätten uns vorgedrängt und sollen die Schlange verlassen. Der Typ vor uns bestätigte, dass der Typ hinter uns vorher noch bei ihm stand. Nach etwas hin und her – wir waren nicht gewillt, unseren Platz leicht aufzugeben – stellte sich heraus, dass die Leute hier mit Aussteller-Tickets vorzeitig in die Halle kamen und bereits 45 Minuten anstanden. Dass dies unfair war sah zumindest der vor uns ein und wir lösten die Situation, indem wir die drei Leute vor ließen. Damit waren wir um 7 nach 10 im Geschäft und konnten 3 Obi-Wans ergattern (und mich und 2 Daheimgebliebene seeeehr glücklich machen).

Als wir um 10:10 das Geschäft verließen kam bereits die Ansage, dass Obi-Wan wieder ausverkauft war. Für Samstag überlegten sie sich dann ein „besseres“ System und hielten die Figur zurück, um den Verkauf ca. um 15:00 kurzfristig angekündigt zu starten. Alles in Allem eine ziemlich misslungene Aktion. Zumindest einige Verkäufer auf eBay freuen sich über 150-200€ Zubrot …

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Und wenn wir schon mal bei den FFG-Ständen sind, muss natürlich auch Zeit sein, sich die bald erscheinenden Erweiterungen und Spiele in der Vitrine anzuschauen.

Last Bastion
Nur ein kurzer Blick auf das Spiel (ich hab es nicht selbst gespielt, sondern anderen zugeschaut) zeigte bereits worum es geht: Es ist ein Reskin von Ghost Stories. In dem kooperativen Spiel bewegt man sich auf den 9 zentralen Aktionsfeldern und benutzt deren Aktionen oder kämpft gegen die Orks und Goblins, die sich an den Rändern anhäufen. Ich mag Ghost Stories sehr gerne und die kleinen Änderungen sind sicher auch sehr nett.

Aristocracy
Die Königsfamilie ist verschwunden und wir Adeligen wollen uns das Reich aufteilen, möglichst zu eigenen Gunsten. Auf den in 8 Gebiete unterteilten Spielplan werden haufenweise verdeckte Plättchen verteilt, die jeweils eine von drei Ressourcen, eines von 3 Gebäudetypen oder König bzw. Königin zeigt. Im Zug dreht man jeweils 3 Plättchen um, entscheidet sich für ein Symbol und aktiviert jedes Plättchen mit dem selben Symbol. Ressourcen nimmt man auf und mit Gebäuden/KönigInnen setzt man Gebäude. Punkte bekommt man über Ressouorcen-Sets bzw. strategische Platzierung von Gebäuden. Das Spiel ist in 3 Minuten erklärt und in 30 Minuten gespielt. Es ist ein sehr unterhaltsames Spiel für zwischendurch, das man nicht zu ernst nehmen muss. Es hat uns so gut gefallen, dass wir es gleich mitgenommen haben.

Crusaders
In Crusaders sind wir Kreuzritter, die das mittelalterliche Europa missionieren wollen. Man startet jeweils in einem Feld im Zentrum und muss sich ausbreiten, Gebiete erobern und seine Gebäude möglichst gut über das Feld verteilen. Über ein Mancala-Style Actionboard managet man die Möglichkeiten und sucht nach der effizientesten Methode, um sich zu bewegen, Gebiete zu „befrieden“, Gebäude zu bauen, oder einfach Einfluss (= Siegespunkte) auszubauen.

Das Artwork hat mir gut gefallen und auch die Dynamik war in Ordnung. Bei ein paar Regeln waren wir nicht ganz sicher und irgendwie dauerte das Spiel zu lange. Wir waren hier nicht sicher, ob wir etwas falsch spielten oder einfach nur ineffizient waren.

Throne of Allegoria
Dies ist ein Spiel aus Kampf und Intrige, das erste richtige Player VS Player Spiel der Messe. Eine Runde besteht aus einer Biet-Phase, wo man verdeckt auf Action-Karten / Ressourcen / Aktionen bietet. In der zweiten Phase führt man diese Aktionen durch. Man sammelt Ressourcen und setzt diese dann ein, um eigene Meeples (Krieger, Spione, Händler) in die gegnerische Zone zu bringen und dessen Ressourcen/Meeples zu stören.

Dass wir vorzeitig abgebrochen haben und ich mittlerweile sogar die Siegesbedingung vergessen habe spricht nich unbedingt für das Spiel. Wobei ich denke, dass es durchaus Spaß machen kann, wenn man a) die Regeln komplett kennt (wir hatten viele Unsicherheiten) und b) zu viert statt zu zweit spielt.

Free Market
Das Spiel war definitiv eines der Highlights der Messe. Allerdings nicht auf eine positive Art. Der Erklärer (dem Motivationsgrad nach vermutlich auch der Designer) begrüßte uns gleich mit einem „This is a very strategic game, no luck“. Hmm, das klingt verdächtig. Wir setzen uns also hin und lassen es uns erklären. Der Erklärstil spiegelt sich am Spielbrett wider: chaotisch und unübersichtlich. Na gut, wir sind Gewerbetreibende und müssen uns erst Waren ersteigern. Der Wert der verschiedenen Sorten wird durch zufällige Marktfluktuation beeinflusst.

So weit so einfach. Nach diesem Schritt besetzten wir nacheinander mit unseren drei Meeples Aktionsfelder. Jedes Feld bringt neue Plättchen oder Meeples oder sonstige Regeln ins Spiel, die potentiell alles über den Haufen werfen. Manchmal fragen wir nach, manchmal ist es uns egal und wir wollen nur weitermachen und zumindest eine Runde beenden. Nachdem wir also Straßensperren errichtet, Marktwerte verändert, Shops gestört, erweiterte Verkaufsprivilegien gekauft, weitere Lieferwagen gemietet, Henchmen angeheuert und manche Regeln einfach ignoriert haben kommt es zur Verkaufsphase.

Ein letztes Mal holen wir den vermeintlichen Spieledesigner (nachdem uns ein weiterer Spieleerklärer vermittelt hatte, dass er auch keine Ahnung von dem Spiel hat) und lassen uns erklären, wie man die kleinen Meeples auf den Lieferwagen lädt und Bandenkriege anzetteln kann. Wir wissen noch immer nicht, worum es in dem Spiel geht. Also bedanken wir uns, stehen auf und gehen.

Gugong
In diesem schönen, chinesischen Worker-Placement Spiel bedient man abwechselnd eines von diversen Aktionsfeldern, indem man eine Handkarte (Wert 1-9) mit der dort vorliegenden niedrigeren Karte erssetzt (1 sticht 9) und dann Arbeiter aus dem eigenen Vorrat platziert. Die Aktionen sind zB. Jade einkaufen, auf Wanderung gehen und Plättchen einsammeln, auf Kreuzfahrt gehen oder Mauer bauen.

Wie üblich geht es darum, möglichst effizient die Felder zu bedienen, ehe es die Gegner tun und so die eigenen Siegespunkte zu maximieren. Das Spiel gefällt mir sehr gut, auch wenn es nichts großartig Neues erfindet.

Beasty Borders
Das ist eines der simpelsten und gleichzeitig nettesten Spiele, das ich je gesehen habe. Man hat jeweils 3 Sorten an kleinen Keramik-Tieren, welche man auf dem zufällig aufgelegten Feld verteilen muss. Je größer die nebeneinander liegende Gruppe desto mehr Punkte gibt es in der Endwertung. Mit einem D8 würfelt man, bewegt den Marker nach vorgefertigtem Pfad weiter (Wasser und andere Tiere werden ignoriert) und entscheidet, welches Tier man dort platzieren will. Verzichtet man darauf, hat der Gegner die Chance ein Tier zu platzieren. Wenn alles voll ist, wird abgerechnet. Im Nachhinein betrachtet find ich es schade, dass ich es nicht gekauft habe.

Escape From The Asylum
In diesem Escape-Room Spiel geht es darum, aus einer Irrenanstalt zu entkommen. Man knackt Zahlenschlösser mittels Zahlenrätsel und darf damit Umschläge für weitere Zahlenrätsel öffnen. Sehr nett, wobei die Rätsel in der kurzen Demoversion nicht die Allerbesten waren. Zumindest das Setup war sehr ansprechend.

Dwar7s *Winter*
In diesem kooperativen Tower-Defense Spiel befinden wir Zwerge uns in einer von einer Mauer umgebenen Stadt, die von diversen Umweltkatastrophen und Monsterangriffen geplagt wird. Abwechselnd müssen wir unsere Aktionen und Aktionskarten derart einsetzen, um möglichst effizient Ressourcen zu generieren, Katastrophen abzuwenden und Angreifer abzuwehren. Schaffen wir das lange genug, gewinnen wir. Das Spiel ist solide, das Artwork gefällt durchaus, aber ansonsten hat das Spiel nichts, das es großartig von der Masse abhebt.

Funko-Verse: Harry Potter
In diesem actiongeladenen Spiel kämpfen Ron Weasley und Draco Malfoy gegeneinander. Sie müssen herumliegende Kristalle einsammeln oder es zur Basis des Gegners schaffen. Das Spiel ist simpel und schnell. Der größte Reiz ist wohl, dass supersüße Figuren beiliegen (gibt es z.B. auch als Comic-Helden-Versionen mit anderen Szenarien).

Intermission
Zur Enspannung zwischendurch stellten wir uns an dieses nette Holzspiel – dessen Namen ich nichtmal notiert habe – und setzten Katapulte ein, um uns gegenseitig die Holzkegel umzuschießen, bis wir alle Kügelchen verschossen haben.

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Monsters on Board
Die Idee in dem Spiel erinnert an Monsters Inc. Wir sind Monster und fahren in einem Dorf von Haus zu Haus, um die Bewohner aufzuscheuen. Diese verstreuen sich dann Mancala-Mäßig. Punkte generiert man über farbige Würfel, mit denen man das Auto befüllt und mittels Color-Match der Hausbewohner bzw. über zufällig verteilte individuelle Aufgaben am Wagen. Die Idee gefällt mir sehr gut, wobei mir das Spiel dann etwas zu lange gedauert hat, der langsame Spieleerklärer, der e-Zigarette rauchend mitgespielt hat, machte das auch nicht besser.

Ecos
Jeder von uns hat ein individuelles Set an Aktionskarten. Diese triggern wir über Ressourcen, die gemeinsam zufällig aus einem Sack gezogen werden. Kann/will man mehrfach eine Ressource nicht einsetzen, kann man stattdessen weitere Aktionskarten erwerben und/oder ausspielen.

Mittels Aktionskarten bringt man weitere Geländeplättchen (Wasser, Wüste, Wiese) sowie Berge/Bäume und verschiedenste Tiere ins Spiel. Ebenfalls über Aktionskarten erlangt man Siegpunkte, die meist an das vorgebaute Setting knüpfen (zb: Löwen fressen andere Tiere). In einer Stunde waren wir fast durch und wenn man die Regeln und die Optionen einmal intus hat, kann ich mir gut vorstellen, damit viel Spaß zu haben. Man muss es halt öfter spielen, um den Dreh herauszukriegen.

Der Kartograph
Ein Zeichenspiel. Nacheinander werden Karten aufgedeckt, die einen ermächtigen, tetrisartige Blöcke einer definierten Sorte (Wasser, Acker, Wald, Siedlung) ins Gelände zu malen. Gelegentlich greifen auch Monster an, die dann jeweils von einem Nachbarn möglichst störend eingezeichnet werden. Viermal im Spiel (zu den Jahreszeiten-Wechseln) punktet man nach zufällig vordefinierten Aufgaben. Mir gefallen solche Spiele immer sehr gut, da ist der Kartograph keine Ausnahme.

Undo
Undo ist ein Story-Reconstructing Spiel, in dem man einen Ausgangspunkt hat (im Demospiel einen Selbstmord auf einem im Nirgendwo auf Grund gelaufene Boot), den man durch Zeitreisen verhindern will. Man hat vordefinierte Orte und Zeiten in der Vergangenheit, zu denen man reisen kann. Dort erhält man jeweils wieder ein Häppchen der Geschichte und eine Entscheidung die man treffen muss. Je nachdem wie „gut“ die Entscheidungen nach 5 Zeitreisen waren, konnte man den tragischen Fall verhindern … oder eben nicht. Wenn man sich auf die Geschichte einlässt und nicht versucht zu Metagamen, macht das sehr viel Spaß.

Don’t Drop The Soap
Ja, das ist genau das, wonach es sich anhört. In dem simplen Kartenspiel muss man reihum eine Karte ausspielen und den jeweiligen Kartentext durchführen (das Übliche: Ziehe eine Karte, Gib eine Karte, tausche Karten …). Verloren hat, wer als erstes eine Seife ausspielen muss. Sehr kurzweilig, sehr lustig, sehr geeignet zu jeder Art von Alkohol.

The King’s Dilemma
In diesem Legacy Game übernimmt man je eine Adelsfamilie. Pro Spiel erhält man eine geheime Aufgabe, wie man die gemeinsamen Ressourcen verteilt haben möchte (ausgeglichen/gut/schlecht/extrem/…) bzw. wie wichtig einem Reichtum ist. Nach und nach ergeben sich Ereignisse im Reich (Heiligenstatuen wollen errichtet werden, politische/religiöse Intrigen, Bauernaufstände, …) und gemeinsam muss man entscheiden, wie man vorgeht. Jede Entscheidung hat Auswirkungen auf die Ressourcen (Sicherheit, Nahrung, Reichskasse, …) und es darf bestochen und intrigiert werden. Letzendlich muss oft jemand mit seinem Namen und Unterschrift haften – was im späteren Verlauf der Kampagne Auswirkungen haben kann.

Das Spiel gefiel mir wirklich ausgezeichnet. Nur so eine kleine Aufgabenkarte zu Beginn bringt sofort die grausamen Intrigen ans Tageslicht, die in politischer Arbeit auf der Tagesordnung stehen. Das ganze gespickt mit einer Kampagne, wo jede Entscheidung Auswirkungen auf den späteren Verlauf haben kann. Der einzige Grund, warum das Spiel es nicht in unsere Sammlung geschafft hat ist, dass man dafür 4-5 Spieler braucht, die sich über einen längeren Zeitraum regelmäßig zum Spielen treffen …

Yggdrasil Chronicles
Dieses kooperative Spiel wird auf dem Weltenbaum selbst ausgetragen. Man schlüpft jeweils in die Rolle einer nordischen Gottheit und muss sich gegen Angriffe böser Götter und Monster wehren. Dabei bewegt man sich zwischen den verschiedenen Welten am Baum, sammelt Artefakte und verbündete Menschen- und Elfen-Helden und nutzt diese, um dem Bösen Einhalt zu gebieten.

Ich wollte das Spiel haben als ich es gesehen habe. Das Spielen selbst hat dieses Bedürfnis nur noch verstärkt.

Hadara
Dieses Spiel kann seine Verwandtschaft zu 7 Wonders nicht leugnen. In drei Runden draftet man Karten aus verschiedenen Kategorien (Nahrung, Militär, Kunst, Geld, Fortschritt). Schon früh sollte man sich entscheiden, ob man möglichst gleichmäßig verteilt, um Sets zu bauen, oder ob man sich auf wenige Kategorien spezialisiert und dort Punkte maximiert. Keine leichte Entscheidung, da jede Karte einen Rabatt für jede weitere Karte derselben Farbe gibt. Am Schluss wird gewertet. Genauso wie 7 Wonders ein sehr gutes Spiel, das gut mit mehreren Spielern skaliert.

Cro-Magnon – First Steps
Wir befinden uns in der Steinzeit, müssen Ressourcen sammeln, uns Werkzeug und Waffen bauen und damit jagen und Siedlungen errichten. Man zieht aus verdeckten Stapeln, die je eine Geländesorte darstellt und sucht nach speziellen Ressourcen. Hat man diese, kann man sie gegen am Brett liegende Ausrüstungen tauschen. Findet man wilde Tiere, muss man die bereits gebauten Waffen einsetzen. Das ganze Spiel wirkte stark unausgegoren und/oder schlecht erklärt. Also brachen wir relativ bald ab.

Magnum Opus
Den Fluff hab ich nicht ganz verstanden, aber es geht jedenfalls darum, Tinkturen zu sammeln. Für jedes Paar gibt es am Schluss Punkte sowie für geheim gezogene Vierer-Gruppen an Tränken. Aber erst draftet man Rollenkarten. Man spielt immer eine von 9 Rollen aus und gibt die übrigen Karten nach rechts weiter. Das macht man sechs mal. Dann werden die 9 Rollen der Reihe nach ausgeführt, wer jeweils am meisten davon vor sich liegen hat, darf die jeweilige Aktion durchführen. Die ersten Rollen sind klassische Kartenmanipulationen, die Mehrheiten für die wertvolleren späteren Aktionen verschieben. Jede Karte gibt auch die Option zum Kauf von definieren Tränken, so diese ausliegen. Ich mag solche Spiele und es hat mir Spaß gemacht. Es gibt aber sicher bessere Spiele mit ähnlicher Mechanik.

Trails of Tucana
Ein weiteres Zeichenspiel. Wir befinden uns auf einer Insel, über diese sind Artefakte und mystische Tiere verstreut, die wir über touristische Straßen verbinden möchten. Es gibt 10 Anlandepunkte (5 Paare), wobei jeder Spieler diese individuell mit Buchstaben nach vorgegebenen Schlüssel markiert, damit jeder Spieler leicht unterschiedliche Voraussetzungen hat.

Nun geht man zweimal einen Stapel mit Landschaftskarten (Wasser, Wüste, Berg, Wiese, Joker) durch und zieht jeweils 2. Man darf irgendwo auf der Insel einen Weg zwischen diesen Geländetypen bauen. Erschließt man Sehenswürdigkeiten mit Anlandepunkten erhält man Punkte, erschließt man beide Sehenswürdigkeiten einer Sorte erhält man zusätzlich einen beliebigen Weg. Verbindet man Anlandepunkte mit dem selben Buchstaben miteinander erhält man Punkte, die schnellsten pro Buchstabe erhalten Extrapunkte obendrauf. Mir gefällt das Spiel.

Loot
Was natürlich nicht fehlen darf, ist der Loot. Neben einigen Mitbringseln (Meine Reise nach Essen machte die Runde unter meinen Gamer-Freunden …) fanden der limitierte Obi-Wan, zwei Spiele und ein paar Gimmicks für Keyforge (Chaintracker gebe ich zum Unkostenbeitrag gerne ab, falls wer möchte) den Weg mit nach Hause.

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