Charlaine Harris – Living Dead in Dallas


Seit den Ereignissen in „Dead Until Dark“ ist für Sookie Stackhouse nichts beim Alten. Nachdem sie an einem unerwarteten Angriff einer Mänade fast gestorben ist, werden ihre Fähigkeiten, Gedanken lesen zu können, von Eric, dem sie einmal einen Gefallen getan hat, einfach an VampirInnen in Dallas „verborgt“. Immerhin schaut auch für Sookie ein kleines Taschengeld dabei raus und so reist sie, begleitet von ihrem Vampir-Liebhaber Bill nach Dallas, um dort nach einem verschwundenen Vampir zu forschen. Der einfache Verhör-Auftrag entwickelt sich zu einem Spionageabenteuer, das Sookie tief in die Festung der „Fellowship of the Sun“ führt, eine fanatische, religiöse Gemeinsschaft, deren erklärtes Ziel ist, die Welt von der VampirInnen-Plage und deren SympatisantInnen zu erlösen.

Im zweiten Teil der Serie fühlt man sich von Anfang an in eine Parallelwelt versetzt. Eine Welt, in der das komplette Spektrum an Fabelwesen Realität ist. FormwandlerInnen tauchen genauso beiläufig auf wie eine Mänade, die nebenbei ein ganzes Dorf in sexuelle Extase versetzt. Das Setting fügt sich so plausibel in die reale Welt ein, dass es richtig Spaß macht, sich in diesem „What if“ – Szenario fallen zu lassen.

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