Chaos gegen Echsen und Chaos

Letzten Mittwoch hatte ich keine Zeit, weswegen ich meine Hobbyaktivitäten gestern nachholte. Ich spielte Chaos, wobei ich meine Liste etwas variierte, damit ich nicht immer das Selbe spielen würde. So verzichtete ich auf einen Kriegsschrein und packte dafür Ritter ein.

Spiel 1: Echsenmenschen
Gegenüber standen ein Lebenslehre-Slann, die üblichen Skinks und Stegadönner. Dazu noch einmal Speerträger und eine eher unübliche Tempelgarde.

Meine Tzeentch-BarbarInnen deckten Todbringer und Chaoskrieger-Panzer. Rechts erwarteten meine Auserkorenen und meine Ritter das Stegadon mit Maschine der Götter und einen Tank-Helden. Der erste Zug war unspektakulär.

Ich übersah, dass die Lebenslehre meinen Kriegern im Wald überproportional viel Schaden macht, so gingen 5 Auserkorene nach Hause. Ebenfalls unterschätzt hat mein Diskmagier den Saurushelden. Eigentlich wollte ich ihn für eine Runde blocken, um dem Stegadon den Weg zu versperren und dann mit meinen Rittern zu kontern. Stattdessen starb mein Held, wodurch der Weg für die Maschine der Götter frei wurde und sie sich meine Ritter holte. Zu allem Überfluss gelang es dem Saurushelden meine Auserkorenen in die Flanke anzugreifen und diese trotz Unnachgiebigkeit auf die 9 zu verjagen. Ärgerlich. Im Zentrum starteten Nahkämpfe mit meinen Block-BarbarInnen.

Meine Auserkorenen sammelten sich wieder und veranstalteten ein Massaker in den Skinks. Zwei Modelle entkamen. Ähnlich ging es einer Einheit Terradons, die sich mein Todbringer holen wollte. Im Endeffekt unterlagen meine Einheiten den massiven Echsen-Attacken und ich holte keinen einzigen Punkt im ganzen Spiel.

Fazit: Ich habe kaum Erfahrung gegen Echsen, weswegen ich mehrere Spielfehler gemacht habe. Auch meine Aufstellung war suboptimal. Echsenmenschen sind jedenfalls zu Recht ein gefürchtetes Volk!

Spiel 2: Chaos
Im zweiten Spiel ging es gegen Chaos. Die Barbaren Gegenüber waren mit Zweihändern ausgestattet. Außerdem waren die gefürchteten Chaostrolle dabei und es gab „nur“ zwei kleine Zauberer, dafür einen General auf Moloch in den Rittern.

Diesen wollte ich mir gleich in der ersten Runde holen, weil meinem Gegner bis dahin nicht bewusst war, dass er „Achtung Sir“ nicht verwenden konnte. Der Todbringer trifft, verwundet und zieht ihm leider nur einen Lebenspunkt ab. Auch der gegnerische Dobringer musste bereits in der ersten Runde bangen, als er ein Höllentor abgekam. Er überlebte mit einem Lebenspunkt.

Links stürmten nun die gegnerischen Ritter vor. Meine Ritter konnten nicht viel dagegenhalten aber auch nicht auskommen und fungierten deshalb als teure Umlenker. Dadurch war der wichtige General vorerst aus dem Spiel und konnte auch den Trollen keinen Moralwert schenken. Sehr praktisch. Meine magisch dezimierten Auserkorenen stellten sich ins Haus und wurden von den magisch dezimierten Kriegern angegriffen. Die Bihand-Barbaren blieben in den Tzeentch-BarbarInnen stecken. Ein glücklicher Schuss meines Disk-Magiers verursachte 7 Stärke 7 Treffer bei den Trollen und schickte zwei Modelle nach Hause.

Meine Chaoskrieger mit General und AST griffen unterstützend gegen die Bihand Barbaren ein. Haufwenweise Modelle starben auf beiden Seiten. Mit Glück stand ich zwei Nahkampfrunden und schaffte es dann mit Disk-Helden-Unterstützung in der Flanke (Atemattacke rulez!) die Barbaren aufzureiben. Ebenso glücklich konnten meine anderen BarbarInnen die Trolle aufreiben und einholen.

Erst als es bereits zu spät war, konnte der gegnerische General wieder eingreifen. Ich verteilte meine Einheiten und Charaktermodelle, um nicht alles auf Einmal verlieren zu können. Als meine BarbarInnen dem Todbringer mit Moloch-General-Unterstützung unterlagen, wurde es meinem General zu viel und er nahm Reißaus, im Endeffekt sogar vom Feld. Dafür erreichten die restlichen Chaoseinheiten sonst nichts mehr, was meinen deutlichen Sieg sicherte.

Fazit: Beide Listen waren nicht ausmaximiert. Meine war solider, weil meine wichtigen Einheiten zuverlässiger waren (keine rasender General, der durch die Weltgeschichte läuft und die Trolle sabbernd zurücklässt). Trotzdem war einiges an Glück nötig, um die Bihand-Barbaren zu knacken.

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