Ruffy-AC Test-Turnier

Heute war das Testturnier für das Beschränkungssystem nach Ruffy. Da wir leider eine ungerade Anzahl waren, spielte ich nur zwei Spiele, statt der üblichen drei.

Spiel 1: DunkelelfInnen
Als ich die Liste sah und darin keine einzige Zauberin sah, schalteten meine Sensoren auf Magiehoheit. Als ich die 4 Pegasus-Charaktermodelle sah wurde ich misstrauisch.

Ich verfolgte trotzdem meine Taktik, so schnell als möglich vorzulaufen. Der entgegenkommende Pfeilhagel motivierte mich noch mehr, schnell anzukommen. Rechts wartete meine Armeestandartenträgerin auf die Hydra. Als mein Gegner den Feuerball durchließ und dieser einen Lebenspunkt zog, freute ich mich. Auch der große Amberspear kam durch. Auf die 2+ würde die Hydra W6 weitere Lebenspunkte verlieren. Natürlich landete der Würfel auf der 1.


Hydra und General stürzten sich nun auf meine hintere Ghulhorde. Ich hielt den Schaden im Rahmen, indem ich mit meinem Champion herausforderte. Zu optimistische Attackenaufteilung sicherte meiner Vampirin das Überleben mit einem Lebenspunkt. Ich konterte mit den Gespenstern in den Hydrarücken. Ebenfalls heilte ich meine Vampirin und haufenweise Ghule (Pfeilhagel!). Auf Dauer verlor ich trotzdem sehr eindeutig (Die Hydra savete einfach zu viel weg).

Meine Kutsche wurde von einem Pegasuscharakter angegriffen. Sie überlebte eine Runde, konnte keinen Todesstoß landen und ging somit in der Folgephase drauf. Meine Zwei Ghulblöcke kamen langsam an. Einer wurde von Streitwagen und zwei Pegasus-Charakteren aufgehalten.

Meine Generälin rauchte Umlenk-Harpien auf und überrannte in den Streitwagen, welcher auch draufging. Danach war sie wieder zum Abschuss frei. Ich konnte nicht so schnell nachheilen, wie ich Modelle verlor. Somit wurde meine Generälin im vorletzten Zug umzingelt und getötet.

Am anderen Ende des Schlachtfeldes schafften es meine Skelette, einen Pegasushelden im Rücken anzugreifen, Dank passiver Boni aufzureiben und einzuholen. Mein Nekro snipete der Hydra noch den letzten Lebenspunkt, bevor auch er das Zeitliche segnete.

Fazit: 1:19. Gegen diese Liste hatte ich keine Chance. Der Dauerbeschuss dezimiert meine Einheiten und die mobilen Helden suchen sich ihre Ziele aus. Nüchtern betrachtet hätte ich mich hinten einbunkern müssen und hätte dann mit etwas Glück ein paar Helden snipern können. Mehr war nicht drinnen.

Spiel 2: Echsenmenschen
Eine ungewöhnliche Echsenliste: Kein Slann, dafür ein Typ auf Carnosaurier. Insgesamt aber nichts, das mich gröber bedrängen würde. Die Maschine der Götter sollte ich mit meinen Gespenstern meiden, aber ansonsten: Augen zu und durch.

Ab der zweiten Runde ging es los. Mit Vanhels Totentanz brachte ich meine Generälin in eine Sauruskriegereinheit. Diese erwiesen sich aber als Widerstandsfähiger als erwartet. Sie starben langsam, aber doch. Dann konterte der gegnerische General in meine Skelette. Das hatte ich übersehen. Ebenfalls schaffte es das Stegadon in meine Kutsche. Diese wurde aber rechtzeitig körperlos, wodurch dieser Nahkampf länger dauerte. Auch länger dauerte der Kampf meiner Gespenster gegen die zweiten Sauruskrieger.

Weniger lang dauerte der Carnosaurierkampf. In der ersten Runde durfte er meinen Champion töten und verlor den Nahkampf wegen der Passivboni. Ich schaffte es zwar nicht, den Champion zurückzuholen, ein Nekromant ist aber fast genausogut. Der Carno verlor wieder, schaffte den Aufriebstest nicht und wurde eingeholt.

Nachdem meine Generälin wieder frei wurde, drehte sie sich um und ging auf Salamanderjagt. Dieser floh jedesmal, bis er schlussendlich vom Feld war. Meine linken Ghule ließen sich das ganze Spiel von Salamanderen und Skinks verarschen. Meine Rechten Ghule griffen das Stegadon in den Rücken an. Es schaute kurz gut aus, aber die Ghule starben einfach zu schnell. Wenigstens starb der Schamane.

Meine Skelette drehten sich um, damit meine AST-Bestienmagierin gemütlich einen Amberspear auf die Terradons abschießen konnte. Dieser traf, schoss quer durch die Einheit und tötete alle drei auf einmal.

Nun kamen auch endlich die Saurusreiter ins Spiel. Sie griffen die Kutsche in die Flanke an, konnten ihr zwar nichts tun, aber sie bröselte bald durch das Kampfergebnis. Dann standen meine Skelette ungünstig. Sie bekamen den Kavallerieangriff in die Flanke. In der letzten Runde überlebte die Armeestandartenträgerin als einzige. Glück gehabt.

Fazit: Es ging 13:7 aus. Das Spiel war durchaus spannend, wobei das Glück bei mir war, besonders der General, der von meinen Skeletten aufgerieben wurde. Aber wenn man so einen Angriff macht, kann das schon passieren.

Gesamt-Fazit: Ich hatte mir von meiner Liste eigentlich mehr erwartet. Wobei meine Gegner auch sehr schlechte Match-ups waren. Die erste Liste war sehr heftig (und hat dann auch das Turnier gewonnen) und in bei der zweiten ging es nur so gut, weil diese nicht ausgereizt war. Platzierung kann ich an dieser Stelle noch keine geben, weil wir noch regeln müssen, wie wir es handhaben, dass Sarah und ich keine drei Spiele hatten.

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