Projektwechsel

Wie es in einer Dienstleistungsfirma so üblich ist, stand bei mir vor kurzem ein Tapetenwechsel in meinem Arbeitsalltag an. Nachdem ich nun über 6 Jahre für eine Versicherung im 13. Bezirk (bzw. deren weltweite Ausläufer) tätig war, wechselte ich zu einer Versicherung im 2. Bezirk.

Inhaltlich bedeutet das erst mal eine große Umstellung. Die letzten Jahre war ich zu 100% per remote als technischer Support tätig. Das heißt, ich saß viel im fast leeren Büro und sah meine KollegInnen ausschließlich als Skype-Bildchen ohne direkten persönlichen Kontakt und auch nur indirekten inhaltlichen Anschluss zum Projekt. Nun sitze ich direkt beim Kunden und wir arbeiten in agilen Teams mit viel persönlichem Austausch. Das werte ich als eine starke Verbesserung im Klima, insbesondere da alle KollegInnen die ich bisher sah sehr umgänglich sind.

Darüber hinaus ist auch der Arbeitsweg wesentlich angenehmer. Statt zweimal täglich eine Dreiviertelstunde durch die Stadt zu gondeln, schwinge ich mich nun auf mein Rad und bin in 10 Minuten in der Arbeit. Also freue ich mich zusätzlich über eine Stunde mehr Freizeit pro Arbeitstag!

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