Armada Regionalmeisterschaften 2018

Am vergangenen Wochenende fanden die Österreichischen Meisterschaften in Star Wars Armada statt. Beachtliche beachtliche 16 Teilnehmer trafen sich dafür in Wiener Neustadt. Mit den in den Früh noch frisch gekauften Gozantis schaute meine Liste so aus:

– Objectives: Station Assault, Fire Lanes, Superior Positions
– Imperial I-Class Star Destroyer, Admiral Sloane, Avenger, Captain Needa, Boarding Troopers, Leading Shots
– 5x Gozanti-class Cruisers, 1x Comms Net
– Squadrons: Dengar, Black Squadron, Mauler Mithel, Howlrunner, 2x TIE Interceptor Squadrons, 2x Lambda-Class Shuttle, Saber Squadron, TIE Fighter Squadron
397 Points

Die übrigen Listen finden sich übrigens unter http://www.moseisleyraumhafen.com/t16202-armada-wr-neustadt-regional-2018-s-games#277522

Runde 1: Michael Thell (Imperium)
Drei ISDs mit Motti, keine Staffeln. Da ist es schwer, viele Punkte zu holen. Ich wählte erster Spieler und wir spielten Planetary Ion Cannon. Er stellte zentral auf. Ich wählte die rechte Seite mit dem Plan, einen ISD rauszunehmen und möglichst wenig abzugeben. Zu meiner Überraschung drehten alle gegnerischen ISDs ab, um Gozantis zu jagen. Das half meinem Plan und ich kratzte einen ISD zwei Runden lang an.

Der mittlere ISD (Flaggschiff) hatte Pech bei seinem Manöver in Runde 3 und konnte haarscharf nicht am vorderen ISD vorbei, sodass er direkt von meiner Avenger stehen blieb. Nun musste ich mich entscheiden, ob ich den angeschlagenen ISD sicher hole, oder eine volle Salve auf das Flaggschiff gebe und versuche mehr Punkte zu holen. Ich entschied mich für zweiteres.

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Also setzte ich alles auf den großen ISD und sandte meine Staffeln nach, während ich gleichzeitig mit meinem ISD abdrehte um den anderen ISD zu jagen, der versuchte, sich aus dem Staub zu machen. Das Flaggschiff bekomme ich erwartungsgemäß. An dieser Stelle hatte mein Gegner nochmal riesiges Pech und manövrierte den zweiten ISD knapp vom Feld. Ich verlor einmal Gozanti und einzelne Staffeln, was für ein glückliches 9:2 reichte.

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Runde 2: Philipp Haiden (Rebellion)
MC80 mit Madine und viel Zeug, Admonition mit Zeug, zwei GR-75 und ein paar Staffeln. Nichts, mit dem ich nicht fertig würde. Lediglich das Szenario Station Assault könnte mir Probleme bereiten. Ich stellte eine Station links, eine rechts auf und mein Gegner teilte seine Flotten. Mein Plan war, mich auf eine Seite zu konzentrieren, das Schiff hier abzuschießen und meinem Gegner die andere Station du lassen. Ich entschied mich für die Jagd auf die Admonition und unterschätzte wieder einmal deren Wendigkeit mit Madine. Sie entfloh mir in Runde 2 und ließ meinen ISD ins leere laufen.

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Ich steuerte ein Umkehrmanöver an, holte einmal GR-75 und schickte meine Staffeln – nachdem sie sich der gegnerischen Staffeln entledigt hatten in Richtung Admonition, welche nebenbei zweimal Gozantis abstaubte (H9 Turbolasers, ich hatte die gegnerische Liste wieder nur schlampig gelesen). Dass die Admonition stirbt war absehbar, die Frage war nur, ob sie davor noch die Station abholen kann. In einem richtigen Thriller überlebte sie den geballten Staffelbeschuss mit einem Hitpoint und konnte so die Station gerade noch erschießen ehe auch das Rebellenschiff in der Folgerunde starb.

Die rechte Flanke war weniger spannend. Die MC80 holte erwartungsgemäß die rechte Station und leider auch zwei weitere Gozantis. Die Abrechnung zeigte einen knappen Vorsprung für mich und das äußerst spannende Spiel endete mit einem 6:5.

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Runde 3: Markus Reichhart (Imperium)
Wir hatten fast identische Listen, ich hatte eine Gozanti und zwei Staffeln mehr, er mehr Spielereien. Ich wählte erster Spieler und entschied mich für Contested Outpost. Nur mit einem hohen Sieg konnte ich noch um den Turniersieg mitspielen, also legte ich es darauf an und flog so direkt wie möglich auf meinen Gegner zu.

Ab Runde zwei beharken sich die Staffeln und es entwickelt sich ein leichter Vorteil zu meinen Gunsten heraus. Dafür verlor ich auch sofort einmal Gozantis.

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In Runde drei geht es dann ans eingemachte. Meine Avenger gibt eine Doppelsalve auf die gegnerische Avenger ab und schafft es sogar, sich rein in den Sidearc zu manövrieren.

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Im Gegenzug stirbt eine weitere Gozanti von mir und der gegnerische ISD versucht durchzubrechen. Das kann ich trotz perfektem Sidearc-Schuss in der Folgerunde leider nicht mehr verhindern. Also fokussiere ich mich darauf, die Station zu kontrollieren und Staffeln abzuschießen. Die Punkte, die ich durch das Staffelspiel reinhole, gebe ich leider an Gozantis wieder ab. Immerhin bin ich nach Runde 5 (Timeout) 11 Punkte vorne und ein weiteres spannendes Spiel endet mit 6:5 für mich.

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Der Turniersieg ging sich damit nicht aus, aber immerhin der dritte Platz, der noch einiges an Loot mit sich brachte. Vielen Dank an die Turnierorga und an meine Gegner.

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Wiener Armada Liga Herbst 2017 – Finalspiele

Für die Playoffs durften wir unsere Liste leicht modifizieren. Ich entschied mich dafür, allgemein etwas einzusparen, um mir ein Gunnery Team leisten zu können. Die Idee war, dass mir bei der hohen an Listen mit vielen kleinen Schiffen mehr bringen würde als die Boarding Troopers. Nachteil dabei war, dass ich damit mein Advanced Gunnery Szenario nicht mehr ausreizen konnte.

Viertelfinale: Felix (Imperium):
Felix hatte ein ähnliches Konzept: Unkaputtbarer ISD mit vielen Staffeln. Er optimierte aber mit Quasar und viel Anti-Staffelwerkzeug auf Staffelabwehr. Er wählte zweiter Spieler und ich entschied mich für Contested Outpost. Die Idee: er hält die Station zwei Runden, ich zerstöre idealerweise in Runde 3 seinen ISD und ab dann gehört alles mir.

Dementsprechend Aggressiv startete ich los. In Runde 2 machte ich gravierende Schnitzer bei der Staffelbewegung (Reichweiten). So konnte ich nicht wie erwartet Mauler mit 2 Counter Würfel in Stellung bringen und gleichzeitig 1-2 Staffeln erledigen, sondern musste umdisponieren und kam im Gegenzug in sofortigen Staffelnachteil. Die erste Salve des gegnerischen ISD auf meinen ISD (5 rote Würfel -> 6 Schaden) war auch kein guter Auftakt.

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Der Kampf nimmt voll Fahrt auf. Staffelkampf hält sich halbwegs die Waage (mit leichten Nachteil für mich und die ISDs verheddern sich. Als ich mir die nächste Salve des Gegnerischen ISD einfing (4 rot + 4 blau -> 9 Hits + Accuracy) dachte ich zum ersten Mal, dass ich das Spiel wohl verlieren würde.

Das Glück pendelte sich dann doch wieder ein und die eine Salve mehr als erster Spieler bescherte meinem schwer angeschlagenen ISD den notwendigen Schadensoutput. Danach passierte nichts spannendes mehr und ich konnte mich glücklich ins Halbfinale retten.

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Halbfinale: Markus (Rebellion)
Er spielte viele kleine Schiffe mit einer MC30 als Hammer. Zum Start der Liga spielten wir ein Probespiel, das ich klar gewinnen konnte. Markus hat sich aber was überlegt, als er seine Liste für die Finalspiele adaptierte: Er reduzierte stark Punkte, um sicherzustellen, erster Spieler sein zu können. Das allein war schon ein wichtiger Schritt. Als nächstes erkannte er meine Schwachstelle: Advanced Gunnery.

Mein Plan: Hit and run. Also stellte ich meinen ISD mit Geschwindigkeit 3 auf der schwächeren Seite meines Gegners auf. Ich wollte die beiden Corvetten anfliegen, abschießen und danach so gut es geht in Sicherheit fliegen.

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In Runde 2 sah es ganz gut aus. Dann kickte die gewaltige Wendigkeit von Madine ein, die ich total unterschätzt hatte. Markus spielte das super aus, indem er mit den Korvetten auf lange Reichweite auf mich ballerte und sich dann geschickt aus der Schussbahn manövrierte. Meine Köder-Gozantis ignorierte er komplett, um alles Richtung ISD zu schieben.

Ende Runde 2 / Anfang Runde 3 war dann entscheidend. Die MC-30 brachte sich mit der letzten Aktivierung in Position, um mit ihrer vollen Breitseite sowohl in meine Front als auch in meine Flanke zu schießen (verdammte Advanced Gunnery Mission!). Die brutale Feuerkraft schoss mich instantan auf 2 Hüllenpunkte runter (kombiniert mit den long Range pieksern der letzten Runde). Selbst mein Reparaturbefehl konnte mich nicht mehr retten und so machten die Corvetten kurz danach den Sack zu. Die paar Staffeln und 1-2 Korvetten, die ich abgeschossen hatte, konnten das Spiel auch nicht mehr rumreißen.

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Fazit: Die ISD – Sloane Liste ist offensichtlich nicht unschlagbar. Ich habe eine solide Liste durch das Umschreiben schlechter gemacht. Das manifestierte sich schon im Viertelfinale, war aber fatal im Halbfinale. Die originale Liste wäre viel besser gewesen. Ebenfalls war meine Einschätzung der Situation (Wendigkeit durch Madine und Durchschlagskraft von MC-30 Double-Hit) sehr schlecht. Da muss ich mich beim bald anstehenden Regionals mehr konzentrieren!

Wiener Armada Liga Herbst 2017 – Qualifier

Wir veranstalten gerade wieder eine Star Wars Armada Liga in Wien, die sich über mehrere Monate erstreckt. Die Ausscheidung – bestehend aus 4 Spiele nach Schweizer System – habe ich mittlerweile abgeschlossen. Meine Liste:

– Imperial II-Class Star Destroyer: Admiral Sloane, Avenger, Boarding Troopers, Reinforced Blast Doors, Spinal Armament, Leading Shots
– 4x Gozanti-class Cruisers, 1x Comms Net
– Squadrons: Dengar, „Howlrunner“, „Mauler“ Mithel, Saber Squadron, Black Squadron, 2 TIE Interceptor Squadrons, 2 Lambda-class Shuttles, TIE Bomber Squadron
– Points: 397/400
– Objectives: Advanced Gunnery, Fire Lanes, Superior Positions

Ich entschuldige mich gleich vorweg, dass die Berichte sehr kurz ausfallen. Insbesondere die ersten beiden Spiele sind schon so lange her, dass ich mich schlicht und einfach nicht mehr gut genug daran erinnere und den Schlachtverlauf quasi rein aus den Bildern rekonstruiere.

Runde 1: Simon (Rebellen)
Eine Assault Frigate, eine MC30, 3 GR-75 und eine Hand voll Staffeln. Eigentlich nichts dabei, vor dem ich mich groß fürchten müsste. Lediglich die Geschwindigkeit der gegnerischen Schiffe könnten einen hohen Sieg verhindern.

Die Assault Frigate fliegt mir vor die Lunte und den Staffelkampf gewinne ich auch. Ob ich die MC30 noch gekriegt habe, kann ich nicht mehr nachvollziehen, muss ich aber fast so sein, anders wäre der 377:35 Sieg nur durch Szenariopunkte zu erklären, die ich aus den Bildern nicht ableiten kann.

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Runde 2: Serkan (Imperium)
Ein ISD, Demolisher, 2 Gozanti und einige Decimatoren. Gespielt wird Minefield, das ich mir mit meinen Shuttels gut zunutze machen kann.

Unsere ISDs fliegen frontal aufeinander zu und dank Minen und besserem Staffel-Support geh ich siegreich aus dem Schisshase-Spiel hervor.

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Ich bekomme noch die Staffeln, ansonsten passiert (nach meiner Erinnerung und der Bilder) nichts spektakuläres mehr. Es wird ein 9:2 (296:9).

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Runde 3: Kevin (Rebellion)
Wieder eine Liste ohne Jäger: MC80, Nebulon B, 2 Hammerheads, eine Korvette und einmal GR-75, alles voll auf Kampf getrimmt. Szenario sieht wieder nach Minefields aus.

Meine Gozantis schwärmen aus, ansonsten steuern die Kampfschiffe frontal aufeinander zu, Hammerheads und Korvette kommen über die Flanke.

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In den ersten beiden Runden beschnüffeln wir uns etwas und ich beginne, mit den Jägern an den Hammerheads zu nagen und Minen umzuplatzieren.

Runde drei entscheidet dann über den Ausgang der Schlacht. Die Nebulen B startet bereits in mittlerer Reichweite meines ISD, mein Gegner aktiviert aber alles andere zuerst. Ich lege einen quasi perfekten Wurf hin und One-Shotte die Nebulon B und entkomme so 5 roten Würfeln.

Damit ist mein noch fast voller ISD außer Gefahr, abgeschossen zu werden und schafft zwei Runden später auch noch, die MC80 abzuknallen. Ich verliere in Summe eine Gozanti und ein Schwadron und gewinne klar 347:40.

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Runde 4: Simon (Rebellion)
Ähnliches Konzept wie die letzte Liste, nur noch viel weiter ins Extrem getrieben: 4 Hammerheads, eine Korvette, eine Nebulon B, eine Pelta, einmal GR-75 und Rieekan. Die erste schwierige Entscheidung: Will ich erster Spieler sein? Ich entscheide mich dagegen und wir spielen meine Firelanes.

Ich leg die Marker zentral hin und lasse mir somit viele Optionen offen. Dank Staffeln weiß ich, wo mein Gegner steht, bevor ich mich festlegen muss. Er kommt (mit Ausnahme der Korvette) geballt von links. Nun hab ich 2 Optionen: Es save über die rechte Flanke mit Szenariopunkten gewinnen oder es drauf ankommen lassen, die selbst blockierende Aufstellung meines Gegners ausnutzen und frontal rein zu gehen. Da ich fix für die Playoffs qualifiziert bin und selbst mit einer hohen Niederlage noch immer die Tabelle anführe, entscheide ich mich für zweiteres.

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Ich schicke die Gozantis auf Szenariojagd. Wenn mein Gegner sie ignoriert – was er muss, wenn er den ISD abschießen will – sind sie dort 2-3 Runden save und holen Punkte.

Bereits in Runde 2 geht es ab. Ein Hammerhead wird konsequent von den Fightern beharkt. Im Schnitt schießen sie pro Runde einen ab, was sie in Runde 2 auch tun. Will mein Gegner sich nicht selbst reinfliegen, muss er mir außerdem ein Schiff in mittlere Reichweite des ISD stellen. Das tötet den zweiten Hammerhead. Ein Dritter Hammerhead erleidet auch noch drei Hüllenschaden (gerammt von ISD, zurückgerammt und von der eigenen Nebulon B in den Rücken gerammt). Ich erleide aber selbst auch einiges an Schaden und schmeiße somit in Runde 3 schon die Blast Doors. Weiters verliere ich Black Squadron und eine Gozanti.

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Jetzt heißt es, die Runde überleben, dann sieht es sehr gut aus. Selbst wenn nicht, hab ich schon genug Schaden angerichtet und Missionsmarker, um das Spiel heim spielen zu können.

Es läuft aber alles noch viel besser: Ich entere und One-Shotte die Pelta ehe sie aktivieren kann und ramme eine weitere Hammerhead zu tode. Ich weiß nicht mehr genau wie, aber auch die letzte Hammerhead stirbt in der Runde, vermutlich durch Jägerbeschuss.

Auch zwei weitere Schussphasen der Nebulon B überstehe ich stark angeschlagen aber doch (2 HP übrig), ehe ich das Schiff abschieße, mich repariere und auf der Station parke. Danach gibt mein Gegner auf und wir finalisieren den Stand von 477:64.

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Damit gehe ich mit 39 (von 40 möglichen) Punkten klar als erste in die Playoffs der Top 8. Ich bin schon gespannt! Insbesondere, da sich der Spielmodus von „hole möglichst viele Punkte“ auf „ein Punkte Vorsprung reicht“ ändert, das komplett anderes Spiel bewirkt. Außerdem darf man in eingeschränktem Maße die Liste ändern.

Imperial Assault Wave 10

Mit diesmal etwas weniger Verzögerung hab ich die Figuren der 10. Imperial Assault Welle bemalt. Jetzt heißt es abwarten, wie (und ob) es weitergeht. Zum ersten Mal seit Erscheinen des Spiels ist aktuell keine Erweiterung angekündigt.

Spiel 2017

Auch heuer machten wir wieder die Spielemesse in Essen unsicher. Inklusive der abendlichen Sessions haben wir gut über 20 Spiele getestet.

Reworld
Wir müssen neue Planeten kolonisieren, inklusive Terraforming, Konzerne ansiedeln etc. Das Spiel gestaltet sich in zwei Phasen. Erstens bekommen wir „Crew“, welche wir ausschicken, um diverse Kapseln zu besorgen, welche wir an unser Kolonialschiff andocken. Typische Kapseln sind Terraformer, Sonden, Firmengebäude und Shuttles. Diese werden über vier Runden an fünf Stellen ans Raumschiff angehängt.
In der zweiten Phase gilt es, diese Kapseln wieder zu lösen, die verschiedenen Witterungen zu terraformen, Planetare Verteidigung aufzubauen und Firmen anzusiedeln. Der Trick an dem Spiel ist es, in der ersten Phase die Kapseln in geschickter Reihenfolge anzuheften, um sie dann in der zweiten Phase ideal nutzen zu können. Je später eine Kapsel algeheftet wird, desto früher muss man sie wieder abdocken. Spielerfolg wird klassisch über Siegpunkte gemessen, die man über dieverse Aufgaben erhält.


Fazit: Das Spiel ist gut gemacht und bietet neue Mechaniken, die für Abwechslung sorgen.

Gob Z’Heroes
Hierbei handelt es sich um ein 1 gegen 1 Spiel, in dem jede Seite die Kontrolle über eine Gruppe Goblins (die Anspielungen an diverese Filme darstellen). Diese muss über ein Grid kommandiert werden, bis sie auf die gegnerische Gruppe trifft und ihr gehörig aufs Maul gibt.


Fazit: Die Figuren sind liebevoll gestaltet, leider haut mich die Mechanik nicht vom Hocker. Möglicherweise ist das mit den vollen Regeln besser, aber die vorbereiteten Trupps waren höchstgradid unausgewogen. Noch dazu hat es die mir verhasste „du musst 6er Würfeln“ Mechanik, wo man nur gewinnen kann, wenn man im richtigen Moment 6er wirft.

FantasyFlightGames
Natürlich darf ein Besuch beim Fantasy Flight Games Stand nicht fehlen. Der eindeutige Fokus heuer war das vor kurzem angekündigte Star Wars Legion Tabletop.


Die neuen Armada Schiffe waren auch ausgestellt. Von Imperial Assault gibt’s grad gar nichts neues zu sehen.

Pora na kameleona
In dem Spiel geht es darum, möglichst schnell die richtige Anzahl von Chameleons mit der richtigen Farbe sowie deren Ort zu finden (und auf das entsprechende Plätchen zeigen). Aufgepeppt wird es durch getarnte und regenbogenfarbene Chameleons.

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Fazit: Mir ist das zu stressig. Sylvia hat’s gefallen, also hat sie es gekauft.

Ticket to Mars
Vier Raketen mit Platz für je vier Lebewesen machen sich auf den Weg zum Mars. Alle erhalten verdeckte Aufgaben, wer mit soll und in welchen Pärchen die Raketen gefüllt sein sollen. Über mehrere Runden setzt man dann entsprechend Leute (Mann, Frau, Mädchen, Junge, Hund, Oma) in die Raketen, setzt sie um oder wirft sie wieder raus. Am Ende wird abgerechnet.

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Fazit: Ich finde es ganz nett für zwischendurch, weil es wirklich schnell geht. Großartige taktische Möglichkeiten darf man sich insbesondere mit mehreren Spielern nicht erwarten.

Dragonsgate College
Wir sind in einem Fantasy Setting und betreiben ein Magie-College. Wir müssen Lehrer anheuern, die Räumlichkeiten ausbauen und Schüler als Abschlussaufgabe auf Quests schicken. Die Mechanik basiert auf Worker-Placement, wobei wir einen gemeinsamen Pool an Arbeitern in Form von Würfeln haben. Diese werden zu Beginn jeder Runde geworfen. Jede Zahl bringt gewisse Handlungsmöglichkeiten und so muss man die Taktik auf die vorhandenen Würfel anpassen (wobei man die Ergebnisse auch beeinflussen kann). Als spannendes Element sind auch Würfel in den Farben der Mitspieler vorhanden. Wenn jemand anderes den Würfel der eigenen Farbe abhandelt, bekommt man selbst einen außertürlichen Zug mit dem selben Ergebnis. Die Idee ist gut. Allerdings führt das auch teilweise dazu, dass man schnell den Überblick verliert, wer eigentlich gerade dran ist.


Fazit: Solides Spiel mit coolem Artwork. Würde auch gern einmal das Volle Spiel ausprobieren (Demospiele waren nach 3 von üblichen 5 Runden vorbei).

Dreamcatchers
Das Artwork sticht mit den verschiedenen Rosa/Violettönen sofort ins Auge. Dreamcatchers ist ein kooperatives Spiel in dem man in die Rollen von Feen schlüpft, deren Knochenjob es ist, kleinen Kindern einen schönen Schlaf zu bescheren. Man muss schöne Täume einfangen, Albträume eliminieren und gleichzeitig Monster unter dem Bett verjagen.


Fazit: Auch wenn wir beim ersten Versuch kläglich gescheitert sind, haben wir uns in das Spiel verliebt und es uns besorgt.

Drako
Wieder ein 1 gegen 1 Spiel. Eine Seite spielt den Drachen, die andere Seite spielt 3 Zwerge, welche den Drachen erledigen möchten. Es ist nicht ganz klar, welche Seite hier die gute ist. Klar ist aber, dass es ein Kampf auf Leben unt Tot ist. Man hat pro Runde zwei Aktionen, welche entweder aus Karten ziehen oder Karten spielen bestehen. Karteneffekte sind typischerweise gehen, angreifen und Sonderaktionen. Schildkarten spielt man außertürlich.


Fazit: Spielt sich gut und flüssig. Allzuviel Strategie darf man sich aber nicht erwarten.

Kill the Unicorns
Wir sind Abenteurer auf der Jagd nach Einhörnern. Wir bieten und bluffen auf die ausgelegten Fabelwesen und am Ende geht es darum, den größten Wert sowie passende Sets zu haben. Der Weg dahin lässt nicht viel tiefe Strategie offen, aber viel Spaß und witzige Random-Ereignisse.


Fazit: Definitiv ein lustiges Spiel für zwischendurch.

Untold Adventures Await
Dieses storytelling game basiert auf StoryCubes, welche man in beliebiger Menge hinzufügen kann. Das Setting ist eine TV-Serie, in welcher die Spieler Charaktere mimen. Man kann es als ONE-Shot, Mehrteiler oder wenn man so will auch Staffelweise mit gleichen Charakteren spielen. Nachdem das Setting und die Protagonisten klar stehen (der Fantasie sind keien Grenzen gesetzt) wird die Story aufgebaut. In 4 Schritten stellt man Fragen bzw. setzt Aktionen, die die Geschichte vorantreiben und in einem Climax endet. In unserem Fall befanden wir uns in einem magischen mittelalterlichen Venedig, in dem Fischmenschen versuchten, die Welt an sich zu reißen (wir konnten es leider nicht verhindern …).


Fazit: Einfach und nett gestrickt. Sicher gut, wenn man auf Storytelling Games steht, bei mir bin ich da noch nicht so sicher.

Calimala
Wir sind Stoffhänlder aus Florenz. Um unsere Ware los zu werden, müssen wir Schiffe, Werkstätten sowie Lagerhäuser bauen. Außerdem freuen sich die Hausherren einflussreicher Familien über Geschenke in Form von Waren und Marmorstatuen. Calimala funktioniert über Workerplacement. Man setzt die Aktionssteine immer zwischen zwei Aktionen und kann beide durchführen. Aktionen sind zB. Resourcen sammeln, bauen, produzieren, schenken. Hier gibt es eine ähnliche Mechanik wie in Dragonsgate College: Wenn man auf einen bereits da liegenden Worker setzt, erhält der dazugehörige Spieler einen außertürlichen Zug. Wird der vierte Stein auf den Stapel gelegt, entfernt man den untersten und leitet eine Wertungsrunde ein. Auf diese Art kommen 15 Wertungsrunden zustande, die immer ein anderes Ziel haben. Die Strategie ist, zur richtigen Zeit den passenden Fortschritt zu haben.


Fazit: Das Spiel hat mir ganz gut gefallen, wobei man es sicher mehrfach spielen muss, um ordentlich vorausschauend spielen zu können.

Farlight
Wir befinden uns in einem Science Fiction Setting. Unsere Aufgabe ist es, ein Raumschiff zu bauen, und damit auf Missionen zu gehen. Dabei ist darauf zu achen, dass wir genug Crew an Bord haben, Tech und Biotech Forschung betrieben wird sowie genug Antrieb da ist. Abwechselnd bieten wir verdeckt mit unseren Geldplättchen (4,3,2,1,0) auf die ausliegenden Teile und Missionen, winner takes it all. Abgerechnet wird wieder über Siegpunkte, die aus Missionen bzw. Aufgaben für das Spielende bestehen.


Fazit: Es ist ganz ok, wobei es wie bei Bietspielen üblich ziemlich frustrierend sein kann, wenn man bei den wichtigen Teilen ständig überboten wird. Das dann erhaltene Crewmitglied ist hier nur ein schwacher Trost.

Planetarium
Wir sind das Sonnensystem. Planeten kreisen und sammeln umherschwebende Resourcen ein. Dabei gilt es, die Planeten so in den Umlaufbahnen zu lenken, dass die richtigen Resourcen am Planeten landen, um die ausgeteilten Missionen zu erfüllen.


Fazit: Das Spiel ist einfach und schnell. Sicher nett für zwischenddurch.

Bronze
Den Hintergrund zu dem Spiel hab ich nicht ganz verstanden. Aufgabe ist es, sich Berufskarten zu nehmen und im eigenen Bereich anzulegen. Je nach Beruf kann man dann in unterschiedlichem Gelände Siedlungen bauen. Außerdem kann man die Berufskarten so vor sich ablegen, dass sich Combos bilden und man somit gleich mehrere Siedlungen bauen kann. Punkte gibt es für die Länge der aufeinanderfolgenden ununterbrochenen Siedlungsstraße, wenn man als erstes ein neues Feld (x-Achse) besetzt bzw. von speziellen Aufgaben, die man beim Besetzen eines neuen Feldes erhält.


Fazit: Vielleicht liegt es daran, dass es das erste Spiel des Tages war, aber mir war das einfach zu viel. Man muss drauf achten, schnell vorwärts zu kommen, in möglichst vielen Gebieten lange Straßen zu haben, die Berufskarten effizient anzuordnen und gleichzeitig die in Summe 10 Missionen zu optimieren.

Aachoo
Das ist ein sehr simples bluff-Spiel, in dem es darum geht, einen großen Fisch mit kleinen Fischen zu füttern. Es geht sowohl um die Anzahl der Fische als auch um die richtige Farbe (drei verschiedene Farben pro Reihe). Man muss die passenden Karten nicht zwingend ziehen, sondern nur die anderen davon überzeugen, dass man sie gezogen hat.


Fazit: War schon ganz witzig, nochmal muss ich es aber nicht spielen.

Alakazoo
Ziel ist es, sich ein Monster zu bauen. Je näher man an der Vorlage ist desto besser. Allerdings gibt es auch Punkte für Geschwindigkeit, was zum einen oder anderen Kompromiss führt. Das Spiel ist erst in der Prototyp-Phase, sieht aber vom Artwork her schon mal sehr gut aus. Beim Spielverlauf sind wir noch nicht sicher, ob wir alles korrekt gespielt haben.


Fazit: War ganz unterhaltsam. Allein schon wegen der coolen Monster gefällt mir das Spiel.

Ninja Arena
Mein Lieblingsspiel des letzten Jahres war auch wieder vertreten und diesmal hab ich eine Kopie (+1 für einen Arbeitskollegen) ergattert. Der Spieldesigner hatte zu einem alle-gegen-ihn Spiel ausgerufen, bei dem ich mich beteiligte. Insgesamt zu viert versuchten wir ihm den Garaus zu machen. Leider waren meine Mitstreiter eher unerfahren (sprich für die meisten war es das erste Spiel), weswegen die Chancen nur mittelmäßig waren. Immerhin prügelten wir ihn auf 3 Lebenspunkte runter, ehe wir aus Zeitmangel abbrechen mussten. Zu dem Zeitpunkt hatte er aber eh schon zwei von uns erledigt und sich wieder auf 9 hochgeheilt. Mir hat es jedenfalls großen Spaß gemacht, mit dem vollen Regelset zu spielen.

Michael Strogoff
Wir müssen durch Sibirien nach Irkutsk reisen, um Ivan davon abzuhalten, dort seine Schrecken zu verbreiten. So oder so ähnlich. Auf dem Weg begegnen uns viele Gefahren, die wir beseitigen müssen. Im Endeffekt spielt hier jeder für sich, wobei gewinnt, wer als erster ankommt und Ivan besiegen kann. Die Mechanik funktioniert via Match-Making: Die Gefahren-Karten haben Icons, auf die wir entsprechende Abwehrkarten spielen müssen.

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Fazit: Das Spiel hat Potential, ich müsste es nochmal mit besserer Regelkenntnis spielen für ein finales Urteil.

Tao Long
Hier war ich sofort gefesselt vom Artwork. 1 gegen 1, wir spielen je einen asiatischen Drachen (Feuer und Wasser) und müssen uns bekämpfen. Das funktioniert über Snake-Mechanik. Man kann die Bewegungsfelder bediehnen, die es erlauben, 1-2 Felder geradeaus, abbiegen, stehenbleiben oder Feuer/Wasser speien. Darüber hinaus gibt es Portale, zwischen denen man hin- und herwarpen kann. Ziel ist es, den gegnerischen Drachen zu eliminieren.


Fazit: Es ist echt wunderschön. Im Spiel hat es sich aber dann doch eher träge manifestiert. Das könnte aber auch daran liegen, dass es unser letztes Spiel nach drei anstrengenden Tagen war.

Loot
Neben ein paar Spielen und Metallwürfel für Sylvie gingen uns auch wieder ein paar Comics ins Netz.

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Warum ich grün wähle

Am kommenden Sonntag dürfen wir entscheiden, wer in Österreich in den nächsten Jahren den Ton angibt. Wenn ich die antretenden Parteien eine nach der anderen durchgehe und überlege, wie diese mit einem starken Wahlergebnis umginge, denke ich bei den Grünen: Jo, a bissl botschat sads scho, aber im Grund stehts ihr für das Gute.

Im Gegensatz zu anderen Parteien, habe ich aber keine Sorge, dass sie bewusst Angst streuen und die Gesellschaft mit Hetze weiter spalten; sich auf Kosten der Gemeinschaft selbst bereichern; aus politischem Opportunismus umfallen und Steigbügelhalter spielen; den Sozialstaat abbauen und den Markt frei regieren lassen; in Vergessenheit geraten, sobald der Spitzenkandidat wegfällt; keine Chance auf Einstieg ins Parlament und damit Einfluss auf das politische Geschehen haben; oder einfach nur komplett angrennt sind.

Reines Bauchgefühl darf bei einer schwerwiegenden Entscheidung aber nie allein ausschlaggebend. Also formuliere ich für mich wichtige politische Ziele und Methoden und bemesse die Parteien danach. Hier reicht es nicht aus, dass die Punkte sich im Wahlprogramm befinden, ich reflektiere auch, wie die Punkte in der täglichen politischen Arbeit gelebt werden.

Einsatz für bestmögliche Chancengleichheit aller Menschen sowie Anerkennung von Diversität
Der Staat muss sicherstellen, dass Menschen in Notlagen geholfen wird. Wer größere Finanzielle Mittel hat, soll auch einen größeren Beitrag leisten, um die schwächeren zu unterstützen. Diesen Ansatz haben auch andere linke Parteien. Wo die Grünen aber am konsequentesten sind, ist beim Thema Diversität. Homo-Ehe, Transrechte und Frauenquote sind gelebte Praxis, nach außen wie nach innen.

Nachhaltigkeit der Lösungsvorschläge
Thema Umweltschutz und Klimawandel. Die Grünen sind die einzigen, von denen es mehr als bloße Lippenbekenntnisse gibt. Und obwohl momentan in Österreich keine Partei (offen) den Klimawandel leugnet, so wird jeder Schritt zur Gegensteuerung belächelt (gratis Plastiksackerl Verbot) oder gar massiv bekämpft (Dieselverbot). In grün mitregierten Bundesländern merkt man hier, dass sie es ernst meinen. Öffentlicher Verkehr wird ausgebaut und vergünstigt, um eine alternative zu motorisierten Verkehr zu bieten.

Offene Gesellschaft, weg vom Nationalstaatendenken
Ich bin großer Fan der Star Trek Utopie. Das Ziel muss sein, irgendwann in ferner Zukunft alle Menschen dazu zu bringen, an einem Strang zu ziehen und sich nicht gegenseitig die Schädel einzuschlagen. Das funktioniert nur, wenn man offen auf Fremde zugeht. Nationalinteressen dürfen nie über Allgemeininteressen stehen. Die großen Herausforderungen einer globalisierten Welt sind nicht allein zu lösen. Nach urprünglicher Bedenken zum EU-Beitritt sind die Grünen in Österreich mittlerweile die konsequentesten Verfechter des europäischen Gedankens – bei gleichzeitiger Kritik am aktuellen Status Quo.

Faktenbasierte und sachorientierte Arbeit
Hier kann ich den Grünen leider nur ein Befriedigend geben. Sie bemühen sich wirklich, nicht mit populistischen Parolen um sich zu werfen. Die meisten Positionen sind auch gut argumentiert und so gut als möglich mit Fakten belegt. Ein paar Schlagwörter gibt es aber, die nach wie vor dogmatische Reaktionen hervorrufen. Wenn alle paar Jahre jemand draufkommt, dass im wiener Prater ein Forschungsreaktor steht, ist das immer mal wieder eine grün provozierte Schlagzeile wert. Von windigen Studien und an den Haaren herbeigezogenen Verschwörungstheorien anderer Parteien sind die Grünen aber dennoch weit entfernt.

Mir ist durchaus bewusst, dass die Grünen weit weg von perfekt sind und auch ich habe einiges an ihnen zu kritisieren. Woran ich aber nicht den geringsten Zweifel habe, ist dass sie sich für eine Welt einsetzen, in der es ALLEN und nicht nur ausgewählten wenigen besser geht. Dafür gebe ich mit gutem Gewissen meine Stimme.

Imperial Assault Wave 8&9

Eigentlich schon länger fertig, komme ich nun auch endlich dazu, die Figuren zu präsentieren.