Pròxima estació: Maragall

oder:

Letzte Woche verbrachten Carina und ich im wunderschönen Barcelona. Hier ein kleiner Überblick über unsere Ausflüge, was TouristInnen dort erwartet und was sich auszahlt, zu besichtigen.

Bereits unsere Ankunft im zentralen Plaça de Catalunya konfrontierte uns mit bekanntem Terrain: Eine Demo mit VoKü.

Wir ließen uns aber nicht lange aufhalten, brachten unser Gepäck ins Hostel und starteten die erste Wanderung. Die Stadt hat mehrere Hügel und ist teilweise so steil, dass öffentliche Rolltreppen und Aufzüge eingerichtet sind. Allein für die Aussicht über die Stadt ist es sehr empfehlenswert den Park Güell und Montjüic aufzusuchen (ebenfalls empfiehlt sich ein Fenstersitzplatz auf der rechten Seite beim Anflug auf den Flughafen in Barcelona).

Auf dem Weg durch die zahlreichen, verwinkelten Gassen stolpert man ab und an auf nette Straßenkunst.

Von den zahlreichen Parks kann ich besonders die am Montjüic und  den Parc del Laberint d’Horta empfehlen. Zweiteres ist wohl als Geheimtipp einzustufen, da er sehr weit im Norden dementsprechend auf gängigen Tourismus-Karten nicht eingezeichnet ist.

Ein obligatorischer Spaziergang durch die Altstadt darf natürlich auch nicht fehlen.

Neben einer wunderscönen gotischen Altstadt und vielen kleinen Geschäften findet man dort hauptsächlich eines: Kirchen. Allen voran die Sagrada Família, die man als anständigeR Touri natürlich gesehen haben muss, wobei reingehen nicht undbedingt nötig ist.

Ein kleiner Abstecher in die Uni schadet auch nicht.

Wer auf Tiere steht, findet im Aquarium eine tolle Sammlung von Meerestieren (inkl. einem Hai/Rochen-Becken zum Durchgehen). Alternativ kann man sich auch über Papagaie freuen, die in Hafennähe herumfliegen.

Museumshighlights waren das Joan Miró Museum und das naturhistorische Museu Blau.

Essensmöglichkeiten gibt es in der Stadt mehr als genug, wobei man (wie in jeder größeren Stadt) auf TouristInnenfallen aufpassen sollte. Wirklich billige Lokale haben wir keine gefunden, sehr zufrieden waren wir mit den drei vegetarischen Lokalen: Biocenter, CatBar und Gopal. In letzterem war beim Menu (um 6,90) Club Mate inklusive.

Um Ausflüge ans Meer richtig genießen zu können, war es leider zu kalt, weswegen wir nach 8 Tagen Power-Touristing richtig Reif für die Heimreise fühlten.

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