Star Wars Legion: X-34 Landspeeder

Als nächstes nahm ich mir das frisch erschienene „Cabrio“ vor.

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Als Grundton für den Speeder wählte ich Vallejo Air Mud Brown, welches ich für zenitales Licht mit Light Brown und weiter mit weiß aufhellte. Unten sprühte ich mit einer Mischung aus Mud Brown und Burnt Umber dagegen.

Die Sitze washte ich kräftig mit Gryphonne Sepia und die Vorderteile der Turbinen erhielten  Mournfang Brown mit Aufhellungen/Abdunklungen. Alle metallischen Teile (auch bei der Crew) bemalte ich wie üblich mit schwarz und metallischen Aufhellungen. Die Kratzer erhielten einfache schwarze Kleckse, die ich mit Runefang Steel innen ausmalte. Die Kabel und Schalter im Fahrzeug bemalte ich blau bzw. rot.

Die zwei linken Crewmember grundierte ich erst mit Vallejo Air Light Brown, das ich mit weiß und etwas gelb mehrfach aufhellte. Die Twi-Lek erhielt Gewand aus Olive Green mit Yellow Olive Aufhellungen. Für Akzente gabs teilweise etwas Agrax Earthshade. Die Haut bemalte ich dann noch jeweils in Fleish/grün/blau mit Aufhellungen und Lederteile in Mournfang Brown mit Aufhellungen.

Die Frontwaffen sind nicht angeklebt und können nach Bedarf entfernt/ausgetauscht werden. Auch die beiden optionelen Crewmitglieder sind nur mit etwas Pattafix monitert und können einfach runtergenommen werden.

Fehlt noch die Base wie gewohnt und fertig ist der Landspeeder!

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Nihililstische Nager VS pr0ne stars XXX

Willkommen zum letzten Spiel der Vorausscheidungsrunden. Die Nihilistischen Nager treten gegen die pr0ne stars XXX an, die die Tabelle von hinten anführen. Das sollte doch ein Klacks für die Nager sein! Trotzdem zeigt sich Trainer SailorMeni verhalten und betont, er setze auf eine schonende Strategie, um bestmöglich in die Finalspiele einsteigen zu können.

Trotz Blizzard haben 24.000 ZuseherInnen ins Stadion gefunden, zwei Drittel davon feuern die Nager an.

Die Slann von pr0ne stars erhalten die Offensive und Schaudern ist in die Gesichter der NihilistInnen gezeichnet, als Helmut Wulf aufs Feld läuft und seine Kettensäge anwirft. Und dieser zögert auch nicht lange. Nach wenigen Sekunden findet sich Karl Blocker auf der Verwundeten-Bank wieder.

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Die Ratten versuchen zögerlich eine stabile Verteidigung aufzubauen. Die Slann gehen hingegen langsam aber stetig vor, der Käfig immer von der Kettensäge beschützt.

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Und tatsächlich, Arthur Schopennager findet eine Lücke und dringt zum Ballträger vor! Er versucht seine Spezialität, den Ball zu entreißen, doch verstaucht sich bei dem Versuch das Handgelenk und geht k.O.

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Die Uhr tickt und die Frösche machen keine Anzeichen, sich zu beeilen. Sie halten den Ball in Sicherheit und lassen Helmut Wulf die Drecksarbeit machen und die Gegner fernhalten. Eine Ratte nach der anderen wird zu Boden gedrängt während der Käfig langsam nach vor trottet.

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Doch die Nager lassen sich nicht unterkriegen. Sie können Wulf separieren und zu zweit angehen. Simone de Nagoir und Ludwig Rattgenstein verstellen dem Ballträger den Weg und passen die Situation ab.

Zum ersten Mal geraten die Slann in Zugzwang. Der Ballträger muss einen Umweg gehen und stellt sich kurz vor die Endzone, so gut es geht gedeckt von seinen Teamkollegen.

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Als ein Frosch über die eigenen Beine stolpert ergibt sich eine Chance. Squeak-Paul Sartre drückt Wulf seine eigene Kettensäge ins Gesicht und setzt ihn damit für den Rest des Spiels außer Gefecht. Damit ist Ernst Block frei und kann den Ballträger attackieren. Auch dieser wird vom Feld getragen, somit ist der Ball frei!

Ludwig Rattgenstein spielt sich frei und kann gedeckt von Blutrach den Ball empfangen. Das einzige, das Simone de Nagoir jetzt noch davon abhalten kann, sich den Ball zu holen und zu werfen ist der Kroxigor, der sie deckt. Sie versucht zu entkommen, doch wird brutal zu Boden gestoßen, sodass der Apotheker nur noch dazu raten kann, auch das nächste Spiel auszusetzen.

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Nun haben die pr0ne stars den Ernst der Lage erkannt und scoren zum 1:0.

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Es bleibt nicht mehr viel Zeit in der ersten Halbzeit. Die pr0ne stars machen eine dichte Verteidigungslinie. Die Nihilistischen Nager prügeln zuerst die Mittellinie frei und machen sich dann bereit zum Durchbruch.

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Nun stürmen die pr0ne stars vor. Lediglich zwei Nager sind noch in Touchdown Reichweite. Sartre wird eng gedeckt vom Kroxigor und dessen Mitspielern.

Schopennager wird zu Boden gerangelt aber nicht außer Gefecht gesetzt. Er rappelt sich auf, dodget sich frei und stürmt auf die Zielgerade zu. Er gibt sein Äußerstes, rutscht aber auf dem Boden aus und kann den Ball somit nicht mehr fangen. Kurz danach fällt der Abpfiff zur Halbzeit.

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Die Nager sind nun in der Offensive. Der Ankick landet tief in der eigenen Zone und Squeek-Paul Sartre muss einen großen Umweg laufen, um sich das Leder zu holen.

Der Rest beider Manschaften gibt sich einen starken Schlagabtausch im Zentrum. Sartre entscheidet sich für die etwas sicherere rechte Seite und quert das Feld. Doch hier steht auch der Kroxigor, der gleich drei Ratten an sich bindet.

Gemeinsam mit Karl Ratz möchte Ernst Block den linken Raum frei machen. Doch was ist das? Er deutet erst einen linken Harken an, um dann beim rechten Harken voll in die Rüstung zu schlagen, wodurch Block selbst winselnd zu Boden fällt!

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Die Slann wittern ihre Chance. Zum ersten Mal im Spiel setzen sie ihre berüchtigten Sprungbeine ein,  überspringen die Verteidigung und gehen direkt an den Ballträger, welcher auch zu Boden geht.

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Es fehlt aber an Spielern, die den Ball abdecken. So kann Sartre aufstehen, sich den Ball wieder holen und in einen rudimentären Käfig auf der linken Seite fliehen.

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Wieder springen die Slann daher. Sartre wird umgeblockt und ein Slann Catcher hebt den Ball auf. Er versucht sich durch das Gemänge zu dodgen, fällt aber dabei über eigene oder fremde Füße, das ist von hier schwer zu sehen.

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Arthur Schopennager holt sich den Ball, sprintet vor und passt zu Rattgenstein, welcher die Situation früh genug überrissen und sich in Tochdown Reichweite positioniert hatte.

Der Pass landet, wird gefangen und die Ratten gleichen aus. 1:1. Es wird spannend!

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Durch die intensiven Zweikämpfe finden sich die Nager in einer ungewohnten Situation wieder: Sie sind 2 Spieler in der Überzahl. Und dazu fällt auch noch ein schwerer Stein aus dem Publikum direkt einem Catcher auf den Kopf.

Beflügelt von den Umständen landet auch der Kick tief in der gegnerischen Hälfte.

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Als erste Aktion des Drives setzt ein Frosch zum Block an und … geht selbst k.o. zu Boden! Die Nager zögern nicht und preschen mit allem vor, das sie zu bieten haben. Kein Gegner soll zum Ball kommen!

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Einer schafft es trotzdem. Doch die rudimentäre Verteidigung kann nicht halten. Alle im Weg stehenden Slann werden weggeblockt oder umgangen, ehe Schopennager unterstützt von Sartre den Ballträger umblockt und Rattgenstein den 2:1 Führungstreffer erzielt.

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Viel Zeit bleibt den Slann nicht mehr, um zumindest noch auszugleichen und die Siegeschöre ertönen bereits lautstark in den Fanreihen der Nager.

Die wenigen Frösche, die noch am Feld sind bauen einen kleinen Käfig, der sofort massiv von Ratten bedrängt wird. Ebenso gehen alle Slann zu Boden, die sich zu nah der Endzone annäherten.

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Doch die Slann geben nicht auf. Der Kroxi blitzt sich frei und deckt die Ratten, die den Käfig bedrohen. Somit können diese aus dem Weg geblockt werden und der weite Weg nach vorne ist frei.

Der Ballträger gibt alles und stümt vor. Ein zweiter Slann versucht ihm zu helfen, wird aber vom Blizzard zu Boden gezwungen.

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Und schon ist Schopennager zur Stelle und blitzt den Ballträger um. Der einzige Slann, der noch in Scoringreichweite ist wird umstellt und Sartre versucht sich den Ball zu holen und als Showeinlage noch einen Pass hinzulegen. Doch das schlägt fehl und plötzlich ist der Ball wieder frei!

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Der umzingelte Slann springt sich frei, trotzden dem Blizzard und gibt ein Allerletztes, um noch in die Endzone zu gelangen. Gleichzeitig steht der ehemalige Ballträger auf, springt zum Ball, hebt ihn zum Verblüffen von Schopennager auf, dodget weg, setzt zum Sprint und zum anschließenden Pass an.

Der Pass fliegt schnurgerade zum Kollegen in der Endzone, welcher ihn gleichzeitig mit dem Abpfiff fängt. Touchdown zum Ausgleich in der allerletzten Sekunde!

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Die Slann und deren Fans feiern, als hätten sie die Liga gewonnen. Auch die Nager gehen zufrieden vom Feld. Sie sind fix aufgestiegen. Lediglich de Nagoirs Verletzung schmerzt.

9th Age Champions-League 2018/2019 – Runde 4

Am Montag spielte ich das Rückmatch gegen Daniel. Ich blieb bei einer quasi identen Liste:

– Exalted Herald (Army General)
Sorcerer: Battleshrine, Evocation, Plate Armour, Veil Walker, Wizard Master, Ledger of Souls, Lightning Vambraces
– 6+5 Fallen
– 18 Warriors: Favour of Savar, God of Pride, Favoured Champion, Musician, Paired Weapons, Standard Bearer, Banner of the Relentless Company
– 5 Chosen Knights: Favour of Vanadra, Goddess of Wrath, Favoured Champion, Musician
– 10 Warrior Knights: Favour of Nukuja, Goddess of Sloth, Favoured Champion, Musician, Standard Bearer, Wasteland Torch
– Hellmaw: 2 Ominous Gateways

Gegenüber fand ich aber eine komplett andere Liste. 2 Marshalls, 2 Prealates einen Meisterzauberer (Divination) und einen berittenen Inquisitor, 29 Imperial Guard, 48 Speerträger, jeweils Rending Banner, 3×20 Support Infantry, 2×5+10 Reiters und ein Dampfpanzer.

Eine Nahkampf-Armee. Das sollte eigentlich mehr Spaß machen, als gegen eine Burg anzurennen! Aufgestellt wurde wieder Marching Columns und als secondary erwürfelten wir Spoils of War. Nach der Aufstellung sah es so aus und Daniel erhielt den ersten Zug, weil ich es verschlafen hatte zu droppen. Das zentrale Geländestück machte ich zur Ruine.

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Runde 1 war erstaunlich friedlich. Ein Chosen Knight wird erschossen und die Dampfkanone bleibt im Retter meines Magiers hängen.

Ich spiele diesmal richtig Chaos und stürme vor (zumindest die linke Seite meiner Armee). In der Magiephase erschieße ich eine 5er Einheit Reiter und 4 Reiter der zweiten 5er Einheit.

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In der zweiten Runde verursacht die Kanone 2 Wunden an meinem Magier. Die Reiter beschließen sich zu bewegen und schießen dadurch komplett daneben. Der Inquisitor wechselt in den Speerträger-Block (links) und will meine Krieger abpassen.

Das kontere ich mit einem Snipe in meiner Magiephase, das dem Inquisitor dank W3 Wunden den Garaus macht. Meinen Chosen wird es rechts zu brenzlig, also teleportieren sie nach links. Die Krieger und Ritter rücken weiter vor.

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Die Speerträger greifen an, verlieren einen Haufen Modelle an die Ruine und kriegen jeden Buff, den das Spiel hergibt. Dafür verpatzen sie den Angst-Test. Es reicht, um meinen Kriegerblock aufzureiben aber imerhin nicht um ihn einzuholen.

Sonst schießen Reiters auf meinen Umlenker-Forsaken rum und der Dampfpanzer geht auf Abfangkurs in Richtung Chosen Knights.

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Eine Einheit Hellebardiere steht leider so, dass selbst ein Charge mit meinen Chosen den Weg für die Ritter in die Speerträger nicht freimacht. Die Chosen greifen trotzdem an und reiben die Hellebardiere auf. Der Carrier sammelt sich und ich krieg noch einen Snipe durch, der AST, General und Champion in der Imperial Guard eine Wunde kostet.

Mein Hellmaw charged 20 Hellebardiere und kassiert erst mal 2 Wunden von einem geschlossenen Portal (die Reiter grad mal eine …) und dann nochmal 2 von den Hellebardieren. So war das nicht geplant, aber zumindest eine Runde bleib ich stehen.

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Der letzte Reiter muss meine Ritter Chargen, um den Weg für die Speerträger frei zu machen. Sowohl Speerträger als auch Imperial Guard schaffen den Charge und reiben meinen Block auf. Die Speerträger formieren sich neu und erwarten meine Ritter, die Garde überrennt in meine Dämonenprinzessin.

Der Dampfpanzer chargt meine Chosen Knights und kassiert gleich mal 4 Wunden. Schnittig.

In der Magiephase gibts eine dicke Explosion im imperialen Magiercarrier und er nimmt Reißaus. Als mein Hellmaw erschlagen wurde gibts nochmal ein paar Portalexplosionen, die den Carrier auf unter 1/4 bringen. Jetzt müssen sie sich anstrengen, um sich wieder zu sammeln!

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Meine Ritter chargen die Speerträger, können aber nicht auf Anhieb durchbrechen. Also muss die Prinzessin das alleine durchstehen. Die Herausforderung wird abgelehnt und der AST nach hinten geschickt. Ich erschlage den Imperiums-General und kassiere nur eine Wunde. Der Aufriebstest hält.

Der Rest des Spiels ist schnell zusammengefasst: Der Dampfpanzer überlebt mit einem HP und schlägt den letzten Chosen Warrior in die Flucht. Der imperiale Magiercarrier sammelt sich auf Grundlinie.

Meine Ritter brechen durch und helfen der Dämonenprinzessin aus (Speerträger sammeln sich danach wieder), um die Garde aufzureiben aber nicht einzuholen.

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In Killpoints bin ich ca. 70 Punkte vorne (~2700:2630,5) und wir haben uns beide unterwegs einen Szenariopunkt geholt. Damit geht das Spiel nach 4h Spielzeit und jede Menge Wendungen unentschieden aus.

 

Nihilistische Nager VS Another One Bites The Dust

Hallo und willkommen zum vorletzten Spiel der Gruppenphase der diesjährigen Bloodbowl Liga. Unser aller Lieblingsmannschaft trifft diesmal auf die Vampirinnen und Thralls von Another One Bites the Dust.

Das Wetter ist schön und das Stadium mit 32.000 Schaulustigen prall gefüllt. Die Vampirinnen gewinnen den Münzwurf und starten in der Offensive. Doch noch ehe der Ball nach dem Kickoff den Boden berührt stürmen die Ratten auch schon an. Die Vampirinnen lassen sich nicht beirren und lassen Ernst Block beinhart abblitzen.

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Nun sind die Beißer am Zug. Erst einmal wird die Frontlinie umgeboxt – Ayn Rat macht das was sie am besten kann: vom Feld getragen werden. Eine Vampirin hebt den Ball auf und trottet gemächlich über die linke Flanke nach vor während der Rest die Ratten davon abhält, näher zu kommen.

Aber die Nager lassen sich nicht so leicht abschütteln. Blutrach wütet sich durch die Reihen und kämpft sich bis zur Ballträgerin vor.

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Diese blitzt Blutrach k.o. und stellt sich in Scoringreichweite. Die Thralls verteilen sich, doch sind viel zu wenige, um den ganzen Raum abdecken zu können.

Arthur Shopennager findet die Lücke, blitzt die Ballträgerin und wrestled sie zu Boden. Der Ball liegt nun im Offenen! Squeek-Paul Sartre spielt sich frei und stellt sich darauf ein, den Pass links auf Mittelinie zu empfangen. Ludwig Rattgenstein holt sich den Ball und setzt zum Pass an, doch das Leder landet im Aus.

Dort wird der Ball von Rattenfans aufgehoben und tief in die gegnerische Endzone geworfen. Dort ist zwar weit und breit kein Spieler, aber die Nager haben den Geschwindigkeitsvorteil und sind dann nur wenige Schritte vom Touchdown entfernt.

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Ein Thrall gibt sein äußerstes, um den Ball zu retten, doch fällt direkt davor keuchend zu Boden. Blitzschnell sind Block und Sartre da. Es reicht nicht, um den Ball aufzuheben, aber abdecken geht allemal.

Mit letzter Kraft erhebt sich der Thrall, dodged in den rattischen Tacklezonen herum, gelangt zum Ball und will zum Pass ansetzen. Doch Sartre lässt sich nicht lumpen und verhindert das Entkommen. Damit liegt der Thrall wieder am Boden und der Ball ist nun frei.

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Sartre hebt den Ball auf und sieht sich kurz um. Der einzige Gegner, der den Touchdown noch verhindern kann ist schwer umzingelt. Sartre wiegt sich in Sicherheit und macht noch ein Freudentänzchen für das Publikum.

Dabei rechnete er nicht mit den fiesen Tricks der Vampirinnen. Thomaus Morus wird bezirzt und vergisst kurzfristig, was er am Feld macht. Damit kann ein Thrall ausreißen, direkt auf Sartre zurennen und ihn zu Boden wrestlen.

Jetzt erst erkennt er den Ernst der Lage, steht auf und hebt den Ball in der Endzone auf, was zur 1:0 Führung führt.

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Das riskante Spiel wird belohnt und die Vampirinnen sind gewaltig unter Zeitdruck. Wieder blitzen die Nager ehe der Ball landet und so steht Blutrach mitten in den Gegnern wärend Sartre die Landezone des Balls abdeckt.

Ein Thrall kämpft sich auf der linken Flanke in Scoringreichweite und wird brutal zu Boden gerammt ehe der Schiedsrichter zur Halbzeit pfeifft.

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1:0 in Führung und in der Offensive starten die Nager in die zweite Halbzeit. Eine bessere Ausgangslage kann man sich kaum wünschen. Eventuell mit voller Stärke auflaufen zu können, aber die Nager sind es ja gewohnt in Unterzahl zu spielen.

Schnell wird das Zentrum umgeräumt. Rattgenstein holt sich den Ball und bleibt hinter der Rattenmauer während Simone de Nagoir ihren Weg nach vorne sucht, um in günstiger Passreichweite zu stehen.

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Nun machen die Vampirinnen Druck. De Nagoir wird an die Seite gedrängt. Nur das Einschreiten von Ernst Block verhindert, dass sie dem Publikum zum Verprügeln vorgeschoben wird.

In der Mitte entsteht ein Gerangel. Zwei Ratten werden von Vampirinnen bezirzt, sodass die dritte Vampirin durchbrechen und Rattgenstein umblocken kann. Der Ball beginnt zu bouncen. Viele Hände greifen danach bis er nach mehrfachen Versuchen von einem von Nagern umzingelten Thrall gefangen wird. Panisch versucht er aus seiner brenzligen Lage rauszupassen, doch das Leder entgleitet ihm.

Der Ball springt wieder hin und her bis er letztendlich von einer Vampirin gefangen wird.

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Ehe sie sich versieht prallt die Faust eines rasenden Rattenogers auf sie ein. Die Vampirin wird vom Feld getragen, wo sie sich wieder regeneriert.

Nichts desto trotz ist der Ball nun wieder frei. Sartre holt ihn sich und rennt in Richtung Endzone. Ein Thrall versucht ihm nachzulaufen, stolpert aber über Rattenbeine.

Und wieder legt Sartre ein Zieltänzchen ein während seine Teamkollegen alle Hände voll zu tun haben, die Gegner davon abzuhalten zum Ballträger aufzuschließen. Hat er denn nichts aus der Situation in der ersten Halbzeit gelernt?

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Diesmal lässt er sich nicht so lange Zeit. Nach etwas Gerangel im Zentrum und sofort in dem Moment wo der erste Gegner in Reichweite kommt hüpft Sartre in die Endzone und scoret zum 2:0.

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Die Vampirinnen sind in der Offensive. Die Uhr tickt und es bleibt nicht mehr allzuviel Zeit, um einen Touchdown – geschweige denn zwei – hinzulegen. Das wissen selbstverständlich auch die Nager und stellen sich dementsprechend defensiv auf.

Die Beißer bringen gleich 4 Spieler in Reichweite und alle werden binnen Sekunden von Ratten umschwärmt. Eine Vampirin hebt den Ball und behält ihn vorerst im Zentrum.

De Nagoir erkennt eine Lücke, bricht durch und wrestlet die Ballträgerin zu Boden.

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Die Vampirin lässt sich nicht beirren, steht wieder auf, greift sich den Ball und passt nach vor. Doch der Thrall schafft es nicht, ihn zu fangen.

Nun sind wieder die Nager and er Reihe. Touch Down geht sich keiner mehr aus also konzentrieren sie sich darauf, den Gegnern ebendiesen zu verweigern. Die Vampirinnen brauchen all ihr Geschick, um noch die Möglichkeit auf einen Treffer offen zu lassen. Doch als die letzte Vampirin zum Empfangen des Passes in die Endzone stolpert müssen sie sich ohne Punkt 0:2 geschlagen geben.

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Damit gehen die Nihilistischen Nager mit einem weiteren soliden Spiel in die Zielgerade. So wie es aussieht, sind sie damit auf Platz 2 der Division und ein Aufsteigen in die Finalspiele sollte unabhängig des Ausgangs des letzten Vorausscheidungsspiels gesichert sein!

Der Berg ruft mit viel Tunnels und Geleisen

Es war mal wieder Zeit für einen kurzen Urlaub. Sylvia und ich nahmen uns zwei Tage frei, die mit dem 1. Mai ein fünf Tage Wochenende erzeugten und fuhren in die Schweiz. Klimabewusst wählten wir als Fortbewegungsmittel den Zug, der uns nach zehn Stunden und einem kurzen Aufenthalt in Zürich sicher zur Familie einer Schulfreundin von Sylvia in Visp beförderte.

Nebst toller Unkerkunft und großartiger Verköstigung machten wir am nächsten Tag einen kleinen Ausflug zur Hängebrücke über Rotten (meine Höhenangst lässt grüßen …), tranken eine heiße Schoggi und erkundeten die Gegend.

Als besonderes Highlight gefielen mir die Galgen, die sich baugleich auch im Tragößer Galgenwald wiederfinden.

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Am Nachmittag erholten wir uns noch etwas, wurden ein weiteres Mal verköstigt und dann nach Täsch gebracht (Danke Claudia für alles!!), wo es dann mit dem Zug nach Zermatt ging. Ein köstliches – aber viel zu füllendes – Käsefondue und einen kurzen Spaziergang später fallen wir erschöpft ins Bett.

Zu Beginn von Tag drei erhöht sich die Spannung. Bisher war das Wetter trüb mit schlechter Sicht (aber immer noch besser als prognostiziert) und es war fraglich, ob wir das Matterhorn zu Gesicht bekommen würden.

Von herunten sah man nichts, aber auf der Webcam vom Gornergrat lugte der Gipfel des Matterhorns leicht hervor. Es war aber nebelig und bewölkt, also durchaus mit Risiko behaftet, dass man für ca. 70€ Fahrt nach oben ohne atemberaubende Aussicht da steht. Wir gingen das Risiko ein …

… und wurden belohnt! Die Auffahrt und der erste Rundgang war bedeckt, doch nach dem Essen lichtete sich der Himmel, das Matterhorn kam zum Vorschein und wir genossen die wunderschöne Aussicht.

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Zufrieden machten wir uns auf den Rückweg, wanderten noch etwas durch die „Stadt“ und aßen letztendlich im Pollox zu Abend, wo Sylvia vor einigen Jahren ein Sommerpraktikum absolvierte. Das Restaurant war ausgezeichnet und so wie früher, was man von Sylvias damaliger Unterkunft – der Villa Waldesruh – leider nicht sagen kann. Sie wurde voriges Jahr abgerissen …

Am letzten Tag war die Sicht dann sogar bis nach unten wunderschön und wir konnten nochmal das Matterhon bestaunen. Allerdings hatten wir nicht mehr allzu lange Zeit. Es ging sich noch ein kurzen Treffen mit einer weiteren Schulkollegin von Sylvia (Danke Eva für den Café!) sowie die Beschaffung von etwas Schokolade mit unseren letzten Franken aus, ehe wir den 12 stündigen Heimweg antraten.

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Der Ausflug war echt wunderschön und jede Sekunde der beschwerlichen Reise wert!

Star Wars Legion: Stormtrooper #4

Nach langer Zeit kam ich endlich dazu, meine letzte Stormtrooper Einheit zu bemalen. Die Bemalung ist im Grunde gleich wie hier und hier. Als Erkennungsfarbe wählte ich gelb, das ich mit einer Wash auf den Schultern erzielte. Das sieht besser als, als die bisher verwendeten Glazes.

Der einzige Unterschied ist, dass ich zum Abschluss die Teile des Panzers mit Klarlack bemalte und so einen glänzenden Look erzeugte. Das gefällt mir so gut, dass ich voraussichtlich auch die anderen Stormtrooper nachziehen werden.

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Und weil es so schön ist, hier noch ein Bild von Krennic mit ein paar Troopern:

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Star Wars Legion: Deathtroopers

Mit den Deathtroopers ist die neueste Welle komplett.

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Ich grundierte die Deathtrooper schwarz, welches auch gleich die Hauptfarbe darstellte. Ich hellte schwarz mit etwas Light Grey und Metallic Steel und sprühte zenital drauf. Ich fügte weiteres Metallic Steel hinzu und die letzte Aufhellung sprühte ich dann nur noch ganz vorsichtig auf Helme und Schultern.

Dann griff ich wieder zum Pinsel und füllte die nicht gepanzerten Stellen mit schwarz aus und hellte sie unter Zufuhr von etwas grau leicht auf. Einzelne stellen wie Gürtel und teile an der Panzerung washte ich mit Nuln Oil. Die Waffen erhielten wie üblich eine schwarze Grundierung und leicht metallische Aufhellungen. Die Bases sind auch wie gewohnt.

Für die leuchtenden Stellen an den Helmen malte ich etwas weiß und tupfte Watcher Green drüber. Abschließend bemalte ich alle Panzerteile mit Klarlack für schön glänzenden Look.

Und weils einfach nebenbei ging, malte ich auch gleich die schon seit Ewigkeiten bei mir herumstehenden Imperial Assault Deathtrooper nach selbem Schema.

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