Erfolgreicher Saisonauftakt für Nihilistische Nager.

Hallo und herzlich willkommen alle miteinander zum Saisonauftakt für unser aller Lieblingsmannschaft, die Nihilistischen Nager. Erstrunden-Gegner ist das Chaos Pakt Team Lewdgrip’s Finest. Das Stadion ist mit 12.000 Sportbegeisterten gefüllt, die Menge teilt sich gut auf die Fans der beiden Teams auf. Die Sonne scheint.

Und da laufen sie auch schon ein. Etwas planlos stellen sich die rattischen PhilosophInnen nach der langen Spielpause auf. Und was passiert hier? Die Chaoten reagieren blitzschnell und stellen eine perfekte Verteidigung auf, ehe sie mit den Kick starten. Sichtlich gebafft von der Aktion nehmen die Ratten den Ball auf und wuseln zögerlich auf die linke Flanke.

So ungeschickt die Nihilisten bei ihrer Aufstellung waren, so ungeschickt stellen sich die Chaoten dabei an, die Skaven umzustoßen. Gleich zweimal scheitert Turin der Dunkelelf, was den tatsächlichen Schlägern gar keine Zeit lässt, ordentlich zuzulangen. Die Nihilisten halten entschlossen dagegen.

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Und was passiert jetzt? Arthur Schopennager sieht seine Chance, blitzt mit dem Ball in der Hand einen Marauder vom Feld und spurtet in Richtung Endzone! Von der Flinkheit überrümpelt gerät das Chaos Pakt Team in Rage und prügelt blindlinks auf die Skaven ein. Troll Shlominus rammt Erasmus von Ratterdam mit dem Gesicht voraus in den Boden. Er stirbt auf der Stelle. Schopennager lässt sich aber nicht beirren und tänzelt unter grölendem Applaus in die Endzone – 1:0 für die Nihilistischen Nager!

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Nun ist Lewdgrip’s Finest in der Offensive. Turin bleibt mit dem Ball vorsichtig hinten und zwei Marauder und die Chaosratte versuchen sich über rechts, wo drei Gossenläufer versuchen dagegen zu halten. Der Rest des Pakts macht das was es am besten kann: Wild drauf los prügeln.

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Und da finden die listigen Ratten wieder eine Lücke und schaffen es, den Ballträger zu Boden zu reißen! Chaoten sind schnell zu Stelle um die Situation abzusichern. Ratteodor W. Adorno findet wieder eine Lücke und reißt Turin abermals zu Boden, fällt bei der Aktion aber auch selbst. Auch wenn der Erfolg nicht ein Counter Touchdown wird, jede Störaktion der Ratten kosten den Chaoten wichtige Zeit, um vor der Halbzeit den Ausgleich zu erzielen.

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Es verbleiben nur noch wenige Sekunden auf der Uhr. Turin hebt den Ball auf und verfehlt den Pass. Der Ball landet aber neben Minotaur und Marauder. Nur ein weiterer Marauder ist in Scorereichweite, die Chaoten müssen riskieren. Der Minotaur nimmt Anlauf und blockt den Scorer frei. Der andere Marauder hebt den Ball auf, läuft zum Scorer, übergibt den Ball und schon läuft der neue Ballträger los. Komm schon, go for it … uuuund TOUCHDOWN! Ausgleich 1:1 in allerletzter Sekunde. Was für ein Spiel!

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Die zweite Halbzeit startet mit Lewdgrip’s Finest in der Offensive gegen die auf 9 Ratten reduzierten Nihilistischen Nager. Ein Zuseher vermindet den Startvorteil etwas, indem er mit einem gezielten Steinwurf einen Marauder zu Boden schlägt, allderdings ohne schwere Verletzungen zu verursachen.

Die Chaoten bleiben bei der Strategie der ersten Hälfte: die langsame Walze, die den ohnehin schon angschlagenen Ratten noch mehr zusetzt.

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In der Mitte entsteht großes Gerangel, welches seinen Höhepunkt erreicht, als Eusebio – der Minotaur – Ayn Rat überrennt, das Bein bricht und bleibende Schäden hinterlässt. Die Menge tobt!

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Die Nager nutzen den Tumult. Ernst Block findet eine Lücke, blitzt den Ballträger um und schlägt ihn k.O. Was für ein unnützer Dunkelelf! Nun zwängt sich Simone de Nagoir rein, stibitzt das Leder vor den baffen Chaoten und rennt in Richtung Endzone.

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Nur ein Verzweiflungsblock des Goblins kann noch retten. Er zwängt sich raus und springt de Nagoir mit voller Wucht in den Rücken, was ihr eine schwere Verletzung zufügt.

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Doch die Gefahr ist nicht gebannt, Zahn-Paul Sartre stürmt direkt auf den Ball zu, schnappt ihn vor den Augen des Goblins und tänzelt gekonnt in die Endzone. Das ist das 2:1!

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Wir sind gut im letzten Viertel des Spiels. Ein Sieg für das Chaos Pakt scheint fast ausgeschlossen. Die Frage ist, ob sie in der verbleibenden Zeit den Ausgleich schaffen können. Die Skaven sind mittlerweile auf 7 Ratten reduziert, die Chancen stehen gut.

Der Ball landet fast in der Endzone und ohne Turin tut sich der Chaos-Skave sichtlich schwer, das Leder aufzuheben. Beim zweiten Versuch schafft er es dann und versucht es im Alleingang über die rechte Flanke, doch der flinke Sartre steht bei Fuß.

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Der Chaot blitzt sich frei und kann ein paar Meter gut machen. Die Spannung ist unerträglich und die Big’uns, die das ganze Spiel super zuverlässig waren, schmeißen der Reihe nach die Nerven weg. Das ermöglicht es Schopenhauer, sich freizulaufen und die feindliche Ratte umzuboxen. Er schnappt sich sogleich den Ball und begibt sich in Reichweite der Endzone.

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Der Ausgleich ist nun für Lewdgrip’s Finest außer Reichweite. Shlominus prügelt wuterfüllt auf eine Ratte und geht dabei selbst zu Boden. Damit ist der Weg frei und Schopenhauer scoret zum 3:1 Auftaktsieg für die Nihilistischen Nager. Was für ein Spiel! und was für ein Gemetzel!

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Damit zeigen die Skaven bereits im ersten Spiel, dass sie ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Wir dürfen gespannt sein, wie sie sich im zweiten Spiel gegen gonzige dunkelelfen schlagen werden. Es wird nicht leicht, denn mit Ayn Rat und Simone de Nagoir fallen zwei Profispielerinnen aus und dank dem frühzeitigen Ableben von Erasmus von Ratterdam sind sogar drei unerfahrene Journeyman am Feld.

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Star Wars Legion: Han Solo

Weiter geht’s mit Han Solo.

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Angefangen hab ich mit der Hose. Sie bekam eine Airbrush Grundfarbe gemischt aus light grey und black und wurde aufgehellt unter mehrfacher Zugabe von white. Die seitlichen Streifen sind einfach schwarz gemalt und mit gelb getreift.

Dann deckte ich die Hose mit Masking Putty ab und besprühte den Mantel mit abgedunkeltem Burnt Umber, welches ich unter Zugabe von white und Burnt Umber mehrstufig aufhellte.

Für den Rest griff ich wieder zum Pinsel. Das Hemd erhielt als Grundfarbe Rakharth Flesh, welches ich mit Khemri Brown abdunkelte bzw. mit weiß aufhellte. Die Weste (zwischen Hemd und Jacke) sowie die Stiefel grundierte ich schwarz und hellte sie leicht bläulich auf. Der Gürtel wurde Rhinox Hide mit Aufhellungen (ebenso der Pistolengriff). Die Waffe wie immer metallisch aufgehelltes schwarz.

Der Hautton ist Cadian Fleshtone mit Abdunkelungen und Aufhellungen. Die Haare bemalte ich in Mournfang Brown mit Aufhellungen. Die Stiefel bürstete ich noch etwas mit Ushabti Bone (für staubigen Look) ehe ich die Figur mit der Base finalisierte.

Star Wars Legion: Scout Trooper

Endlich hat das Imperium mit Truppentypen aufgeholt, sodass man wieder auf Augenhöhe spielen kann. Nach Boba Fett, habe ich nun auch die neuen Scout Trooper bemalt.

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Die Bemalung ist quasi ident zu den Trupplern auf Speeder Bikes. Ich habe hier aus zwei Packungen drei Einheiten gemacht. Eine Packung ist komplett weiß gehalten, dann eine dreier Einheit (Sniper, Grenadier + 1 Standard) in braun. Die vier grünen bestehen aus zwei Standard Trupplern und zwei Umbauten, ein Sniper (das Gewehr besteht aus Imperial Assault Captain Terro Bits) und ein Minenleger (Greenstuff, nicht 100% zufrieden). Damit kann ich jede Kombination aus 3 Strike Teams oder 2 Standard Trupps (ich zweifle ja, dass ich überhaupt einen großen Trupp aufstelle) spielen.

Star Wars Legion: Boba Fett

Frisch angekommen und schon bemalt: Boba Fett.

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Für das Grün verwendete ich Vallejo Air Olive Green, welches ich in mehreren Stufen mit weiß aufhellte. Der Umhang erhielt außerdem zwei Schichten Gryphone Sephia Wash, um es von der Rüstung zu unterscheiden und einen heruntergekommenen Look zu verleihen.

Die Grundfarbe für den Unteranzug ist Rakharth Flesh, welches ich mit weiß aufhellte bzw. mit schwarz abdunkelte. Die gelben Rüstungsteile erhielten Golden Yellow (und ein Tropfen Inktense Yellow) mit weißen Aufhellungen. Rot ist leicht mit braun abgedunkeltes Vallejo Red, das mit Golden Yellow aufgehellt bzw. mit schwarz abgedunkelt wurde. Das Blau am Raketenrucksack ist Kantor Blue, ebenfalls mit weiß aufgehellt.

Die Waffe erhielt eine Grundierung aus Warplock Bronze, das ich für Akzentuierungen mit Ironbreaker aufhellte. Die Raketenteile sowie zahlreiche Kratzer über der Rüstung malte ich mit purem Irenbreaker. Den Gürtel bemalte ich mit Doombull Brown und den Zopf an der Schulter mit Mournfang Brown, jeweils mit schwarzen/weißen Abdunkelungen/Aufhellungen.

Das Feuer am Jetpeck ist mit Golden Yellow (und ein Tropfen Inktense Yellow) grundiert. Dann mit Orange/rot/abgedunkelten rot nach außem hin bemalt. Bleibt die Base, die gleich ist wie bei alle anderen imperialen Figuren.

Nihilistische Nager als Topfavorit für Saison XXX der WoW/Keepers Bloodbowl Liga!

Wer kann XXX gewinnen…. Wer wird Mr. Triple X? Ich denke ich habe die Antwort.
[…]
Meni […] – ich glaub das ist selbsterklärend…

Zitat Eusebio – Coach des Siegerteams der Saison XXIX (aus Platzgründen leicht gekürzt).

Mit gelassener Selbstverständlichkeit nimmt Coach SailorMeni die Favoritenrolle an und stellt sein Team auf:

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1 Gutter Runner Ludwig Rattgenstein
2 Gutter Runner Zahn-Paul Sartre
3 Gutter Runner Simone de Nagoir
4 Gutter Runner Arthur Schopennager
5 Blitzer Ratterich Nietzsche
19 Blitzer Ernst Block
7 Thrower Ayn Rat
9 Lineman Thomaus Morus
10 Lineman Immanuel Handkant
11 Lineman Erasmus von Ratterdam
12 Lineman Ratteodor W. Adorno
3 Rerolls
Apothecary

Der Plan? Augen zu und durch! Die Rattenmenschen sind ohnehin nicht dafür bekannt, größere Strategien zu verfolgen und tun sowieso was ihnen gerade einfällt.

Bemerkungen zu den Trikots:
Der Stoff ist aus Vallejo Air Grey Blue und entsprechenden Aufhellungen (weiß) und Abdunkelungen (schwarz) gefertigt. Rüstungsteile bestehen aus Vallejo Air Metallic Black mit Aufhellungen aus Metallic Steel.

Die Haut besteht aus Cadian Flehtone (Aufhellungen mit weiß, Abdunkelungen mit Braun). Abschließend sind die Ratten ordentlich mit Reikland Fleshshade geduscht.

Der Boden ist aus Rinox Hide mit einer Lage Galeforce Nine Dirt Flock Foundation und darauf verteilt einige Army Painter Swamp Tufts.

 

Natürlich warten auch schon einge weitere Spieler darauf, im Laufe der Liga hinzugekauft zu werden.

2018-09-15 – „kleines“ Armada Turnier

Gestern fand ein unscheinbares auf klein ausgelegtes Turnier statt, das vollkommen unerwartet und trotz geringem Preissupport 13 Leute anlockte und somit das größte Österreichische Armada Turnier seit Bestehen des Systems wurde.

Ich war wie immer top vorbereitet, kopierte schamlos die Siegerliste der vergangenen deutschen Meisterschaft und absolvierte im Vorfeld null Testspiele.

Nebulon-B Escort Frigate: General Dodonna, Yavaris, Flight Commander
MC80 Command Cruiser: Strategic Adviser, Fighter Coordination Team, Electronic Countermeasures
GR-75 Medium Transports: Toryn Farr, Comms Net
GR-75 Medium Transports, Adar Tallon, Boosted Comms
Staffeln: Ten Numb, Luke Skywalker, Corran Horn, „Dutch“ Vander, Dagger Squadron, Gold Squadron, 2 VCX-100 Freighters
Objectives: Precision Strike, Fire Lanes, Sensor Net

Runde 1: Bernhard – Rebellion
Er stellte 400 Punkte gradaus in Pelta, Yavaris, 2x Hammerhead (1x mit Riekaan) und 2 Gr75. Dazu eine Auswahl an Staffeln ähnlich zu meiner (aber keine VCX). Ich wählte 2. Spieler, er Precision Strike.

Bernhard zeigte mir gleich in Runde 1 einen Move, den ich auch machen hätte können: Er bringt Corran Horn mit Fighter Coordination Team nach vor, attackiert mit Adar Tallon, attackiert in der Staffelphase nochmal und haut wieder ab. So startet mein Luke mit nur noch 2 Hitpoints.

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Mit der ersten Aktivierung in Runde 2 verliert noch einen Hitpoint. Ich befreie ihn, schaffe es auf die Station für eine Heilung und feuere einmal auf die Hammerhead – blank. Luke stirbt kurz darauf. Ich bringe Dutch in Stellung, „aktiviere“ den gegnerischen Corran Horn und reaktivere Dutch mittels Talon. Er wütet da vorne dann nochmal gut mit Yavaris Doppelaktion und Horn geht down. Damit und mit ein paar anderen Moves, an die ich mich nicht mehr im Detail erinnere, komm ich mit leichtem Vorteil aus dem Fighterduell heraus.

Auch das Schiffsduell kann ich klar für mich entscheiden. Die Hammerhead entkommt mir leider mit einem Hüllenpunkt, ich kann aber noch ein paar Tokens an ihr farmen. Die meisten Punkte bekomme ich aber mit der gegnerischen Yavaris. Zu Beginn von Runde 4 „stirbt“ sie, bleibt aber dank Riekaan am Feld. Da ich keine realistische Chance mehr habe, andere Schiffe zu töten, farme ich stattdessen am Zombieschiff noch 4 Tokens, was in einem 260:208 – 8:3 resultiert.

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Runde 2: Simon – Rebellion
Wieder eine Yavaris. Diesmal angeführt von Dodonna in einer Korvette, begleitet von einem Wal und 2 GR-75. Dazu 12 Staffeln (Hauptsächlich Y-Wings, ein paar Z-95, ein YT-1300, HWK und ein A-Wing). 400 Punkte sind offensichtlich grad chic, wir spielen wieder meinen Precision Strike.

Die Aufstellung entwickelt sich wieder ähnlich wie in Spiel 1. Ich steuere zentral auf die Station zu, mein Gegner kommt von links. Die vielen Staffeln machen mir allerdings großes Kopfzerbrechen. Wieder wird mein Luke als erstes Ziel auserwählt und von YT-1300 und Z-95 gepinnt. Ich kann mich aber recht einfach der beiden entledigen (dank Corran Horn Doppelschuss auch ohne gröbere Counter-Schäden).

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Da das Spiel so spannend war, vergaß ich leider zwischendurch darauf, Fotos zu machen. Unsere Kommandoschiffe lieferten sich im oberen Drittel ein Gefecht. Mit Bomberunterstützung konnte ich die Korvette abschießen. Aber auch mein Gegner schlief nicht und setzte meiner Yavaris gewaltig zu. Ich rettete ihr noch einen Zug, indem ich auf die Station flog (was mich selbst einbaute).

Ich machte auch einen kleinen Manöver-Fehler, der meine GR-75 knapp auf einem Asteroiden parken ließ. Dieser eine Lebenspunkt war es, der ihr in Runde 5 das Leben kostete, als der Wal einmal auf Mittlere Distanz drauf schoss.

Gleichzeitig näherte sich der Y-Wing Schwarm gefährlich an die Flanke meiner MC-80 und ich hatte große Mühe, regelmäßig eines meiner wenigen nicht-heavy Staffeln dort zu parken, um nicht die volle Ladung abzubekommen.

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Immerhin bekam ich ein paar gute Schüsse auf die gegnerische Yavaris, die letztendlich in meinem hinteren Double-Arc parkte und trotzdem nur mit Müh und Not zerberstete. Leider erlitt auch meine Yavaris dieses Schicksal.

Danach ging es nur noch ums Punkte haschen. Jede Staffel, jeder Szenariotoken war Gold wert. Durch eine Kombination aus Spielfehler (ich hätte Corran Horn mit einem HP einen Y-Wing töten lassen und in Sicherheit fliegen können, stattdessen wartete ich ab und er starb) und etwas Pech (die oben erwähnten drei notwendigen Wunden auf die GR-75 und ein Z-75 macht die nötigen 2 Wunden auf Ten-Numb) verwehrten mir einen deutlicheren Sieg. Allerdings hätten auch alle drei Situationen zu meinen Gunsten ausgehen müssen, um das 6:5 (269-257) noch auf ein 7:4 zu drehen.

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Nach zwei Spielrunden war das Turnier auch schon vorbei. Ein bisschen bitter ist der 5. Platz bei Punktegleichheit mit dem Zweitplatzierten. Aber für meine geringe Vorbereitung geht das schon in Ordnung. Ich stelle wie jedes Mal fest: Das Spiel liegt mir noch immer und wenn ich tatsächlich mehr Spielpraxis hätte, würde ich wesentlich weniger Fehler machen und nicht dauernd auf Sonderregeln vergessen. Dann wären auch mehr Punkte drinnen.

Star Wars Legion: Generisches Gelände

Wir haben uns gemeinsam für den Klub einiges an Gelände zugelegt und ich habe mich bereit erklärt, einen Teil davon zu bemalen. Hier einige generische Gebäude und Kistenhaufen.

Da der 3D-Druck nicht ganz sauber war und eine durchgängige Linienmaserung hinterließ, hätte man hier viel Zeit investieren können, das geradezubiegen. Ich entschied mich, es zu ignorieren, da es am Spielfeld ohnehin nicht stark auffällt.

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Den Großteil der Arbeit machte ich mit der Airbrush. Ich mischte einfach passende Grautöne und hellte diese mehrstufig ab um einen leichten Gradienten zu erzeugen. Als die schwarze Grundierung leer wurde, ging ich sogar so weit, dass ich die Teile mit Mechanicus Standard Grey grundierte und dies schon als Grundton verwendete.

Mit dem Pinsel setzte ich Highlights, hob ich noch einige dunklere Stellen hervor und malte ein paar metallische Abnutzungsstellen (hauptsächlich um unsaubere Air-Brush Arbeit zu kaschieren). Um zumindest etwas Farbe drauf zu bekommen, malte ich bunte Knöpfe an den Panels und die seitlichen Kisten an den Gebäuden wurden orange. Et voilà: Ende Gelände!